Das Sixt bei ihren Werbekampagnen Politiker, Parteien und ihre Schwächen quer durch alle Lager auf die Schippe nimmt, hat ja fast schon eine gewisse Tradition. Warum sollten sie also bei Baerbock davon Abstand nehmen, zu mal das Ding ja recht gelungen ist? Interessant sind aber die empörten Reaktionen der Baerbock-Fans bei Twitter. Da zeigt sich zweierlei:
1. Die Grünen sind tatsächlich so moralinsauer und spassbefreit, wie man ihnen häufig nachsagt - erst recht, wenn es um "ihre Anna Lena" geht.
2. Der früher undenkbare Personenkult ist bei den Grünen mittlerweile soweit fortgeschritten, dass sie sich beharrlich weigern einzusehen, einer Blenderin auf den Leim gegangen zu sein.