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Iron
Grasdaggl
de mappes hat geschrieben:natürlich ist sie keine konstante, um gottes willen
aber sie war mit entsprechenden modellen die ganze zeit kalkulierbar
an den physikalischen grundlagen ändert sich nichts


War sie nicht. Wie kommst du denn darauf? So etwas zu berechnen ist nicht ganz so trivial.


de mappes hat geschrieben:filtersysteme sind seit über einem jahr in der debatte...glasscheiben waren das erste mittel nach 4 wochen pandemie

wenn man hier zu neuen erkenntnissen kommt, hat man entweder vorher was falsch gemacht oder möchte gern mal wieder was veröffentlichen...oder es passt irgendwem grad besser in die argumentation


Das ist eher die Diskrepanz zwischen Wunsch (falsche Versprechungen) und Realität.

de mappes
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Spamferkel
Spielgerät hat geschrieben:
Nilkheimer hat geschrieben:Das ist jetzt mal nicht so die gute Nachricht:

Allerdings wehre die Impfung demnach zu 93 Prozent eine schwere Erkrankung und Krankenhausaufenthalte ab.


[Drostenmode on] Das Virus verschwindet nicht. Wir müssen lernen damit zu leben. Es wird weiter Opfer fordern. [Drostenmode off]
Wenn wir deren Zahl durch Impfung klein halten können, dann sind 93% eine fucking gute Nachricht. Davon hätte vor einem Jahr keiner zu träumen gewagt.


verstehe nilki da auch nicht
die 96 prozent aus england hat er doch noch positiv dargestellt, aber die 93% aus israel sind jetzt beunruhigend?

zumal aktuell andauernd neue ergebnisse kommen von verschiedenen ländern und studien...und das vorläufige fazit kann aktuell ja nur lauten: mit einer sehr hohen wahrscheinlichkeit werden schwere verläufe verhindert und jene, die trotz impfung hospitalisiert werden, bekommen auch eine bessere behandlung und haben bessere chancen, zu überleben
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de mappes
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Spamferkel
Iron hat geschrieben:War sie nicht. Wie kommst du denn darauf? So etwas zu berechnen ist nicht ganz so trivial.
.


um himmels willen nein das ist ganz und gar nicht trivial...das weiß ich
aber die einfliessenden faktoren haben sich nicht geändert...schon lange ist bekannt, was an einfluss in diese modellrechnungen und visualisierungen von strömungen zu beachten ist

Das ist eher die Diskrepanz zwischen Wunsch (falsche Versprechungen) und Realität.


möglich
dann waren manche kalkulationen vielleicht nach wünschen ausgerichtet

nochmal:
Strömung, Klassenzimmer, Fenster, Schüler, Masken, Luftfilter, aktiv initiierte Strömungen, Glastrennscheiben...alles lang bekannt und kalkulierbar bei den Modellen
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Tamasi
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Allmachtsbachel
Momentan wird ja versprochen, dass es im neuen Schuljahr wieder volle Klassen gibt. Also zwei Kinder an einem Tisch. Direkt nebeneinander und natürlich geht der Kopf gern mal zum Nebensitzerle.

Ich glaube, da braucht's keine Raketenwissenschaft für die Erkenntnis, dass eine Trennscheibe sinnvoll wäre.

Die Dinger sind schnell besorgt & installiert und preislich ein Fliegenschiss im Vergleich zu anderen Corona-Ausgaben. (Meine Info von neulich, dass eine einzelne Trennscheibe 100.000 Euro kostet, war ein Scherz. Nur falls Jens Spahn hier mitliest...)

Iron
Grasdaggl
de mappes hat geschrieben:was an einfluss in diese modellrechnungen und visualisierungen von strömungen zu beachten ist


Ja, nur ist dass dann eine Berechnung für den einen speziellen Fall. In der Realität unterscheidet sich da vieles, so dass die Luftfilter für die Vielzahl an Paramtern gar nicht optimal augelegt werden können, so dass im wc einige Schüler deutlich mehr Virenlast abbekommen.



de mappes hat geschrieben:nochmal:
Strömung, Klassenzimmer, Fenster, Schüler, Masken, Luftfilter, aktiv initiierte Strömungen, Glastrennscheiben...alles lang bekannt und kalkulierbar bei den Modellen


Das funktioniert eben nur für den einen Fall. Das Problem ist nicht ein Zimmer Virenfrei zu bekommen, sondern dass kein Schüler einer vermehrten Virenlast ausgesetzt ist. Das ist akuellt aber bei den diversen unterschiedlichen Paramtern einfach nicht möglich. Das ist sogar dann von der Tageszeit abhängig, z.B. bei Sonneneinstrahlung, Temperatur usw.

de mappes
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Spamferkel
das mag das fazit der berechnungen sein...aber nochmal: das sind doch keine neuen Erkenntnisse...darauf wollte ich hinaus
das ist alles schon sehr lange bekannt...da kann es zu keinen überraschungen kommen
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de mappes
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Spamferkel
nachdem ja mittlerweile voele wochen und monate länger mit AZ und JJ geimpft wurde, hätte mich mal interessiert, wie es prozentual weiterging mit den Thrombosefällen

Erstaunlicherweise findet man auf anhieb erstmal keine informationen...scheint runtergekocht worden zu sein in den medien oder es sind deutlich weniger aufgetreten durch die Empfehlungen der Stiko, wobei ja viele viele jüngere menschen sich freiwillig mit astra imofen ließen

also wenn jemand was (gefunden) hat an Infos zu aktuellen zahlen an Thrombose-Impfreaktionen, würde es mich interessieren
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Goofy
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Grasdaggl
de mappes hat geschrieben:nachdem ja mittlerweile voele wochen und monate länger mit AZ und JJ geimpft wurde, hätte mich mal interessiert, wie es prozentual weiterging mit den Thrombosefällen

Erstaunlicherweise findet man auf anhieb erstmal keine informationen...


Hast du die 190 000 150 000* Forenbeiträge alle verpasst?
Kannst du nicht google nutzen?



*Zahl korrigiert, deine eigenen brauchst ja nicht lesen.






:cyclops: :cyclops:


de mappes
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Spamferkel
Goofy hat geschrieben:
de mappes hat geschrieben:nachdem ja mittlerweile voele wochen und monate länger mit AZ und JJ geimpft wurde, hätte mich mal interessiert, wie es prozentual weiterging mit den Thrombosefällen

Erstaunlicherweise findet man auf anhieb erstmal keine informationen...


Hast du die 190 000 150 000* Forenbeiträge alle verpasst?
Kannst du nicht google nutzen?



*Zahl korrigiert, deine eigenen brauchst ja nicht lesen.






:cyclops: :cyclops:



ich werte mal den gesamten Beitrag deinerseits als blanke Ironie; du beziehst dich sicher auf die heftige Kritik, die dir entgegen gebracht wurde...mir dann noch eins mitzugeben, fühlt sich dann gerade in einer solchen Situation bestimmt ganz gut an :mrgreen:

Jedenfalls schrub ich ja selbst, dass bei google auf den ersten Blick nichts zu finden ist
Hierdrin war dies ebenfalls kein Thema

trotzdem danke, dass du mitgemacht hast :lol:
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jagdhuette
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Halbdaggl
Das kam ja nun schon öfter durch, dass die Schnelltests und die Pflicht diese bei allem in Innenraum anzuwenden bisher stärker zum Brechen der dritten Welle beigetragen haben als die Impfungen.
Die Impfungen könnten bei der vierten Welle wichtig werden. Aber gegen die Dunkelziffer hilft nur das Massenweise testen.
Schade, dass Herr Spahn das erst so spät auf die Reihe bekommen hat und man es auch so organisiert hat, dass sich ein paar Lausbuben dumm und dämmlich dran verdient haben. Aber das hat ja bei der CDU/CSU auch ein wenig Tradition. :)

de mappes
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Spamferkel
:mrgreen: (eigentlich :cry: )

Das Problem am Schnelltesten ist halt nur, dass asymptomatische Fälle eher selten erwischt werden...aber klar: alles besser als nichts zu tun oder dicht zu machen
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Tamasi
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Allmachtsbachel
Vielleicht nutzt man den Sommer, um die Schnellteststrategie zu optimieren.

Zum einen natürlich die Abzock-Problematik, aber gern auch eine bessere Ausbildungspflicht für diese Freizeittester. Bisschen mehr als "Schaut halt das youtube-Tutorial an". Ich habe jedenfalls seeeeehr unterschiedliche Qualitäten bei den Testcentern erlebt. Wobei manche - wenige - das richtig gut machen. Das sind tendenziell eher die, die von Anfang an dabei waren und die Sache wohl ernster genommen haben als die später aufgesprungenen Kohle-Mitnehmer.

Zum anderen sollte man m.E. die Tests an den Schulen ändern. Gerade bei jüngeren Kindern habe ich doch - ausgehend von meinen zwei eigenen Studienobjekten - starke Zweifel, wie gründlich und tief die Stäbchen in die Nase geschoben werden. Das ist auch gar nicht nötig. In Österreich gurgeln die Schulkinder, in Köln gab es eine Versuchsreihe mit einem "Lolli-Test" und das klassenweise Pool-Testen auf PCR dürfte sogar die allerbeste Methode sein.

Alles kein Hexenwerk. Sollte man meinen.

Bundes-Jogi
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Grasdaggl
So, keine Zuschauer bei Olympia. Und dann wäre da noch DAS:

IOC-Präsident Thomas Bach war am Donnerstag in der Olympia-Stadt eingetroffen und begab sich in eine dreitägige Quarantäne in einem Fünf-Sterne-Hotel in der Innenstadt.


Schön für Bach.
„Selbst das wildeste Tier kennt doch des Mitleids Regung“ – „Ich kenne keins und bin deshalb kein Tier“ (Richard III).

Spielgerät
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Halbdaggl
Inzidenz heute in Japan 9,3. Keine Zuschauer? Herr Ceferin, bitte übernehmen Sie :bounce:
"In this world there's two kind of people: Those who have loaded guns and those who dig. And you dig."

Rufus
Granadaseggl
Ich hab keinen Bock mehr, das wird immer schlimmer :bleich: :shock:

Nur so am Rande:
Nach den griechischen Buchstaben kommt dann bitteschön welches Alphabet? Hebräisch? Kyrillisch? ...
Weil die Virusvarianten den Erfolg von Impfungen gefährden und die Infektionsdynamik zum Negativen verändern könnten, wird ihre Ausbreitung regelmäßig beurteilt. Etwa von der Weltgesundheitsorganistation (WHO), aber auch nationalen Gesundheitsbehörden wie hierzulande dem Robert Koch-Institut (RKI). Seit Ende Mai gibt es dafür auch eine von der WHO entwickelte vereinfachte Nomenklatur. Heißt: Relevante Viruslinien werden nach den Buchstaben des griechischen Alphabets benannt. Relevant meint dabei:

1) Varianten unter Beobachtung (VOI), also in Proben entdeckte Viruslinien, die verschiedene besorgniserregende Mutationen auf einmal vorweisen, die zu gehäuften Fällen führen oder in mehreren Ländern auftreten.
2) Besorgniserregende Varianten (VOC), also Viruslinien, die sich nachweislich besonders stark von herkömmlichen Varianten unterscheiden. Etwa weil sie übertragbarer sind, virulenter, und/oder die Immunantwort von genesenen oder geimpften Personen schlechter ausfällt.

Delta (B.1.617.2) und Delta Plus (B.1.617.2.1)
Diese seit Mitte Mai als besorgniserregend klassifizierte Variante wurde im Oktober vergangenen Jahres erstmals im indischen Bundesstaat Maharashtra nachgewiesen. Sie verbreitet sich inzwischen auch in Europa, besonders stark in Großbritannien. Auch für Deutschland rechnen Corona-Expertinnen und Experten damit, dass sich Delta in den kommenden Wochen durchsetzen und die Alphavariante verdrängen wird. Laut letztem Variantenbericht des RKI war sie Mitte Juni bereits in rund 15 Prozent der Proben nachgewiesen – Tendenz steigend.
Die Deltavariante kann die Immunantwort Geimpfter reduzieren. Erste Laborexperimente und Daten von Beobachtungsstudien aus Großbritannien deuten darauf hin, dass die Impfstoffwirksamkeit nach vollständiger Impfung geringfügig unterhalb der Wirksamkeit gegenüber B.1.1.7 liegt. Allerdings bleibe der Impfschutz vor allem nach der zweiten Dosis noch ausreichend, wie erste Daten zu den Mitteln von Biontech und Astrazeneca zeigen.

Vorläufige Ergebnisse aus Großbritannien weisen zudem auf eine höhere Übertragbarkeit im Vergleich zur Alphavariante hin. Britische Expertinnen und Experten gehen davon aus, dass die Deltavariante um rund 60 Prozent ansteckender ist. Vermutet wird auch, dass Infektionen mit der Variante zu schwereren Krankheitsverläufen führen.

Ähnlich wie bei Alpha macht inzwischen auch eine Unterform der Deltavariante Sorge. Das indische Gesundheitsministerium berichtete diese Woche über eine sogenannte Delta Plus-Variante (B.1.617.2.1 oder AY.1). Diese wurde auch schon in Europa, aber noch nicht in Deutschland erfasst, die WHO verfolgt sie als Teil der Deltavariante. Delta Plus soll besonders ansteckend sein und stärker an Lungenzellen binden. Sie enthält eine zusätzliche Spike-Mutation K417N, die auch in der Betavariante vorgekommen ist. Bislang gibt es dazu aber nur wenig Daten.

Epsilon (B.1.427 / B.1.429)
Die als Epsilon bekannte Variante wurde im März 2021 in Kalifornien in den USA entdeckt, steht seitdem auch bei der WHO unter Beobachtung und gilt bei der örtlichen Gesundheitsbehörde CDC bereits als besorgniserregend. Sie hat zwei verschiedene Abstammungslinien, B.1.427 und B.1.429. Beide treten parallel in Kalifornien sowie in mehreren anderen Bundesstaaten in den USA auf.

Epsilon hat Schätzungen zufolge eine 20 Prozent höhere Übertragbarkeit. Analysen bei Geimpften und Genesenen haben auch eine Verringerung der neutralisierenden Antikörpertiter gezeigt. Derzeit laufen weitere Studien. Unklar ist noch, ob Epsilon schwerere Krankheitsverläufe verursacht. In Deutschland spielt Epsilon bislang keine Rolle. Der Gesamtanteil aller von der WHO unter Beobachtung stehenden Varianten lag hierzulande in der 23. Kalenderwoche bei 5,1 Prozent.

Zeta (P.2)
Bereits seit April 2020 wurde die Zetavariante in Brasilien entdeckt. Unter Beobachtung steht sie durch die internationalen Gesundheitsbehörden seit März 2021. In ersten Experimenten hatte sich gezeigt, dass nach einer Impfung die Neutralisierung der Antikörper reduziert war. Sie trägt zudem die gleiche Mutation wie Beta und einige Alphafälle: E484K.

Diese Genveränderung steht im Verdacht, die Immunantwort durch schützende Antikörper bei Geimpften und Genesenen zu verringern. Aussagekräftige Studien dazu, wie stark, stehen noch aus.

Eta (B.1.525)
Die Etavariante wurde seit Dezember 2020 in Ländern Zentralafrikas registriert, etwa in Angola und Nigeria, aber auch vereinzelt in Großbritannien. Seit März steht sie unter Beobachtung, weil sie Mutationen aufweist, mit denen eine erhöhte Übertragbarkeit und eine veränderte Immunantwort einhergehen könnte.

Auch in Deutschland gab es Ende Juni einen ersten nachgewiesenen Fall. Auf einer Paderborner Krankenhausstation wurde die Etavariante bei einer 89-Jährigen nachgewiesen und vorsorglich ein Besuchs- und Aufnahmestopp auf der Station verhängt. Wo genau sich die Patientin angesteckt hat, ist unbekannt.

Theta (P.3)
Entdeckt wurde die von der WHO unter Beobachtung stehende Thetavariante Anfang dieses Jahres in den Philippinen, später auch beispielsweise in Japan, den USA, vereinzelt auch in Deutschland.

In den untersuchten Proben wurden sieben Spike-Protein-Mutationen ausgemacht, vier davon konnten mit besorgniserregenden Abstammungslinien in Verbindung gebracht werden. Etwa die in einigen Varianten vorkommende Mutation E484K, die einen verringerten Immunschutz auslösen könnte, aber auch N501Y, die unter Verdacht steht, die Übertragbarkeit zu erhöhen.

Iota (B.1526)
Die Iotavariante wurde im November 2020 zuerst in New York City entdeckt und breitete sich bis zum Frühjahr überall in den USA aus, sowie in zahlreichen weiteren Ländern. Seit Ende März dieses Jahres steht sie unter Beobachtung.

Auch bei Iota wurde die E484K-Spike-Mutation festgestellt, die dem Virus helfen kann, Antikörper zu umgehen. Zudem enthält sie die S477N-Mutation, die dem Virus hilft, sich enger an menschliche Zellen zu binden – was zur erhöhten Übertragbarkeit führen kann.

Kappa (B.1.617.1)
Mitte Dezember vergangenen Jahres wurde die Kappavariante erstmals in Proben in Indien entdeckt. Vermehrt tritt sie auch in Großbritannien und den USA auf, auch in Deutschland gibt es immer wieder Fälle. Wie auch die Deltavariante gehört sie zur Viruslinie „B.1.617″. Allerdings steht sie derzeit unter Beobachtung, und ist noch nicht als besorgniserregend klassifiziert.

Die Kappavariante zeigt drei relevante Veränderungen in den Aminosäure-Sequenzen, die allesamt im genetischen Covde für das Spike-Protein enthalten sind. Sie könnten mit einer verringerten Immunität und höheren Übertragbarkeit im Zusammenhang stehen.

Lambda (C.37)
Die bisher vor allem in Südamerika auftretende Variante Lambda steht erst seit Mitte Juni unter WHO-Beobachtung. Aufgrund ihrer Mutationen könnte sie möglicherweise ansteckender sein oder vom menschlichen Immunsystem schlechter bekämpft werden. Belastbare Studien und gesicherte Erkenntnisse dazu liegen jedoch noch nicht vor.

Die Variante wurde erstmals im August 2020 in Peru identifiziert. In dem Land wurden seit April 81 Prozent aller analysierten Corona-Fälle Lambda zugeordnet. In Argentinien und Chile waren es in den vergangenen Monaten rund ein Drittel. Auch in weiteren Ländern in Südamerika kursiert Lambda bereits.

https://www.rnd.de/gesundheit/corona-va ... GF7JM.html


de mappes
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Spamferkel
Tamasi hat geschrieben:Vielleicht nutzt man den Sommer, um die Schnellteststrategie zu optimieren.

Zum einen natürlich die Abzock-Problematik, aber gern auch eine bessere Ausbildungspflicht für diese Freizeittester. Bisschen mehr als "Schaut halt das youtube-Tutorial an". Ich habe jedenfalls seeeeehr unterschiedliche Qualitäten bei den Testcentern erlebt. Wobei manche - wenige - das richtig gut machen. Das sind tendenziell eher die, die von Anfang an dabei waren und die Sache wohl ernster genommen haben als die später aufgesprungenen Kohle-Mitnehmer.

Zum anderen sollte man m.E. die Tests an den Schulen ändern. Gerade bei jüngeren Kindern habe ich doch - ausgehend von meinen zwei eigenen Studienobjekten - starke Zweifel, wie gründlich und tief die Stäbchen in die Nase geschoben werden. Das ist auch gar nicht nötig. In Österreich gurgeln die Schulkinder, in Köln gab es eine Versuchsreihe mit einem "Lolli-Test" und das klassenweise Pool-Testen auf PCR dürfte sogar die allerbeste Methode sein.

Alles kein Hexenwerk. Sollte man meinen.


:nod: :nod: :nod:

Spielgerät hat geschrieben:Inzidenz heute in Japan 9,3. Keine Zuschauer? Herr Ceferin, bitte übernehmen Sie :bounce:


und das wird beschrieben als heftige Corona-Lage in Japan?
naja...dann...oder sind die Inzidenzen in den Austragungsorten viel höher?

Dass Japan so träge geimpft hat vor dem Hintergrund der Austragung der olympischen SPiele verstehe wer will
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Rufus
Granadaseggl
Gang Cannstatt hat geschrieben:Ein straffes Programm in einer Mischung aus Theorie und Praxis. RUFUS' Inhalte sind hochaktuell, Tipps und Tools äußerst hilfreich für die tägliche Arbeit. Rufus versteht es, alles sehr spannend und lebendig zu vermitteln. Ich freue mich, das neue Wissen in die Tat umzusetzen.

LG

im Namen der GÄNG :prost:


Danke, du mich auch :mrgreen:

higgi
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Grasdaggl
Die Deutschen Medien sind so krank.
Die Titelseiten wieder voll mit den steigenden Inzidenzen, „5 Tage in Folge“ verdammt „50% Anstieg“ oh nein, „R über 1“ aaaahhhhh

Als ob es nicht jedem klar war dass das so kommen wird
von daher

de mappes
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Spamferkel
Zumal es schwerlich weiter runter gehen konnte mit den Inzidenzen :mrgreen:

Aber auch drosten sagte schon vor Wochen: wenn der Anteil der geimpften weiter gestiegen ist, macht es keinen Sinn mehr, allein auf inzidenzen zu schauen

Ich hoffe, dass diese denke langsam auch Einzug hält in Politik und Medien
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Goofy
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Grasdaggl
higgi hat geschrieben:Die Deutschen Medien sind so krank.
Die Titelseiten wieder voll mit den steigenden Inzidenzen, „5 Tage in Folge“ verdammt „50% Anstieg“ oh nein, „R über 1“ aaaahhhhh


Logisch. Die sind ja alle linksradikal und wollen ein System wie in der DDR etablieren. Da muss man sowas nutzen.