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Hasenrupfer
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Grasdaggl
Netflix - Schmetflix, Fernsäh hier - Mediathek dort: Heieiei, ihr Sofakartoffeln, die Kinos sind längst wieder geöffnet...

Der Rausch: Alkoholfrei

Kaiserschmarrndrama: Dahoam is dahoam

The Green Knight: Ein Kinofilm!




Spielgerät
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Halbdaggl
Gestern habe ich mir Nomadland angeschaut. Ich war nach den ganzen Auszeichnungen und sich überschlagenden Kritiken, die der Film erhalten hat, mega gespannt.
Meine Erwartung wurde dann leider etwas enttäuscht. Der Film hat einige sehr berührende Momente und Francis McDormand liefert eine überragende Leistung ab. Das reicht aber nicht für den Hype. Das Thema und die Umsetzung ist so dermaßen uramerikanisch, dass der Film außerhalb der USA seine Faszination nur schwer entfalten kann. So jedenfalls mein Eindruck.
Endlose Landschaften, dahinsiechende Städte, die ins Prekariat abgleitende Mittelschicht, die dann - meist aufgrund noch hinzutretender privater Schicksalsschläge - als Nomaden mit Ihren Vans und Campern durchs Land zieht. Der Traum von der großen Freiheit versus gesellschaftliche Zwänge (aka Turbokapitalismus). Das hat man alles irgendwie schonmal gesehen und gehört. Eine stringente Story wird de facto nicht erzählt, die Kamera begleitet Fern (FMcD) auf Ihrer Reise, Menschen kommen und gehen, lachen, weinen, sterben. Dazu ist der Film deutlich zu lange.
Auf meiner ganz persönlichen Skala würde ich 5 von 10 Sternen vergeben. Und ein Bonussternchen für die wunderbare Sommernacht im Open Air Kino am See 8) .
"In this world there's two kind of people: Those who have loaded guns and those who dig. And you dig."

Rufus
Granadaseggl
Heute am Sonntag zwei Topfilme gleichzeitig um 20:15 in der Flimmerkiste

- Arte: Blues Brothers: Kennt ja wohl jeder.

- Pro7: Le Mans 66: mit einem Christian Bale (mMn großartig gespielt) und Matt Damon

Tifferette
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Grasdaggl
Scheint bisher hier gar nicht angesprochen worden zu sein: Die erste Staffel von His Dark Materials (also: die HBO-Serie, nicht der Kinofilm von vor 15 (?) Jahren) ist ganz exquisit. Ich bin gespannt, ob die das Niveau in der zweiten Staffel halten können. In der Buchvorlage fällt die Story im zweiten Buch IMO ziemlich ab, um dann in der zweiten Hälfte des dritten Buchs völlig zu eskalieren. Vielleicht sind die Drehbuchschreiber in der Lage, das etwas zu glätten.
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)

Bundes-Jogi
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Grasdaggl
Nur noch vier (VIER!!!) Wochen bis zum Start des NEUEN James-Bond-Films, und noch keine Gerüchte, dass man den Start (schon wieder) um 6 Monate verschiebt. Also hoffe ich mal, dass es keine neue Verschiebung mehr gibt...





Das Einzige, was mich an diesem Trailer irritiert, ist, dass die Musik irgendwie wie das "Mission: Impossible"-Thema erinnert. Okay, Henry Cavill will ja der neue Bond werden. Superman (okay, mit BATMAN VS SUPERMAN dürfte sich das erledigt haben), Napoleon Solo (wird da nicht gerade eine Fortsetzung von MAN FROM UNCLE gedreht?), und dann noch Bond? Hmmmmmh ... Und was ist diese mit beigemischte HipHop-Nummer?

@Tiffi: 14 Jahre.
„Selbst das wildeste Tier kennt doch des Mitleids Regung“ – „Ich kenne keins und bin deshalb kein Tier“ (Richard III).




Bundes-Jogi
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Grasdaggl
Und Mr. Stroman. Und Vynander Veecleaf.
The Shadow of the Trident von Xander Juarez Vanderbilt.
„Selbst das wildeste Tier kennt doch des Mitleids Regung“ – „Ich kenne keins und bin deshalb kein Tier“ (Richard III).

Monitor
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Granadaseggl
Tifferette hat geschrieben:Dann probier mal von Bill Buford: Heat bzw. Dirt.


Danke, Tifferette, für die beiden Buch-Tipps. Großartig.

Merci beaucoup pour le conseil du livre ;)

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Dreck habe ich sofort bekommen und angefangen zu lesen, bis Seite 45.

Bei Hitze war die Suche nach dem Buch etwas zeitaufwändiger,
da es auf Deutsch anfangs gar nicht zu finden war oder für schlappe 258,99 €. Wochen später beim großen Händler aus Seattle nur noch gebraucht 179,54 €. Meine Tochter hat es dann für 35 + 3 € woanders für mich gefunden und jetzt lese ich doch zuerst Hitze..... Sie meinte, dass wir die Bücher ggfs. für einen guten Preis :nod: wieder verkaufen könnten oder behalten.

Meinem frz. Freund habe ich von den beiden Bill-Buford-Büchern berichtet. Er kommt aus Lyon und war stark daran interessiert, allerdings würde er es lieber auf Französisch lesen als auf Deutsch oder Englisch. Er hat jetzt auch seine Mutter in Lyon schon damit beauftragt, mehr herauszufinden. Gerade ist er von dort wieder zurückgekommen.

Zitat: Das Institut Paul Bocuse, ist sein Lieblingsrestaurant in Lyon (eigentlich leicht außerhalb Lyon, in Écully). Dort hatte er vor nicht allzulanger Zeit seiner Frau den Antrag gemacht. Inzwischen sind beide verheiratet. Mittlerweile hat es einen Michelinstern bekommen, aber das war davor seit langem sehr bekannt und beliebt. Man muss früh reservieren. Außerdem haben sie nur unter der Woche geöffnet, da es ja eine Schule ist.


Dreck: Wie ich meine Familie einpackte, Koch in Lyon wurde und die Geheimnisse der französischen Küche aufdeckte

Bevor Bill Buford mit seiner Frau und den dreijährigen Zwillingen nach Lyon aufbricht, lernte er zufällig von Baltimore nach New York im Bahnhof und Zug den
bekannten Koch Michel Richard kennen und macht bei ihm ein mehrmonatiges Praktikum in Washington. Er kommt - wie mit seiner Frau abgesprochen - jeden Freitagabend übers Wochenende nach New York, um sie bei den damals zweijährigen Zwillingen zu unterstützen. Nicht immer hält er sich daran.



Buford ist Vater von Zwillingen geworden. Deswegen handelt „Dreck“ nicht nur von der französischen Küche, sondern auch von Bufords Familie. Im Grunde hat das neue Buch drei Schauplätze: Die französische Küche als Idee und Arbeitsplatz, dann Bufords Familie – und schließlich Lyon. Wohin Buford gemeinsam mit seiner Frau, der Weinexpertin Jessica Green, und ihren beiden Söhnen Frederick und George Ende 2008 zog, um fünf Jahre zu bleiben. Fünf Jahre, in denen die Zwillinge zu Franzosen wurden, in denen es Buford gelang, sich in der Küche des Traditionsrestaurants „La Mère Brazier“ so vernünftig anzustellen, dass er jeden Tag um elf Uhr das geheiligte Mittagessen für die Angestellten kochen durfte, und in denen vor allem die Familie eine neue Heimat fand.

Und das in einer Stadt, die zwar als Hauptstadt der französischen Küche gilt, weswegen Buford unbedingt nach Lyon wollte – die aber nicht unbedingt gastfreundlich ist. Buford betont das immer wieder. Er konnte, anders als Jessica, kaum ein Wort Französisch, als er nach Frankreich zog, genauso wenig, wie er Italienisch sprach, als die beiden in die Toscana gingen. Aber Bill Buford ist ein ansteckender Typ.





Bevor Cyril Mokaiesh Sänger wurde, war er Tennisspieler und war 18-jähriger französischer Juniorenmeister....
I could write several novels about what I do not know.

CoachingZone
Halbdaggl
Tifferette hat geschrieben:Scheint bisher hier gar nicht angesprochen worden zu sein: Die erste Staffel von His Dark Materials (also: die HBO-Serie, nicht der Kinofilm von vor 15 (?) Jahren) ist ganz exquisit. Ich bin gespannt, ob die das Niveau in der zweiten Staffel halten können. In der Buchvorlage fällt die Story im zweiten Buch IMO ziemlich ab, um dann in der zweiten Hälfte des dritten Buchs völlig zu eskalieren. Vielleicht sind die Drehbuchschreiber in der Lage, das etwas zu glätten.


Fand die Besetzung des Films so phantastisch wie die Umsetzung der Geschichte (des nicht mal kompletten ersten Buches) katastrophal, weil man des Protests der Kirchen in den USA wegen die gesamte Kritik an einem konstitutionalisierten christlichen Glauben herausgeschnitten hatte, die aber ein bedeutsamer Teil des zentralen Themenkomplexes ist.

Deswegen werde ich bis heute nicht so recht warm mit dem Cast der Serie.

Aber dennoch gefällt mir die Verfilmung durch die Serie ganz außerordentlich!

Finde übrigens überhaupt nicht, dass die Story ab dem zweiten Buch abfällt. Es braucht ja die vielen Details und Entwicklungen, um dann den Höhepunkt verständlich zu machen. Der natürlich die irdische Ebene völlig sprengt, das ist richtig.

Für mich ein extrem mutiges Buch, dass auf einer profunden Kenntnis von religionsphilosophischen und spirituellen und existenzialistischen Themen beruht. Eine Heldenreise der besonderen Art. In Parallelwelten und von der Hölle bis zum Himmel alles ausreizend, was die seelische Existenz betrifft. Und doch an vielen Stellen - für einen amerikanischen Autor sehr ungewöhnlich - offen für eine persönliche Interpretation.

Und das sage ich als bekennender Christ (allerdings seit längerer Zeit schon sehr skeptisch gegenüber dem, was insbesondere die eine Kirche lehrt) :!:
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -


Tifferette
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Grasdaggl
CoachingZone hat geschrieben:Finde übrigens überhaupt nicht, dass die Story ab dem zweiten Buch abfällt. Es braucht ja die vielen Details und Entwicklungen, um dann den Höhepunkt verständlich zu machen. Der natürlich die irdische Ebene völlig sprengt, das ist richtig.


Vielleicht ist "abfällt" nicht gut ausgedrückt. Es fasert halt aus. Im ersten Buch folgt ein Schritt zwingend aus dem Vorigen. Im zweiten Buch dachte ich mir beim Lesen häufig "oooookaaaaaayy.....". Aber Du hast Recht, vielleicht ist das vom Setting her schlichtweg notwendig.

Die Qualität der Bücher an sich wird latürnich keinesfalls in Frage gestellt. *Hackenzusammen*
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)

Monitor
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Granadaseggl
Für Frühaufsteher, Sonntag 5. September 5:10 bis 6:00 Uhr - Dokumentarfilm auf ARTE

https://www.arte.tv/de/videos/080537-000-A/der-chor-der-harten-kerle/

The Men's Room / For vi er gutta / Der Chor der harten Kerle (2018)

Sie singen:

Ich bin nur ein normaler Typ mit 'nem normalen Job.
Ich bin ein durchschnittlicher weißer Vorstadt-Sack.
Ich mag Fußball und Pornos und Bücher über den Krieg.
Ich bin ein Arschloch.....


Über sich selber bzw. ihrem Gesang sagen sie:

Technisch sind wir nicht die Besten.

Knut Akselsen (Himself - Choir Member)
Nils Andersen (Himself - Choir Member)
Lars Tefre Baade (Himself - Choir Member)
Svein Bjørge (Himself - Choir Member)
Ask Brantenberg Cold (Himself - Choir Member)
Aslak Dørum (Himself - Choir Member)
Runar Eggesvik (Himself - Choir Member)
Ivar Eidem (Himself - Choir Member)
Sven Erga (Himself - Choir Member)
Even Finsrud (Himself - Choir Member)
Espen Fredenlund (Himself - Choir Member)
Marit Gjervan
Rune Gokstad (Himself - Choir Member)
Thomas Hagen (Himself - Choir Member)
Prepple Houmb (Himself - Choir Member)
Ivar Krogh Hovd (Himself - Conductor)
Hasse Lindmo (Himself - Choir Member)
Mikael Lindqvist (Himself - Choir Member)
Harald Lunde (Himself - Choir Member)
Gunnar Martinsen (Himself - Choir Member)
Ivar Nergaard (Himself - Choir Member)
Håkon Normann (Himself - Choir Member)
Jo Raknes (Himself - Choir Member)
Terje Ranes (Himself - Choir Member)
Terje Rangnes (Himself - Choir Member)
Geir Schau (Himself - Choir Member)
Paal Ritter Schjerven (Himself - Choir Member)
Øyvind Ørbeck Sørheim (Himself - Choir Member)
Espen Thoresen (Himself - Choir Member)
Trond Tornes (Himself - Choir Member)
Regie
Jo Vemund Svendsen
Petter Sommer

Ein wunderbar schräger norwegischer Männerchor stimmt sich ein: für das Warm-up zu Black Sabbath – und ein letztes Lied für seinen Dirigenten. Jeden Dienstag treffen sich 25 tätowierte Männer besten Alters in einer Bar in Oslo, um von ihrem Alltag Pause zu machen, Bier zu trinken und nicht immer ganz jugendfreie Rocksongs zu singen. Nicht immer sind alle da und Chordisziplin mussten sie erst lernen. Doch sie genießen die „frauenfreie Zone“, verhalten sich manchmal eher wie kleine Jungs und lassen Dampf ab. Die Freundschaft ist ihnen wichtig, und sie haben sich gegenseitig geschworen, auf ihren Beerdigungen füreinander zu singen. Pech für den Letzten der harten Kerle, witzeln sie. Ihr Chorleiter Ivar Krogh Hovd erfährt, er wird der Erste sein.

Der Arzt gibt ihm nur noch wenige Monate. Doch er will sich und den Männern noch einen Wunsch erfüllen: Sie haben lange davon geträumt, als Warm-up vor einem Konzert mit Black Sabbath zu singen. Die Zeit läuft.


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Der Chor der harten Kerle

Es ist härter, Mitglied des Men's Choir zu werden als ein Hell's Angel, behaupten die Ex-Rocker.

Bei ihrer Gründung haben sie sich geschworen, auf ihren Beerdigungen füreinander zu singen. Früher als gedacht wird es ernst: Chorleiter Ivar ist an Krebs erkrankt und wird sterben. Doch er möchte unbedingt noch mit dabei sein, wenn die Männer als Warm-up vor Black Sabbath singen ...

Ein wunderbar schräger norwegischer Männerchor stimmt sich ein: für das Warm-up zu Black Sabbath – und ein letztes Lied für seinen Dirigenten. Jeden Dienstag treffen sich 25 tätowierte Männer besten Alters in einer Bar in Oslo, um von ihrem Alltag Pause zu machen, Bier zu trinken und nicht immer ganz jugendfreie Rocksongs zu singen. Nicht immer sind alle da, und Chordisziplin mussten sie erst lernen. Doch sie genießen die „frauenfreie Zone“, verhalten sich manchmal eher wie kleine Jungs und lassen Dampf ab.

Die Freundschaft ist ihnen wichtig, und sie haben sich gegenseitig geschworen, auf ihren Beerdigungen füreinander zu singen. Pech für den Letzten der harten Kerle, witzeln sie. Ihr Chorleiter Ivar Krogh Hovd erfährt, er wird der Erste sein. Der Arzt gibt ihm nur noch wenige Monate. Doch er will sich und den Männern noch einen Wunsch erfüllen: Sie haben lange davon geträumt, als Warm-up vor einem Konzert mit Black Sabbath zu singen. Die Zeit läuft. Die Männer sprechen offen über den Krebs und den Tod.

Und sie versuchen, sich trotz der deprimierenden Aussichten und den eigenen Schwierigkeiten bei Laune zu halten, wenn es sein muss mit einem schlechten Witz. Sie sind ja selbst nicht mehr die Jüngsten. Die Nachricht ist für sie alle ein Schock, doch das Singen hält sie aufrecht, verbindet sie. Das Leben und die gemeinsame Zeit, die Freude, die sie dabei erleben, werden immer wichtiger. Ihre Lieder verändern sich. Doch die Zeit wird knapp. Selten lagen Lachen und Weinen so nah beieinander.

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BLACK SABBATH - "War Pigs" from 'The End

https://www.youtube.com/watch?v=zY5nYmTUfnQ
I could write several novels about what I do not know.




Tifferette
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Grasdaggl
Cobra Kai ist auch in der dritten Staffel sehr, sehr vergnüglich. Es zahlt sich wirklich aus, dass die kurze Episoden machen (knapp über 20 Minuten). So reduziert man die Gefahr, dass es sich zu ziehen beginnt. Und das ist in einer Serie, in der eigentlich nicht so viel passiert, ein schlauer Zug.
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)


Bundes-Jogi
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Grasdaggl
Nice Weather hat geschrieben:Debbie groß in Fahrt, war das vor oder nach Does Dallas?


Vorher. Als Vorspiel. Nicht als After Play.

Und da wir gerade beim Thema sind:
„Selbst das wildeste Tier kennt doch des Mitleids Regung“ – „Ich kenne keins und bin deshalb kein Tier“ (Richard III).