schwaebi hat geschrieben:Es heißt "Nein, Frau, weine nicht" (alles wird gut...)
Müsste es dann nicht " No, woman, no cry" geschrieben werden.
Gesungen ist es dann ja eh nochmal was ganz anderes.
Carpe diem.
schwaebi hat geschrieben:Es heißt "Nein, Frau, weine nicht" (alles wird gut...)

ps
dachte übrigends früher, " no woman, no cry",
würde meinen. Dass mann nicht nicht mehr leiden( heulen) muss, wenn die frau endlich "tschüss sagt"
Angry Wasenhuhn hat geschrieben:Deutschland… triff uns, wie wir Bob Marleys Zeichensetzung korrigieren.

Auswurf hat geschrieben:kulturelle aneignung - lachplatte !
Spitzen beispiel, wie man sich selbst ins abseits und über das ziel hinaus schiessen kann.
Kann bisschen verstehen, wenn "betroffene" genervt sind, wenn sie überheblichen rassismus wittern, aber wollen DIE wirklich scheisse finden,
dass ich leidenschaftlicher indianer war (so mit 8 ) ?
Hallo?
was ist denn geiler, als sich gegenseitig zu ergründen, nachzuspüren und zu entdecken.
ps
dachte übrigends früher, " no woman, no cry",
würde meinen. Dass mann nicht nicht mehr leiden( heulen) muss, wenn die frau endlich "tschüss sagt"
frau weg = unbeschwert

Plan B hat geschrieben:schwaebi hat geschrieben:Es heißt "Nein, Frau, weine nicht" (alles wird gut...)
Müsste es dann nicht " No, woman, no cry" geschrieben werden.
Gesungen ist es dann ja eh nochmal was ganz anderes.
Von den unzähligen Coverversionen ist besonders die von Wyclef Jean und seiner Band The Fugees aus dem Jahr 1996 zu nennen. Der Haitianer übertrug Marleys Song in seine eigene Lebenswelt, ohne an Musik und Ausdruck etwas zu ändern. Im Gegenteil, wenn man ihn singen hört, kann man nur mit Mühe einen Unterschied zu Marleys Stimme ausmachen. Den Text hatte der charismatische Sänger, der inzwischen gerne Präsident von Haiti sein würde und während des verheerenden Erdbebens im Jahr 2010 eine wichtige Rolle spielte, aktualisiert. Nun ist es Brooklyn und nicht Trench Town, hier werden Autos geklaut und Alkohol getrunken, der Text ist in seiner sozialen Botschaft um einiges klarer als es Marley 20 Jahre vorher war. Bei der Wiederholung der Strophe verlegt Wyclef das Geschehen dann nach Jamaika. Der Song hatte einen überraschenden Erfolg und war im Jahr seines Erscheinens sogar Nr. 2 in den britischen Charts.
Die einzige Band, die von den Marley-Erben jemals die Erlaubnis erhielt, den Text des Liedes abzuändern, ist die Ska Punk Band Spunge, die ihre Version von NO WOMAN, NO CRY auf dem Album Room for Abuse vorstellt (2000).
Der „Der junge Häuptling Winnetou“ reicht bei Weitem nicht an die alten Karl-May-Filme heran, meint Carmen Kwasny von der Native American Association. Auch die stimmten nicht mit der Realität der Indigenen überein. Der neue Film aber sei voller Klischees.

Kubicki hat geschrieben:Wir sollten Nord Stream 2 jetzt schleunigst öffnen, um unsere Gasspeicher für den Winter zu füllen.

Unter Westfalen hat geschrieben:Da kommt einer und stielt ihnen jahrelang die kulturelle Vielfalt und die Deppen merken es nicht einmal:
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Wo bekennt er sich da?higgi hat geschrieben:Ilja Ponomarjow bekennt sich zu dem Autobomben Anschlag und ruft zum Widerstand auf.
Eine neue Front für Putin
https://www.hna.de/politik/ukraine-krie ... 23260.html
Unter Westfalen hat geschrieben:Ja, aber die sind inzwischen alle tot.
halensee hat geschrieben:@Plan B, wir kommen von der gleichen Baustelle
viewtopic.php?p=392366#p392366
und ich habe doch schon bewiesen(), dass 1 gleich -1 ist. Für die Lösung des Halteproblems hätte ich unfreiwillig sicherlich einige Programme zur Verfügung stellen können. In dem Zusammenhang empfehle ich wieder einmal mein 2-liebstes Buch "Gödel, Escher, Bach – Ein Endloses Geflochtenes Band".
Unsere Diskussionen wären vermutlich grundsätzlich und nicht kämpferisch, deshalb sollten wir uns ganz schnell aus diesem Fred verdrücken. Zumindest ich.
Local Zero hat geschrieben:
Wenn Ice-T als schwarzer Musiker Musik macht, die mal von Weißen "erfunden" wurde und die obendrein einer politisch und wirtschaftlich marginalisierten Sub-Kultur entstammt (Metal, Hardcore Punk): Kulturelle Aneignung?
Allerdings wartet auch noch eine große juristische Hürde: „Es reicht nicht aus, die große Lüge zu verbreiten“, sagte RonNell Andersen Jones, Jusprofessorin und Wissenschaftlerin am S. J. Quinney College of Law der Universität Utah, in der „New York Times“: „Es muss eine bewusste Lüge sein.“