Oh Mann, bitte aufhören. Der macht in einem Interview das Phrasenschwein zum Platzen voll.
Die Dauer einer Minute hängt sehr davon ab auf welcher Seite der Klotüre man sich befindet.
Spielgerät hat geschrieben:Was für eine unsägliche Phrasendrescherei. Der hat sich seit seiner Zeit hier wirklich keinen Millimeter weiterentwickelt. Statt der Ersatzbank von H 96 kauft er jetzt die Russenliga leerWenn er die Mannschaft in der gleichen Art und Weise volltextet, werden sie am nächsten WE
das Fohlenden Bock nicht umstoßen.



Fredi Bobic hat geschrieben: Die Spieler haben erkannt, dass sie das Problem sind.
Fredi Bobic hat geschrieben:Wir werden versuchen, noch einfacher Fußball zu spielen und damit die Fehler zu minimieren. Unser großes Problem sind die individuellen Fehlerketten. Die sind manchmal schwer wegzutrainieren, das fängt bei jedem persönlich an. Wir müssen kompakter werden. Es wird nicht funktionieren, wenn du so viele Tore bekommst. Du musst schauen, dass du den Laden schließt. Das bedeutet, dass man dann zu den ganz einfachen Dingen zurückgeht.
Fredi Bobic hat geschrieben:Viele werden Spieler angeboten bekommen. Wir werden uns das anschauen und prüfen, ob da was dabei ist
Fredi Bobic hat geschrieben: Das Geld ist weg.
Strafraumgitarre hat geschrieben:Das Problem dabei ist halt, dass die Spieler das Problem sind.
Aber wenigstens wissen sie das dank Fredi nun auch endlich selbst. Sogar aus der Zeitung.
Das motiviert bestimmt...![]()

Tamasi hat geschrieben:Ich betone nochmal, dass die Spieler die Ansprache vom Fredi voll gut fanden. Sagt zumindest die "Bild" - und die müssen's ja wissen. Fragt sich nur, von wem.![]()

Wirbel um geplante Dokumentation
"Frechheit", "Unsinn": Riesen-Zoff bei Hertha BSC
Mit dem FC Bayern, 1. FC Köln oder Borussia Dortmund haben in der vergangenen Jahren einige Bundesligisten vereinseigene Dokumentationen produziert, um den Fans einen besseren Einblick in die tägliche Arbeit zu gewähren. Hertha BSC verfolgte in den vergangenen Monaten die selben Pläne. Jedoch wird die Doku des Hauptstadtklubs nie erscheinen. Wie "Sport Bild" berichtet, hat dies brisante Gründe.
Demnach soll Investor Lars Windhorst in den Aufnahmen schlecht weggekommen sein. Dabei war es der 45-Jährige, der angeblich über eine Millionen Euro in die Produktion investierte.
"In dem Video-Material äußert sich ein hochrangiges Mitglied der Hertha-Geschäftsleitung vor laufender Kamera in ehrabschneidender und herablassender Weise über Herrn Windhorst als Investor. Für so eine Dokumentation absolut unbrauchbar, wie etliche andere Passagen auch", äußerst sich Andreas Fritzenkötter, der als Sprecher für Windhorsts Firma Tennor arbeitet, zur Einstellung der Dokumentation.
Ex-Kapitän Axel Kruse äußerte sich enttäuscht darüber, dass die Aufnahmen nicht veröffentlicht werden. Der ehemalige Hertha-Profi fungierte als Bindeglied zwischen den Filmmachern und der Mannschaft.
"Wir haben von allen Beteiligten Offenheit und Authentizität gefordert. Offensichtlich war das im Nachhinein ein Problem, dass der eine oder andere vielleicht zu ehrlich war. Vielleicht hat man Angst davor, dass dann die Wahrheit über den Transfer-Sommer 2020 herauskommt", verriet der 54-Jährige vielsagend.
Dabei spielte Kruse darauf an, dass Windhorst versprochene Gelder damals zu spät gezahlt haben soll und damit die geplanten Neuverpflichtungen letztlich nicht realisiert werden konnten. Laut Fritzenkötter war der Sommer 2020 aber nicht der Grund für den Produktions-Stopp.
"Das ist absoluter Unsinn, da zu der Zeit die Zahlungsverzögerungen der Öffentlichkeit längst bekannt waren. Am Ende wurde alles bezahlt, warum sollte da etwas verschleiert werden", wehrte sich der Windhorst-Sprecher.
Allerdings zweifelt Kruse an der Darstellung des Investors, dass künstlerische Gründe den Ausschlag für das Doku-Aus gaben. "Ich empfinde es als eine bodenlose Frechheit über die Arbeit von Regisseur Lee Hicken so zu reden, der nachgewiesen hat, was er draufhat. Das Können und Material von Lee Hicken ist grandios. Die Doku zu stoppen ist ein Eigentor", konterte der Ex-Hertha-Star.
Der Regisseur selbst zeigte sich ebenfalls überrascht. "Dass diese Show nicht ausgestrahlt wird, ist für mich ein Mysterium. So etwas habe ich in meiner Karriere noch nie erlebt", so Hicken. Zudem erklärte der 41-Jährige, dass man Windhorst im Rahmen der Doku für ein Interview angefragt habe. "Ich habe ihn nicht ein einziges Mal zu Gesicht bekommen", verriet Hicken. Und so wird die Hertha-Doku wohl nie zu sehen sein.
de mappes hat geschrieben:Windhorsts Sprecher heisst Fritzenkötter
Kannst du dir nicht ausdenken
Strafraumgitarre hat geschrieben:
So oder so: "Das Geld ist weg."
.Spielgerät hat geschrieben:
ha ho he
euer Fritz Kötter

Tamasi hat geschrieben:de mappes hat geschrieben:Windhorsts Sprecher heisst Fritzenkötter
Kannst du dir nicht ausdenken
Ist rundum schlüssig. Andreas Fritzenkötter ist ein ehemaliger Berater von Helmut Kohl.
