Welches zuerst?


"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."
(Batman)
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Plan B hat geschrieben:Tiffi heute wieder im Kampfmodus. (Muss ich mal wieder auf mappes reinschlagen?)

Haber hat geschrieben:Für mich gehört das zusammen.
Auswurf hat geschrieben:für mich hat das eine mit dem anderen nichts zu tun.
blubberAber warum muss man überhaupt nochmal darauf hinweisen
de mappes hat geschrieben:Plan B hat geschrieben:Tiffi heute wieder im Kampfmodus. (Muss ich mal wieder auf mappes reinschlagen?)
hä?
soll ich auch wieder ordentlich retour?

Auswurf hat geschrieben:bei uns reichen siedlungsräume auch an alles heran.
Zoonosen in europa sind wohl am ehesten der massentierhaltung geschuldet.
Ansonsten würde ich behaupten dass der verzehr von fledermäusen oder von affen, eben ein höherer risikofaktor für deren entstehung bergen, als die industielle normung des fleischverzehrs hierzulande.
Auswurf hat geschrieben:Werden nicht schon ewig im kongo affen verzehrt, oder in china fledermäuse?
These - früher blieben die zoonosen eben in ihrem seitental im nirgendwo hängen,
heute landen die kadaver in millionenstädten.
Auswurf hat geschrieben:Ebenso sind zoonosen folgen von überbevölkerung und nicht des klimawandels
Die Definition der Weltgesundheitsorganisation (WHO) von 1959 besagt einschränkend, dass Zoonosen Infektionskrankheiten sind, die auf natürliche Weise zwischen Mensch und anderen Wirbeltieren übertragen werden können.
Auswurf hat geschrieben:es ging nicht darum, wie der einzelne sich ansteckt, sondern um den ursprung der krankheit
und da hatten wir uns auf geeinigt, dass es eine zoonose ist.
Also durch fleischkonsum...

Impfluencer Klopp
Jürgen Klopp ist irritiert von der fehlenden Impfbereitschaft im Profisport. Ungeimpfte Spieler dürfen nur vor Publikum spielen, da sich dort Menschen für eine Impfung entscheiden und andere schützen.
In Großbritannien stehen derzeit nicht nur viele Lastwagen still. Auch die Impfkampagne, die das Land in einen Alltag der Normalität zurückführen sollte, hat zuletzt an Tempo verloren. Eine Entwicklung, die auch in der Premier League anschaulich wird: Nicht einmal ein Drittel der Profis dort sei bisher vollständig geimpft worden, nur sieben der zwanzig Klubs wiesen eine Impfquote von mehr als fünfzig Prozent auf. So schreibt es die Daily Mail. Die Sun berichtet zudem, dass mindestens fünf englische Nationalspieler, die von Trainer Gareth Southgate für den aktuellen Kader nominiert worden sind, bisher eine Impfung verweigern.
Zahlen, die irritieren. Auch Jürgen Klopp, den Trainer des FC Liverpool. Er versicherte am Wochenende, dass 99 Prozent seines Teams geimpft seien und dass er keinen einzigen Spieler oder Betreuer habe überzeugen müssen. Und er sagte: „Ich habe mich nicht nur impfen lassen, um mich zu schützen, sondern um alle Menschen um mich herum zu schützen.“
Klopp ist kein Virologe, kein Wissenschaftler, aber offenbar ein Trainer mit gesundem Menschenverstand. Das, was er sagt, wird nicht nur durch verschiedene Studien belegt, es ist für jeden unübersehbar. Obwohl die Stadien in der Premier League längst wieder bis auf den letzten Platz gefüllt werden dürfen, sterben in England derzeit weit weniger Menschen pro Woche an den Folgen einer Corona-Erkrankung als noch im April 2020 – kurz nachdem sich das Vereinigte Königreich in den ersten Lockdown verabschiedet hatte.
Geimpfte und Genesene zahlen
Und doch ist das Offensichtliche noch immer nicht für jeden sichtbar. Das gilt auch für die Bundesliga. Dort kämpfen die Klubs zwar weiter für die Rückkehr der Fans auf die Zuschauerränge und stellen nach und nach auf das 2-G-Modell um, um die Auslastung in den Arenen erhöhen zu dürfen. Dennoch lassen sich viele Profis noch immer nicht impfen. In den Reihen von Mainz 05 verzichtete im Sommer beispielsweise jeder dritte Spieler darauf, sich impfen zu lassen.
Das ist das gute Recht eines jeden, seine freie Entscheidung – zugleich aber auch ein Widerspruch: Schließlich zahlen hier Geimpfte oder Genesene durch den Erwerb von Tickets oder Bratwürsten auch das Gehalt ungeimpfter Spieler, die vor allem deshalb ihrem Job wieder vor großem Publikum nachgehen dürfen, weil sich die Mehrheit der Menschen in England oder Deutschland entschieden hat, sich selbst und andere schützen zu wollen.
Vielleicht ist es bloß ein Zufall, dass der Profi-Fußball wieder einmal aus der Reihe fällt – die Basketball-Bundesliga beispielsweise gibt die Impfquote aller Spieler, Trainer und Betreuer mit 99 Prozent an –, aber vielleicht ist es auch die Bestätigung dafür, dass da eine Branche weiter das macht, was sie kann. Und nicht das, was sie tun sollte. Dabei wäre nun ein guter Zeitpunkt zur Selbstreflexion: Was tun die Hauptdarsteller im Fußball-Business eigentlich für andere? Klopp ist vorangegangen, er hat seine Stimme erhoben. Das wird nicht jedem gefallen, aber vielleicht kann er Unentschlossene beeinflussen. Es wäre ein Gewinn für alle.
Tamasi hat geschrieben:Ich könnte mir vorstellen, dass manch ein Leistungssportler Angst vor körperlichen Beeinträchtigungen hat. Die Sorge vor einer Herzmuskelentzündungssache ist bei denen sicher anders gewichtet.
Jetzt im laufenden Spielbetrieb wollen manche vielleicht auch nicht für zwei, drei Trainingstage ausfallen und ihren Platz fürs nächste Spiel riskieren. Die Sommerpause wäre ideal gewesen. Aber die ist vorbei & verpasst.
Von außen finde ich das natürlich ziemlich bescheuert.
In Deutschland sind nun 79 Prozent der Erwachsenen mindestens einmal gegen das Coronavirus geimpft. Vollständig geimpft sind nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) vom Dienstag 75,3 Prozent der Erwachsenen.
Unter den Kindern und Jugendlichen von 12 bis 17 Jahren haben inzwischen 42,2 Prozent mindestens eine erste Spritze bekommen, 35,2 Prozent sind vollständig geimpft. 817.313 Menschen in Deutschland haben mittlerweile eine Auffrischungsimpfung erhalten. Sie wird unter anderem älteren Menschen und Risikogruppen angeboten, bei denen die vollständige Impfung schon mindestens sechs Monate zurückliegt.
Tamasi hat geschrieben:Ich könnte mir vorstellen, dass manch ein Leistungssportler Angst vor körperlichen Beeinträchtigungen hat. Die Sorge vor einer Herzmuskelentzündungssache ist bei denen sicher anders gewichtet.
Jetzt im laufenden Spielbetrieb wollen manche vielleicht auch nicht für zwei, drei Trainingstage ausfallen und ihren Platz fürs nächste Spiel riskieren. Die Sommerpause wäre ideal gewesen. Aber die ist vorbei & verpasst.
Von außen finde ich das natürlich ziemlich bescheuert.