1791 Beiträge



vivafernanda
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Granadaseggl
tiffis Weißweinschorle hat nix geholfen, hier ist es immer noch sauwarm und kein Regen oder Gewitter weit und breit. :bleich:
Eine Hand, die schiebt, ist besser als 100 Hände, die ziehen.

Auswurf
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Grasdaggl
vivafernanda hat geschrieben:tiffis Weißweinschorle hat nix geholfen


ihm kurzfristig bestimmt - war ne win plus möglichem extrabonussituation.
Du kannst's ja innerlich regnen lassen oder den V-mann animieren zu fächeln

s'nächtle ;)
das ist doch keine Musik


Goofy
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Grasdaggl
Regen.
Eine Bank.
Dunkelheit.
Gedanken schweifen.
Ein Wildschwein schreit zwischen den Bäumen.
Kirchenglocke.
Regen.
Ein Glühwürmchen.
Gedanken schweifen.
Helligkeit.
Blick den Hang hoch.
Der Mond.
Knapp über Hälfte.
Bäume
Ein paar Sterne.
Himmel reisst auf.
Das Wildschwein.
In der Ferne.


vivafernanda
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Granadaseggl
Heute könnte es tatsächlich soweit sein. Ich werde wahrscheinlich nicht die ganze Strecke zur Arbeit radeln, damit ich heute Abend nicht eine halbe Stunde im Gewitter unterwegs bin. Zumindest sind sich die Wetterberichte einig und die Alb hält das Wetter nur kurzfristig auf. Das können die Alpen besser. Direkt am Alpenrand regnet es öfter mal.
Sonst kommt der Vmann doch noch zum Einsatz. Aber da sei Petrus vor. Der Arme. :stumm: :D
Eine Hand, die schiebt, ist besser als 100 Hände, die ziehen.


Rufus
Granadaseggl
Unter Westfalen hat geschrieben:18 Grad in MS.
Heute maximal 24!

Ich beneide dich sehr :!:
Wir bekommen heute immer noch (gefühlte) max 29.
Für mich immer noch viel zu viel, für die Sonnenanbeter um mich rum schon wieder zu wenig "Das Wetter ist ja nicht beständig, das wird kein richtiger Sommer...bla blub"
Gut, dass ich so sanftmütig und tolerant bin und nicht einen auf "Falling down" mache

Monitor
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Granadaseggl
Tifferette hat geschrieben:
Auswurf hat geschrieben:es ist so geil, wenn nasswerden nicht mit einem mangel an wärme einhergeht.


Den Satz schreib ich mir mal auf. Wunderschön.


:nod:

OT

Gestern von einer ca. 40jährigen Demenzkranken aus Frankreich gehört:

Macht aus diesem schönen Tag etwas, was man unmöglich vergessen kann.
I could write several novels about what I do not know.





Bundes-Jogi
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Grasdaggl
Die Rechnung „neun multipliziert mit sechs“ würde in einem 13er-Stellenwertsystem 42 ergeben (Zahlen ohne Index sind im Dezimalsystem notiert): „42“ bildet in binärer Schreibweise ein auffallend regelmäßiges Muster (Zahlen ohne Index sind im Dezimalsystem notiert): 42 ist der dezimale ASCII-Code des Sternchens, das in vielen Skriptsprachen als universeller Platzhalter dient
„Selbst das wildeste Tier kennt doch des Mitleids Regung“ – „Ich kenne keins und bin deshalb kein Tier“ (Richard III).


Bundes-Jogi
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Grasdaggl
Hintergrund ist ein Problem, das im Jahr 1954 an der Cambridge-Universität für die allgemeine Gleichung k = x³ + y³ + z³ gestellt wurde. Die besondere Schwierigkeit dabei: x, y und z sollten ganze Zahlen sein.

Wie Konrad Krug von der Deutschen Mathematiker-Vereinigung (DMV) schreibt, kann man zeigen, dass es für Zahlen k, die geteilt durch 9 den Rest 4 oder 5 ergeben, keine Lösung geben kann. Das sind zum Beispiel 13, 14 und 22. "Für alle anderen ganzen Zahlen wird vermutet, dass solche Darstellungen stets existieren; leicht zu finden sind sie allerdings selten."

Mit massivem Einsatz von Computern sei für fast alle Zahlen zwischen 1 und 1000 eine Lösung gefunden, erläutert Krug. Bis vor kurzen waren nur 14 Zahlen übrig geblieben, "die sich beharrlich einer Darstellung als Summe dreier Kuben erwehrten". Kuben oder Kubikzahlen sind Zahlen "hoch drei", die man etwa aus Angaben für Volumen kennt.

Angespornt von einem Video im Youtubekanal "Numberphile" löste Andrew Booker von der Uni im britischen Bristol (erst) in diesem Jahr die Gleichung für die Summe 33. Das wurde schon gefeiert. Unter den Zahlen bis 100, die bei Division mit 9 nicht den Rest 4 oder 5 ergeben, war danach nur noch eine Lösung für die 42 offen.

„Selbst das wildeste Tier kennt doch des Mitleids Regung“ – „Ich kenne keins und bin deshalb kein Tier“ (Richard III).


de mappes
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Spamferkel
Auswurf hat geschrieben:unter ner buche bist Du safe :arr: (strauchtomaten solltest Du meiden)

es ist so geil, wenn nasswerden nicht mit einem mangel an wärme einhergeht.
Betrifft jetzt eher meinen morgigen arbeitstag.
Jeder sommerarbeitstag ist mir eine freude

und der heftige guss in der letzten stunde eine erlösung,
die nicht so schön gewesen wäre ohne das triefende schwitzen zuvor


:nod: :nod:
:prost: :prost: :prost:
Don't criticize what you can't understand



vivafernanda
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Granadaseggl
Also. Wie von nice vorhergesagt, hat es in M angefangen zu regnen. Sehr.
Am Montagabend rannte ich unterm Regeschirm zur U-Bahn, kam dort ziemlich nass an. Blitz und Donner in der Luft, schwere dunkle Wolken sausten über den Nachthimmel.
Mein Rad stand am anderen Ende der U-Bahn-Linie. THE-RE-SIEN-WIE-SE.
Zur Abkürzung der Strecke fuhr ich nicht drumrum, sondern drüber. Der Länge nach. Links von mir erhebt sich der kleine Hügel mit der kringelschwenkenden Blechbärbel und rechts gehts hin zur Stadt.
Die asphaltierten Wege, die von der Bärbelseite zur Stadt hinlaufen, kreuzte ich in Abständen. Was ich nicht wusste: Bei Starkregen schießt da das Wasser daher, dass das Rädle gschwind zum Bootle werden muss.
Am Dientag riskierte ich, die ganze Strecke zu radeln, auf dem Heimweg brauchte ich meinen roten Umhang, zwecks freier Sicht ohne Kapuze. Es pladderte gewaltig, hörte auf, fing wieder an. Erstaunlich viel Volk unterwegs.
Am Mittwoch gab es Fußball, also anderen als sonst, Hr. V. holte mich von der Arbeit ab, 2HZ sollte drinsein dürfen, nachdem die Kollegin mich früher ziehen ließ. Als wir bei meim Gschäft losfuhren, regnete es wenig. Als wir beim BMW und seinen blauen Bäumles vorbeifuhren bewunderten wir den dunklen Himmel vor ein wenig Licht am Horizont. Dann verschwand dies und es begann zu schütten, wie ich es lange nicht erlebt habe. Das Waser spritzte in den Pfützen meterhoch, wenn ein Auto durchfuhr, aus den Gullis zischte es und von oben goß es, dass der SCheibenwischer seines Amtes nicht im geringsten mehr walten konnte. Als ein Mitstreiter den Ring verließ und rechts an uns vorbei auf die Ausfahrt fuhr, durchpflügte er eine Pfütze, deren Inhalt alle unsere Fenster übergoß, und wir nichts mehr sahen. Kurz war es so schauerlich, dass selbst meine innere Gruselhilde wirklich genug hatte.
Ihr konntet ja im Fernsehen schlimmen Regen in Fröttmaning bewundern. Ich glaub, die blieben im Großen und Ganzen verschont.
Donnerstag: Es fing einfach irgenwann an zu regnen, seither plätschert es so vor sich hin. Sehr harmlos.
Eine Hand, die schiebt, ist besser als 100 Hände, die ziehen.

Rufus
Granadaseggl
Ich liebe Regen, einfach so, aber auch wegen der Natur und natürlich auch weil es mancherorts schon bald eng mit dem Trinkwasser werden könnte.
Was aber absolut niemand braucht ist Hagel, von Tornados brauchen wir erst Recht nicht zu reden.

Eine Nachbarin (Typ Sonnenanbeterin, liebt 30 Grad plus und bloß kein Regen) gestern zu mir "Na hast du jetzt endlich genug Regen gehabt".
Ich wollte schon ansetzen, "Nein, denn wir hatten sehr viele Dürrejahre" aber es bringt nix mit solchen Leuten zu diskutieren, und solche Sachen wie unten glauben die eh nicht, bzw. sind denen einfach egal.
Das Trinkwasser wird schon irgendwie bereitgestellt werden (so auch ein anderer Nachbar).

https://www.ufz.de/index.php?de=37937