Vor allem das miese Spiel bei der Zentralvermarktung, man muss da bedenken dass zu diesem Zeitpunkt 40 Millionen Mark eine ganz andere Dimension hatten, und dies den Bayern einen gehörigen Vorteil verschafft hat um sich dieses Vorsprung zu erarbeiten.
Ich empfehle noch einmal eindringlich 11 Leben von M-J Ost. Der arbeitet das derart akribisch und mit einer Detailschärfe auf, dass einem beim Hören quasi plastisch deutlich wird, welchen maßgeblichen Anteil das Pack an der berühmten Schere im Bereich des Profifußballs hat. Der Ablauf immer derselbe, in jedem Jahrzehnt:
1. Die nationale Konkurrenz durch falsches Spiel plattmachen
2. Sich aus dieser Position heraus als wichtigster Gesamtvertreter des deutsche Fußballs auf internationaler Ebene inszenieren
3. Daraus folgend dem nationalen Fußball immer weitere Zugständnisse und Wettbewerbsvorteil abpressen
4. Sich als Retter finanziell angeschlagener Vereine inszenieren - um dieses dann argumentativ immer wieder hervorzuholen
5. Zur Beruhigung alle 10 Jahre mal raushauen, dass es so aber jetzt nicht weitergehen kann und die Schere nicht weiter aufgehen dürfe (keine ... Verhältnisse).
Insbesondere diese Retter-Aktionen haben im Nachhinein einen ganz üblen Geschmack. Erst nach allen Regeln der Kunst und durch Betrug plattmachen, dann ein paar Millionen als vermeintliche Edelmänner rüberschieben um dann im Wettbewerb immer wieder alle mit der Nase draufzustoßen, dass es die Konkurrenz ja eigentlich gar nicht mehr geben würde, wäre da nicht der heilige FCB
Ganz ehrlich, da sind mit die Super League Investoren allesamt lieber, weil weniger verlogen