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Iron
Grasdaggl
Spielgerät hat geschrieben:Der Ekelclub hat verloren.
jagdhuette hat geschrieben:Der Ekelclub hat gewonnen

Ihr solltet euch mal entscheiden :lol:

de mappes
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Spamferkel
jagdhuette hat geschrieben:Mal wieder beim Lieblingsthema?


Nun ist heute mehr als angezeigt darüber zu reden
Jetzt allerdings nicht mehr denn jetzt gab es einen verdienten Sieger
Don't criticize what you can't understand


de mappes
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Spamferkel
Wundermann hat geschrieben:Muss Mappes ausnahmsweise mal recht geben.


Wieso ausnahmsweise?

a) wüsste ich nicht, dass wir oft verschiedener Meinung sind und
b) ist das so ne Plattitüde, die hier schon viele User öfter mal verwendet haben, wenn die Schiri Kritik halt einfach auch gerechtfertigt war
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jagdhuette
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Halbdaggl
Iron hat geschrieben:
Spielgerät hat geschrieben:Der Ekelclub hat verloren.
jagdhuette hat geschrieben:Der Ekelclub hat gewonnen

Ihr solltet euch mal entscheiden :lol:
Ich war erster!



Wundermann
Granadaseggl
de mappes hat geschrieben:
Wundermann hat geschrieben:Muss Mappes ausnahmsweise mal recht geben.


Wieso ausnahmsweise?

a) wüsste ich nicht, dass wir oft verschiedener Meinung sind und
b) ist das so ne Plattitüde, die hier schon viele User öfter mal verwendet haben, wenn die Schiri Kritik halt einfach auch gerechtfertigt war
Ausnahmsweise, weil ich mich bei Schiedsrichtern mit Kritik äußerst zurückhalte. Das ist einfach ein Scheisshobby und das Verhalten der Profis wird in den unteren Spielklassen kopiert bis dort keiner mehr pfeifen mag.


Spielgerät
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Halbdaggl
Schweinsteiger wie üblich mit einer nicht enden wollenden Aneinanderreihung von dümmlichen Plattitüden. Komplett irre, den da immer wieder hinzustellen.
"In this world there's two kind of people: Those who have loaded guns and those who dig. And you dig."


Tifferette
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Übrigens, aus der Kategorie "nutzloses Wissen": Der Linienrichter (Frederick Assmuth) ist im Hauptberuf PR-Chef eines juristischen Fachverlags.
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)

de mappes
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Spamferkel
Wundermann hat geschrieben:
de mappes hat geschrieben:
Wundermann hat geschrieben:Muss Mappes ausnahmsweise mal recht geben.


Wieso ausnahmsweise?

a) wüsste ich nicht, dass wir oft verschiedener Meinung sind und
b) ist das so ne Plattitüde, die hier schon viele User öfter mal verwendet haben, wenn die Schiri Kritik halt einfach auch gerechtfertigt war
Ausnahmsweise, weil ich mich bei Schiedsrichtern mit Kritik äußerst zurückhalte. Das ist einfach ein Scheisshobby und das Verhalten der Profis wird in den unteren Spielklassen kopiert bis dort keiner mehr pfeifen mag.


Oben die verdienen damit aber so schlecht nicht
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de mappes
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Spamferkel
Tifferette hat geschrieben:Übrigens, aus der Kategorie "nutzloses Wissen": Der Linienrichter (Frederick Assmuth) ist im Hauptberuf PR-Chef eines juristischen Fachverlags.


Aber nicht aus München oder? :mrgreen: :arr:
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Local Zero
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Grasdaggl
Das ging dann aber schnell mit dem Karma: Offenbar haben die Freiburger Fans unsere U19 bei der Siegerehrung ausgepfiffen. Die fand wohl kurz vor dem Anpfiff gegen Rat Bull statt. Tja, liebe Freiburger... :mrgreen:

Apropos RB:

Der Vorsitzende einer völkisch-faschistischen Partei gratuliert öffentlich einem Pokalgewinner zu seinem Erfolg und dem so Beglückwünschten gefällt das ebenso öffentlich. Aber wirklich wundern muss man sich im Falle von AfD-Chrupalla und RB-Mateschitz nicht wenn man weiß, dass der Ösi selber rechtsaußen ist. Und seinen eigenen Sender servus-TV (mittlerweile der größte Private Österreichs) zum Hofsender der Rechtspopulisten gemacht hat (Leerdenker dürfen sich da auch breit erbrechen). Hey, DFB, passt das noch unter Deinen aktuellen Ethik-Code?



Welcher Vorwurf aber nicht gegen Rat Bull erhoben werden kann: Sie seien kein Traditions-Verein. Das stimmt schon in doppelten Sinne nicht. Denn

1. pflegen sie sehr wohl eine jahrzehntelang gewachsene Tradition, da muss man nur den Namen "Bernd Pansold" googlen. Und

2. hat das Konstrukt "RasenBallsport Leipzig e. V." 21 (einundzwanzig) Mitglieder.

Und von unserem Santa Claus wünsche ich mir da auch mal eine klare Stellungnahme, immerhin ist er ja Gründer des FC Playfair!. Eigentlich deren ureigenster Beritt. Aber ClausiMausi lässt lieber von Adrion und Merz den eigenen Verein spalten, als dass man sich an die wahren Gegner rantraut. Gelegenheit zur Profilierung gab´s eben erst:

https://www.zeit.de/news/2022-05/20/off ... nstrukt-rb

Abschließend wenigstens noch eine positive Sache, die man über den SC im Zusammenhang mit dem Pokalfinale sagen kann:

https://www.sport1.de/news/fussball/dfb ... c-freiburg
"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
-------
"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."

Tamasi
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Allmachtsbachel
Das Stuttgarter Ingenieurs-Büble ist halt doch schlauer gewesen. :D

Dabei war Tedesco im Vor-dem-Spiel-Interview sichtlich nervös. Und so hat sein Team auch angefangen; zögerlich, vorsichtig, alles andere als cool & mutig. Nach dem 0-1 wurde es nur schlimmer:

SZ hat geschrieben:Den Freiburgern war es weitgehend ein Leichtes, durch physische Präsenz und eine Reihe von taktischen Fouls immer wieder Sandkörner in den Motor der Leipziger zu werfen

Genau so. Und weil der Schiri das nur unzureichend geahndet hat, sind die Leipziger immer frustrierter und entnervter geworden. Sinnbildlich die Notbremse, die sowas von unnötig war - zur Erinnerung, der enteilende Stürmer war Lucas Höler; Torgefahr gegen Null.

Der Platzverweis war aber befreiend, der Druck weg, ab jetzt wurde zurückgekämpft. Ausgleich verdient und die Freiburger Fans beklagen Flekkens fehlende Strafraumbeherrschung und dass er die Bälle oft nur nach vorne abklatscht. :shock: :lol:

Aber Kompliment an Christian Streich:
Im Vorab-Interview hat er a) versucht Hochdeutsch zu sprechen und b) die ranschleimigen Plattitüden abperlen lassen anstatt sie aufzunehmen. Das war gut.

Im Interview nach dem Spiel war er dann machtlos. Die ARD-Erzählung hat 1-1 das "Freiburger Märchen" nachgeplappert und dazu gehören natürlich auch die passenden Fragen. Im Vorab-Interview hatte Streich gesagt, dass sie sich eigentlich wie sonst auch vorbereitet haben. Nach dem Motto: "Das ist heute auch nur ein Spiel." Eins wie sonst auch.

Im Interview nach dem Spiel wurde das nochmal hochgeholt. Angesichts des medizinischen Notfalls sei allen nochmal bewusst geworden, was Streich schon vorab so weise gesagt habe: "Es ist nur ein Spiel". Nach dem Motto: Es gibt so viel Wichtigeres im Leben.

Äh. Sooo hatte Streich das weder gesagt, noch gemeint. Aber jetzt passt's halt so schön und natürlich drückt Streich sein Mitgefühl für den Notfall aus. Was auch sonst?! Dann wurde noch die "Wir gewinnen zusammen, wir verlieren zusammen"-Phrase irgendwie zu einer Frage formuliert und mit einem "Das macht den SC Freiburg" aus garniert. Auch hier stimmt Streich natürlich zu. Was auch sonst?!

Jeder Trainer hätte ähnlich geantwort wie Streich. Oder hätte Tedesco gesagt, dass ihm der der arme Notfall-Patient schon auch Leid tue, aber im Moment freue er sich eher auf die Pokalübergabe? :roll: Er wurde halt gar nicht dazu befragt. Muss er auch nicht. Nur: Streich bekommt halt die Fragen, die zu seinem Klischee passen. Billig und schlecht.

Ich war zwar für Freiburg, aber mitgefiebert habe ich nicht. Erst am Ende taten sie mir Leid; für die meisten Freiburger Spieler war's halt doch eine einmalige Chance. Und die ist jetzt vertan. Während die Leipziger Zirkuspferdchen... naja, viel Spaß beim Feiern.


Tamasi
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Allmachtsbachel
Auswurf hat geschrieben:Heute 20 uhr? nee, scheiss auf fußball, ich geh in die container city - da spielen bands und hoffe da sind dann auch allemannen allefrauen

80% der Männer schauen Fußball = 80% im Container-City-Publikum sind Frauen. Clever. Ist des Schbidzles Rechnung aufgegangen? 8)

Local Zero
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Grasdaggl
Tamasi hat geschrieben:

:nod:

Und wie gesagt, in der CL wollten sie ja auch mitspielen, mit all den dortigen Kommerz- & Konstruktions-Teams... :roll:

Aber doch nur deshalb, damit das badische Seelchen an der Seitenlinie sein Evangelium auch international spreaden kann. Ist doch nur ein "Spiel".
"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
-------
"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."

Tamasi hat geschrieben:

:nod:

Und wie gesagt, in der CL wollten sie ja auch mitspielen, mit all den dortigen Kommerz- & Konstruktions-Teams... :roll:


Seltsames Eigentor der Freiburger. Hat auch nichts mit ihrem Image oder mit Christian Streichs gesellschaftspolitischen Äußerungen zu tun – das wäre für jeden Verein eine dämliche Aktion. Wenn, dann lässt man solche Schals überhaupt nicht produzieren.

“Gunter A. Pilz: Dafür habe ich überhaupt kein Verständnis, zumal ein gemeinsamer Schal eine ganz wichtige Geste ist und eine gewisse Tradition hat. Wenn die deutsche Nationalmannschaft spielt, werden solche Schals auch immer produziert, auf denen beide Teams abgedruckt sind. Das unterstreicht, dass man die Werte des Fußballs, die mit Respekt und Fairness zu tun haben, ernst nimmt – auch wenn es um sehr viel geht.”

Ein gemeinsamer Schal hat schon eine “gewisse” Tradition, und zwar als Schlüsselsymbol für die fortschreitende Kommerzialisierung des Fußballs. Ich habe grundsätzlich nix dran auszusetzen, aber es ist ein Touristenartikel – die selbsternannten Fußballpuristen würden sich sowas nie kaufen und umhängen. Wenn man Fußball als Stammesfehde mit sportlichen Mitteln begreift, dann kauft man sich nix, wo das feindliche Wappen drauf ist – das gilt dann aber nicht nur für RB und Tankstelle Hoffenheim, sondern auch für Gladbach und Werder Bremen und alle anderen.

Die Schalgeschichte eignet sich wirklich ganz gut als Bildnis, denn letztlich geht’s um Etiketten: ich mag den Mateschitz nicht, und dass bei denen überall die Brause draufsteht, selbst dort, wo wirklich gute Fußballarbeit drin ist, vergällt mir die Anerkennung ihrer Leistungen. Ist einfach keine coole Geschichte – und das, obwohl sich jeder Verein mit so einer sportlichen Entwicklung zu recht brüsten würde, Anschubfinanzierung oder nicht.

Ist halt ein Lappenclub, und mein Argument gefällt mir besser als die Sachen, die ich in Stellungnahmen immer lese: jeder würde mit Kusshand die Kohle nehmen, die Red Bull da reingesteckt hat – nicht zuletzt, weil es auch kluge Investitionen waren, weder in den Summen noch in der Art und Weise vergleichbar mit Chelsea, Man City oder PSG. Und außerdem kaufe ich den Leuten die Empörung über RBs Vereinsstruktur nicht ab. Es ist zwar korrekt, das anzuprangern, aber wenn sich ein anderweitig sympathischer Verein so eine geschlossene Gesellschaft leisten würde, würden es die meisten als schrullige Besonderheit abheften.

Wenn ein Traditionsverein den Fußballbetrieb ausgliedert und der direkten basisdemokratischen Kontrolle entzieht, um Investitionen anzulocken, dann finden das die meisten knorke – oder akzeptieren es zumindest als notwendige Maßnahme. Oder erklären Sven Mislintat für unantastbar, der sich vertraglich garantieren lässt, dass ihm keine Gremien in der Arbeit rumpfuschen.

Unlängst hat der VfL Osnabrück per offenem Brief angefragt, ob in diesem Fettnäpfchen noch Platz wäre, und sich mit reingesetzt. Bebildert ist das ganze mit einem Begegnungschal aus dem Pokalspiel gegen Freiburg, höhö. https://www.vfl.de/offener-brief-pokalfinale/

Tamasi
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Allmachtsbachel
Christian "Wir waren besser!" Günter über die Freiburger Fans:

"Sie hätten es verdient gehabt, weil auch sie heute die Besseren waren."

Definitiv die besseren Fans. Es sind ja auch "richtige" und "echte" Fans. Sieht man auch hier: