13592 Beiträge

Soll der Bundestag einen neuen Kanzler wählen?

Ja
6
43%
Bin da unschlüssig.
3
21%
Nein, Merz macht gute Arbeit
2
14%
Nein, des machts auch net besser
3
21%
Merz soll die Vertrauensfrage stellen und Neuwahlen ermöglichen
0
 
Keine Ahnung, keine Angabe
0
 

Flache9
Goofy hat geschrieben:
Goofy hat geschrieben:Komisch. Dabei sind die Grünen in den Umfragen bisher garnicht abgestürzt, im Vergleich zu der Zeit, bevor sie Kandidatin war.


vergleiche:

Flache9 hat geschrieben:Von 27% auf 17% nennst du in den letzten 2 Monaten keinen Absturz?


Textaufgaben lesen und verstehen.

Und nicht die Aufgabe so anpassen und die verwendeten Daten so auswählen, dass das Ergebnis besser gefällt.


Kann ich nämlich auch:
Forsa:
10.3.: 18%
14.7.: 19%



Frank N Furter hat geschrieben:Baerbock statt Habeck zu nominieren, dürfte sich als der bisher historisch größte Fehler der Grünen erweisen.
Ja, möglich.
Aber wer weiß, was die “dunklen Mächte“ bei Habeck gefunden hätten, und was sie mit ihm veranstalten würden.

Hat Baerbock die Leute, die beim Buch geholfen haben, alleine ausgewählt? Hätte er auch ein Buch veröffentlicht, und wer hätte da mitgeschrieben (und von wo abgeschrieben?)

Vielleicht würde aber auch über Hamburger Hafenschlick vor Helgoland diskutiert.


Auch deine Forsa hatte vor 2 Monaten folgende Werte veröffentlicht.


Fords:/12.05.2021
CDU/ CSU 24 %
SPD 15 %
Die Grüne27 %
FDP11 %

Also was erzählst du da ?
Ich hatte geschrieben die letzten zwei Monate.
Du kannst aber auch Zahlen bis aus 2016 nehmen und vergleichen.
Dann waren die Grünen auch schon bei 7% und sind sogar gestiegen.. :lol:

Goofy
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Grasdaggl
Post für dich, Flacher:
Spoiler
Lesen, verstehen, überlegen, antworten. Bitte die Reihenfolge beachten und auch nichts davon auslassen.

Spoiler
Ich hoffe für dich wirklich, dass du im richtigen Leben nicht so bist, wie du dich hier gibst, sondern dir wenigstens ein bisschen Mühe gibst, deine Mitmenschen zu verstehen und auf sie einzugehen. Wenn es dir Spaß macht, hier deine Meinung durchzudrücken und ein wenig zu provozieren, ok, dann mach halt weiter.

Spoiler
Wenn du hier meinst, ich hätte mit etwas nicht Recht, wie z.B. den angeblichen Absturz der Grünen, dann hast du erst dann Recht, wenn du die Kriterien änderst. Also tust du das eben. Du kannst auch gerne die letzten zwei Monate hernehmen. Aber nicht behaupten, dass mein Vergleich mit dem Zeitpunkt VOR Baerbocks Nominierung falsch wäre. Hätten die Grünen das Zwischenhoch nicht gehabt, wäre am aktuellen Stand kaum etwas Bemerkenswertes.

Flache9
Goofy hat geschrieben:Post für dich, Flacher:
Spoiler
Lesen, verstehen, überlegen, antworten. Bitte die Reihenfolge beachten und auch nichts davon auslassen.

Spoiler
Ich hoffe für dich wirklich, dass du im richtigen Leben nicht so bist, wie du dich hier gibst, sondern dir wenigstens ein bisschen Mühe gibst, deine Mitmenschen zu verstehen und auf sie einzugehen. Wenn es dir Spaß macht, hier deine Meinung durchzudrücken und ein wenig zu provozieren, ok, dann mach halt weiter.

Spoiler
Wenn du hier meinst, ich hätte mit etwas nicht Recht, wie z.B. den angeblichen Absturz der Grünen, dann hast du erst dann Recht, wenn du die Kriterien änderst. Also tust du das eben. Du kannst auch gerne die letzten zwei Monate hernehmen. Aber nicht behaupten, dass mein Vergleich mit dem Zeitpunkt VOR Baerbocks Nominierung falsch wäre. Hätten die Grünen das Zwischenhoch nicht gehabt, wäre am aktuellen Stand kaum etwas Bemerkenswertes.


Spoiler 3;
Du hast deine Sicht der Bewertung und ich meine.
Ich verstehe immer, aber ich beobachte das Tableau aus der Vogelperspektive. Möchte dich auch nicht ärgern.

Zu deinen anderen Spoilern 1&2:
Danke, aber diese Informationen kenne ich schon aus der Presse. Alles abstreiten und Schützengraben-Taktik anwenden.



Iron
Grasdaggl
Flache9 hat geschrieben:Spoiler 3;
Du hast deine Sicht der Bewertung und ich meine.
Ich verstehe immer, aber ich beobachte das Tableau aus der Vogelperspektive. Möchte dich auch nicht ärgern.


Der Goofy hat ab und an nur eine selektive Wahrnehmung. Bei der Wahl solltest du auf jeden Fall Grün wählen, sonst hätte sich sein Aufwand in dem Forum ja gar nicht gelohnt. :mrgreen:

RedBlues
Halbdaggl
killroy hat geschrieben:
Aber er wirkt ja nicht so.

Hast du ihn mal reden hören? Wenn er sich völlig vergaloppiert und Gedankengebäude in die Luft stellt?
Die sind alle richtig und gut ... aber so einen wählen die Leute nicht. Die wählen einen, der dem kleinen Mann weiterhin alles wie gehabt in einfacher Sprache verspricht: Häusle, Auto, Urlaub.

Ich finde die Baerbock schwierig, aber die Entscheidung der Grünen die nette Tante von nebenan nach vorne zu stellen, die die Menschen dort abholt wo sie stehen kann ich nachvollziehen. Das das jetzt so in die Hose geht .... mei, da haben sie sich eben nicht genug angestrengt im Vorfeld. Nicht detailliert genug alles gecheckt und vorbereitet.


Ich habe das Gefühl, dass die Grünen mit der Entscheidung pro Baerbock versucht haben die kommenden Angriffe auf den Kandidaten zu reduzieren, einfach weil sie (bzw auch ich) davon ausgegangen sind, dass man eine Frau schwerer angreifen kann, Stichwort "alte weiße Männer". Dazu war es vermutlich die Idee den beiden männlichen Kandidaten eine Frau gegenüberzustellen und sich damit zu differenzieren.

Momentan sieht es so aus, als ob das gründlich schief gegangen ist weil sie nicht damit gerechnet haben, dass von Baerbock diese Böcke kommen werden. Der Lebenslauf, wenn auch total unerheblich war ein Problem, das Buch (das vollkommen unnötig war) hat zusammen mit dem Lebenslauf die Tendenz verschärft. Von den Grünen erwartet man andere Standards, vor allem auch, weil die Grünen eben auch damit kokettieren, dass sie anders als die anderen Parteien sind.

Es ist ja nicht so, dass von Union und SPD keine Skandale in jüngerer Zeit gekommen wären, im Gegenteil, aber es hat auch was mit Erwartung zu tun, und da ist der Wähler mehr enttäuscht wenn die Enttäuschung von den Guten kommt, als von denen von welchen man nichts anderes erwartet.



Die Grünen belegen mit Umwelt und Klima das wichtigste Thema unserer Zeit, dieses Thema bearbeiten sie sehr glaubhaft, niemand würde behaupten, dass das nur ein Wahlthema für die Grünen ist. Aber die Grünen haben ein Problem mit Wirtschaft, hier fehlt ihnen komplett die Glaubwürdigkeit und zugeschriebene Kompetenz. Sie sind aus ihrer Tradition heraus wirtschaftskritisch, was sehr schwer ist abzulegen.

Beispiel Baerbock, die die Soziale Marktwirtschaft der SPD zugeschrieben hat, wohl im Unwissen, dass diese von Ludwig Erhard eingeführt wurde und die SPD den Begriff erst später übernommen hatte.

Und genau da liegt meiner Meinung die große Schwäche der Grünen. Die wirtschaftliche Stärke Deutschlands ist das Fundament dieser Republik und das Fundament den ökologischen Wandel erfolgreich umzusetzen. An der wirtschaftlichen Stärke hängt der Wohlstand der Republik und jedes einzelnen Bürgers. Und es ist vollkommen verständlich und nachvollziehbar, dass Menschen Angst um ihre persönliche wirtschaftliche / finanzielle Zukunft haben, wenn man sich die Dimension der Änderungen vor Augen hält, die die Grünen anstrengen möchten.

Man erwartet (ich erwarte) von einer Partei, dass sie ein Gerüst aufzeigen und erklären kann, wie dieser Wandel stattfinden soll und wie die wirtschaftliche Stärke und der Wohlstand des Landes bewahrt werden kann, während man den Weg in die Zukunft geht.

Es ist ziemlich klar, wie sich die Grünen die Zukunft des Landes in Bezug auf klimaneutrale Energieerzeugung vorstellen, in diesem Bereich sind sie sehr detailliert, aber es ist für mich unklar, wie sie diese Wende im Zusammenspiel mit einer wettbewerbsfähig bleibenden Wirtschaft erreichen wollen. Die Grünen vertrauen den ökonomischen Fähigkeiten unserer Wirtschaft nicht, das liegt in ihrer DNA, deshalb hat man auch immer das Gefühl, dass sie mit Verboten arbeiten möchten.

Mit Baerbock hatte ich kurz das Gefühl, dass die Grünen über dieses Stigma hinwegkommen, aber das Gefühl, dieser kurz aufflammende Aufbruch wurde jäh gestoppt.


Was Deutschland fehlt ist eine liberale Grüne Partei, eine Partei die in Umwelt- und Klimafrage sowie in ökonomischen Fragen ihre Kernkompetenz hat. Aktuell ist Umwelt- und Klimaschutz ein Thema das nur von einer Partei des linken Parteienspektrums abgebildet wird. Aber dieses Thema ist nicht nur links, dieses Thema muss auch liberal oder konservativ sein. Dieses Thema muss auch von einer Partei mit Überzeugung und Glaubwürdigkeit vertreten werden, die auf die Kräfte der sozialen Marktwirtschaft und auf die Kräfte des Marktes vertraut.

Es ist für mich ein Unding, dass ich wenn mein Nummer 1 Thema bei dieser Wahl der Klimaschutz ist, ich eine Partei wählen müsste, die in so vielen anderen Fragen (vor allem ökonomischen) nicht meine Überzeugungen vertritt.

Goofy
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Grasdaggl
RedBlues hat geschrieben:An der wirtschaftlichen Stärke hängt der Wohlstand der Republik und jedes einzelnen Bürgers. Und es ist vollkommen verständlich und nachvollziehbar, dass Menschen Angst um ihre persönliche wirtschaftliche / finanzielle Zukunft haben, wenn man sich die Dimension der Änderungen vor Augen hält, die die Grünen anstrengen möchten.


Ohne größere Veränderungen wird Deutschland noch viel mehr Probleme kriegen, in der Welt mitzuhalten.


RedBlues hat geschrieben:Was Deutschland fehlt ist eine liberale Grüne Partei,

Das wäre ein bisschen ein Widerspruch.

Beispiel Auto: Welcher Hersteller würde denn von alleine von Benzin und Diesel abrücken, weil ihm die Umwelt so am Herzen liegt?

Würde RWE von alleine aufhören, Kohle abzubauen? Wenn man schon sieht, mit welchen Methoden sie den Kohleausstieg rauszögern, ist die Antwort klar.


RedBlues hat geschrieben:Man erwartet (ich erwarte) von einer Partei, dass sie ein Gerüst aufzeigen und erklären kann, wie dieser Wandel stattfinden soll und wie die wirtschaftliche Stärke und der Wohlstand des Landes bewahrt werden kann, während man den Weg in die Zukunft geht.


Vielleicht war das Buch doch nicht so unnötig? Ich weiß nicht. Bisher sind sie ja beschäftigt, Formulierungen zu verteidigen. Nach Inhalten wird kaum gefragt.

RedBlues
Halbdaggl
Goofy hat geschrieben:
RedBlues hat geschrieben:
RedBlues hat geschrieben:Was Deutschland fehlt ist eine liberale Grüne Partei,

Das wäre ein bisschen ein Widerspruch.

Beispiel Auto: Welcher Hersteller würde denn von alleine von Benzin und Diesel abrücken, weil ihm die Umwelt so am Herzen liegt?

Würde RWE von alleine aufhören, Kohle abzubauen? Wenn man schon sieht, mit welchen Methoden sie den Kohleausstieg rauszögern, ist die Antwort klar.



Nun ja, das Wahlprogramm der FDP spricht davon, dass man den Zertifikatehandel über alle CO2 Emittenten einführt und die verfügbaren Zertifikate stetig reduziert.

Das führt dazu, dass Autohersteller vom Benziner und Diesel abrücken, dass RWE weniger CO2 ausstoßen muss, bzw der Strom der mit Kohle produziert wird immer teurer wird, bis er nicht mehr wettbewerbsfähig ist.
Der Verbraucher / Konsument wird sich Wege suchen wie er Geld sparen kann, das werden dann Elektroautos sein, Photovoltaik und Ökostrom.

Auch unter den Grünen ist es vollkommen irrelevant ob unser Land mit Überzeugung klimaneutral wird, oder aus wirtschaftlichen Gründen.

Was mich aber ernsthaft von allen Parteien interessieren würde ist, wie man die 2,4 Millionen Tonnen grünen Wasserstoff pro Jahr produzieren möchte, bzw wo die herkommen sollen. Das ist der geschätzte Bedarf allein für die Stahlindustrie.

RedBlues
Halbdaggl
Goofy hat geschrieben:
RedBlues hat geschrieben:An der wirtschaftlichen Stärke hängt der Wohlstand der Republik und jedes einzelnen Bürgers. Und es ist vollkommen verständlich und nachvollziehbar, dass Menschen Angst um ihre persönliche wirtschaftliche / finanzielle Zukunft haben, wenn man sich die Dimension der Änderungen vor Augen hält, die die Grünen anstrengen möchten.


Ohne größere Veränderungen wird Deutschland noch viel mehr Probleme kriegen, in der Welt mitzuhalten.



das ist eben ein Argument welches zwar höchst wahrscheinlich nicht falsch sein wird, aber das keinen Weg aufzeigt wie es funktionieren soll.

Iron
Grasdaggl
Goofy hat geschrieben:Beispiel Auto: Welcher Hersteller würde denn von alleine von Benzin und Diesel abrücken, weil ihm die Umwelt so am Herzen liegt?


Wer kauft Autos, die zwei-, dreimal so teuer sind als die herkömmlichen Verbrenner, weil ihm die Umwelt so am Herzen liegt?

Aus umelttechnischen Gründen, müssten sich aber die meisten Firmen selbst auflösen, weil z.B. das umweltfreundliche Auto gibt es eben nicht neu vom Band.

RedBlues
Halbdaggl
Iron hat geschrieben:
Goofy hat geschrieben:Beispiel Auto: Welcher Hersteller würde denn von alleine von Benzin und Diesel abrücken, weil ihm die Umwelt so am Herzen liegt?


Wer kauft Autos, die zwei-, dreimal so teuer sind als die herkömmlichen Verbrenner, weil ihm die Umwelt so am Herzen liegt?

Aus umelttechnischen Gründen, müssten sich aber die meisten Firmen selbst auflösen, weil z.B. das umweltfreundliche Auto gibt es eben nicht neu vom Band.

ich hab vor vielen Jahren eine Arbeit geschrieben über nachhaltigen Tourismus, inklusive Umfrage und so. DAs Ergebnis war relativ ernüchternd:

die Menschen würden nachhaltige touristische Angebote wahrnehmen, wenn diese das gleiche bieten und nicht mehr kosten als herkömmliche Angebote


Das gleiche gilt, meine ich, auch zum Beispiel für Autos, VW ID3 ab 32.000€, VW Golf ab 25.300€
Jetzt mit der horrenden staatlichen Prämie sind E-Autos attraktiv geworden.

Und dann kommt bei solchen Investitionen noch hinzu, dass bis auf die Early-Adopters die meisten Kunden nicht sonderlich scharf darauf sind, eine Technologie in Kinderschuhen zu kaufen.

Ich beispielsweise werde das nächste KfZ leasen, einfach um die Unsicherheit über den Verkaufswert zu reduzieren.

Flache9
Unabhängig der breiten Inkompetenz der Grünen im Bereich Wirtschaft und Außenpolitik, zudem die kleinen Schummeleien, Betrügereien und Selbstprofilierungen der Kandidaten und die emotionalen Eskalationen aus dem Schützengraben:

Die Grünen wollen meiner Meinung nach, und auch aus Stimmen einiger Industrievertreter eine semi- diktatorische Planwirtschaft einführen, mit staatlichen Quoten, Verboten und Begrenzungen.
So funktioniert die Welt nicht. So funktionieren nur Ideologische Traumwelten auf Kosten aller Menschen und somit der Industriestandort Deutschland.

Inhaltlich kann man das Programm und die Ziele der Grünen im Ökologischen Bereich von mir aus stehenlassen bzw. unterstützen.
Aber die Vorgehensweise wie oben beschrieben, zusätzlich das Refinanzierungskonzept und auch die Geschwindigkeit sind daher abzulehnen.

Flache9
halensee hat geschrieben:Unabhängig der Tatsache, dass ich die Beiträge von Flache9 immer recht spannend finde, kann ich mich nicht des Eindrucks erwehren, dass die Flache9 2 Persönlichkeiten sind. Eventuell Vater und Sohn.

Falls nicht, liegt vielleicht ein Doppelgängermotiv à la Dr. Jekyll und Mr. Hyde vor. Sollte dem so sein, ziehe ich meinen imaginären Hut. ;)


:lol: :lol: :lol:

Goofy
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Grasdaggl
Kann mal jemand ein paar Verbote aufzöhlen, die die Grünen eingeführt haben, oder die sie einführen wollen, oder wollten (aber bitte nicht vor 25 Jahren).
Das ist doch ein großes Interesse von FDP und CDU, dass das Image der “Verbotspartei“ bestehen bleibt.



Flache9
Baerbock schon wieder 3 Nebentätigkeiten nachgetragen. Und wieder grüßt das Murmeltier.
Diese Frau ist einfach eine dilettantische Schwindlerin. :lol:




Southern Comfort
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Grasdaggl
Tifferette hat geschrieben:Übrigens:



Meine Fresse.


Just when I thought I was out, they pull me back in!


Annalena Baerbock
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.

Nilkheimer
Halbdaggl
Die eigentlichen Verbotsparteien waren schon immer die Unionsparteien, indem sie tiefe, durch nichts zu rechtfertigende (Verbots-)Eingriffe in die intimsten Sphären des Menschen und der Person vornahmen und -nehmen. Spricht selten jemand drüber, und da verstehe ich nicht, weshalb vor allem die Grünen nicht mal intensiver darauf hinweisen, wenn wieder dieses dumme "Verbotspartei"-Geschwätz kommt.

"Home-Ehe", Abtreibung, "Sterbehilfe", Drogenbesitz, insb. Cannabis (Servus Humphrey), früher Frauenrechte (!) etc. pp. Im Grunde sind die Unionsparteien antiliberale Parteien par excellence, die dem Rest ihr partikulares Welt- und Menschenbild mit einer Masse von Verboten aufzwingen wollen - während, und das ist der entscheidende Unterschied, Verbote von "links" in aller Regel einem (guten) Zweck zu dienen bestimmt sind, über den und die vorzunehmende Abwägung man dann gesellschaftlich diskutieren kann.
Aber das macht doch nichts.

Unter Westfalen
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Grasdaggl
Gut, dass es mal so klar und deutlich gesagt worden ist.
Und Raser-Andy will die Einführung von Tempo 130 auf der Autobahn verbieten.
;)
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

jagdhuette
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Halbdaggl
Nilkheimer hat geschrieben:Die eigentlichen Verbotsparteien waren schon immer die Unionsparteien, indem sie tiefe, durch nichts zu rechtfertigende (Verbots-)Eingriffe in die intimsten Sphären des Menschen und der Person vornahmen und -nehmen. Spricht selten jemand drüber, und da verstehe ich nicht, weshalb vor allem die Grünen nicht mal intensiver darauf hinweisen, wenn wieder dieses dumme "Verbotspartei"-Geschwätz kommt.

"Home-Ehe", Abtreibung, "Sterbehilfe", Drogenbesitz, insb. Cannabis (Servus Humphrey), früher Frauenrechte (!) etc. pp. Im Grunde sind die Unionsparteien antiliberale Parteien par excellence, die dem Rest ihr partikulares Welt- und Menschenbild mit einer Masse von Verboten aufzwingen wollen - während, und das ist der entscheidende Unterschied, Verbote von "links" in aller Regel einem (guten) Zweck zu dienen bestimmt sind, über den und die vorzunehmende Abwägung man dann gesellschaftlich diskutieren kann.


Sehe ich genau so. Hätte das vermutlich nur nicht so gut zusammen fassen können.
Das hat eben als die Kirche noch direkt regiert hat schon immer gut funktioniert. Deshalb ist das für konservative Politiker gesetzt, dieses pseudo-moralische Unterdrückungsmuster.