3802 Beiträge

Aleksiander
Grasdaggl
Goofy hat geschrieben:Hmm, da Hitz ja offensichtlich kein Machtmensch ist - sollte man ihn nicht wieder einstellen?


Kann man erst machen, wenn Adrion den offenen Brief inhaltlich verstanden hat.
Nichts muss, aber alles kann.

VfBler75
Muggaseggele
Aleksiander hat geschrieben:
Goofy hat geschrieben:Hmm, da Hitz ja offensichtlich kein Machtmensch ist - sollte man ihn nicht wieder einstellen?


Kann man erst machen, wenn Adrion den offenen Brief inhaltlich verstanden hat.


Geht erst wenn Adrion und Vogt weg sind



CoachingZone
Halbdaggl
Quiet firing. Der neue Begriff für die Art und Weise, wie man Mitarbeiter zum Kündigen bringt. Ähnlichkeiten mit lebenden Personen im VfB-Umfeld werden nicht ausgeschlossen.

„Quiet Firing“, das „leise Feuern“, macht in den Medien die Runde. Und bereitet immer mehr Beschäftigten Kummer, weil sie das Muster kennen: Arbeitgeber sorgen indirekt dafür, dass Arbeitnehmer freiwillig das Unternehmen verlassen. Vorgesetzte schlüpfen in eine passive Rolle, weil sie nicht den aktiven Schritt gehen möchten, einen Mitarbeiter zu entlassen. Lieber setzen sie alles daran, diesen fast unauffällig zu vergraulen.

Warnsignale: Wie erkenne ich, dass ich „leise“ gefeuert werde?

Da das Verhaltensmuster oft subtil ist, wird nicht sofort deutlich, ob Unternehmen bestimmte Beschäftigte „loswerden“ wollen – oder einfach ein internes Problem in der Firma haben, welches für intransparente, zweideutige Strukturen sorgt.

Kommen mehrere dieser Warnsignale zusammen, ist es wahrscheinlich, dass Arbeitnehmer leise gefeuert werden:

- Wenig Geld: Eine Gehaltssteigerung wird seit vielen Jahren verwehrt.
- Sinnlose Beschäftigung: Er oder sie wird lediglich mit „busy work“ beschäftigt – also Aufgaben, die nicht notwendig sind, aber zeitliche Lücken füllen.
- Andauernde Terminverschiebungen: Gespräche mit dem Betroffenen werden häufiger verlegt und nicht ernst genommen.
- Wenig Teilnahmemöglichkeiten: Die Chance, an wichtigen und prestigeträchtigen Arbeitsprojekten teilzunehmen, wird diesem bestimmten Mitarbeiter nicht gegeben.
- Wenig Wertschätzung: Die Anerkennung fehlt; es gibt auch keine Option, aufzusteigen.
- Distanz: Vorgesetzte wirken dem Betroffenen gegenüber unverbindlich.

Seit wann gibt es Quiet Firing?

Ob das Verhalten neu ist? Eher nicht. Seit etlichen Jahren gibt es dieses Muster, welches Beschäftigten in der Arbeitspraxis Kummer bereitet. Um ein Trendthema handelt es sich aber, weil ein neues Bewusstsein für die Problematik entwickelt wird. Angestellte in einem Unternehmen können besser einschätzen, was da passiert, weil heute in der breiten Öffentlichkeit ein Licht auf diese passiv-aggressive Verhaltenspraxis geworfen wird.

[...] Quiet Firing: Warum passiert es?

[...] Jemanden leise zu kündigen, ist ein äußerst passives Verhalten. Manchmal steckt hinter diesem Verhalten die Angst vor dem Konflikt. Wer als Chef die Verantwortung nicht übernehmen möchte, um eine Kündigung auszusprechen, wählt den einfachen Weg. Mitarbeiter werden subtil so weit ins Abseits getrieben, dass sie selbst gehen wollen – und schließlich kündigen. Diese Aufgabe muss der Boss nun nicht mehr übernehmen und ist fein raus.


https://arbeits-abc.de/quiet-firing-wie ... kuendigen/
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -

Local Zero
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Grasdaggl
CoachingZone hat geschrieben:Quiet firing. Der neue Begriff für die Art und Weise, wie man Mitarbeiter zum Kündigen bringt. Ähnlichkeiten mit lebenden Personen im VfB-Umfeld werden nicht ausgeschlossen.

„Quiet Firing“, das „leise Feuern“, macht in den Medien die Runde. Und bereitet immer mehr Beschäftigten Kummer, weil sie das Muster kennen: Arbeitgeber sorgen indirekt dafür, dass Arbeitnehmer freiwillig das Unternehmen verlassen. Vorgesetzte schlüpfen in eine passive Rolle, weil sie nicht den aktiven Schritt gehen möchten, einen Mitarbeiter zu entlassen. Lieber setzen sie alles daran, diesen fast unauffällig zu vergraulen.

Warnsignale: Wie erkenne ich, dass ich „leise“ gefeuert werde?

Da das Verhaltensmuster oft subtil ist, wird nicht sofort deutlich, ob Unternehmen bestimmte Beschäftigte „loswerden“ wollen – oder einfach ein internes Problem in der Firma haben, welches für intransparente, zweideutige Strukturen sorgt.

Kommen mehrere dieser Warnsignale zusammen, ist es wahrscheinlich, dass Arbeitnehmer leise gefeuert werden:

- Wenig Geld: Eine Gehaltssteigerung wird seit vielen Jahren verwehrt.
- Sinnlose Beschäftigung: Er oder sie wird lediglich mit „busy work“ beschäftigt – also Aufgaben, die nicht notwendig sind, aber zeitliche Lücken füllen.
- Andauernde Terminverschiebungen: Gespräche mit dem Betroffenen werden häufiger verlegt und nicht ernst genommen.
- Wenig Teilnahmemöglichkeiten: Die Chance, an wichtigen und prestigeträchtigen Arbeitsprojekten teilzunehmen, wird diesem bestimmten Mitarbeiter nicht gegeben.
- Wenig Wertschätzung: Die Anerkennung fehlt; es gibt auch keine Option, aufzusteigen.
- Distanz: Vorgesetzte wirken dem Betroffenen gegenüber unverbindlich.

Seit wann gibt es Quiet Firing?

Ob das Verhalten neu ist? Eher nicht. Seit etlichen Jahren gibt es dieses Muster, welches Beschäftigten in der Arbeitspraxis Kummer bereitet. Um ein Trendthema handelt es sich aber, weil ein neues Bewusstsein für die Problematik entwickelt wird. Angestellte in einem Unternehmen können besser einschätzen, was da passiert, weil heute in der breiten Öffentlichkeit ein Licht auf diese passiv-aggressive Verhaltenspraxis geworfen wird.

[...] Quiet Firing: Warum passiert es?

[...] Jemanden leise zu kündigen, ist ein äußerst passives Verhalten. Manchmal steckt hinter diesem Verhalten die Angst vor dem Konflikt. Wer als Chef die Verantwortung nicht übernehmen möchte, um eine Kündigung auszusprechen, wählt den einfachen Weg. Mitarbeiter werden subtil so weit ins Abseits getrieben, dass sie selbst gehen wollen – und schließlich kündigen. Diese Aufgabe muss der Boss nun nicht mehr übernehmen und ist fein raus.


https://arbeits-abc.de/quiet-firing-wie ... kuendigen/
Ähm, blöde Frage (ich bin Selbständiger/Freiberufler): Ich dachte, es herrscht "Fachkräftemangel"? Ergibt dann so ein Verhalten eigentlich noch irgendeinen Sinn?
"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
-------
"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."

CoachingZone
Halbdaggl
Kommt drauf an. Wenn man einen willigen Ex-Fußballspieler als Sportdirektornovizen einstellen kann, damit man selbst mehr vom Glanz abbekommt, kann das schon einen Sinn ergeben... Schließlich gibt es mehr willige Ex-Fußballspieler als wirklich kompetente Sportdirektoren :!:
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -

Local Zero
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Grasdaggl
Ja, die gibt es. Aber um mal auf den Herrn, um den es hier geht, zurückzukommen: Meinst Du nicht, das Misl für "quiet firing" viel zu...clever, selbstgewiss und (bei anderen Vereinen) begehrt ist? Und: Fällt denn wirklich so viel Glanz von Christian Gentner ab? Ich sehe ihn eher am Fuße des Leuchtturms. Um mal im Bild zu bleiben.
"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
-------
"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."

Wundermann
Granadaseggl
Local Zero hat geschrieben:Ähm, blöde Frage (ich bin Selbständiger/Freiberufler): Ich dachte, es herrscht "Fachkräftemangel"? Ergibt dann so ein Verhalten eigentlich noch irgendeinen Sinn?
Der Fachkräftemangel bezieht sich auf billige und willige Mitarbeiter. Fachkräfte mit ausgeprägtem Selbstbewusstsein sind selten gefragt. Häufig sind diese schon länger im Unternehmen und daher im Einkommensspektrum auch weiter oben angesiedelt. Eine Entlassung endet für den AG meist mit teuren Abfindungen. Das mündet dann eben im Versuch den MA zur Eigenkündigung zu bewegen.

Auswurf
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Grasdaggl
also,
ich glaub ja null dran, dass mislintat vom hof gescheucht werden soll.
Da läuft zwar bescheuertes zeug, aber keine mehrheit wird der meinung sein,man wäre zb mit gentner (lol) oder sonst wem erfolgreicher.

Unter mislintat kann man sich sonnen - diese garantie, haben sie bei keiner alternative
das ist doch keine Musik


fkAS
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Halbdaggl
Auswurf hat geschrieben:also,
ich glaub ja null dran, dass mislintat vom hof gescheucht werden soll.
Da läuft zwar bescheuertes zeug, aber keine mehrheit wird der meinung sein,man wäre zb mit gentner (lol) oder sonst wem erfolgreicher.

Unter mislintat kann man sich sonnen - diese garantie, haben sie bei keiner alternative

Ich würde auch schwer davon ausgehen, dass bei einem neuen Sportdirektor nicht viel glänzt und damit auch kein Glanz auf Wehrle & Vogt fallen kann. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass Vogt/Wehrle mit der fixen Idee sportliches Korrektiv gegen Mislintat statt Strukturentwicklung mit Mislintat ihn am Ende vergraulen.

Goofy
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Grasdaggl
CoachingZone hat geschrieben:Kommt drauf an. Wenn man einen willigen Ex-Fußballspieler als Sportdirektornovizen einstellen kann, damit man selbst mehr vom Glanz abbekommt, kann das schon einen Sinn ergeben...


Wenn insgesamt viel weniger Glanz da ist, bekommt auch "man" weniger Glanz ab. Besonders, wenn das Volk ahnt, dass mehr Glanz da sein könnte, und "man" nicht schuldlos ist, dass der VfB nicht heller glänzt.


de mappes
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Spamferkel
Gute Frage
Aber vermutlich geht es nicht so weiter wie bisher

Oder er ist im selben Dilemma wie viele hier drin: soll man rino ablösen oder nicht

Sau schwer…
Don't criticize what you can't understand

Aleksiander
Grasdaggl
Das wird man erst nach dem Bochum Spiel entscheiden können. Und daß das Sven nicht leicht fällt, ist auch klar.
Andererseits; Wer erinnert sich noch an die Rückrunde unter Christian Gross. Warum sollte die Katastrophe nicht auch eine Chance sein?
Nichts muss, aber alles kann.

Seren Dipity
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Schoofseggl
Würde Sven Mislintat Matarazzo nach diesem Spiel feuern, würde das gar nicht zu ihm passen. Er hat sich ja bis eben nicht nur für den Trainer stark gemacht, sondern sogar betont, dass dieser nicht Teil der Analyse sei. Mit einer Trainerentlassung zum jetztigen Zeitpunkt würde er sich also selbst unglaubhaft machen.

Ich denke, alle diejenigen, die Matarazzo für den richtigen Trainer halten, können weiterhin beruhigt sein: eine Trainerentlassung steht aktuell nicht an. Denn bevor so etwas passiert, gehe ich davon aus, dass man in den Statements von Mislintat verbal eindeutig formulierte Absatzbewegungen wird feststellen können.





de mappes
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Spamferkel
Gibts des hat geschrieben:
Tamasi hat geschrieben:Tritt er heute noch zurück oder was war das für ein nachdenklicher Rasenspaziergang nach dem Abpfiff und als das Stadion leer war?

#Das war seine Show - nicht "deren"


übrigens: seit dieser Pressekonferenz: Drei Niederlage, 3:7 Tore
Don't criticize what you can't understand

Iron
Grasdaggl
de mappes hat geschrieben:übrigens: seit dieser Pressekonferenz: Drei Niederlage, 3:7 Tore


Die Bilanz mit den Siegen in der Bundesliga ist auch ohne diese Pressekonferenz schon sehr mager.

Eine Truppe die Probleme hat, Spiele zu gewinnen.