de mappes hat geschrieben:Gut nichts außergewöhnliches und erwartbar
Aber dieses „und es gibt schon wieder Ärger“ hätte ich auch gern mal aufgeklärt.
Kurzform:
- Vogt wollte, dass Hitz als VV an Wehrle übergibt, aber noch bis Saisonende als Vorstand Sport bleibt.
- Hitz und Wehrle sollen das aber unter sich ausmachen.
- Das geht halt nicht so einfach...
"Der Profibetrieb des VfB ist ja auch keine Abteilung eines Amateuervereins, in der man per persönlicher Präsidentenbitte sein Engagenemt mal verlängert oder verkürzt. ... Da gibt es eine AG-Satzung,... arbeitsrechliche Formalien, an die man sich halten muss. Und da gibt es Verträge, die hoch dotiert, aber zu ändern sind, wenn sich der Ressortzuschnitt im Vorstand ändert. Dennoch ist Vogt nicht auf Hitzlsperger zugegangen, um über eine Lösung zu sprechen. Obwohl es zudem um einen ordentichen Gehaltsbetrag gegangen ist, den sich die Stuttgarter einsparen, wenn der Meisterspieler von 2007 sein ursprünglich bis 31.Oktober 2022 datiertes arbeitspapier nicht aussitzt."
- Der restliche AR steht nicht hinter Vogts Idee und deswegen unterlässt Vogt jede weitere Kommunikation.
Allerdings teilte Vogt das Stopp des AR nicht mit, so dass sowohl Hitzlsperger als auch die Öffentlichkeit davon ausgehen mussten, dass er dieses Vorhaben weiterverfolgt. Schließlich hatte er die Idee medienwirksam platziert - ohne sich abzustimmen. Das hat zu Irritationen geführt.
- Deswegen hat Hitz hinsichtlich seiner Vertragsauflösung auch nicht mehr mit Vogt gesprochen, sondern zwei anderen AR-Mitgliedern. Der Verein spart somit einen sechsstelligen Betrag.
- Ubina insinuiert zum Schluss, dass die Botschaften von Vogt zu Htzls Abschied nur noch den schönen Schein zu wahren sollen.
Meine Lesart: Die inhaltliche Kritik DES BRIEFES ist immer noch nicht widerlegt.
Entspannt Euch doch mal... - AM ARSCH GELECKT!


) vielleicht noch da und der damals als Revoluzzer abgefeierte Vogt nicht mehr

