Es gab auch vor dem Krieg schon kaum „brauchbare“ Männer in Russlandhiggi hat geschrieben:Local Zero hat geschrieben:Eine wirklich bemerkenswerte Einschätzung. Von einem echten Fachmann. Nicht aus dem Ausland, sondern einem Russen selbst: https://theins.ru/opinions/inozemtsev/255405
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Meine LieblingspassageEs ist die breite „Frauenrevolution“, die im Kontext des andauernden Krieges in der Ukraine zur größten Machtbedrohung werden wird: Männer in Russland haben in beträchtlicher Zahl längst den Sinn für Selbsterhaltung und die Fähigkeit, sich von der Masse abzuheben, verloren Herdenmasse, doch Frauen spüren instinktiv, welch erschreckende Zukunft ihnen der glatzköpfige Kreml-Zwerg bereitet hat. Unter den neuen Bedingungen werden keine Waisengelder und weiße „Ladas“ die wachsende Rebellion nicht mehr stoppen.
Ich übersetz das mal für euch:
Nach diesem Krieg wird es keine brauchbaren Männer mehr in Russland geben und Europa wird von hübschen heiratswilligen russischen Frauen überschwemmt werden
. Mein ganz persönlich verzerrter Eindruck: Zu 90 Prozent bestand die männliche Population Russlands aus korrupten oder korrumpierenden, kriminellen, brutalen, faschistoiden, geistig minderbemittelten autoritären oder autoritätsgläubigen Säufern.Mich hat diese Passage an das erinnert, was gerade aus dem Iran oder aus Dagestan zu sehen ist: dass es vielfach Frauen sind die den Mut aufbringen, sich den Schergen eines repressiven Systems mit ihrem Körper entgegenzustellen. Das ist wirklich bewundernswert.
Was für die Zukunft vielleicht kein schlechtes Zeichen sein muss, matriarchalisch geprägte politische Systeme scheinen eher friedfertiger und kooperativer angelegt zu sein als patriarchalische.
"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
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"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."
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"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."




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