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Bundes-Jogi
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Grasdaggl
"Ivan Putin" verlangt ja uch den Abszug ALLER Nato-Truppen aus Ost- und Mitteleuropa. Da fällt ja auch Deutschland drunter. Er fühlt sich ja bis heute von den Deutschen verraten und kündigt dann wohl den 2+4 Vertrag auf und lässte den Warschauer Pakt wiederuferstehen. Das Baltikum will er zurück. Und die UdSSR will er auch zurück.
„Selbst das wildeste Tier kennt doch des Mitleids Regung“ – „Ich kenne keins und bin deshalb kein Tier“ (Richard III).

Tifferette
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Grasdaggl
Also wenn ich es jetzt richtig verstehe: weil man die Russen in den 90ern verarscht hat, darf Deutschland jetzt keine Realaußenpolitik machen. Also generell nicht. Denn das steht in dem Kornelius-Kommentar drin .
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)

Local Zero
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Grasdaggl
factotum hat geschrieben:
Local Zero hat geschrieben:

Nein, leider nicht.

Unsinn, um es milde zu formulieren.


Sorry, das war ein Schreibfehler. Das passiert, wenn man in zwei verschiedenen Foren gleichzeitig tippt. Und nebenbei Fußball läuft. Du hast natürlich völlig recht: Der Irre aus dem Kreml hat viele Waffen. Und fuchtelt damit herum.
"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
-------
"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."

Local Zero
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Grasdaggl
Tifferette hat geschrieben:Also wenn ich es jetzt richtig verstehe: weil man die Russen in den 90ern verarscht hat, darf Deutschland jetzt keine Realaußenpolitik machen. Also generell nicht. Denn das steht in dem Kornelius-Kommentar drin .


Bitte nicht übel nehmen, wenn ich darauf nicht eingehe, aber vielleicht kannst Du Verständnis dafür aufbringen, dass es schwer bis unmöglich für mich ist, mit jemanden zu diskutieren, der mich nicht ernst nimmt, sondern für einen Fake-Account hält.
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Local Zero
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Grasdaggl
Tifferette hat geschrieben:Nicht aufgeben, Du kannst es Dir erarbeiten!










:prost:


Warum sollte ich mir etwas "erarbeiten" müssen/wollen/können? Und vor allem. was? Wie gesagt: Mich interessiert nicht, wer der oder die anderen hier "sind", sondern was sie schreiben. Mit derselben Haltung gehe ich an meine eigene gewünschte Wahrnehmung hier im Forum heran: ich habe keine (außer der Selbstverständlichkeit, nicht gegen Gesetze ud Forenregeln zu verstoßen). Diese Vorurteilsfreiheit ist eine aus der hier geltenden Anonymität (die ich schätze) abzuleitende Verantwortung.

Ich würde Dich ja auf ignorieren setzen, aber das ist

1. für mich in einem Forum generell keine Option. In ein öffentliches Forum zu gehen und dann andere auszublenden erscheint mir widersprüchlich. Und außerdem würde ich mich damit
2. um die Erfahrung Deiner Argumente bringen würde. Und das empfände ich persönlich als schade, weil ich in der Zeit, in der ich hier stiller Mitleser war, einiges von dem was Du hier reingeschrieben hast, als durchaus durchdacht, klug und lesenswert empfunden habe. Warst Du es nicht, der erst vor wenigen Tagen die Thematik der Juristensprache erläutert hast? Solche Statements meine ich. Für einen Nicht-Juristen wie mich, der lediglich über die Vorlesungserfahrung von (zusammengezählt) 4 Semestern Grundrechtslehre sowie Staats- und Verwaltungsrecht im Grundstudium (waren Pflichtkurse in einem ansonsten ganz anders gelagerten Studium) verfügt, ist so etwas immer interessant. Ich schätze die Fähigkeit der Juristensprache, ein komplexes Thema in einen sprachlich sehr konkreten und abstrakten Gedanken ummünzen zu können.

Aber vielleicht können wir ja unser Problem so lösen, dass Du mich als "Ignorieren" flagst? Verpassen würdets Du nach Deiner Meinung ja eh nichts, weil Du "Mich" ja eh schon über "FnF" reinbekommst. Oder hast Du den auch auf "Ignorieren"?
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Bundes-Jogi
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Grasdaggl
Lässt Wladimir Stalin auch täglich Listen erstellen, wieviele Leute hingerichtet werden können.
Ach ja, der Zar sollte aufpassen, dass ihn nicht sein Schwucken-Lover Schischiping in die Tasche steckt.
„Selbst das wildeste Tier kennt doch des Mitleids Regung“ – „Ich kenne keins und bin deshalb kein Tier“ (Richard III).


Local Zero
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Grasdaggl
Wer ist jetzt "coolman" schon wieder? Auch "Ich"?

"Angenommen."

:mrgreen:
Zuletzt geändert von Local Zero am 19. Februar 2022 18:24, insgesamt 1-mal geändert.
"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
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Rufus_II
Granadaseggl
Local Zero hat geschrieben:Wer ist jetzt "coolman" schon wieder? Auch "Ich"?

Würdest du denn jetzt endlich, als "coolman", das Tischtennis-Match von damals gegen "Schnork" nachholen?
:mrgreen:

Bescheidene Frage:
Wer ist denn hier der Nachfolge-Nick von "Schnork"?
*Signaturen werden eindeutig überbewertet*

Frank N Furter
Es sind doch beide Ansichten gleichzeitig vertretbar:
1. Der Westen hat diese Situation durch eine unverantwortliche Arroganz provoziert und
2. Deutschland muss der Ukraine trotzdem jetzt mehr liefern als 1000 Helme.

Ansonsten:
Wenn Russland die Ukraine angreift, verstehe ich wirklich die Welt nicht mehr. Es wäre ja nicht nur so, dass auch russische Soldaten dann in Holzkisten nach Hause kämen, sondern dass jeder tote ukrainische Soldat und jeder tote ukrainische Zivilist dafür sorgt, dass der Graben zwischen der Ukraine und Russland immer tiefer wird. Dann bleibt nichts mehr von der Saga des "Brudervolkes" übrig! Putin kann die Ukraine nicht zurückgewinnen, indem er Ukrainer tötet. Das sollte ihm doch sowas von glasklar sein.

Mir ist immer noch nicht eingefallen, was Putin letztlich erreichen will? Wenn überhaupt jemand ein Interesse an einem Ukraine-Krieg haben kann, dann die USA. Der Scholz-Besuch bei Biden hat ja gezeigt, was für die USA das einzig wichtige Ziel ist: Nordstream 2 zu stoppen. Damit Deutschland/Europa das gefrackte US-Gas kaufen muss. Außerdem wird es jeden US-Militär freuen dabei zuzuschauen, wie good old Europe jetzt der Arsch auf Grundeis geht. Natürlich spekulieren die darauf, dass Europa und vor allem Deutschland nun auch endlich wieder selbst mehr ins Militär investieren und die USA innerhalb der Nato finanziell entlasten. Am besten natürlich dadurch, indem Deutschland US-Waffensysteme kauft, logan.

Putin verlöre also on top nicht nur seinen europäischen Gasmarkt, er verlöre wahrscheinlich auch dauerhaft Frankreich und Deutschland als russlandgemäßigte Kräfte auf der politischen Weltbühne. Nach 30 Jahren Existenzkrise der NATO, wo keiner mehr so recht wußte, was dieses Bündnis überhaupt noch für konkrete Ziele verfolgen soll, in den mitterweile überwiegend asymmetrischen Konflikten auf der ganzen Welt, wäre ausgerechnet Putin der Edehelfer der Natostrategen, der der NATO wieder eine Erfrischungskur in der Sinnfragen spendiert. Das alles wäre politisch betrachtet megadeppert für Putin, bzw. russische Interessen.

Dass die russischen Sepparatisten da jetzt wieder richtig aktiv werden, gibt mir natürlich auch zu denken, aber einen richtigen russischen Angriff auf die Ukraine, könnte ich mir nur vorstellen, wenn Putin akut in eine finstere Psychose rutscht.

de mappes
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Spamferkel
Rufus_II hat geschrieben:
Local Zero hat geschrieben:Wer ist jetzt "coolman" schon wieder? Auch "Ich"?

Würdest du denn jetzt endlich, als "coolman", das Tischtennis-Match von damals gegen "Schnork" nachholen?
:mrgreen:

Bescheidene Frage:
Wer ist denn hier der Nachfolge-Nick von "Schnork"?


Ich glaube den haben wir verloren, virtuell
Sehr schade
Aber cool, dass du damals schon dabei warst

Wer warst du damals? :mrgreen:
Don't criticize what you can't understand


Unter Westfalen
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Grasdaggl
Man könnte sich vielleicht ja mal Gedanken darüber machen, was "das Volk" eines Landes, das in 150 Jahren zweimal vom Westen überrollt wurde, über seine Sicherheit denkt. Und dann auch noch ausgerechnet die "Russlandversteher" Frankreich und Deutschland.

Für mich hat der Frankfurter so Unrecht nicht.
Die Fehler wurden nach der Wende vom Westen gemacht. Man hat versäumt, eine neue europäische Friedensordnung zu schaffen und liefert dem "lupenreinen Demokraten" Putin die Blaupause für seine Aggression.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

Rufus_II
Granadaseggl
Über Jahre hat die Schweizer Bank Credit Suisse auch Kriminelle, umstrittene Staatschefs und korrupte Beamte als Kunden geführt. Das geht aus einem Datenleak hervor, das NDR, WDR und SZ ausgewertet haben.

Die Recherchen bringen die dunkle Vergangenheit der Credit Suisse ans Licht. Eine Vergangenheit, deren Folgen das Geldhaus nun, Jahre später, hart treffen könnte. Von den 1940er-Jahren bis weit in das vergangene Jahrzehnt bot die Großbank auch Kriminellen, korrupten Politikern und umstrittenen Geheimdienstchefs einen sicheren Hafen für ihre Vermögen - allen öffentlichen Bekundungen einer "Weißgeldstrategie" zum Trotz.

Soooo überraschend ist das ja nicht wirklich ;)
*Signaturen werden eindeutig überbewertet*

schwaebi
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Grasdaggl
Wer's ohne Bezahlschranke lesen will und englisch kann: Im Guardian steht's auch...
Die Dauer einer Minute hängt sehr davon ab auf welcher Seite der Klotüre man sich befindet.


flux
Unter Westfalen hat geschrieben:Man könnte sich vielleicht ja mal Gedanken darüber machen, was "das Volk" eines Landes, das in 150 Jahren zweimal vom Westen überrollt wurde, über seine Sicherheit denkt. Und dann auch noch ausgerechnet die "Russlandversteher" Frankreich und Deutschland.

Die Vorstellung vom allzeit friedliebenden Russland, das sich doch nur vor den immer wiederkehrenden Invasionsgelüsten westlicher Mächte schützen möchte, ist in Anbetracht des grausamen Überfalls Hitlerdeutschlands auf die Sowjetunion durchaus verständlich - historischer Unfug bleibt sie trotzdem. Seit nun mehr gut drei Jahrhunderten erhebt Russland Grossmachtansprüche und hat sich nur höchst seltenst davor gescheut, diese auch mit militärischer Gewalt durchzusetzen. Russlands Nachbarn, von Finnland angefangen im Uhrzeigersinn bis hin zu den Völkern Zentralasiens wissen samt und sonders ein Lied davon zu singen. Was wir derzeit erleben hat deshalb auch herzlich wenig mit irgendwelchen Sicherheitsinteressen Russlands zu tun, immerhin eine hochgerüstete Atommacht. Vielmehr erleben wir das Resultat einer nunmehr 15-20 Jahre andauernden kulturellen Abwendung Russlands vom Westen (auch kein ganz neues Phänomen der russischen Geschichte), insbesondere die gesellschaftliche und politische Ordnung betreffend. Und das verbunden mit dem Ärger darüber, dass - anders als der "Musterknabe" Weissrussland - das "Brudervolk" der ukrainischen "Kleinrussen" diesen Weg mehrheitlich nicht mitgehen will.

Frank N Furter
Natürlich kann man jetzt auch die letzten drei Jahrhunderte aufrollen. Neulich haben Hippologen (oder wie die halt heißen) festgestellt, dass das Pferd vom Menschen erst vor ca. 4.000-4.200 Jahren domestiziert wurde.

https://www.cell.com/cell/fulltext/S0092-8674(19)30384-8

In einem Nachfolgepaper - den ich leider bloß grad ned find - wurde es inzwischen geklärt: in der eurasischen Steppe.

Warum erzähl ich überhaupt was vom Pferd? Weil seit dem aus der eurasischen Steppe Kriegshorden mit ihren Fleischpanzern durch die Welt zogen, brandschatzten, plünderten und mordeten...

Für die jetztige Situation in Russland, sollte man nun nicht damit beginnen, die Geschichte der eurasischen Kriege neu zu entdecken. Wir haben es ja aktuell auch nicht mit dem Hunnenkönig zu tun, sondern mit Herrn Putin, dem kleinen, schütteren blonden Männchen, dem die Natur einst versagte als Bär auf die Welt zu kommen. Wir sollten uns also mit dem Teil der russisch-europäischen Geschichte beschäftigen, die mit dem Putin-Russland zu tun hat.

Und wenn man das tut, halbwegs nüchtern, aus unserer eigenen Perspektive, dann hat der Westen auf eine Weise gehandelt (ich vermeide absichtlich das Wort "Fehler", denn das werden wir erst hinterher bewerten können), die nach dem dritten Newton`schen Gesetz von Actio und Reactio zur aktuellen Situation geführt hat. Es wäre also sinnvoll, sich Actio und Reactio nun nochmal herzunehmen und ggf. in Teilen als solide und sachliche Verhandlungsgrundlage zu nutzen. Falls man jedenfalls gewillt ist, seine Tassen beisammen zu halten.


Auswurf
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Grasdaggl
Was will Putin?
Möglichst viel macht und Kohle und "sein" System der derzeitigen Machtverteilung zu zementieren
Die einzigen Feinde, welche dies bedrohen könnten, sind die im eigenen Land.
Diese werden aber nicht mächtig, solange das Volk überwiegend hinter Putin steht.

In erster Linie geht's ihm also um das Bild, welches er im eigenen Land abgibt.
Viel Tamtam - eine tolle Ablenkung von allem, was im Land schief läuft.

Ich wette, er fühlt sich null bedroht von der Westanbindung Osteuropas.
Höchstens pisst ihn an, dass er da nicht rnach belieben rumpfuschen kann.
das ist doch keine Musik

Wundermann
Granadaseggl
Ich denke eher er will in der Endphase seines politischen Schaffens in die Geschichte als derjenige eingehen, der Russland wieder zur absoluten Vormacht in Osteuropa und Zentralasien geführt hat.

flux
Wundermann hat geschrieben:Ich denke eher er will in der Endphase seines politischen Schaffens in die Geschichte als derjenige eingehen, der Russland wieder zur absoluten Vormacht in Osteuropa und Zentralasien geführt hat.

Das ist absolut richtig, denn kein derzeitiger Machthaber denkt so sehr in historischen Bezügen, wie Putin - auch wenn @FnF das nicht wahrhaben will. Dass Putin dagegen auf eine vermeintliche Bedrohung Russlands Sicherheit als Folge der NATO-Osterweiterung reagiert, bleibt eine beliebte, aber unsinnige These, die man nur solange aufrechterhalten kann, wie man eben diese historischen Bezüge konsequent ausblendet und anfängt, Geschichten vom Pferd zu erzählen.


flux hat geschrieben:
Unter Westfalen hat geschrieben:Man könnte sich vielleicht ja mal Gedanken darüber machen, was "das Volk" eines Landes, das in 150 Jahren zweimal vom Westen überrollt wurde, über seine Sicherheit denkt. Und dann auch noch ausgerechnet die "Russlandversteher" Frankreich und Deutschland.

Die Vorstellung vom allzeit friedliebenden Russland, das sich doch nur vor den immer wiederkehrenden Invasionsgelüsten westlicher Mächte schützen möchte, ist in Anbetracht des grausamen Überfalls Hitlerdeutschlands auf die Sowjetunion durchaus verständlich - historischer Unfug bleibt sie trotzdem. Seit nun mehr gut drei Jahrhunderten erhebt Russland Grossmachtansprüche und hat sich nur höchst seltenst davor gescheut, diese auch mit militärischer Gewalt durchzusetzen. Russlands Nachbarn, von Finnland angefangen im Uhrzeigersinn bis hin zu den Völkern Zentralasiens wissen samt und sonders ein Lied davon zu singen. Was wir derzeit erleben hat deshalb auch herzlich wenig mit irgendwelchen Sicherheitsinteressen Russlands zu tun, immerhin eine hochgerüstete Atommacht. Vielmehr erleben wir das Resultat einer nunmehr 15-20 Jahre andauernden kulturellen Abwendung Russlands vom Westen (auch kein ganz neues Phänomen der russischen Geschichte), insbesondere die gesellschaftliche und politische Ordnung betreffend. Und das verbunden mit dem Ärger darüber, dass - anders als der "Musterknabe" Weissrussland - das "Brudervolk" der ukrainischen "Kleinrussen" diesen Weg mehrheitlich nicht mitgehen will.


So isches. Wie weit diese “kulturelle Abwendung vom Westen” allerdings wirklich geht, kann ich nicht sagen. Es gibt durchaus auch die Auffassung, dass…