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Iron
Grasdaggl
Tifferette hat geschrieben:Aber ernsthaft: Jahn Regensburg ist strukturell ein Drittligist, wenn überhaupt. In den letzten Jahren hat man sich in der zweiten Liga festgesetzt (aus der vierten kommend!). Das ist schon ein sehr passabler Arbeitsnachweis für die sportliche Leitung.


Ja sie kamen aus der 4ten Liga, waren aber ein Absteiger und längere Zeit Mitglied in der dritten Liga.

Dass sie sich in Liga 2 bisher so gut gehalten haben, ist eine sehr gute Leistung.








Tifferette
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Grasdaggl
Hasenrupfer hat geschrieben:Im aktuellen https://rasenfunk.de/schlusskonferenz/332 ist der VfB das Schwerpunkt-Thema, der Gast mit Expertise Benni Hoffmann vom Kicker.
Würde behaupten, dass der geneigte Seggl nichts Neues erfährt, aber die Außensicht durchaus lohnt.

Der Hoffmann hat wohl auch tatsächlich ein ganzes Buch zum Thema Ausgliederung verfasst, prägnant-simplistischer Titel: "Kapital oder Kurve?"

Ich fand es an ein paar Stellen sehr interessant, insbesondere die Rolle der Stuttgarter Medien.
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)





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Grasdaggl
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Gnadenhochzeit: Gisela und Helmut Keinath aus Ebingen sind seit 70 Jahren verheiratet
05.10.2021 Von Horst Schweizer

Gisela und Helmut Keinath sind am Mittwoch seit sieben Jahrzehnten verheiratet. Am Sonntag findet ein Dankgottesdienst anlässlich des seltenen Anlasses statt.

Helmut und Gisela Keinath betrachten es als Geschenk Gottes, dass sie heute nach 70 gemeinsamen Ehejahren das seltene Fest der Gnadenhochzeit feiern dürfen. Was in dem Vers von Dietrich Bonhoeffer „von guten Mächten wunderbar geborgen erwarten wir getrost, was kommen mag; Gott ist bei uns am Abend und am Morgen, und ganz gewiss an jedem neuen Tag“ steht, haben Helmut und Gisela Keinath in ihren langen Leben oft erfahren.

Gisela Keinath wurde in Ostpreußen geboren
Gisela, geborene Jankowski, erblickte im Dezember 1927 in Ostpreußen das Licht der Welt. 1947 kam sie mit ihrer Familie über Dänemark nach Tailfingen, fand bei der Firma Konrad Kern nicht nur Arbeit, sondern auch gleich eine Wohnung.

Helmut Keinath arbeitete in der Trikotindustrie
Helmut Keinath wurde im September 1930 in Tailfingen geboren. Nach der Schulzeit bekam er Arbeit in der Trikotindustrie. Zwölf Jahre war er Zuschneider bei Maier beim Rössle, danach 15 Jahre Filialleiter bei der Firma Ernst Schöller. Bei einer Evangelisation der evangelisch-methodistischen Kirche 1950 in Tailfingen lernten sie sich kennen und heirateten am 6. Oktober 1951 in Tailfingen.

Mit Stickerei in Tailfingen selbstständig gemacht
Ein Jahr später wurde Tochter Heidi, 1953 Sohn Marcus und 1966 Tochter Ingrid geboren. Zur Familie gehören heute „acht wunderbare Enkel und acht Urenkel“, erzählt Gisela Keinath freudig.

Gnadenhochzeit: Gisela und Helmut Keinath aus Ebingen sind seit 70 Jahren verheiratet© Privat
Das Jubelpaar Helmut und Gisela Keinath bei ihrer Hochzeit im Jahr 1951.

1975 machte sich das Ehepaar zusammen mit Sohn Marcus mit einer Stickerei in Tailfingen selbstständig. Er führte diese von 1984 an weiter, da Helmut und Gisela Keinath damals die Firma Hegi-Textil in der Johannes-Conzelmann-Straße gründeten. Nach ihrer Pensionierung übernahm Tochter Ingrid den Betrieb.

Bis ins hohe Alter mit ihrem Wohnmobil unterwegs
Helmut und Gisela Keinath wohnen seit 17 Jahren in Ebingen. Ihnen war der Zusammenhalt in der Familie stets wichtig. So ging es mit Kindern und Enkeln auch auf gemeinsame Reisen. Im Ruhestand war das Ehepaar bis ins hohe Alter mit ihrem Wohnmobil in vielen europäischen Ländern und Nordafrika unterwegs, um Land und Leute kennenzulernen.

Wir haben stets auf Gott vertraut
„Wir haben in unserem gemeinsamen Leben stets auf Gott vertraut“, erzählt das Jubelpaar überzeugend. Sie sangen über 50 Jahre im evangelisch-methodistischen Gemeindechor Tailfingen Dort engagierte sich Helmut Keinath viele Jahre im Vorstand der Kirchengemeinde. 89-jährig schrieb er noch als bleibende Erinnerung ein 100-seitiges Familienbuch. In der Ebinger Methodistenkirche findet am Sonntag um 10.30 Uhr ein Dankgottesdienst statt.


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https://www.zak.de/Nachrichten/Gnadenho ... fcKNIqHuqM
„Selbst das wildeste Tier kennt doch des Mitleids Regung“ – „Ich kenne keins und bin deshalb kein Tier“ (Richard III).




niwoh
Granadaseggl
https://www.stuttgarter-nachrichten.de/ ... 97743.html

Daher wirbt Mislintat nun dafür, dass einer seiner engsten Mitstreiter, der Direktor Sportorganisation Markus Rüdt, zum Sportvorstand befördert wird. Rüdt arbeitet beim VfB seit Jahren konzeptionell, hat grundlegende Strategiepapiere entwickelt und pflegt einen engen Austausch mit dem Nachwuchsleistungszentrum. Nach Mislintats Auffassung entspräche er genau jenem Profil, das zu Beginn der Suche gemeinsam mit dem Aufsichtsrat erarbeitet worden sei.
Ob das im Kontrollgremium genauso gesehen wird? Während es mittlerweile nahezu ausgeschlossen ist, dass von außen ein Mann wie Joti Chatzialexiou vom DFB engagiert wird, soll Rüdt nächste Woche angeblich die Gelegenheit bekommen, seine Vorstellungen zu präsentieren. Noch lieber wäre es dem Aufsichtsrat aber offenbar, wenn nun doch Mislintat selbst in den Vorstand aufrücken würde. Auch darüber soll bei den Entscheidern noch einmal intensiv nachgedacht werden.
Claus Vogt sagt: „Der Aufsichtsrat sucht nach der besten Lösung für die künftige Führung der VfB AG.“



de mappes
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Spamferkel
Der Umsatz-Verlust seit Pandemie-Beginn liegt bei 80 Mio. Euro. Abzüglich der Einsparungen (z.B. verminderte Stadionpacht sowie geringere Personalkosten durch Kurzarbeit, Gehaltsverzicht der Profis, weniger Security-Dienst etc.) hat der Verein etwas mehr als 60 Mio. Euro Miese gemacht. Die fehlenden Ticketing-Einnahmen machen den Großteil der roten Zahlen aus. Jedes Heimspiel ohne Fans verliert der VfB – je nach Gegner – zwischen 1 Mio. Euro (z.B. Bielefeld) und 2,5 Mio. Euro (Bayern). Hinzu kommen verminderte Sponsoren-Einnahmen, aber auch das Ende jahrelanger Werbe-Partnerschaften. Mit satten rund 5 Mio. Euro schlagen die Abfindungen zu Buche, die der VfB u.a. an seine ehemaligen Vorstände Jochen Röttgermann und Stefan Heim sowie an Geschäftsführer Oliver Schraft zahlen musste. Ihre Kündigungen im Zuge der Datenaffäre hielten vor Gericht nicht stand. Eine Summe im siebenstelligen Bereich ging an die Kanzlei Esecon.


man hat denen eine Million gezahlt und daraus resultieren Kündigungen, die nicht vor Gericht stand halten
also es steht um uns wahrlich finanziell nicht gut, das dürfte klar sein
wir brauchen nen investor

ich frage mich wie das andere Teams stemmen

Was ich auch interessant fand als Außenstehender, waren die Infos zu (angeblichen) strukturellen Defiziten. Also, eine modernisierungsbedürftige Geschäftsstelle, ein Containerdorf als Kraftraum, Jugendteams, die sich auf die öffentlichen Plätze in Stuttgart verteilen müssen, weil nicht genügend Trainingsplätze vorhanden sin


:oops: :oops: :oops:
wurde nicht Geld von der Ausgliederung in Infrastruktur gesteckt? sogar recht viel anteilig?
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Spielgerät
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Halbdaggl
Dass die Kündigungen vor Gericht nicht halten werden, war sogar aus der Ferne nicht schwer zu erkennen. Und dann wird's halt teuer. Die Alternative wäre gewesen, sie nach einem verlorenen Arbeitsrechtsstreit wieder an ihre Schreibtische zu lassen ... :D Aber hey, das ist der Preis der Aufräumaktion unseres Chef-Hausmeisters. Er und seine Fanvasallen wollten es so.
Bemerkenswert finde ich an Menschen seines Schlages immer wieder, wie ohne mit der Wimper zu zucken für die Durchsetzung eigener Positionen das Geld anderer Leute verbraten wird. Aber auch für den VfB gilt, dass er genau den Präsidenten hat, den er verdient.
Zuletzt geändert von Spielgerät am 7. Dezember 2021 10:27, insgesamt 1-mal geändert.
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