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Ach du liebe Zeit, Felix Magath hat den einzigen Schotten ohne Sinn für Humor gefunden:



Was ist das denn für einer. Und um es gleich vorwegzunehmen: Nein, die allermeisten Schotten sind nicht gekränkt, weil Braveheart ihre Kultur nicht respektiert – die finden den Film genau so bescheuert wie alle anderen auch, die kennen sich nur besser mit den historischen Ungenauigkeiten aus.

Der Journalist hätte sich wehren müssen: ein Deutscher, der einem Schotten Humor erklärt, das wäre lustig.


Unter Westfalen
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Grasdaggl
Nice Weather hat geschrieben:Ach du liebe Zeit, Felix Magath hat den einzigen Schotten ohne Sinn für Humor gefunden:



Was ist das denn für einer. Und um es gleich vorwegzunehmen: Nein, die allermeisten Schotten sind nicht gekränkt, weil Braveheart ihre Kultur nicht respektiert – die finden den Film genau so bescheuert wie alle anderen auch, die kennen sich nur besser mit den historischen Ungenauigkeiten aus.

Der Journalist hätte sich wehren müssen: ein Deutscher, der einem Schotten Humor erklärt, das wäre lustig.


Er hätte ihn ja mal fragen können, ob es stimmt, dass die Schotten geiziger sind als die Schwaben.
:mrgreen:
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai





Spielgerät
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Halbdaggl
Unter Westfalen hat geschrieben:Axel Kruse über den Windbeutel:

https://www.kicker.de/kruse-attackiert- ... 73/artikel

"Doof ist er also auch noch."


Nun ja, dass ein Investor, der 375.000.000 in einen Fußballverein gesteckt hat, mit dem Präsidenten, der an der an der Verbrennung dieses Investorengeldes maßgeblich beteiligt war, nicht so ganz einverstanden ist, sollte auch Herrn Kruse einleuchten. Mit "doof" hat das relativ wenig zu tun.

An Fredis Stelle würde ich eher nochmal drüber nachdenken, wen ich da so als "Fahnenträger" :D beschäftige. Ich wiederhole mich: Die Hohlbirnen auf beiden Seiten müssen noch ganz lange miteinander klarkommen. Das scheint denen nicht klar zu sein:

Der frühere Hertha-Kapitän gilt als Vertrauter des seit 2008 als Klub-Präsident amtierenden Gegenbauer. Zudem ist Kruse eines der Gesichter der Anfang Februar vom Klub gestarteten "Fahnenträger"-Initiative. Die als "Fahnenträger" ausgewählten Ex-Spieler Kruse, Marko Rehmer und Gabor Kiraly sollen laut Geschäftsführer Fredi Bobic den Traditionsklub "kommunikativ unterstützen und als wichtige Multiplikatoren und Ratgeber rund um Hertha BSC dienen". Jetzt hat Kruse den Geräuschpegel in seiner Kommunikation gleichmal nah ans Limit geschoben.
"In this world there's two kind of people: Those who have loaded guns and those who dig. And you dig."

Tamasi
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Allmachtsbachel
Gegenbauer steht schon lange in der Kritik und wohl auch ziemlich zu Recht. Details kenne ich natürlich auch keine, aber es war immer wieder zu sehen, dass Gegenbauer mit dem 374-Mio.-Geber umspringt als wär's ein junges Büble.

Naja, vermutlich hat er Windhorst gegoogelt und die Bilder mit Helmut Kohl gefunden. Von daher...

Andersrum ist Windhorst ja auch nicht vorbildlich. Bei der nächsten Jahreshauptversammlung stehen gar keine Wahlen an; das heißt Windhorst ruft mehr oder weniger zu einer Revolte auf. Sein Lockmittel: Er wär' bereit, dann nochmal Geld geben. Klar, die Frauen auf der Kurfürstenstraße sind ja auch käuflich, dann wird's bei einer Alten Dame erst recht funktionieren.

Und dass sich Windhorst angeblich nicht ins Sportliche einmischt, ist auch ein Witz. Ich erinnere gern an die Spielerbewertung, die Klinsmann für ihn angefertigt hat.

Ein bisschen erinnert's mich langsam an den HSV und Kühne. Und das ist ja nicht schlecht. :D


Spielgerät
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Halbdaggl
Tamasi hat geschrieben:
Ein bisschen erinnert's mich langsam an den HSV und Kühne. Und das ist ja nicht schlecht. :D


Mich erinnert es stark an 1860 und Hasan Ismaik. Der Krieg im Verein ging über Jahre und hat - auch wenn ich 60 sportlich nicht so auf dem Radar habe - vermutlich sehr viel Kräfte gekostet, die dann für den Aufstieg gefehlt haben. Jetzt herrscht wohl sowas wie ein Burgfriede.

Im Übrigen zeigt es, dass die 50+1 Regel zum Untergang des Vereins führen kann, wenn man nur einen Großinvestor hat. Denn wer so irre ist, sich über jeden vernünftigen Ratschlag hinweg mit viel Geld an einem Bundesligaunternehmen zu beteiligen, OHNE dafür auch essentielle Mitspracherechte zu erhalten, der wird über kurz oder lang auch so irre sein, den Verein in den Abgrund zu reißen, wenn er sieht, dass sein Invest den Bach runter geht.
"In this world there's two kind of people: Those who have loaded guns and those who dig. And you dig."



Rufus_II
Granadaseggl
Der VfB Marketingchef Kasper hat geschrieben:Ich habe mit allen relevanten Personen gesprochen, die uns zur Verfügung stehen, und sie haben mir versichert, dass es bei Mercedes-Benz keine Gedanken oder gar Pläne gibt, um die Beteiligung an der VfB AG zu beenden. Das ist also kein Thema

Erinnert etwas an die Tage vor den meisten Trainerentlassungen:
Der Verein steht meist fest zum Trainer...
*Signaturen werden eindeutig überbewertet*



Tifferette
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Grasdaggl
Betrifft jetzt nicht Hertha, sondern den VfB (siehe verlinkte Artikel), aber: Ich finde die Formulierung ulkig, vielleicht auch den Gedanken dahinter: "Investor will sich zurückziehen".

Wie ist denn das gemeint? Lassen die die Aktien am Straßenrand liegen? Oder verbrennen die die unter Absingen schmutziger Gesänge? Solange die Luft anhalten, bis sie kein "Investor" mehr sind? Wenn ich mich recht entsinne, dann kann der Daimler mit den Aktien ohne Zustimmung des VfB gar nichts machen, insbesondere sie nicht auf Dritte übertragen. Von einem Rückgaberecht weiß ich auch nichts. "Zurückziehen" ist nicht.

Bei HSV und Kühne war das ja anders, der hatte ja Wandeldarlehen. Und ich bin mir sicher, dass sich der windige Horst auch irgendwelche Gemeinheiten in die Verträge hat schreiben lassen, mit denen er der Hertha noch richtig weh tun kann. Kein Mitspracherecht ist das eine. Aber Dinge wie sofortige Fälligstellung etc. können den Laden schon ziemlich aufmischen.
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)

schwaebi
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Grasdaggl
Berlin (dpa) - Nach dem corona-bedingten Ausfall von Felix Magath hat Fußball-Bundesligist Hertha BSC am Dienstag nun auch sein Assistent Mark Fotheringham gefehlt. Den Schotten plagen Rückenbeschwerden, wie der Verein bestätigte. Zuvor hatte die "Bild"-Zeitung berichtet. Das Training wurde am Dienstag von Offensivtrainer Vedad Ibisevic sowie den Athletiktrainern Henrik Kuchno und Werner Leuthard geleitet.

Schon am Samstag, als Fotheringham beim 3:0-Heimsieg gegen die TSG 1899 Hoffenheim an der Seitenlinie stand und die Mannschaft immer wieder energisch anfeuerte, hätte er die Beschwerden gehabt, hieß es.

Dafür kehrte Torwart Rune Jarstein nach langer Pause ins Mannschaftstraining zurück. Der zuletzt angeschlagene Stevan Jovetic reiste zunächst nicht zur montenegrinischen Nationalmannschaft und werde mit der Mannschaft trainieren, teilte Hertha bei Twitter mit.

Magath hatte am Sonntag dem TV-Sender Bild gesagt, er hoffe nach seinem positiven Corona-Test auf seine eigene Rückkehr auf den Trainingsplatz am Donnerstag.


Fast möchte man Mitleid haben. Aber nur fast.
Die Dauer einer Minute hängt sehr davon ab auf welcher Seite der Klotüre man sich befindet.



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