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jagdhuette
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Halbdaggl
Deshalb benutzt ihr auch so viele Fantasiewörter, die sonst keiner verwendet, wie bspw.: sich lösen.
Juristen sprechen doch eine ganz eigene, nicht der alltäglichen Sprache nahen, Sprache.

schwaebi
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Grasdaggl
Auswurf hat geschrieben:hässlichsten Nebendarsteller und Kostüme fehlen noch
Mich interessiert die Kategorie..
Filme die ich mit meinem Eltern am Samstagabend nach Karl-Heinz Köpcke ab 20.15 sah
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Alter, da kamen keine Filme. Da kam "Auf los geht's los" und "Einer wird gewinnen" und "Am laufenden Band". Kein Wunder, dass Du Dich da an nichts mehr erinnern kannst :roll:
Die Dauer einer Minute hängt sehr davon ab auf welcher Seite der Klotüre man sich befindet.

Tifferette
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Grasdaggl
jagdhuette hat geschrieben:Deshalb benutzt ihr auch so viele Fantasiewörter, die sonst keiner verwendet, wie bspw.: sich lösen.
Juristen sprechen doch eine ganz eigene, nicht der alltäglichen Sprache nahen, Sprache.

Fantasiewörter eher nicht. Das ist halt Fachsprache, und die ist bei manchen Begriffen irgendwo Ende des 19. Jahrhunderts stehen geblieben. Das kann man teilweise auch kritisieren, stimmt. Bei den meisten Dingen ist das aber auch noch aktuell - und da geht es dann um Präzision. Ob man von Eigentum oder Besitz spricht, das ist für Juristen ein Unterschied wie Tag und Nacht. Laien kann das egal sein, und das ist auch gut so.

Davon zu trennen ist das sprachliche Geschwurbel, wenn manche Juristen sich möglichst kompliziert ausdrücken wollen. Das sind dann meistens aber entweder keine guten Juristen, oder sie vertreten gerade wissentlich etwas, das kaum vertretbar ist, oder beides.
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)

schwaebi
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Grasdaggl
Unter Westfalen hat geschrieben:Hat eigentlich schon jemand die Erwachsenenbildungsfilme erwähnt, die wir uns erst bei Dunkelheit getraut haben anzusehen?

Das Schweigen
Die Jungfrauenquelle
Im Reich der Sinne
Die 100 Tage von Sodom.

Habe ich einen vergessen?

Helga???


Naja, es ging ja eher um "Lieblingsfilme", ne?
Die Dauer einer Minute hängt sehr davon ab auf welcher Seite der Klotüre man sich befindet.

Unter Westfalen
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Grasdaggl
schwaebi hat geschrieben:
Auswurf hat geschrieben:hässlichsten Nebendarsteller und Kostüme fehlen noch
Mich interessiert die Kategorie..
Filme die ich mit meinem Eltern am Samstagabend nach Karl-Heinz Köpcke ab 20.15 sah
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Alter, da kamen keine Filme. Da kam "Auf los geht's los" und "Einer wird gewinnen" und "Am laufenden Band". Kein Wunder, dass Du Dich da an nichts mehr erinnern kannst :roll:


An Peter Frankenfeld kann ich mich aber auch noch gut erinnern. Er hatte stets eine karierte Jacke an (wegen Schwarzweiß Fernsehen) und ließ die kleinen UFOs in den Saal fliegen, um sich Spielkandidaten auf die Bühne zu holen.
Die Show hieß: 1:0 für Sie. (oder so ähnlich)

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Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

Unter Westfalen
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Grasdaggl
schwaebi hat geschrieben:
Unter Westfalen hat geschrieben:Hat eigentlich schon jemand die Erwachsenenbildungsfilme erwähnt, die wir uns erst bei Dunkelheit getraut haben anzusehen?

Das Schweigen
Die Jungfrauenquelle
Im Reich der Sinne
Die 100 Tage von Sodom.

Habe ich einen vergessen?

Helga???


Naja, es ging ja eher um "Lieblingsfilme", ne?


Stimmt schon, Lieblingsfilme waren es gerade nicht, aber auch nicht uninteressant. :oops:
Wegen des Fehlens alternativer Informationsquellen konnte man daraus sogar etwas für das Leben mitnehmen. 8)
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

jagdhuette
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Halbdaggl
Tifferette hat geschrieben:
jagdhuette hat geschrieben:Deshalb benutzt ihr auch so viele Fantasiewörter, die sonst keiner verwendet, wie bspw.: sich lösen.
Juristen sprechen doch eine ganz eigene, nicht der alltäglichen Sprache nahen, Sprache.

Fantasiewörter eher nicht. Das ist halt Fachsprache, und die ist bei manchen Begriffen irgendwo Ende des 19. Jahrhunderts stehen geblieben. Das kann man teilweise auch kritisieren, stimmt. Bei den meisten Dingen ist das aber auch noch aktuell - und da geht es dann um Präzision. Ob man von Eigentum oder Besitz spricht, das ist für Juristen ein Unterschied wie Tag und Nacht. Laien kann das egal sein, und das ist auch gut so.

Davon zu trennen ist das sprachliche Geschwurbel, wenn manche Juristen sich möglichst kompliziert ausdrücken wollen. Das sind dann meistens aber entweder keine guten Juristen, oder sie vertreten gerade wissentlich etwas, das kaum vertretbar ist, oder beides.


Ja, das sind allerdings zwei paar Stiefel.
Das eine liest man auf Schriftstücken, die einen ggf. selbst betreffen und man vermutet es wäre für die Urgroßeltern und das andere klingt nach Narzissmus in Reinform.

Da ich in meinem Studium auch einige Rechtsvorlesungen besuchen musste sind mir zumindest basics bekannt. Aber es gibt eben auch immer gewisse "Stilblüten", auf Grund deren ich über deinen Präszisionsanspruch schmunzeln musste.
Außerdem habe ich als Student in der Großkanzlei gejobbt und die zwischenmenschlichen Erfahrungen bleiben deutlich in Erinnerung.

Tamasi
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Allmachtsbachel
Nice Weather hat geschrieben:
vivafernanda hat geschrieben:Wie heißt der, wo sie den Toten rumkutschieren? Der ist auch super


Weekend at Bernie's

Nicht ohne meine Leiche (Getting Home)

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Ein Roadmovie zwischen The Straight Story und Immer ärger mit Bernie könnt ihr heute Nacht im Ersten bestaunen. Die Tragikomödie Nicht ohne meine Leiche entführt ins Milieu chinesischer Wanderarbeiter, wo ein Kollege von Zhao (Benshan Zhao) mit einigen Promille intus wegnickt und nicht mehr aufwacht. Nun liegt es an Arbeiter Zhao, ein Versprechen einzulösen. Er will den Toten zurück in seine Heimat bringen, und auch die 1700 Kilometer, die zwischen ihm und seinem Ziel liegen, können Mann und Leiche nicht aufhalten.

Getting Home lautet dementsprechend der internationale Titel der Tragikomödie mit dem populären Komiker Zhao Benshan, der hier glaubhaft eine Generation von Chinesen personifiziert, die nach der wirtschaftlichen Öffnung ihre ländliche Heimat verließen, um in tausende Kilometer entfernten Fabriken für ihre (zukünftigen) Familien zu sorgen. Mit der Leiche unterm Arm trifft Zhao auf seiner Reise skurrile Gestalten, ob Banditen, exzentrische Reiche oder enthusiastische Radler, auf dem Weg nach Tibet. Manche helfen ihm, andere wollen mit seinen Mühen nichts zu tun haben. So entwickelt Nicht ohne meine Leiche nebenher eine warme, aber nicht kitschige Skizze eines Landes im Umbruch, in deren Zentrum die Veränderung steht, die Zhao durch die Reise und seine Bekanntschaften erfährt.

Sehr schöner Film, keineswegs "nur lustig". Getting Home trifft's wirklich viel besser als der bescheuerte deutsche Titel. :roll:

Ich habe den Film bei der Berlinale gesehen. Tja. Die Berlinale fehlt. So viel auch zum Thema "guter Geschmack" - bei einem Filmfestival landet man in den unterschiedlichsten Filmen; manche habe ich längst vergessen, aber erstaunlich viele sind bleibend in Erinnerung geblieben. Reiner Zufall, Standortvorteil Berlin.

Eine Berlinale-Perle aus der Jugendfilm-Sektion erwähne ich auch gern nochmal (euer Alzheimer, Danke!):

There's only one Jimmy Grimble, auf Deutsch Es gibt nur einen Jimmy Grimble oder Nur Mut, Jimmy Grimble. Gibt's bei uns in der öffentlichen Bibliothek. Schöner Film für Kinder und mitschauende Erwachsene; einziger Irritationspunkt: Manchester City ist da noch der klassische Loser-Verein. :lol:







Hach ja. Robert Carlyle wurde später Bond-Bösewicht - und der Schiri aus dem letzten Video pfeift heute VfB-Spiele.



Tifferette
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Grasdaggl
jagdhuette hat geschrieben:Aber es gibt eben auch immer gewisse "Stilblüten", auf Grund deren ich über deinen Präszisionsanspruch schmunzeln musste.

Manchmal frage ich mich in der Tat, ob ich unter Juristen wirklich der Einzige bin, der beim Vernehmen des Begriffs "verunfallt" zusammenzuckt. :?

jagdhuette hat geschrieben:Außerdem habe ich als Student in der Großkanzlei gejobbt und die zwischenmenschlichen Erfahrungen bleiben deutlich in Erinnerung.

Es gibt schon einen Grund, warum man da nicht hin will. Da ist natürlich viel Klischee dabei, aber das ganze Setup hinterlässt schon Deformierungen. Ich habe mir das mal ein paar Monate als Referendar angeschaut und konnte es dann guten Gewissens unter "been there, done that" abhaken.

Ich überlege jetzt, ob es eigentlich einen wirklich guten Jurafilm gibt. "A Few Good Men" ist wirklich gut, aber das ist natürlich diese ganze Amijurageschichte.
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Tifferette
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Grasdaggl
Jede Generation hat so ihre Serie, von Matlock über L.A. Law, Ally McBeal, Boston Legal hin zu Suits. Schräg und lustig ist Rake, dann aber bitte im australischen Original. Sehr gut ist The Escape Artist mit David Tennant (mit dem völlig bekloppten deutschen Titel "Der Anwalt des Teufels").

Zu Boston Legal sagt meine Frau immer: die sagen immer genau das, was man als praktizierender Anwalt am liebsten sagen würde, aber sich einfach nicht traut.
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Angry Wasenhuhn
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Granadaseggl
Zwei Anwälte in der Bar.
- "Und wie läuft's?"
- "Schlecht. Ich kann nicht klagen."

Zwei Anwälte in der Bar.
- "Und wie läuft's?"
- "Mega! Gestern hab ich es der neuen Praktikantin so richtig besorgt!"
- "Du bist seltsam."
Entspannt Euch doch mal... - AM ARSCH GELECKT!


de mappes
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Spamferkel
Ich habe den Film bei der Berlinale gesehen. Tja. Die Berlinale fehlt. So viel auch zum Thema "guter Geschmack" - bei einem Filmfestival landet man in den unterschiedlichsten Filmen; manche habe ich längst vergessen, aber erstaunlich viele sind bleibend in Erinnerung geblieben. Reiner Zufall, Standortvorteil Berlin.


:nod:
Kann ich ironischerweise alles so (leicht abgeschwächt) für Saarbrücken und das Max Ophüls Festival unterstreichen :prost:
Don't criticize what you can't understand


Hasenrupfer
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Grasdaggl
jagdhuette hat geschrieben:Meine Top10 Filme ohne Reihenfolge:

Lost in Translation
Volver
The Life Aquatic
Der Pate
Heat
Schwarze Katze, weißer Kater
My Private Idaho
Beruf: Reporter
Verhängnis
(Platzhalter)


/thread

Aber Respekt, dass ihr da überhaupt in der Lage seid, so ne Liste zu verfassen. Bin mir selbst bei manchen Regisseuren nicht mal sicher, welcher mein Lieblingsfilm ist.


jagdhuette
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Halbdaggl
Hasenrupfer hat geschrieben:
jagdhuette hat geschrieben:Meine Top10 Filme ohne Reihenfolge:

Lost in Translation
Volver
The Life Aquatic
Der Pate
Heat
Schwarze Katze, weißer Kater
My Private Idaho
Beruf: Reporter
Verhängnis
(Platzhalter)


/thread

Aber Respekt, dass ihr da überhaupt in der Lage seid, so ne Liste zu verfassen. Bin mir selbst bei manchen Regisseuren nicht mal sicher, welcher mein Lieblingsfilm ist.


Ich würde auch eher sagen, es sind ein paar der besten Filme, die mir auf Anhieb einfallen. Eine Liste der besten müsste ja mit vielen Faktoren gewichtet erstellt werden, so dass es dann schon wieder eher in Arbeit abdriften würde. Aber diese Filme könnte ich mir alle noch mehrfach ansehen. Das ist schon mal ein wichtiges Kriterium. Man entdeckt jedes Mal neue Facetten hat nicht das Gefühl nur vom Warten auf die eine offene Frage beim zweiten Mal gelangweilt zu sein.

Tifferette
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Grasdaggl
Machen wir vielleicht erst einmal acht Filmchen, bei denen ich mir recht sicher bin, dass sie auch nach mehr Nachdenken in den Top 10 landen würden.

Groundhog Day
Casablanca
Strange Days
Pappa ante Portas
Schtonk
Miami Vice
4 Weddings
Matrix
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Tifferette
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Grasdaggl
Angry Wasenhuhn hat geschrieben:Zwei Anwälte in der Bar.
- "Und wie läuft's?"
- "Mega! Gestern hab ich es der neuen Praktikantin so richtig besorgt!"
- "Du bist seltsam."

Hehe, den kannte ich noch nicht. :D
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(Batman)



Monitor
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Granadaseggl
Mein erster Film im Vorstadt-Kino (unter 6 Jahren in Begleitung meiner Mutter, die wie ich von der großen weiten Welt träumte) war "Windjammer".

The Deer Hunter habe ich mehrmals gesehen und ich lernte jemanden kennen, der einer der Hauptdarsteller in The Deer Hunter hätte spielen können. Er ist in der Gegend aufgewachsen und musste
nach Vietnam. Es wurde sogar in seiner Heimatstadt und Umgebung gedreht, wo viele seiner Familienmitglieder in der Fabrik (Film) arbeiteten, die im Film zu sehen ist. Die meisten mussten damals wie er nach Vietnam. Sein Bruder (draft dodger) konnte dem Einzugsbefehl entwischen und verschwand eine Weile (kreuz und quer durch die USA), er wurde dann irgendwann gefasst. Das Leben danach war und ist auch spannend. Immer wenn ich "The Deer Hunter" ansehe, denke ich an die beiden. Der eine Deer Hunter lebt jetzt in einer winzigen "Ghosttown" in Alaska, der andere in Seattle.

Die Nacht hat viele Augen (Originaltitel: Stakeout) habe ich auch öfters und gerne gesehen.
Vielleicht lag es an Richard Dreyfuss.



Ein Ticket für zwei - Planes, Trains & Automobiles

Meine Lieblingsszene (sie erinnert mich irgendwie an Big Village und Hertz vor einigen Monaten. Ich dachte, sowas gibt es nur Film.... :roll: )



O Brother, Where Art Thou? schaue ich mir auch gerne an,

und überwiegend Justiz-Filme. Ich habe eine Schwäche für brillante Plädoyers und der Suche nach den
Nadeln im Heuhaufen. Filme übers Fliegen, Flughäfen etc. sehe ich auch gerne (Airplane movies: must watch movies for aviation lovers), sie sollten, wenn möglich glimpflich ausgehen.


Über den Wolken ;)

https://www.youtube.com/watch?v=pn0qIkH6wlE

Airport (1975) - Singing Nun Scene ;)

I could write several novels about what I do not know.

Tifferette
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Grasdaggl
Stakeout ist super. Hat mich immer gewundert, warum der keine größere Fangemeinde hat.

Aber was ganz anderes: Loki, anyone? Die haben Dr. Who im Marveluniversum gemacht. Wenn sturgi das noch erleben würde (forumstechnisch gesehen)....
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