Für Hertha aber doch auch schön: viel Kohle eingesteckt, die sie nicht zurück zahlen müssen
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Spielgerät hat geschrieben:Was für ein Trottel. Da hätte er in jedem Bundesligaforum Deutschlands fragen können, ob es eine gute Idee ist, den Dilettanten fast 400 Millionen zuzustecken. Vermutlich hätten Sie ihm sogar im Hertie-Forum mit "Nein" geantwortet.
der windige Horst hat geschrieben:" Er werde "das Investment zum Erfolg führen, auch wenn es viel länger dauern wird als ursprünglich geplant".
Local Zero hat geschrieben:Spielgerät hat geschrieben:Was für ein Trottel. Da hätte er in jedem Bundesligaforum Deutschlands fragen können, ob es eine gute Idee ist, den Dilettanten fast 400 Millionen zuzustecken. Vermutlich hätten Sie ihm sogar im Hertie-Forum mit "Nein" geantwortet.
War es denn überhaupt sein eigenes Geld? Die Gerüchte, dass in seinem Firmengeflecht nicht alles ganz so astrein ist, wie Horst Windbeutel das gerne hätte, halten sich ja hartnäckig. „Die Welt“ hatte letzten Monat einen Artikel, der wohl zeigt, „dass sich sein Imperium auch aus dunklen Kanälen speist“ (hab‘s nicht gelesen, Zahlschranke).
Nicht dass da jetzt noch Gamaschen-Colombo beim Jungen aus Hallschlag vorbeischaut, um den Return on Investment abzusichern.
Spielgerät hat geschrieben:Local Zero hat geschrieben:Spielgerät hat geschrieben:Was für ein Trottel. Da hätte er in jedem Bundesligaforum Deutschlands fragen können, ob es eine gute Idee ist, den Dilettanten fast 400 Millionen zuzustecken. Vermutlich hätten Sie ihm sogar im Hertie-Forum mit "Nein" geantwortet.
War es denn überhaupt sein eigenes Geld? Die Gerüchte, dass in seinem Firmengeflecht nicht alles ganz so astrein ist, wie Horst Windbeutel das gerne hätte, halten sich ja hartnäckig. „Die Welt“ hatte letzten Monat einen Artikel, der wohl zeigt, „dass sich sein Imperium auch aus dunklen Kanälen speist“ (hab‘s nicht gelesen, Zahlschranke).
Nicht dass da jetzt noch Gamaschen-Colombo beim Jungen aus Hallschlag vorbeischaut, um den Return on Investment abzusichern.
Das Geld wird aus einem oder mehreren Fonds stammen. Ob private oder institutionelle Anleger weiß ich nicht. Falls privat ist es sicher höchste Risikoklasse, mit Unterschrift bestätigst du Einverständnis mit Totalverlust. Alles andere würde Windhorst und Konsorten ja das Genick brechen.
Local Zero hat geschrieben:War es denn überhaupt sein eigenes Geld? Die Gerüchte, dass in seinem Firmengeflecht nicht alles ganz so astrein ist, wie Horst Windbeutel das gerne hätte, halten sich ja hartnäckig.
Local Zero hat geschrieben:
Das heißt, er kommt da im Extremfall (Hertie-Pleite) aus der Nummer raus, ohne einen einzigen Cent selber verloren zu haben?
Tifferette hat geschrieben:Local Zero hat geschrieben:War es denn überhaupt sein eigenes Geld? Die Gerüchte, dass in seinem Firmengeflecht nicht alles ganz so astrein ist, wie Horst Windbeutel das gerne hätte, halten sich ja hartnäckig.
...Leveraging...
Tifferette hat geschrieben:Local Zero hat geschrieben:
Das heißt, er kommt da im Extremfall (Hertie-Pleite) aus der Nummer raus, ohne einen einzigen Cent selber verloren zu haben?
Im Prinzip erstmal schon, aber jedenfalls institutionelle Investoren schauen da dann sehr genau hin, ob Anlagegrundsätze (Risikodiversifikation, Spekulationsverbot, solche Dinge) verletzt worden sind. Fondsmanager haben grundsätzlich schon recht viel Ermessen. Unendlich ist es aber auch nicht.
Local Zero hat geschrieben:Tifferette hat geschrieben:Local Zero hat geschrieben:War es denn überhaupt sein eigenes Geld? Die Gerüchte, dass in seinem Firmengeflecht nicht alles ganz so astrein ist, wie Horst Windbeutel das gerne hätte, halten sich ja hartnäckig.
...Leveraging...
Was ist das?

Tifferette hat geschrieben:Local Zero hat geschrieben:Tifferette hat geschrieben:...Leveraging...
Was ist das?
Hier wahrscheinlich nicht der richtige Begriff, wie ich merke - beim finanziellen Leveraging geht es meinst um eine finanzielle Hebelwirkung, die man erzielt. Hier ist es wohl doch eher Gearing, also eine hohe Verschuldungs- bzw. Fremdkapitalquote. Du nimmst Schulden auf, um Deine Geschäfte durchzuziehen. Das ist natürlich alles Außensicht und somit Spekulation, aber es klingt schon so. Ich frage mich zB regelmäßig, woher der eigentlich immer wieder das Geld nimmt.

higgi hat geschrieben:Das ist doch Geldwäsche was da läuft
Spielgerät hat geschrieben:higgi hat geschrieben:Das ist doch Geldwäsche was da läuft
Damit liegst du vermutlich richtig. Generell steht Windhorst deswegen schon eine Weile unter Beobachtung:
https://www.focus.de/finanzen/news/bank ... 92004.html
Soviel Gewinne, dass Windhorst sein Investment daraus zurückerhält, wird Hertha in den nächsten 50 Jahren nicht ausweisen. Bleiben nur noch zwei Möglichkeiten:
Spekulieren, dass 50+1 fällt und dann die Anteile teurer verkaufen. Oder: Anteile für 50% plus X der investierten Summe verkaufen. Dann steht da zwar nominell ein Verlust, aber man hat aus dreckigen 400 Millionen saubere 250 Millionen gemacht. Ob das dann ein gutes Geschäft war, erfagst du am besten bei deinem örtlichen LKA.

Spielgerät hat geschrieben:higgi hat geschrieben:Das ist doch Geldwäsche was da läuft
Damit liegst du vermutlich richtig. Generell steht Windhorst deswegen schon eine Weile unter Beobachtung:
https://www.focus.de/finanzen/news/bank ... 92004.html
Soviel Gewinne, dass Windhorst sein Investment daraus zurückerhält, wird Hertha in den nächsten 50 Jahren nicht ausweisen. Bleiben nur noch zwei Möglichkeiten:
Spekulieren, dass 50+1 fällt und dann die Anteile teurer verkaufen. Oder: Anteile für 50% plus X der investierten Summe verkaufen. Dann steht da zwar nominell ein Verlust, aber man hat aus dreckigen 400 Millionen saubere 250 Millionen gemacht. Ob das dann ein gutes Geschäft war, erfagst du am besten bei deinem örtlichen LKA.
higgi hat geschrieben:Spielgerät hat geschrieben:higgi hat geschrieben:Das ist doch Geldwäsche was da läuft
Damit liegst du vermutlich richtig. Generell steht Windhorst deswegen schon eine Weile unter Beobachtung:
https://www.focus.de/finanzen/news/bank ... 92004.html
Soviel Gewinne, dass Windhorst sein Investment daraus zurückerhält, wird Hertha in den nächsten 50 Jahren nicht ausweisen. Bleiben nur noch zwei Möglichkeiten:
Spekulieren, dass 50+1 fällt und dann die Anteile teurer verkaufen. Oder: Anteile für 50% plus X der investierten Summe verkaufen. Dann steht da zwar nominell ein Verlust, aber man hat aus dreckigen 400 Millionen saubere 250 Millionen gemacht. Ob das dann ein gutes Geschäft war, erfagst du am besten bei deinem örtlichen LKA.
So oder so, wenn sie absteigen werden Taucher den Windhorst aus der Spree ziehen müssen
