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higgi
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Grasdaggl
schwaebi hat geschrieben:
Bundes-Jogi hat geschrieben:Das trägt Bond heute abend.

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DAS geht ja gar nicht....
...
Hochgekrempelte Ärmel?! Simmer im Fußballstadion oder wo? Tsss...

Sieht bisschen aus wie Angela Merkel
von daher





Käskibber
Lombaseggl
Bundes-Jogi hat geschrieben:So, den Bond-Film gesehen. Ich will nichts spoilern, aber ein mutiges, konsequentes Ende der Daniel-Craig-Bond-Ära.


Das war kein James Bond. Das ist eine mittelmäßige Rosamunde-Pilcher-Adaption.


Tifferette
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Grasdaggl
Käskibber hat geschrieben:
Bundes-Jogi hat geschrieben:So, den Bond-Film gesehen. Ich will nichts spoilern, aber ein mutiges, konsequentes Ende der Daniel-Craig-Bond-Ära.


Das war kein James Bond. Das ist eine mittelmäßige Rosamunde-Pilcher-Adaption.

Ah, schöööön! Spielt es in Cornwall?
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)

Angry Wasenhuhn
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Granadaseggl
Ja, und der Bösewicht hat einen Reitunfall. Damit ist dann auch die Menage-à-trois zwischen Bond, dem Bösewicht und der selbstbewussten, humorvollen aber leider völlig überarbeiteten Buchautorin (das Bondgirl) gelöst, die in der Natur sich wieder selbst finden wollte.
Entspannt Euch doch mal... - AM ARSCH GELECKT!

Bundes-Jogi
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Grasdaggl
Tifferette hat geschrieben:
Käskibber hat geschrieben:
Bundes-Jogi hat geschrieben:So, den Bond-Film gesehen. Ich will nichts spoilern, aber ein mutiges, konsequentes Ende der Daniel-Craig-Bond-Ära.


Das war kein James Bond. Das ist eine mittelmäßige Rosamunde-Pilcher-Adaption.

Ah, schöööön! Spielt es in Cornwall?


Nein.
Dafür aber auf den Färöer Inseln.
„Selbst das wildeste Tier kennt doch des Mitleids Regung“ – „Ich kenne keins und bin deshalb kein Tier“ (Richard III).


Hasenrupfer
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Grasdaggl
Käskibber hat geschrieben:
Bundes-Jogi hat geschrieben:So, den Bond-Film gesehen. Ich will nichts spoilern, aber ein mutiges, konsequentes Ende der Daniel-Craig-Bond-Ära.


Das war kein James Bond. Das ist eine mittelmäßige Rosamunde-Pilcher-Adaption.


Familiendrama, hat's mein Kinokumpel genannt, da bin ich dann glaub raus...

Spielgerät
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Halbdaggl
Squid Game auf Netflix
Koreanische (!) Produktion mit dem Potential, erfolgreichste Netflix-Serie aller Zeiten zu werden
Die SZ meint dazu( Auszug):

Wer Squid Game noch nicht kennt oder kein Netflix hat: Es ist eine neunteilige Serie, die zum Spannendsten gehört, was die manchmal als "Goldene Age of Streaming" bezeichnete Phase der guten Serien-Erzählungen bislang hervorgebracht hat. Erzählt wird der Verlauf eines klassischen Überlebens-Spiels: Sehr reiche Menschen leisten es sich, anderen, ärmeren Menschen dabei zuzusehen, wie sie sich gegenseitig in Spielen umbringen. Von "Running Man" bis "Die Tribute von Panem" hat man diese Erzählung schon in diversen Formen gesehen, nie aber in dieser Spannung und Dichte. Das liegt vor allem daran, dass Hwang Dong-hyuk, der gleichzeitig Autor und Regisseur der neun Folgen ist, die Regeln dieser Filme kennt, sie manchmal bricht - aber nie ignoriert. Die Traumrealität, oder in diesem Fall: die Albtraumrealität, bleibt unangetastet, trotzdem wendet sich die Handlung immer wieder unerwartet, vor allem in der zweiten Folge, und man hält schnell jederzeit alles für möglich und bleibt daher in jeder Minute wachsam. Es könnte ja gleich wieder was passieren, meistens etwas Schreckliches.


Das trifft es ziemlich gut. Die Spannung ist teilweise kaum auszuhalten (mit krassen Cliffhangern, die es quasi unmöglich machen, das Anschauen der nächsten Folge zu verschieben; hat mich 2 Nächte mit ziemlich wenig Schlaf gekostet) und die Plot Twists sind genial. Leider hält die Kamera bei den Spielern, die "disqualifiziert" werden (sprich sterben), meistens voll drauf, was manchmal unappetitlich rüber kommt. Das hat die Serie eigentlich nicht nötig. Ansonsten absolut sehenswert.

"In this world there's two kind of people: Those who have loaded guns and those who dig. And you dig."

Frank N Furter
Spielgerät hat geschrieben:Squid Game auf Netflix
Koreanische (!) Produktion mit dem Potential, erfolgreichste Netflix-Serie aller Zeiten zu werden
Die SZ meint dazu( Auszug):

Erzählt wird der Verlauf eines klassischen Überlebens-Spiels: Sehr reiche Menschen leisten es sich, anderen, ärmeren Menschen dabei zuzusehen, wie sie sich gegenseitig in Spielen umbringen.


Ah, schön, das ist jetzt die Serie für die Jung-FDP-Wähler. Alle gegen alle, nur einer kann gewinnen. Dafür, dass die anderen alle sterben müssen, bekommt der SIEGER aber einen wirklich lukrativen Preis: Geld. :lol:

Herrlich verwahrloster Sozialdarwinismus. Vorher und hinterher noch ne Runde Fortnite.


Hasenrupfer
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Grasdaggl
Ähm ja, ok, kann man mal machen, so nen Film. Hab immer noch nicht wirklich Ahnung, worum's ging...

"Originell", hat's mein Kino-Kumpel genannt, und da kann man nun wahrlich nicht widersprechen. Gaspar Noe trifft David Cronenberg, paar Tarantino-Vibes eingestreut, sehr französisch irgendwie.



Natürlich nicht – gar nix geht auf Deutsch, was nicht auf Deutsch gedreht wurde, außer Louis de Funès, Bud Spencer & Terence Hill und The Persuaders! (mit viel Liebe und Mühe übersetzt in Die Zwei).



Unter Westfalen
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Grasdaggl
Allerheiligen war ich wieder einmal mit meiner Frau im Kino.
Passend zum Feiertag eine Matinée:



Ein Film von Axel Brüggemann für Wagneraffine, seien sie nun Wagnerianer oder Antiwagnerianer.

Der Titel des Films ist Programm. Menschen aus aller Welt sprechen von ihrer Begeisterung, ihren Erweckungserlebnissen, aber auch ihrer Beklemmung, sich Wagners Musik zu nähern. So der Gründer eines Wagner-Verbandes in Israel, der über seine Gefühle spricht, als er in Bayreuth unter dem Fenster stand, unter dem die Massen Hitler zugejubelt haben. Und der den Saal des Opernhauses mit einem allseits geschlossenen Güterwagen vergleicht, in dem, eingepfercht, Juden zu den Vernichtungslagern transportiert worden sind.

In betörend schönen Bildern, untermalt von betörend schöner Musik zeigen sich die Reichen der Welt, zu ihrer Kultstätte pilgernd, in teuren Abendgarderoben. Sehen und gesehen werden heißt die Parole.
Der Mythos Wagner wird deutlich in Orchester- und Sängerproben, aber auch vor einer kleinen Baptistenkirche in den USA, wenn Schwarze Sängerinnen und Sänger eine Oper nur für sich und die Passanten aufführen.

Das Metzgerehepaar Rauch aus Bayreuth kommentiert alles aus Sicht der durchaus kunstsinnigen, aber nicht dem Mythos verfallenen kleinen Leute.

Der Film lässt einen lange nicht mehr los. Ich gestehe, dass auch ich, zumindest für den Rest des Tages, dem süßen Gift verfallen war.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai


Monitor
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Granadaseggl
Tamasi hat geschrieben:Grad „Maid“ zu Ende geschaut.

Starkes Ding.


:) Danke fürs Erinnern!

Wenn ich Zeit finde, schaue ich mir Maid hoffentlich bald an. Ich freue mich darauf.
In letzter Zeit habe ich einige sehenswerte Spielfilme gesehen und wollte mir für Maid einen ruhigeren
Zeitpunkt zum Ansehen aussuchen

Die meisten der 160 Drehorte (Bastion Square Victoria) kenne ich bestens und habe mich damit beschäftigt (seufz...), darunter auch Sidney, North Saanich, Esquimalt, Saanich, Colwood, Oak Bay und Sooke, Swartz Bay Terminal /Sidney (just this year: .... auf Vancouver Island :nod: ),
Clover Point

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Legacy Art Gallery at Yates Street. Vor vielen Jahren besuchte ich oft in der Yates Street das Internetcafé, seinerzeit ohne Laptop unterwegs und bekam von einem VfB-Seggl (leider verstorben), der davor auf der Insel als Betreuer mit schwer erziehbaren Jungs gearbeitet hatte, zeitnah gute Insel-Tipps aus dem Ländle.

Erst heute haben wir beim hinduistischen (nepalesischen) Diwali / Lichterfest-Festessen (mit Weihnachten vergleichbar) mit meinem Sohn darüber gesprochen, u. a. über unseren gemeinsamen Aufenthalt auf Salt Spring Island, Ganges, Fulford Harbour....(gefühlte hunderte Lichter heute...). Alles scheint irgendwie miteinander verbunden zu sein.

Mit Divali feiern Hindus ein Lichterfest für ihre Glücksgöttin Lakshmi und gleichzeitig den Sieg des Guten über das Böse. :nod:

Terminal Fulford Harbour on Salt Spring Island (da war ich jetzt mehrmals, zuletzt am Freitag).

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Neun Monate lang liefen die Kameras, wobei Victoria als fiktive Version von Port Townsend, Washington, ersetzt wurde. Lokale Zuschauer müssen nicht lange warten, um Bereiche zu sehen, die sie erkennen, da Maid vollständig vor Ort gedreht wurde.

Die Stadt Victoria (auf Vancouver Island :nod: ) war sehr entgegenkommend. Als die Serie abgeschlossen war, wollte das Filmteam den Gefallen erwidern. Der Großteil der Garderobe und Sets wurde an Victoria-Organisationen gespendet, die Frauen und alleinerziehende Mütter unterstützen, darunter die Women in Need Society, Victoria Women’s Transition House. Das Young Moms Program und die Heilsarmee.


https://www.atlasofwonders.com/2021/10/ ... stead.html

The series was produced by an all-star creative team that includes executive producer and two-time Academy Award nominee, Margot Robbie. She joins series creator, writer, and executive producer Molly Smith Metzler (Shameless, Orange is the New Black) and established director and executive producer John Wells (ER, The West Wing), proof that Netflix is expecting Maid to be an across-the board success...

“We didn’t have sets,” Metzler said. “We were a location shoot. That comes through. Victoria is such a character on the show.”

Metzler relocated to Victoria from Los Angeles for the nine-month production, with her husband and daughter in tow. Key cast and crew also relocated, which made for a familiar atmosphere. Bound closely to each other — and Victoria — due to strict COVID-19 health protocols, the cast and crew spent American Thanksgiving, Canadian Thanksgiving, and Christmas together in Victoria.....
I could write several novels about what I do not know.