Ja wenn hier einer Profi-Fen ist, dann die zwei
von daher
Neuer Vorsitzender der Bild-Chefredaktion wird Johannes Boie. Der 37-Jährige ist derzeit Chefredakteur der zu Springer gehörenden Zeitung Welt am Sonntag. Bevor er 2017 zu Axel Springer kam, hatte Boie bei der Süddeutschen Zeitung gearbeitet.
Spielgerät hat geschrieben:Saubermann Döpfner kommt bei der Geschichte gar nicht gut weg. Aber an den traut sich hierzulande ja leider keiner ran, das wird also versanden. Schade.
Nice Weather hat geschrieben:Spielgerät hat geschrieben:Saubermann Döpfner kommt bei der Geschichte gar nicht gut weg. Aber an den traut sich hierzulande ja leider keiner ran, das wird also versanden. Schade.
Nicht verwunderlich, aber interessant, wie da in allen Bereichen Leute belogen und beschissen werden, nicht nur die Leser.
Unter Westfalen hat geschrieben:Übrigens, ich kam jetzt über den Kurz-Skandal darauf:
Die BLÖD hat doch in den letzten Wochen derart gegen Rot/Grün gehetzt und Wahlpropaganda für Schwarz/Gelb gemacht. War das alles nur eine Gefälligkeit?
de mappes hat geschrieben:wusste garnicht, dass Reichelt so Cockridge-Mäßig unterwegs war...ging komplett an mir vorbei
Spielgerät hat geschrieben:Saubermann Döpfner kommt bei der Geschichte gar nicht gut weg. Aber an den traut sich hierzulande ja leider keiner ran, das wird also versanden. Schade.
Nachdem Reichelt aus seiner knapp zweiwöchigen Pause zurückgekehrt war, wandte sich Springer-CEO Mathias Döpfner Ende März vier Tage später in einer Videokonferenz an die Belegschaft, wie »Medieninsider« zuerst berichtet hatte. Dem Verleger gelang dabei die rhetorische Volte, einerseits »ganz klar« zu sagen, dass er in einer Hierarchiebeziehung private Beziehungen »nicht vorbildlich, nicht akzeptabel« finde – und sich trotzdem schützend vor Reichelt zu stellen. Dessen Arbeit sei erfolgreich, seine publizistische Leistung »richtig und extrem wichtig für dieses Land«, schwärmte Döpfner.
Journalisten als »Propaganda-Assistenten«
Was er darunter verstand, zeigt eine private Nachricht, die Döpfner laut Dritten noch während des Untersuchungsverfahrens an den Schriftsteller Benjamin von Stuckrad-Barre verschickte. An jenem Tag hatte Reichelt einen Kommentar verfasst, in dem er die Coronamaßnahmen als Beleg für einen willkürlichen Staat bezeichnete. Reichelt, schrieb Döpfner, sei »halt wirklich der letzte und einzige Journalist in Deutschland, der noch mutig gegen den neuen DDR Obrigkeits-Staat aufbegehrt.« Die meisten anderen Journalisten, schrieb Döpfner, seien zu Propaganda-Assistenten geworden. Stuckrad-Barre soll die Freundschaft zu Döpfner wegen des Umgangs mit dem Fall Reichelt beendet haben, heißt es.
„Diese Zeitung ist ein Organ der Niedertracht. Es ist falsch, sie zu lesen. Jemand, der zu dieser Zeitung beiträgt, ist gesellschaftlich absolut inakzeptabel. Es wäre verfehlt, zu einem ihrer Redakteure freundlich oder auch nur höflich zu sein. Man muss so unfreundlich zu ihnen sein, wie es das Gesetz gerade noch zulässt. Es sind schlechte Menschen, die Falsches tun."
[/quote]Goofy hat geschrieben:Ohne dass die Blauen dabei erwähnt wurden.de mappes hat geschrieben:wusste garnicht, dass Reichelt so Cockridge-Mäßig unterwegs war...ging komplett an mir vorbei
Die Bild hat nicht so häufig darüber berichtet ...
click clickZitat de mappes. Ich wusste nicht, dass er aus Stuttgart ist und da auch anfing
Zitat higgi:
Es geht nicht um Hintergründe der NFL sondern darum, dass ein Stuttgarter erklärt hat ein VfB Fan, und nicht Bayern Fan, zu sein.
Dass du dich damit schwer tust, das zu verstehen, ist bekannt
Zitat: Der FOCUS, Sie kennen das, die BILD-Zeitung für Intellektuelle….!

Goofy hat geschrieben:Die Bild hat nicht so häufig darüber berichtet ...
publicenemy hat geschrieben:Wurde hier schon des Öfteren zitiert:„Diese Zeitung ist ein Organ der Niedertracht. Es ist falsch, sie zu lesen. Jemand, der zu dieser Zeitung beiträgt, ist gesellschaftlich absolut inakzeptabel. Es wäre verfehlt, zu einem ihrer Redakteure freundlich oder auch nur höflich zu sein. Man muss so unfreundlich zu ihnen sein, wie es das Gesetz gerade noch zulässt. Es sind schlechte Menschen, die Falsches tun."
Monitor hat geschrieben:@de mappes, wiederholter Hinweis: Bei einer einfachen Google-Suche nach (setze Suchbegriffe ****)
ergeben sich meistens ausreichend Antworten fürs Erste...OT @de mappes, darüber wundere ich mich öfters!
Am besten scheint es , die Infos auf dem Forums-Silbertablett zeitnah zu bekommen wenns geht, womöglich gerne noch von den Bezahl-Seiten?
Beispiel Jakob Johnson NFL
Zitat: Der FOCUS, Sie kennen das, die BILD-Zeitung für Intellektuelle….!

Goofy hat geschrieben:Spielgerät hat geschrieben:Saubermann Döpfner kommt bei der Geschichte gar nicht gut weg. Aber an den traut sich hierzulande ja leider keiner ran, das wird also versanden. Schade.
Sicher?
In SWR3 wurde heut in einem Kommentar schon sehr negativ über ihn erzählt.
Hier ein paar Pressestimmen:
https://www.stern.de/panorama/weltgesch ... 44632.html
Auch der Spiegel berichtet
In einem Kommentar mit dem Titel "Die verlorene Ehre des Mathias Döpfner"
https://www.spiegel.de/wirtschaft/komme ... f1d3cbacd0
und nochmal der SpiegelNachdem Reichelt aus seiner knapp zweiwöchigen Pause zurückgekehrt war, wandte sich Springer-CEO Mathias Döpfner Ende März vier Tage später in einer Videokonferenz an die Belegschaft, wie »Medieninsider« zuerst berichtet hatte. Dem Verleger gelang dabei die rhetorische Volte, einerseits »ganz klar« zu sagen, dass er in einer Hierarchiebeziehung private Beziehungen »nicht vorbildlich, nicht akzeptabel« finde – und sich trotzdem schützend vor Reichelt zu stellen. Dessen Arbeit sei erfolgreich, seine publizistische Leistung »richtig und extrem wichtig für dieses Land«, schwärmte Döpfner.
Journalisten als »Propaganda-Assistenten«
Was er darunter verstand, zeigt eine private Nachricht, die Döpfner laut Dritten noch während des Untersuchungsverfahrens an den Schriftsteller Benjamin von Stuckrad-Barre verschickte. An jenem Tag hatte Reichelt einen Kommentar verfasst, in dem er die Coronamaßnahmen als Beleg für einen willkürlichen Staat bezeichnete. Reichelt, schrieb Döpfner, sei »halt wirklich der letzte und einzige Journalist in Deutschland, der noch mutig gegen den neuen DDR Obrigkeits-Staat aufbegehrt.« Die meisten anderen Journalisten, schrieb Döpfner, seien zu Propaganda-Assistenten geworden. Stuckrad-Barre soll die Freundschaft zu Döpfner wegen des Umgangs mit dem Fall Reichelt beendet haben, heißt es.
Haber hat geschrieben:Vereint gegen Angsträume
Von Christian Prechtl
Ohne ehrgeizige Eltern sind Jugendliche heute aufgeschmissen. Höchste Eisenbahn, das Vereinswesen grundlegend zu professionalisieren. Und ab da wird es kompliziert.
heut nacht!
kontext wo-zei
Monitor hat geschrieben:@de mappes
It is impossible to speak in such a way that you cannot be misunderstood. Karl Popper
