Neuregelung ab Donnerstag in NRW:Minister Laumann hat die neue Coronaschutzverordnung für NRW vorgestellt. Ab Donnerstag gilt in der Gastro und beim Sport eine 2G-Plus-Regel.Für große Teile der Freizeitgestaltung gilt in NRW ab Donnerstag eine 2G-Plus-Regelung. Wie NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) am Dienstag ankündigte, wird das unter anderem die Gastronomie, den Freizeit-, Sport- und Fitnessbereich betreffen.
Das bedeutet: Nur geimpfte und genesene Menschen dürfen dann zum Beispiel ein Restaurant besuchen und müssen zudem ein negatives Testergebnis vorweisen.
2G-Plus: Wer geboostert ist, braucht keinen TestEs gibt Ausnahmen für die 2G-Plus-Regel. Keinen zusätzlichen Test machen muss
wer bereits geboostert ist
wer zweifach geimpft ist und zudem in den letzten drei Monate eine Infektion durchgemacht hat (genesen ist).
Testungen mit einem Selbsttest sind vor Ort sind möglich, wenn man zum Beispiel ein Fitnesstudio besuchen möchte. Diese müssen unter Aufsicht (z.B. des Inhabers) durchgeführt werden. „Gleiches gilt auch für den Gastro-Bereich“, sagte Laumann.
Maximal 750 Zuschauer bei Veranstaltungen
Im Freien wird die Maskenpflicht bei Menschenansammlungen oder Warteschlangen wieder eingeführt, sofern vor Ort keine 3G- oder 2G-Zugangsregelung gilt.
Bei Veranstaltungen wird die bislang geltende regionale Zuschauerobergrenze von 750 Personen auch für überregionale Veranstaltungen wie Fußballspiele festgelegt. Damit ist auch Bundesliga in NRW wieder mit Mini-Kulisse gestattet. Laumann geht davon aus, dass die Gleichbehandlungen von regionalen und überregionalen Events vor Gericht besser standhält.
NRW will bei Quarantäne neue RKI-Empfehlungen abwartenBei der geplanten Verkürzung von Quarantäne und Isolation nach Corona-Infektionen will das Land Nordrhein-Westfalen die neuen Empfehlungen des Robert Koch-Instituts (RKI) abwarten. Das sei nur eine Frage von Tagen, sagte Gesundheitsminister Laumann.
Bis Anfang der nächsten Woche ist nach Angaben des Landesministeriums mit der Anpassung der RKI-Empfehlungen zum Kontaktpersonenmanagement zu rechnen. Hierdurch würden unter anderem im Bereich Quarantäne bundeseinheitliche Maßstäbe zum Umgang mit geimpften, genesenen und geboosterten Personen gesetzt. Die Anpassung der Test- und Quarantäneverordnung des Landes NRW erfolge dann im Anschluss.
2G-Plus in der Gastro: Nicht alle Bundesländer machen mitKernpunkte der Bund-Länder-Gespräche am Freitag waren Anpassungen der Quarantäne-Bestimmungen und eine 2G-Plus-Regel für die Gastronomie Hier lesen Sie die Beschlüsse vom Corona-Gipfel.
Einige Bundesländer wie Bayern prüfen derzeit noch die Umsetzung der der Beschlüsse. In Brandenburg will das Landeskabinett bis zur kommenden Woche entscheiden. Sachsen-Anhalts Ministerpräsisent Reiner Haselhoff (CDU) hatte bereits angekündigt, dass es in seinem Bundesland kein 2G-Plus für die Gastronomie geben werden.
Omikron macht Hälfte der Neuinfektionen in NRW ausDie Omikron-Variante des Coronavirus macht in Nordrhein-Westfalen inzwischen etwa mehr als die Hälfte der Neuinfektionen aus.
Stand Dienstag sind in NRW bislang 78,6 Prozent der Bevölkerung einmal und 75 Prozent zweimal geimpft. 46 Prozent haben bislang eine Booster-Impfung erhalten.
Also, ab Freitag wieder Muckibude.

Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai