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Tamasi
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Allmachtsbachel
Naja, und es funktioniert halt. Georgien war noch weit weg und "unter ferner liefen", aber bei der Krim war's dann offensichtlich, dass der Westen letztlich nicht viel dagegen macht. So wird es auch jetzt sein; auch wenn das "Häppchen" am Ende größer sein wird als die aktuellen Fantasy-Grenzen, die noch grob mit dem "Minsk"-Lineal gezogen wurden. Ich tippe auf mindestens die Landverbindung zur Krim.

Frank N Furter
Köstlich, jetzt hat es wieder jeder vorausgesehen...

Jedes Medium findet mindestens einen neuen Propheten, der Tagesspiegel z.B.:

Vor 25 Jahren beschrieb der US-Politikberater Zbigniew Brzezinski die Bedeutung der Ukraine für Russland. Sein Buch liest sich nun wie eine Prophezeiung.


:lol:

Umgekehrt wird doch eher ein Schuh draus: es existieren mittlerweile so viele "Propheten" dass, völlig egal was als nächstes passiert, immer irgendeine Prophezeiung nahezu eintritt. 1 Millionen andere Prophezeiungen verschwinden dann wie verknüllte Lose auf einem Jahrmarkt im Mülleimer neben der Prophetenbude.

Beispiel Spiegel:

Russland rutscht in die Rezession, Wladimir Putin gibt dem Westen die Schuld. Im Interview erklärt Starökonom Konstantin Sonin, dass die Krise in Wahrheit schon vor Jahren begann - und prophezeit eine Revolution.


John Lennon: Evolution? Revolution? All we are saying, is, give peace a chance....

Im Grunde wäre das ja nicht weiter wild. Nur sind wir ja jetzt leider noch gar nicht am Ende der Ereignisse angelangt und müssen leider heute bereits erneut wieder mit dem Herumraten beginnen, was wohl als nächstes passiert. Dann nützen uns die vielen Propheten aber leider wieder wenig. So wie sie ja auch dieses mal nichts genützt haben, weil man ja sonst das lange "angekündigte Verderben" hätte verhindern können, nicht wahr. :idea: :idea: :idea:

Die bisher einzig halbwegs funktionierende Methode, wenn man sich versuchte vorzustellen was als nächstes passierte im Konflikt zwischen Staaten, war bisher immer die Frage, Cui bono, wem nützt es.

Bis gestern waren sich alle Beobachter noch einig, dass Russland der gesamte Konflikt mit der Ukraine nicht nützt. Aus meiner Sicht hat sich daran in den letzten 24h genau "gar nichts" verändert. Was bedeutet das für das Gewerbe der Propheten?

Ich befürchte, es bedeutet, dass sie einen Zusatzkurs, Putinologie belegen müssen. Putin handelt nicht nach Cui bono, nicht mal für sich selbst. Wir haben ja leider in der Region schon sehr viele "Irre", wenn ich so einem elenden Drecksack wie Lukaschenko mal kurz schmeicheln darf. Gott sei Dank hat keiner von denen so viel Macht wie Putin. Aber scheisse jetzt, dass sich Putin zunehmend als weiterer Irrer dazu gesellt.

Cui könnte ihn ablösen? Oder wie werden wir Lui wieder los?
Gibt es also einen Propheten, der vorhergesagt hat, Putin würde so gegen Ende Februar 2022 einen tödlichen Herzinfarkt erleiden? Fuck, warum nicht?



Bundes-Jogi
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Grasdaggl
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Wünsche angenehme Träume... :P :P :P
Zuletzt geändert von Bundes-Jogi am 22. Februar 2022 19:18, insgesamt 1-mal geändert.
„Selbst das wildeste Tier kennt doch des Mitleids Regung“ – „Ich kenne keins und bin deshalb kein Tier“ (Richard III).

flux
Frank N Furter hat geschrieben:
Die bisher einzig halbwegs funktionierende Methode, wenn man sich versuchte vorzustellen was als nächstes passierte im Konflikt zwischen Staaten, war bisher immer die Frage, Cui bono, wem nützt es.

Bis gestern waren sich alle Beobachter noch einig, dass Russland der gesamte Konflikt mit der Ukraine nicht nützt.

Du übersiehst erneut, dass die Beantwortung der Frage "Cui bono" erstens nur sehr subjektiv erfolgen kann und zweitens nur dann Sinn macht, wenn man sich darüber im Klaren ist, welche Ziele denn diese Staaten bzw. ihre Lenker haben. Was Letztere betrifft, waren viele Beobachter bis gestern auf der falschen Fährte - dich eingeschlossen.

Edith: Nein, Putin ist nicht irre. Nur seine Ziele sind für viele schwer nachvollziehbar. US-amerikanische Wirtschaftsinteressen zu vermuten, das geht dagegen leicht von der Hand....

Frank N Furter
Gibts des hat geschrieben:Neulich hast Du noch selbst Putin eine gewisse "Grundvernunft" unterstellt - zwischen den Zeilen
:roll:


Ja, wahrscheinlich. Hätte ich ihm gleich eine Psychose unterstellt, hätte ich gar keine weiteren Überlegungen anstellen müssen, wie er handeln könnte. Außerdem ist Putin in Russland wahrscheinlich vergleichsweise allmächtig, aber trotzdem nicht völlig alleine an der Macht.

Nun, Putin hat sicherlich keine Psychose und auch keine vergleichbar psychopathologische Diagnostik verdient ("verdient", im Wortsinne).

Er ist letztlich so vernünftig wie Du oder ich, nur eben anders. "Vernunft" ist leider eine von jenen Kategorien, die ganz beschissen definiert sind, wenn überhaupt. Das ist kein Versäumnis der Definitoren, sondern schlicht dem Umstand geschuldet, dass wir noch keinen Sinn im Leben evidenzbasiert finden konnten. Solange aber ein allgemein akzeptiertes "Ziel" allen Handelns fehlt, ist jedes Tun und Unterlassen in etwas genauso vernünftig wie unvernünftig.

Kürzer: Es ist interessanter darüber nachzudenken, wie "wir" jetzt seinem Handeln begegnen, als weiterhin zu versuchen irgendeine Vernunft in seinem Handeln zu erkennen.

Mein herzliches Beileid, übrigens, Gibts des!

Frank N Furter
flux hat geschrieben:Du übersiehst erneut, dass die Beantwortung der Frage "Cui bono" erstens nur sehr subjektiv erfolgen kann und zweitens nur dann Sinn macht, wenn man sich darüber im Klaren ist, welche Ziele denn diese Staaten bzw. ihre Lenker haben. Was Letztere betrifft, waren viele Beobachter bis gestern auf der falschen Fährte - dich eingeschlossen.

Ja, ich erinnere mich vage.... :|

Aber, wie singt das so schön mein alter Ego: "don't judge a book by its cover"
Wir haben gerade die erste Seite des Buches aufgeschlagen, also bestenfalls den Einband gesehen.

flux hat geschrieben:Edith: Nein, Putin ist nicht irre. Nur seine Ziele sind für viele schwer nachvollziehbar. US-amerikanische Wirtschaftsinteressen zu vermuten, das geht dagegen leicht von der Hand....

Kann mich wirklich nicht entsinnen Putin das Verfolgen amerikanischer Wirtschaftsinteressen unterstellt zu haben.
Zuletzt geändert von Frank N Furter am 22. Februar 2022 19:17, insgesamt 1-mal geändert.

flux
Frank N Furter hat geschrieben:Kann mich wirklich nicht entsinnen Putin das Verfolgen amerikanischer Wirtschaftsinteressen unterstellt zu haben.

Nein, hast du nicht. Sondern dass er durch die NATO-Osterweiterung angeblich gefährdete Sicherheitsinteressen Russlands verfolgt. Beides ist natürlich Quatsch, wie mittlerweile auch Du gemerkt haben könntest...


Frank N Furter
flux hat geschrieben:Nein, hast du nicht. Sondern dass er durch die NATO-Osterweiterung angeblich gefährdete Sicherheitsinteressen Russlands verfolgt. Beides ist natürlich Quatsch, wie mittlerweile auch Du gemerkt haben könntest...


Entschuldige, aber das war wirklich NIE meine Argumentation.

flux
Frank N Furter hat geschrieben:
flux hat geschrieben:Nein, hast du nicht. Sondern dass er durch die NATO-Osterweiterung angeblich gefährdete Sicherheitsinteressen Russlands verfolgt. Beides ist natürlich Quatsch, wie mittlerweile auch Du gemerkt haben könntest...


Entschuldige, aber das war wirklich NIE meine Argumentation.

Ähm, du hast das 3. Newtonsche Gesetz bemüht, um zu erläutern, dass Putins Politik eine Reaktion auf die NATO-Osterweiterung (bzw. "die Arroganz des Westens") sei, oder?

Frank N Furter
flux hat geschrieben:Ähm, du hast das 3. Newtonsche Gesetz bemüht, um zu erläutern, dass Putins Politik eine Reaktion auf die NATO-Osterweiterung (bzw. "die Arroganz des Westens") sei, oder?

Ja, deswegen ja Newton, bzw. explizit Actio-Reactio, ohne Wertung, sondern erstmal nur als rein physikalisches Gesetz
:idea:

Ich schrieb ja auch:
ich vermeide absichtlich das Wort "Fehler", denn das werden wir erst hinterher bewerten können

Wenn ich heute bei uns (Deutschland) schon etwas kritisch hinterfragen würde, dann nicht in einem präjudizierend moralischen Sinne. Eher so: auch wir haben jetzt einen ziemlichen Schaden erlitten, dessen Größe bzw. auch nur Großenordnung noch gar nicht absehbar ist. Es dürfte Konsens sein, dass man solche Schäden vermeidet, wenn man sie politisch vermeiden kann. Ich vermute, dass man mit einem diplomatisch geschickteren Umgang mit Putin, die jetzige Situation hätte abwenden oder für uns besser managen können. Selbst wenn man Putin für "unvernünftig" hält, hat er ja mehrfach Angebote von sich aus gemacht, bis hin zum Wunsch auch NATO-Mitglied werden zu können. Dort wo Putin auf uns zugegangen ist in den letzten Jahren, hätten wir ihm durchaus weiter entgegen kommen können, im Sinne unserer Interessen.

Umgekehrt, wenn man Putin bewusst nicht entgegen kommen wollte, baue ich keine Pipeline und mache mich derart abhängig von einer Person, von der angeblich schon alle wußten, wie sie nun handeln würde.
:idea:

So oder so, unser Umgang mit Russland war sehr, sehr suboptimal. Das kann man alleine deshalb schon jetzt konstatieren, weil nichts, wirklich gar nichts, einen unkalkulierbaren militärischen Konflikt mit der Atommacht Russland mitten in Europa rechtfertigt. Da hätten wir uns jedenfalls wirklich viel mehr ins Zeug legen müssen, um das zu verhindern. Das zu unterlassen, war Arroganz, bzw. eine völlig falsche Beurteilung der Machtverhältnisse.

Frank N Furter
Gibts des hat geschrieben:...übrigens habe ich kürzlich einen O-Ton Genschers im Zusammenhang mit dem Anschluss der Ostgebiete der Wiedervereinigung abgesondert hat: "Niemand hat die Absicht..." (so wörtlich :shock: ), einer NATO-Osterweiterung. Wobei sich das sogar auf das vormalige Gebiet der DDR bezogen haben soll. Es war auch nicht die Rede davon, dass es nur für die Gorbatschow-Ära gelten soll.


Laut Spiegel gab es sogar Dokumente, in denen das schriftlich zugesichert wurde. War aber hinter der Bezahlschranke.

PS: Falls jemand Zugang hat:
https://www.spiegel.de/ausland/nato-ost ... d6d3285295



flux
@FnF: Ich stimme dir durchaus zu, dass der diplomatische Umgang mit Putin und Russland der vegangenen Jahrzehnte möglichweise verbesserungswürdig gewesen wäre. Die größte Kanaille in dem Zusammenhang war übrigens der Friedensnobelpreisträger(!) Barack Obama, der völlig ohne Not Russland zur "Regionalmacht" herabgewürdigt hat. Merkeldeutschland hat hingegen wenigstens in Ansätzen versucht, die Brücken nicht völlig einstürzen zu lassen. Ob ein weitergehendes Entgegenkommen Putin zu einem anderen Kurs hätte bewegen können? Ich habe Zweifel, Chamberlain läßt grüßen. Denn wie schon beschrieben ist dieser Kurs aus meiner Sicht weniger aussenpolitisch, denn vielmehr gesellschaftspolitisch (wegen mir auch weltanschaulich oder ideologisch) motiviert. Dass die russische Staatsführung die liberalen Gesellschaften und Demokratien des Westens schlichtweg verachtet, daraus macht ja dort niemand mehr einen Hehl (auch wenn Russland in der Charta von Paris das Gegenteil unterschrieben hat). Und so betrachte ich manch diplomatische Inkonsequenz, Ungeschicklichkeit oder auch Arroganz des Westens nicht als Auslöser ("Actio") für Putins handeln ("Reactio"), sondern wenn dann eher als propagandistische "Hilfeleistungen", die Putin in seinem Ansinnen durchaus zupassgekommen sein könnten. Ansonsten sollten wir uns daran gewöhnen, dass Putin zwar nicht irre ist, aber eben in Kategorien denkt, die uns hierzulande - Gott sei es gedankt - fremd geworden sind. Und uns deshalb vernünftige Aussenpolitik zuweilen schwer fällt.

Tifferette
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Also Straßburg und Prag würde ich auch wieder zurücknehmen. Ganz schwere geopolitische Fehler, das.

Edit: und wo wir gerade dabei sind - Salzburg ist auch schön. Und kann man Königsberg eigentlich wieder herrichten?
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)



Rufus_II
Granadaseggl
Tifferette hat geschrieben:Also Straßburg und Prag würde ich auch wieder zurücknehmen. Ganz schwere geopolitische Fehler, das.

Edit: und wo wir gerade dabei sind - Salzburg ist auch schön. Und kann man Königsberg eigentlich wieder herrichten?

Vielleicht wärst du ja schneller fertig, wenn du die Gebiete aufzählst, die du NICHT willst :mrgreen:
*Signaturen werden eindeutig überbewertet*


Monitor
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Granadaseggl
Mal ein kurzer Besuch hier im Thread. Heute habe ich einige Zeit verbracht, Edward Snowden zuzuhören, der - wie bekannt - in Moskau lebt.

In October 2020, he was granted permanent residency in Russia.


Vielleicht interessiert es den einen oder anderen Seggl. Man benötigt ein wenig Zeit.

Snowden: Democracy Under Surveillance

Einige (markierte) Zitate von 2017, etwas ausführlicher - Live übertragen am 18.04.2017

Ca. bei Minute 8:00 bis 11:00

.....But it’s important to remember that good people can very easily do bad things
for what they believe are good reasons, and this is what’s happening today.

Even in developed democracies, places that should know better, in the past few months
The United Kingdom passed the most extreme surveillance bill in the history of western
Democrazy, called the Investigatory Power Bill. It takes everything the NSA was doing, was doing, institutionalizes it, and expands it to a level of intrusive detail that, that truly is beyond what we
have seen the worst police states in history have within their authorithies to go after.

This is a law so authoritarian and so abusive that experts say it goes farther than laws like China
and Russia, which I can think we can all agree are no friends to civil liberties.

:!:

Now, these problems don’t only exist far away in other countries, and this is the central issue
that we face in our modern times.

In, the lesson of these last few years, I would say …in democracy in the United States, in our government, is that our government, like all governments, does not ask for permission before it acts. [/i]




~


"People Don't Realize It's Actually Happening, PREPARE" | Edward Snowden (2022)

Edward Snowden explains how the government is taking advantage of it's people, stealing their information and storing it in a secret data center. Edward Snowden tells all about his experience working at the CIA, NSA, FBI and the government as a contractor. Edward Snowden further explains that we need to take action against mass surveillance against the American people. This is a motivational and educational video which will give you different perspective about many things..




OT

Ich habe gelernt, dass das russische Wort приклад "Gewehrkolben“ bedeutet, und auf Ukrainisch bedeutet приклад es hingegen "Beispiel“.
I could write several novels about what I do not know.

Bundes-Jogi
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Grasdaggl
Tifferette hat geschrieben:Also Straßburg und Prag würde ich auch wieder zurücknehmen. Ganz schwere geopolitische Fehler, das.

Edit: und wo wir gerade dabei sind - Salzburg ist auch schön. Und kann man Königsberg eigentlich wieder herrichten?


Sollte möglich sein. Schlesien ist auch ganz schön. Breslau. Und natürlich Pommern: Stettin und vor allem Danzig. Immerhin Geburtsstadt eines Literatur-Nobelpreisträger. Aus Gdynia wird dann wieder Gotenhafen. Die Bernsteinstraße. Und irgendwo haben sie doch das Bernsteinzimmer versteckt. Horst Ehmke. Eddi Arent. Klaus Kinski. Wolfgang Völz.

Die Erika Steinbach könnten wir doch Putin als Anzahlung schicken. Vielleicht will er dann gar nichts mehr von uns.
„Selbst das wildeste Tier kennt doch des Mitleids Regung“ – „Ich kenne keins und bin deshalb kein Tier“ (Richard III).

Tamasi
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Allmachtsbachel
Die aktuelle Lanz-Folge!

Gabi Krone-Schmalz sagt Dinge, die mir auch mal ein Ukrainer im Nachtzug von der Krim nach Odessa erzählt hat. Die Menschen im Osten der Ukraine sind russischer als jene im Westen. Das zieht schon länger auseinander. Aber Krone-Schmalz hat einen schweren Stand, vieles ist halt nicht schwarz/weiß.

Robin Alexander hält‘s kaum aus. Der bringt aber auch eine Menge Interessantes mit an den Tisch. Jetzt bringt er ins Spiel, dass wir Österreich… oh, liest er parallel hier mit?

Absolut sehenswert!
Zuletzt geändert von Tamasi am 23. Februar 2022 00:02, insgesamt 1-mal geändert.