Es gibt nach 4 Jahren immer noch keinen zweiten Ankerinvestor
von daher
higgi hat geschrieben:Und Vogt ist nach der Wahl total abgetaucht.
Goofy hat geschrieben:Natürlich, natürlich.
Die letzten vier Spiele (in denen immerhin noch Bayern zerlegt wurde) reichen als Beurteilung über die Entwicklung unter Felix Magath.
*Iron hat geschrieben:Goofy hat geschrieben:Seit gestern diskutieren wir, ob 59 oder 64 Punkte die bessere Leistung sind.
Das diskutieren wir nicht ... für dich wäre ein Abstieg mit 33 Punkten eine bessere Leistung als ein Klassenerhalt mit 32 Punkten @VfB... ok, beides nicht gut, aber in einer Saison hätte man zumindest ein Ziel ereicht.
Außerdem ging es um eine Mannschaft zu entwickeln.
Christian Riethmüller rückt in den Aufsichtsrat
Der VfB Stuttgart 1893 e.V. hat das Präsidiumsmitglied Christian Riethmüller in den Aufsichtsrat der AG entsandt. Christian Riethmüller bringt Wirtschaftskompetenz mit und stärkt als Nachfolger von Dr. Bernd Gaiser die Vertretung des e.V. in dem Gremium. Damit sind sechs der neun möglichen Plätze im Aufsichtsrat besetzt. Neben Christian Riethmüller gehören VfB-Präsident Claus Vogt (Vorsitzender), Dr. Bertram Sugg (stv. Vorsitzender), Rainer Adrion, Hartmut Jenner und Franz Reiner dem Gremium an.
Über weitere Besetzungen im Aufsichtsrat werden die Aktionäre in einer Hauptversammlung im Laufe des Jahres entscheiden. Der aktuelle Aufsichtsrat ist bis 2022 gewählt.
CoachingZone hat geschrieben:Christian Riethmüller rückt in den Aufsichtsrat
Der VfB Stuttgart 1893 e.V. hat das Präsidiumsmitglied Christian Riethmüller in den Aufsichtsrat der AG entsandt. Christian Riethmüller bringt Wirtschaftskompetenz mit und stärkt als Nachfolger von Dr. Bernd Gaiser die Vertretung des e.V. in dem Gremium. Damit sind sechs der neun möglichen Plätze im Aufsichtsrat besetzt. Neben Christian Riethmüller gehören VfB-Präsident Claus Vogt (Vorsitzender), Dr. Bertram Sugg (stv. Vorsitzender), Rainer Adrion, Hartmut Jenner und Franz Reiner dem Gremium an.
Über weitere Besetzungen im Aufsichtsrat werden die Aktionäre in einer Hauptversammlung im Laufe des Jahres entscheiden. Der aktuelle Aufsichtsrat ist bis 2022 gewählt.
Quelle: vfb.de
schwaebi hat geschrieben:CoachingZone hat geschrieben:Christian Riethmüller rückt in den Aufsichtsrat
Der VfB Stuttgart 1893 e.V. hat das Präsidiumsmitglied Christian Riethmüller in den Aufsichtsrat der AG entsandt. Christian Riethmüller bringt Wirtschaftskompetenz mit und stärkt als Nachfolger von Dr. Bernd Gaiser die Vertretung des e.V. in dem Gremium. Damit sind sechs der neun möglichen Plätze im Aufsichtsrat besetzt. Neben Christian Riethmüller gehören VfB-Präsident Claus Vogt (Vorsitzender), Dr. Bertram Sugg (stv. Vorsitzender), Rainer Adrion, Hartmut Jenner und Franz Reiner dem Gremium an.
Über weitere Besetzungen im Aufsichtsrat werden die Aktionäre in einer Hauptversammlung im Laufe des Jahres entscheiden. Der aktuelle Aufsichtsrat ist bis 2022 gewählt.
Quelle: vfb.de
Muahaha. Wirtschaftskompetenz. Der hat seine schicke Buchhandelskette m.A. nach gut vor die Wand gefahren vor lauter Expansion. Die Hälfte gehört jetzt Thalia. Aber gut, jetzt hat er ein Jöble und sein Alter kann daheim retten was zu retten ist.
CoachingZone hat geschrieben:Verstehe den gehässigen Kommentar nicht.
Die Expansionsstrategie von Osiander war sehr clever. Kleine, gut plazierte Läden, viel und guter Service. Mehr Läden bedeutet halt auch bessere Konditionen mit den Großhändlern. Und die braucht es, wenn man in Konkurrenz zu Amazon steht.
Leider kam dann Corona. Womit Herr Riethmüller wie auch andere Unternehmer nicht rechnen konnte.
Soweit ich das verstanden habe, wurde Wittwer von Thalia gekauft und hat lediglich das "Namensschild" behalten, während Osiander nur in Bezug auf die Lieferkette sowie IT mit Thalia kooperiert, aber ansonsten weiterhin komplett im Besitz der Familie Riethmüller bleibt. Lasse mich da aber gerne korrigieren, wenn jemand mehr weiß, da ich nicht alle Lokalnachrichten aus Stuttgart mitbekomme.
Ich persönlich bin jedenfalls sehr gerne Kunde beim Osiander. Gutes Klima, begeisterte und kundige Mtarbeiter, hervorragender Service. (Was man vom Wittwer und auch ehemals vom Hugendubel nicht behaupten konnte...)
Aber ich vermute, wir alle werden uns noch wundern, wie viele kleinere Läden aufgrund der Coronakrise von Großkonzernen geschluckt werden...

PERSONAL-BEBEN BEIM VFB
Zwölf weg in nur sieben Monaten
Vorstandsboss Thomas Hitzlsperger (39/l.) und Präsident Claus Vogt (52/r.) arbeiten ab Herbst nicht mehr zusammen für den VfB.
Artikelvon: URSULA VIELBERGveröffentlicht am
21.09.2021 - 12:12 Uhr
In den letzten sieben Monaten unter Präsident Claus Vogt verließen zwölf Führungskräfte den VfB. Hitzlsperger wird die Nummer 13.
Jochen Röttgermann: wurde im Februar 2021 abberufen. Der Grund: Daten-Affäre.
Stefan Heim: ebenfalls im Februar 2021 wegen der Daten-Affäre abberufen.
Damals strahlte das Trio noch: Der scheidende VfB-Vorstandsvorsitzende Thomas Hitzlsperger mit seinen Ex-Vorstandskollegen Stefan Heim und Jochen Röttgermann (v.l.).
Medien-Chef Oliver Schraft: Vertragsauflösung im August 2021. Seine Entlassung im Februar 2021 wegen der Daten-Affäre war rechtswidrig.
Marketing-Leiter Uwe Fischer: Vertragsauflösung im April 2021. Auch seine Entlassung im Februar 2021 wegen der Daten-Affäre hielt vor dem Arbeitsgericht nicht stand.
Präsidiums-Mitglied Bernd Gaiser: Rücktritt im Februar 2021 wegen unüberbrückbarer Differenzen mit Vogt.
Nach dem Aus von Widersacher Hitzlsperger ist Präsident Vogt nun der mächtigste VfB-Mann.
Vize-Präsident Rainer Mutschler: Rücktritt im Februar 2021, auch er lag im Dauer-Clinch mit Vogt.
Aufsichtsrat-Vize Wilfried Porth: Rücktritt im Juli 2021. Der Grund: eine weitere Zusammenarbeit mit Vogt war für ihn nicht denkbar.
Aufsichtsrat-Vize Wilfried Porth (62/l.) und VfB-Präsident Claus Vogt konnten nicht miteinander.
Aufsichtsrat Hermann Ohlicher: Amts-Niederlegung im Februar 2021 aus gesundheitlichen Gründen.
Vereins-Beirat Dieter Göggel: Rücktritt im Oktober 2020 wegen einer unbedachten diskrimierenden Äußerung.
Vereinsbeirat Dr. Wolf-Dietrich Erhard: Amts-Niederlegung im Februar 2021, weil er sich diskriminiert und beschimpft fühlte. Zwei Monate später kehrte er noch mal zurück.
Die Vereinsbeiräte Claudia Maintok und James Bührer: sie traten im Februar 2021 zurück. Aus persönlichen Gründen, hieß es. Beide sollen sich vor der Nominierung des Präsidentschafts-Kandidaten bedroht gefühlt haben, weil sie nicht der Vogt-Fraktion angehörten.
Vogts' Kritiker werfen dem Präsidenten seit jeher vor, keine Entscheidungen treffen zu wollen, schlecht vorbereitet zu sein und keine Führungskompetenz zu besitzen. Die Kritiker in der VfB-Führung aber sind alle weg – und Vogt ist immer noch da!
Jetzt liegt es am (über)mächtigen VfB-Präsidenten, zu zeigen, dass seine Kritiker mit ihren Vorwürfen völlig falsch liegen.


Frank N Furter hat geschrieben:@Mappes
Jetzt mal ernsthaft, bitte. Du verlinkst hier die Bildzeitung mit so einer Lügen-Scheisse hoch drei?
Wozu, bitte?
Daran, dass der VfB gerade kaum die ersten Minuten ohne Tore übersteht ist sicherlich nicht Vogt schuld.
Gang Cannstatt hat geschrieben:Wir wünschen uns eine zärtliche AnkerinvestorIn, gerne eine coloured feminine Persönlichkeit, die dem VfB am Herzen liegt. Und uns Fans mag und auch mal ein paar Eddings rüberwachsen lässt.
