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Local Zero
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Grasdaggl
Unter Westfalen hat geschrieben:
Local Zero hat geschrieben:
Unter Westfalen hat geschrieben:
Eigentlich nicht fassbar, dass ein ausgebuffter Politprofi so wenig Wert auf seine Außendarstellung legt.

Vielleicht hat der Putin ja doch ein dickes Dossier in der Schublade.


Du meinst, er zusammen mit "tremendous" Donny im Moskauer Golden Shower Hotel? :oops:
Dafür fehlt im die Fantasie! :banane:

"Grab ´em by the pussy?"
Vielleicht steckt mehr in unserem Kanzler, als wir alle denken/hoffen/wünschen/fürchten/ahnen.
"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
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"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."

schwaebi
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Grasdaggl
Tja, ich sag nur "Wirecard"...

Und Nichtstun muss man halt auch moderieren können -> siehe "Mutti".
Die Dauer einer Minute hängt sehr davon ab auf welcher Seite der Klotüre man sich befindet.

Bundes-Jogi
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Grasdaggl
Eine Rakete auf die Duma, eine auf den Kreml.
„Selbst das wildeste Tier kennt doch des Mitleids Regung“ – „Ich kenne keins und bin deshalb kein Tier“ (Richard III).

Bundes-Jogi
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Grasdaggl
Es gibt Gerüchte, dass Putin schwer krank sei. Es sind allerdings nur Gerüchte. Wobei mir sein aufgequollenes Geicht und der stiere Blick augefallen (früher hat er mit kalten Fischaugen emotionslos seine Gegenüber angeschaut ohne eine Gefühlsregung.

https://www.fr.de/politik/wladimir-puti ... 53557.html

https://www.waz.de/politik/putin-russla ... 42249.html

Aber wir sollten dass mit einer großen Portion Salz schlucken, wie der Brite sagt...
„Selbst das wildeste Tier kennt doch des Mitleids Regung“ – „Ich kenne keins und bin deshalb kein Tier“ (Richard III).


Aleksiander
Grasdaggl
Ist die strategisch-geografische Lage der Türkei so wichtig dass man sich diesen Stinkstiefel antut? Wenn es drauf ankommt, ist ein Bündnis nur so gut wie der gegenseitige Zusammenhalt der Bündnispartner.
Nichts muss, aber alles kann.

Mustermann
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Halbdaggl
Natürlich/leider ist die Türkei wg. Ihrer Lage, aber auch wg. der Größe der Streitkräfte wichtig.

Erdowahn versucht den Preis für seine Zustimmung hochzutreiben und hat im Moment keine schlechten Karten, denke ich. Dass er sich mit dem Geschacher bei den NATO-Partnern einmal mehr unbeliebt macht, wird ihn natürlich auch nicht stören. Wichtig ist, dass er sich nach innen als starker Mann präsentieren kann.

Und ich gehe davon aus, dass man aus der NATO, wenn man mal drin ist, auch nicht so einfach wieder ausgeschlossen werden kann.
Insofern kann er ruhig weiter taktieren ...
„I guess that concludes negotiations.“

Spielgerät
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Halbdaggl
Aleksiander hat geschrieben:Ist die strategisch-geografische Lage der Türkei so wichtig dass man sich diesen Stinkstiefel antut? Wenn es drauf ankommt, ist ein Bündnis nur so gut wie der gegenseitige Zusammenhalt der Bündnispartner.


Frag' mal die Russen, die nach dem sturmbedingten ;) Untergang der Moskwa gerne ihre Schwarzmeerflotte verstärkt hätten.
Von der westlichen Rüstungsindustrie, zu deren besten Kunden Erdogan gehören dürfte, ganz zu schweigen.
"In this world there's two kind of people: Those who have loaded guns and those who dig. And you dig."

Aleksiander
Grasdaggl
Jedenfalls sind Bündnisse die die 100% ige Zustimmung aller benötigen de fakto funktionslos. Bei dreißig Mitgliedern teils unterschiedlicher Religion, Ausrichtung und abweichender Auffassung zu Menschenrechten ohnehin. Da wären ein Ausschluss aus der NATO Gemeinschaft und vertragliche Regelungen die Erdoofs Wünsche auch oder eher befriedigen können für alle nützlicher. Ähem.... ein NATO Mitglied das seine Raketenabwehr selbstbestimmt und Bündnisfern beim einzigen , grossen Aggressor in der Gegend kauft.
Nichts muss, aber alles kann.

Tifferette
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Grasdaggl
UNO braucht so kein Mensch, NATO de facto funktionslos..... jetzt aber bitte nicht auch noch der FIFA und dem TÜV-Süd fies beikommen, sonst fängt mein Weltbild an zu wackeln.
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)


AxelKruse_FG
Granadaseggl
Aleksiander hat geschrieben:Ist die strategisch-geografische Lage der Türkei so wichtig dass man sich diesen Stinkstiefel antut? Wenn es drauf ankommt, ist ein Bündnis nur so gut wie der gegenseitige Zusammenhalt der Bündnispartner.

Ich würde sogar soweit gehen und behaupten, die Türkei ist wichtiger als Finnland. Nicht nur wegen der strategischen Lage, sondern auch wegen ihres politischen, wirtschaftlichen und militärischen Potentials. Sie sind ohne Zweifel eine regionale Ordnungsmacht und üben eine Hegemonie über ihre nächsten Nachbarn aus, wenn nicht vollständig so duch zumindest ansatzweise.

Die Tage kam ein interessanter geschichtlicher Abriss über das Verhältnis von Russland zur Türkei in der Frankfurter. Die liegen sich auch schon seit Jahrhunderten in den Haaren und das osmanische Reich war stets eine Art Türstopper für den Drang Russlands nach Westen. Nichts desto Trotz haben die Osmanen in diversen Seeschlachten und ähnlichem fast immer den Kürzeren gezogen. Kein Wunder ist der Sultan verbittert.

Tamasi
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Allmachtsbachel
Über die Einstimmigkeits-Bedingung bei EU, UN, NATO etc. könnte man wegen mir schon mal reden. Das ist nämlich ein Unterschied zu FIFA und TÜV Süd.

Tifferette
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Grasdaggl
Tamasi hat geschrieben:Über die Einstimmigkeits-Bedingung bei EU, UN, NATO etc. könnte man wegen mir schon mal reden. Das ist nämlich ein Unterschied zu FIFA und TÜV Süd.

Nun, wenn man solche Dinge wie Bündnisfall etc. auf den Teller holen könnte, dann ergibt das mit der Einstimmigkeit bei der Aufnahme schon Sinn.

Bei der UN gibt es keine Einstimmigkeit, jedenfalls ist mir da nix bekannt.

Und das Einstimmigkeitserfordernis bei der EU wurde in ganz vielen Bereichen schon zurückgefahren. Dass man zB bei dieser Öl-Geschichte Einstimmigkeit braucht liegt ganz einfach daran, dass das formal über die Kompetenzen der EU hinausgeht, und da gilt dann (natürlich!) Einstimmigkeit.
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Tamasi
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Allmachtsbachel
Bei der UN meine ich das Veto (im Sicherheitsrat), das gleich wieder alles abwürgt. Aber ich bin da auch nicht so drin; jaja, ich weiß, dann gilt Klappe halten... und sich auf Hertha-HSV konzentrieren.

AxelKruse_FG
Granadaseggl
Aleksiander hat geschrieben:Jedenfalls sind Bündnisse die die 100% ige Zustimmung aller benötigen de fakto funktionslos. Bei dreißig Mitgliedern teils unterschiedlicher Religion, Ausrichtung und abweichender Auffassung zu Menschenrechten ohnehin. Da wären ein Ausschluss aus der NATO Gemeinschaft und vertragliche Regelungen die Erdoofs Wünsche auch oder eher befriedigen können für alle nützlicher. Ähem.... ein NATO Mitglied das seine Raketenabwehr selbstbestimmt und Bündnisfern beim einzigen , grossen Aggressor in der Gegend kauft.


Die NATO funktioniert, und zwar seit 1949. Es gibt kein einziges Bündnis in der Geschichte, das länger angedauert hat und das erfolgreicher war. Und das hängt auch damit zusammen, daß die NATO mit einer Stimme spricht. Ein Mitglied dieser Organisation hinauswerfen zu wollen, weil es einem Beitrittskandidaten nicht zustimmt, zeugt höchstens von Verständnislosigkeit über Sinn und Zweck dieser Organisation. Ich würde der gebotenen Einstimmigkeit einen höheren Rang zumessen als der Aussicht auf zusätzliche Mitglieder.

higgi
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Grasdaggl
Bei aller berechtigten Kritik an den erpresserischen Sultan hab ich die Türkei lieber in der NATO als im Warschauer Pakt.
Erdogan wird halt wieder was für sich raus schlagen, ein paar Milliarden hier, ein Paar ausgelieferte Kurdenführer da
von daher

AxelKruse_FG
Granadaseggl
Spielgerät hat geschrieben:
Aleksiander hat geschrieben:Ist die strategisch-geografische Lage der Türkei so wichtig dass man sich diesen Stinkstiefel antut? Wenn es drauf ankommt, ist ein Bündnis nur so gut wie der gegenseitige Zusammenhalt der Bündnispartner.


Frag' mal die Russen, die nach dem sturmbedingten ;) Untergang der Moskwa gerne ihre Schwarzmeerflotte verstärkt hätten.
Von der westlichen Rüstungsindustrie, zu deren besten Kunden Erdogan gehören dürfte, ganz zu schweigen.

Oder frag´ nach bei den Ukrainern, was sie ohne die türkischen Drohnen machen würden, die die Türken übrigens selbst entwickelt haben.

Die Russen sind den Ukrainern militärisch um ein Vielfaches überlegen. Trotzdem schaffen sie es nicht, die Ukrainer niederzuringen. Warum? Die Antwort findet sich schon in der Geschichte: Die deutsche Luftwaffe war der englischen 1940 auch aum das Dreifache überlegen. Trotzdem sind die Engländer als Sieger aus der "Luftschlacht um England" hervorgegangen. Das lag daran, daß sie eine hervorragende Aufklärung etabliert hatten und fast immer schon vorher wußten, wo Görings Luftwaffe als nächstes zuschlagen würde. So konnten sie ihre knappen Ressourcen ideal einsetzen und zeitlich und örtlich beschränkt mindestens ebenbürtige Verhältnisse herstellen. Das ist nur ein Beispiel unter vielen, aus denen zu lernen sich lohnt.

Gleiches sehen wir jetzt wieder: Die Ukrainer profitieren von den amerikanischen Satellitenaufnahem, von den britischen Geheimdienstinformationen UND von den türkischen Auflärungsdrohnen. Deswegen können sie sich so gut auf die Russen einstellen. Erst zum Schluß kommt der gute alte Panzerschreck, eine deutsche Erfindung aus dem zweiten Weltkrieg, gegen den russischen Museumspanzer von 1972 zum Einsatz. Die Panzerfaust nützt bloß nix, wenn man nicht weiß, wo der Gegner ist.

Deshalb ist der militärische Beitrag, den die Türkei mit der Lieferung ihrer Drohnen an die Ukraine geleistet hat, überhaupt nicht zu unterschätzen, sein Wert für die Ukraine liegt um ein Vielfaches höher als die Handvoll Gepard und Marder und Haubitzen, die die deutsche Regierung (und ihre Bevölkerung) zu liefern bereit ist. Die Türkei nur als Rüstungsabnehmer abzuqualifzieren, wird der Sache aber nicht im geringsten gerecht. Es wird auch wieder eine Zeit kommen ohne Putin und ohne Erdogan. Und das könnte sogar bald sein.

de mappes
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Spamferkel
Die Antwort findet sich schon in der Geschichte: Die deutsche Luftwaffe war der englischen 1940 auch aum das Dreifache überlegen. Trotzdem sind die Engländer als Sieger aus der "Luftschlacht um England" hervorgegangen. Das lag daran, daß sie eine hervorragende Aufklärung etabliert hatten und fast immer schon vorher wußten, wo Görings Luftwaffe als nächstes zuschlagen würde. So konnten sie ihre knappen Ressourcen ideal einsetzen und zeitlich und örtlich beschränkt mindestens ebenbürtige Verhältnisse herstellen.


das ist jetzt aber schon sehr arg verkürzt dargestellt, wenngleich wir nicht unbedingt eine Diskussion um den zweiten Weltkrieg eröffnen müssen ;)
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Tifferette
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Grasdaggl
mappes: Doch doch, das stimmt schon. Da wurde erstmals großflächig Radar eingesetzt.
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de mappes
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Spamferkel
ja aber es kamen noch viele weitere Faktoren dazu, sodass dieser "Luftkrieg" verloren ging.
für mich klang das so, als hätte David in den Lüften Goliath besiegt, weil er wusste, wo sie sind.
Ganz so trivial war es nicht, wollte ich damit sagen
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de mappes
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Spamferkel
Irons Beitrag ist einfach verschwunden.
Er sagte, dass die Behauptung falsch sei, auf die ich mich bezog. Fürs Protokoll ;)
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Iron
Grasdaggl
Die Russen sind den Ukrainern militärisch um ein Vielfaches überlegen. Trotzdem schaffen sie es nicht, die Ukrainer niederzuringen. Warum? Die Antwort findet sich schon in der Geschichte: Die deutsche Luftwaffe war der englischen 1940 auch aum das Dreifache überlegen. Trotzdem sind die Engländer als Sieger aus der "Luftschlacht um England" hervorgegangen. Das lag daran, daß sie eine hervorragende Aufklärung etabliert hatten und fast immer schon vorher wußten, wo Görings Luftwaffe als nächstes zuschlagen würde. So konnten sie ihre knappen Ressourcen ideal einsetzen und zeitlich und örtlich beschränkt mindestens ebenbürtige Verhältnisse herstellen




In einer völlig unzutreffenden Beurteilung der britischen Flugabwehr und Flugzeugproduktion zeichnete Hermann Göring das Bild einer auf nahezu allen Gebieten überlegenen deutschen Luftwaffe. Doch die Großeinsätze über England offenbarten die deutschen Rüstungs- und Ausbildungsmängel. Häufig waren die deutschen Piloten unzureichend ausgebildet im Schutz von Kampfflugzeugen im Verbandsflug. Allein am Tag des "Battle-of-Britain", dem Höhepunkt der Luftschlacht am 15. September 1940, verlor die Luftwaffe 56 von 1.700 eingesetzten Maschinen.

Nach schweren Verlusten wurden die deutschen Großangriffe Mitte September eingestellt. Da die durchschnittliche britische Flugzeugproduktion von 470 Jagdmaschinen im Monat doppelt so hoch lag wie die deutsche, war die vom Deutschen Reich angestrebte Luftüberlegenheit zu einer Illusion geworden. Fortgesetzt wurden jedoch die Nachtangriffe auf London und weitere englische Industriestädte, um die Wirtschafts- und Verteidigungskraft Großbritanniens und die Moral der Bevölkerung zu brechen. Erstmals war London am 5./6. September 1940 als Angriffsziel freigegeben. Mitte Oktober wurden die Luftangriffe auf das mittelenglische Industriegebiet ausgeweitet. 500 Bomber flogen in der Nacht zum 15. November 1940 den schwersten Angriff gegen eine englische Stadt und zerstörten Coventry nahezu vollständig. Anschließend fand der zynische Begriff "coventrieren" Eingang in den Sprachgebrauch deutscher Militärs. Aber auch die ständigen Flächenbombardierungen konnten den Widerstandswillen des seit Mai 1940 amtierenden Premierministers Winston Churchill nicht brechen. Im Frühjahr 1941 wurde der Luftkrieg gegen England eingestellt: Hitler benötigte die Flugzeuge nun für den Überfall auf die Sowjetunion.

Das Deutsche Reich verlor in der Luftschlacht 2.265 Maschinen, weitere 867 waren zu über zehn Prozent beschädigt. Die knapp 2.000 gefallenen und etwa 2.600 vermissten oder gefangenen Piloten waren für die Luftwaffe in den folgenden Monaten kaum zu ersetzen.

Tifferette
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Grasdaggl
Boah, Gedöns um des Kaisers Bart. Die effektive Aufklärung durch Radar hat der RAF jedenfalls einen unfassbaren Vorteil verschafft, und in der Ukraine ist es strukturell nicht anders. Da hat Alex doch völlig Recht.
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(Batman)

cron