Iron hat geschrieben:Passend zu der Diskussion auch:
https://www.deutschlandfunk.de/london-britische-impfkommission-raet-von-corona-impfung-12.1939.de.html?drn:news_id=1297827Die britische Impfkommission hat sich gegen generelle Corona-Impfungen von Jugendlichen im Alter zwischen zwölf und 15 Jahren ausgesprochen.
Zur Begründung teilte sie mit, die gesundheitlichen Vorteile seien für gesunde Menschen dieser Altersgruppe marginal. Zudem wurde auf einen möglichen Zusammenhang von Herzmuskelentzündungen und mRNA-Impfstoffen hingewiesen. Etwaige Langzeitfolgen diesbezüglich seien noch nicht abschätzbar. Die britische Impfkommission empfiehlt jedoch Corona-Impfungen für Kinder und Jugendliche, die an Herz, Lunge und Leber erkrankt sind.
gekürzt
Zitat DLF: Zudem wurde auf einen möglichen Zusammenhang von Herzmuskelentzündungen und mRNA-Impfstoffen hingewiesen
In dem Video-Beitrag der Berliner Morgenpost vom 7. September 2021
bei Minute 1:39 steht
https://www.morgenpost.de/vermischtes/a ... storm.html[b]..Dafür traten in den USA bei einem von 18.000 Geimpften leichte Herzmuskelentzündungen auf.
Diese könne aber auch nach Infektionen, ebenfalls bei Covid-19, auftreten.
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"Eine andere Freiheit": Dokumentarfilm mit eindeutiger Tendenz
Der Dokumentarfilm mit dem Ausschnitt von Schweiger trägt den Titel "Eine andere Freiheit".
Eine Tendenz ist nach Abspielen des Trailers aber nicht von der Hand zu weisen. Menschen, die die Impfung für Kinder uneingeschränkt befürworten, kommen in dem Clip nicht zu Wort. Selbst diejenigen, die Pro-Argumente äußern, drücken ihre Skepsis aus, die sie nicht vollständig ausräumen wollen.
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Corona in Großbritannien London ruft Schwangere zum Impfen aufhttps://www.tagesschau.de/ausland/europ ... e-101.htmlStand: 31.07.2021 16:59 Uhr
Bislang stehen viele Schwangere in Großbritannien einer Impfung gegen das Coronavirus skeptisch gegenüber. Doch das soll sich nun ändern: Die Regierung rät eindringlich zur Impfung - auf Basis einer neuen Studie.
Die Delta-Variante ist in Großbritannien weit verbreitet. Deshalb haben die britischen Gesundheitsbehörden alle Schwangeren aufgefordert, sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen. Einen entsprechenden offenen Brief an schwangere Frauen, Hausärzte und Geburtshelfer veröffentlichte die leitende Hebamme des Gesundheitsdienstes in England, Jacqueline Dunkley-Bent.
Sie wies auf eine neue Studie hin, wonach sich bei ungeimpften Schwangeren das Risiko einer schweren Erkrankung erhöht hat, seit die Delta-Variante im Land grassiert. Der Impfstoff könne Schwangere davor schützen, ins Krankenhaus zu müssen, erklärte Dunkley-Bent. Er könne das Leben von Mutter und Kind retten.
Auch Babys im Bauch profitieren
Die Behörden in England empfehlen Schwangeren seit April, sich mit den Vakzinen von BioNTech/Pfizer oder Moderna impfen zu lassen. Doch viele Frauen lehnen eine Impfung ab, weil sie nach eigenen Angaben befürchten, dem Baby zu schaden oder weil sie auf weitere Informationen warteten.
Werdende Mütter könnten "beruhigt" sein, versicherte nun die Studienleiterin. Der Corona-Impfstoff sei sicher. Von ihm profitierten auch die Babys im Bauch der Mütter, denn an sie würden die Antikörper ebenfalls weitergegeben.
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7-Tage-Inzidenz der Coronainfektionen (COVID-19) in Deutschland nach Altersgruppe 2021 (je 100.000 Einwohner; Stand: 2. September 2021) https://de.statista.com/statistik/daten ... ten-woche/Diese Altersgruppen sind am höchsten:
20 - 24 = 146,19
15 - 19 = 172,06
10 - 14 = 181,965 - 9 = 146,12
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Corona: Immer mehr Kinder und Jugendliche lassen sich impfen
Kinder- und Jugendärzte sind zufrieden mit dem Fortschritt der Impfungen bei Zwölf- bis 17-Jährigen und fordern mehr Freiheiten für Minderjährige.
Die Hausärzte hingegen beklagen einen Rückgang der Impfungen: Der Anteil der Impfbefürworter unter den Ungeimpften habe stark abgenommen.
Auch das RKI beobachtet die unterschiedliche Dynamik der Altersgruppen und appelliert erneut an die Menschen, sich impfen zu lassen.
28.08.2021
https://www.rnd.de/politik/corona-impfu ... EH4QY.htmlBerlin. Der Bundesverband der Kinder- und Jugendärzte zeigt sich zufrieden mit dem Fortschritt der Impfkampagne bei Kindern und Jugendlichen: „Die Rate der Impfwilligen ist sehr hoch, und wir erleben einen anhaltenden Andrang in den Praxen“, sagte Sprecher Jakob Maske dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND). Das Impfangebot für Kinder- und Jugendliche sei flächendeckend sehr gut, alle, die eine Impfung bekommen wollten, könnten diese bekommen.
Bei Kindern und Jugendlichen von zwölf bis 17 Jahren sind etwa 72 Prozent ungeimpft und rund 19 Prozent vollständig geimpft.
Bei den Zwölf- bis 17-Jährigen steigt die Anzahl vollständig Geimpfter zwar erst seit Mitte Juli, dafür aber zuletzt stark und kontinuierlich – rund 30 Prozent haben bereits eine erste Impfung erhalten. Allerdings gibt es auch in dieser Altersgruppe großen Beratungsbedarf.
Politik schürte Misstrauen bei Eltern
Vor allem das Agieren der Politik sei kontraproduktiv gewesen, kritisierte der Verbandssprecher der Kinder- und Jugendärzte, Jakob Maske. „Der politische Druck auf die Stiko, die Impfung schneller zu empfehlen, hat zu Verwirrung und Verunsicherung bei den Eltern geführt.“ Diese sorgten sich um die Sicherheit ihrer Kinder, vor allem mit Blick auf mögliche Langzeit-Nebenwirkungen der Impfstoffe.
Das RKI warnt in seinem aktuellen Wochenbericht: „Die Sieben-Tage-Inzidenz nimmt seit Anfang Juli 2021 deutlich zu und steigt damit wesentlich früher und schneller als im vergangenen Jahr, als vergleichbare Inzidenzen erst im Oktober erreicht wurden.“ Die Gesundheitsämter könnten nicht mehr alle Infektionsketten nachvollziehen. Besonders hoch sei die Inzidenz in der Altersgruppe der Zehn- bis 24-Jährigen.
Gerne kann man auch noch googeln:
Wöchentlicher Lagebericht des RKI
zur Coronavirus-Krankheit-2019
(COVID-19)
02.09.2021 – AKTUALISIERTER STAND FÜR DEUTSCHLAN