18934 Beiträge

Öcher
Benutzeravatar
Granadaseggl
Da gibt es aber noch ein paar Bonuszahlungen für Kobel. Andererseits, wieso lang verhandeln, schnell und zügig arbeiten in der Kaderplanung.
Mit Bochum, Fürth, Kiel, Bielefeld, Augsburg gibt es genug Kandidaten für die Plätze 18-16, da würde mMn auch ein Bredlow reichen für.
Ich hoffe nur, dass das Geld gut angelegt wird und nicht nur für Corona drauf geht
always nai dahanne







CoachingZone
Halbdaggl
Yep. Sieht so aus.

Wobei man einen 23-jährigen Spieler aus der englischen 2. Liga jetzt vielleicht noch jung nennen kann, aber große "Phantasien" löst der vielleicht beim Manager der Unaussprechlichen, aber nicht bei mir aus.

Sieht schon ein wenig so aus, als ob auch in München das Geld nicht mehr so locker sitzt. Obwohl sie nun ihre Politik des ablösefreien Wechsels auch nach England ausgedehnt haben...
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -




CoachingZone
Halbdaggl
de mappes hat geschrieben:warum sollte man für nen Backup denn groß was in die Hand nehmen?
Das brauchen selbst die Bayern nicht zu machen


Gut möglich. Aber das schließt eben auch Sosa aus, der ganz sicher nicht billig zu haben gewesen wäre.
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -


Man muss übrings gar nicht so lange zurückblicken, um auf Zeiten zu treffen, in denen es den Leuten nach Krachern dürstete. Heute ist man nicht unbedingt bescheidener, sondern möchte zukünftige Knaller sehen. In gewisser Weise ist der Anspruch damit gestiegen, obwohl es gleichzeitig auch die vernünftigere Haltung ist.

Man erwartet das von Mislintat und traut es ihm zu – ein weiterer Beleg für seinen unschätzbaren Wert für die Bude.

P.S. Wobei da auch der Reschke-Effekt zum Tragen kommt: der hat ja immer wortwörtlich davon gesprochen, dass ihm ein “Coup” gelungen sei, wenn er irgendwelche fußlahmen Halbprominenten angeschleppt hat.

Wie dem auch sei. Die Verpflichtung von Captain Kirk ist interessant, weil:

EINERSEITS ist es nichts als Gefühlsduselei, Stuttgarter Spieler in der Mannschaft haben zu wollen, wenn einem der gesamte Weltmarkt offensteht.

ANDERERSEITS hat man in den europäischen Topligen etwa 2500 Arbeitsplätze – da wäre es eigentlich eine Sensation, wenn sich jemand aus dem Gäu in diese Elite reinschummelt. Es gab und gibt aber tatsächlich einige. Was schließen wir daraus? Gute Fußballspieler gibt es nicht nur in Afrika, Südamerika und Gelsenkirchen, sondern überall – man kann die tatsächlich züchten gezielt fördern und ausbilden. Man muss wohl nur gut scouten und früh anfangen.