Gang,
"Machtstreben" klingt nach kalkuliertem Plan und die zeitlich perfekt passenden Personal-Lancierungen könnten das sogar bestätigen. Bei "Geltungsdrang" oder auch Eitelkeiten - und ebenso gut möglich: Trödelei oder schlicht Unfähigkeit / Überforderung - sehe ich halt eher eine Chance, dass die Parteien noch zusammenfinden. Dann könnte so ein Interview die Augen öffnen. Geht es jedoch um gezielte Machtpolitik wird das Interview vielleicht nur mit einem kühlen Lächeln wahrgenommen.
So oder so:
Natürlich glaube ich, dass Vogt, Adrion und ihre Mitstreiter bestimmte Ideen haben und diese gerne einbringen wollen. Wenn sie ihre Ämter nur als Grüßgustls bekleiden würden, wäre das auch falsch. Natürlich wollen sie zeigen, dass sie berechtigt auf ihrem Platz sind. Die Frage ist halt: Wo fängt Einmischung an? Reinreden, besser wissen... Und von wem kommt das? Welche Kompetenzen haben die Leute denn - im Vergleich zu Mislintat, Rüdt und Krücken? Adrion, oaky. Aber Vogt oder z.B. Riethmüller? Das sind Edelfans, oder?
Aber egal, selbst wenn der AR die sportliche Arbeit korrigieren oder gar grundlegend verändern will - muss er dann nicht erst Recht gut kommunizieren und Mislintat & Co. mitnehmen?
Ich höre halt immer, dass es einen guten Chef auszeichnet, wenn er seinen Leuten gute Rahmenbedingungen ermöglicht, ihnen Vertrauen entgegenbringt und sie dann schaffen lässt. Einmischen und Besserwisserei gehören nicht dazu. Voraussetzung dafür ist, dass man sich über die gemeinsamen Ziele einig ist.
Beim VfB hakt da irgendwas. Womöglich sind sich die Beteiligten sogar über die Ziele einig ("Junge Talente!"), aber nicht über den Weg? Das wäre nicht weniger problematisch, denn siehe oben: Hol die Macher ins Boot oder du erleidest Schiffbruch.
Wenn es an solchen Anfängerfehlern kaputtgeht, ist das hochgradig nervig. Was auch immer der Antrieb dahinter ist.
"Machtstreben" klingt nach kalkuliertem Plan und die zeitlich perfekt passenden Personal-Lancierungen könnten das sogar bestätigen. Bei "Geltungsdrang" oder auch Eitelkeiten - und ebenso gut möglich: Trödelei oder schlicht Unfähigkeit / Überforderung - sehe ich halt eher eine Chance, dass die Parteien noch zusammenfinden. Dann könnte so ein Interview die Augen öffnen. Geht es jedoch um gezielte Machtpolitik wird das Interview vielleicht nur mit einem kühlen Lächeln wahrgenommen.
So oder so:
Natürlich glaube ich, dass Vogt, Adrion und ihre Mitstreiter bestimmte Ideen haben und diese gerne einbringen wollen. Wenn sie ihre Ämter nur als Grüßgustls bekleiden würden, wäre das auch falsch. Natürlich wollen sie zeigen, dass sie berechtigt auf ihrem Platz sind. Die Frage ist halt: Wo fängt Einmischung an? Reinreden, besser wissen... Und von wem kommt das? Welche Kompetenzen haben die Leute denn - im Vergleich zu Mislintat, Rüdt und Krücken? Adrion, oaky. Aber Vogt oder z.B. Riethmüller? Das sind Edelfans, oder?
Aber egal, selbst wenn der AR die sportliche Arbeit korrigieren oder gar grundlegend verändern will - muss er dann nicht erst Recht gut kommunizieren und Mislintat & Co. mitnehmen?
Ich höre halt immer, dass es einen guten Chef auszeichnet, wenn er seinen Leuten gute Rahmenbedingungen ermöglicht, ihnen Vertrauen entgegenbringt und sie dann schaffen lässt. Einmischen und Besserwisserei gehören nicht dazu. Voraussetzung dafür ist, dass man sich über die gemeinsamen Ziele einig ist.
Beim VfB hakt da irgendwas. Womöglich sind sich die Beteiligten sogar über die Ziele einig ("Junge Talente!"), aber nicht über den Weg? Das wäre nicht weniger problematisch, denn siehe oben: Hol die Macher ins Boot oder du erleidest Schiffbruch.
Wenn es an solchen Anfängerfehlern kaputtgeht, ist das hochgradig nervig. Was auch immer der Antrieb dahinter ist.





