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Goofy
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Grasdaggl
Local Zero hat geschrieben:
higgi hat geschrieben:Die warten nur darauf von den Deutschen geliebt zu werden.
Was ist mit den Sachsen?



Dem Wahlverhalten nach hoffen viele darauf, dass die Russen kommen und sie befreien.



Weiß aber nicht, ob es die gut 30% sind, die Nazis wählen, damit die Russen kommen, oder ob es die anderen sind, die von gut 30% Nazis befreit werden wollen.
Bin in meiner Argumentation grade unschlüssig :?

Unter Westfalen
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Grasdaggl
higgi hat geschrieben:Was ist eigentlich mit Berlusconis Gesicht passiert?


Das müsste Du seinen Visagisten fragen.
Wahrscheinlich ist dem das Skalpell entgleist.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

Mustermann
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Halbdaggl
Na ja, sehr natürlich sieht das jetzt nicht aus.
Aber vielleicht wär's ohne chirurgische Nachhilfe auch (halt anders :shock: ) schlimm?
„I guess that concludes negotiations.“

Local Zero
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Grasdaggl
Gibts des hat geschrieben:
higgi hat geschrieben:Er schreibt doch "persönlich verzerrt"
Das ist das Gegenteil von pauschal

"Denkt nicht an einen rosa Elefanten" ist auch das Gegenteil von einer Aufforderung dazu. :?
Du hast natürlich völlig recht: es sind niemals im Leben 90 Prozent. Ich habe jetzt meinen Bias nochmals überprüft und festgestellt, dass ich meine Verzerrung verzerrt wahrgenommen habe. Die korrekte Aussage muss natürlich lauten: 91 Prozent.
"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
-------
"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."

Goofy
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Grasdaggl
Spielgerät hat geschrieben:.
Aber ich befürchte, dass selbst ein Sturz Putins nicht zu einem Umdenken führen wird. Über 70% Kriegsbefürworter sind zuviel, um sie als reine Propagandaopfer durchgehen zu lassen.


Also ich sehe da gerade nur ein Propagandaopfer. Und dieses glaubt, dass 70% der Russen den Krieg ganz klasse finden.



Habe was ganz Interessantes dazu gefunden.

https://www.ipg-journal.de/rubriken/dem ... smus-6166/


Lohnt auch komplett, trotzdem hier ein paar Auszüge:

Ein näherer Blick auf die russische Gesellschaft identifiziert drei unterschiedliche Gruppen und zeigt, dass sogar ein Stimmungsumschwung möglich ist.

Erstens, die Gruppe der Kriegsgegner: Nach einer Erhebung des Umfrageinstituts WZIOM für den Kreml Ende Juni 2022 befürworten 30 Prozent der Russen eine sofortige Beendigung des Ukrainekriegs. Das Ergebnis dieser Umfrage ist aussagekräftiger als das vieler anderer in Russland – denn es war nicht zur Veröffentlichung bestimmt, sondern sollte Putins Team zur Politik-Justierung dienen, wurde jedoch geleakt. Bei allen Problemen der Meinungsforschung in Russland, etwa der Angst vor „von oben“ unerwünschten Antworten, stand hier immerhin das Ziel eines realistischen Bildes im Fokus.



Zweitens, die Kriegsunterstützer: Es darf nicht beschönigt werden, dass es in der russischen Gesellschaft eine Menge überzeugter Kriegsbefürworter gibt.
[...]
Kriegsbefürworter sind jedoch keine Monster. [...] All diese Leute sind ganz normale Menschen, „liebende Eltern, Ehemänner“, wie es Loschak in einem Interview beschreibt. Aber wenn sie über die Ukraine sprechen, verlieren sie ihre Menschlichkeit. Es scheint, als stimme etwas mit ihnen nicht mehr, als ob etwas von ihnen Besitz ergreife.

Die Kriegsunterstützer versammeln sich hinter dem Buchstaben „Z“ und patriotischem Merchandising. Sie umfassen jedoch bei weitem keine 70 Prozent der russischen Bevölkerung. Wenn man aktuell durch Russland fährt, können Wochen vergehen, ohne dass man auf patriotische Symbolik stößt.



Drittens, die Unbeteiligten: Allgemein ist weder die Unterstützung noch die Gegnerschaft zum Krieg in der russischen Bevölkerung stark verankert. Viele Russen denken fatalistisch und sehen keine Möglichkeit der politischen Einflussnahme, meint der Moskauer Soziologe Grigori Judin. Sie weisen die Verantwortung für den Krieg von sich, den „die da oben entschieden hätten“, umschreibt es der in Moskau lebende Politologe Jens Siegert. Auch andere Fachleute sehen in Russland eine dritte Gruppe neben überzeugten Kriegsgegnern und -befürwortern. Etwa der Soziologe Boris Kagarlitsky, der es so formuliert, dass viele Russen weder für noch gegen den Krieg sind und auch gar nicht auf ihn reagieren. Die meisten Russen seien völlig politikfern.

[...] Für die meisten Russen ist die Ukraine vor allem eines: weit weg – oft tausende Kilometer. Man kennt maximal jemanden, der jemanden kennt, der dort kämpft.
[...]

Diese Bevölkerungsgruppe wurde durch den Krieg massiv beunruhigt, opponiert bisher aber nicht gegen ihn, weshalb auch sie in Umfragen aktuell zu einer Kriegsunterstützung tendiert.

higgi
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Grasdaggl
Aber wenn sie über die Ukraine sprechen, verlieren sie ihre Menschlichkeit. Es scheint, als stimme etwas mit ihnen nicht mehr, als ob etwas von ihnen Besitz ergreife.

Klingt jetzt nicht sonderlich wissenschaftlich objektiv
von daher

Unter Westfalen
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Grasdaggl
Peak-Power-Syndrom

Interessante Theorie über Putins Motivlage.

Auszug:

Staaten mit imperialen Ambitionen stehen allerdings vor einer ganz anderen Kalkulation: Sie sind konfrontiert mit dem Peak-Power-Syndrom. Absehbar weniger Arbeits- und Wehrfähige bedeuten einen Verlust an Machtmitteln. Die Ressourcen schwinden, mit denen sich Großreiche errichten und konsolidieren lassen. Wer sich auf dem Höhepunkt seiner Macht wähnt, sieht sich von nun an mit einem langen relativen Abstieg konfrontiert. Die brachiale Durchsetzung der Herrschaftsansprüche wird künftig immer schwieriger. Führer, die ohnehin irgendwann loszuschlagen gedenken, stehen vor der Frage: Wann, wenn nicht jetzt?

Die Führungen in Moskau und Peking jedenfalls sind offenkundig zu dem Schluss gelangt, dass sie ihre imperialen Sphären gewaltsam ausweiten sollten, solange sie noch können – ob in der Ukraine, Zentralasien und künftig womöglich in Taiwan. Daheim bringen sie ein immer umfassenderes Unterdrückungsinstrumentarium gegen die eigene Bevölkerung in Stellung. Alternde Gesellschaften lassen sich das gefallen, weil ihnen kaum nach Aufruhr zumute ist.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

Local Zero
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Grasdaggl
Goofy hat geschrieben:
Spielgerät hat geschrieben:.
Aber ich befürchte, dass selbst ein Sturz Putins nicht zu einem Umdenken führen wird. Über 70% Kriegsbefürworter sind zuviel, um sie als reine Propagandaopfer durchgehen zu lassen.


Also ich sehe da gerade nur ein Propagandaopfer. Und dieses glaubt, dass 70% der Russen den Krieg ganz klasse finden.



Habe was ganz Interessantes dazu gefunden.

https://www.ipg-journal.de/rubriken/dem ... smus-6166/


Lohnt auch komplett, trotzdem hier ein paar Auszüge:

Ein näherer Blick auf die russische Gesellschaft identifiziert drei unterschiedliche Gruppen und zeigt, dass sogar ein Stimmungsumschwung möglich ist.

Erstens, die Gruppe der Kriegsgegner: Nach einer Erhebung des Umfrageinstituts WZIOM für den Kreml Ende Juni 2022 befürworten 30 Prozent der Russen eine sofortige Beendigung des Ukrainekriegs. Das Ergebnis dieser Umfrage ist aussagekräftiger als das vieler anderer in Russland – denn es war nicht zur Veröffentlichung bestimmt, sondern sollte Putins Team zur Politik-Justierung dienen, wurde jedoch geleakt. Bei allen Problemen der Meinungsforschung in Russland, etwa der Angst vor „von oben“ unerwünschten Antworten, stand hier immerhin das Ziel eines realistischen Bildes im Fokus.



Zweitens, die Kriegsunterstützer: Es darf nicht beschönigt werden, dass es in der russischen Gesellschaft eine Menge überzeugter Kriegsbefürworter gibt.
[...]
Kriegsbefürworter sind jedoch keine Monster. [...] All diese Leute sind ganz normale Menschen, „liebende Eltern, Ehemänner“, wie es Loschak in einem Interview beschreibt. Aber wenn sie über die Ukraine sprechen, verlieren sie ihre Menschlichkeit. Es scheint, als stimme etwas mit ihnen nicht mehr, als ob etwas von ihnen Besitz ergreife.

Die Kriegsunterstützer versammeln sich hinter dem Buchstaben „Z“ und patriotischem Merchandising. Sie umfassen jedoch bei weitem keine 70 Prozent der russischen Bevölkerung. Wenn man aktuell durch Russland fährt, können Wochen vergehen, ohne dass man auf patriotische Symbolik stößt.



Drittens, die Unbeteiligten: Allgemein ist weder die Unterstützung noch die Gegnerschaft zum Krieg in der russischen Bevölkerung stark verankert. Viele Russen denken fatalistisch und sehen keine Möglichkeit der politischen Einflussnahme, meint der Moskauer Soziologe Grigori Judin. Sie weisen die Verantwortung für den Krieg von sich, den „die da oben entschieden hätten“, umschreibt es der in Moskau lebende Politologe Jens Siegert. Auch andere Fachleute sehen in Russland eine dritte Gruppe neben überzeugten Kriegsgegnern und -befürwortern. Etwa der Soziologe Boris Kagarlitsky, der es so formuliert, dass viele Russen weder für noch gegen den Krieg sind und auch gar nicht auf ihn reagieren. Die meisten Russen seien völlig politikfern.

[...] Für die meisten Russen ist die Ukraine vor allem eines: weit weg – oft tausende Kilometer. Man kennt maximal jemanden, der jemanden kennt, der dort kämpft.
[...]

Diese Bevölkerungsgruppe wurde durch den Krieg massiv beunruhigt, opponiert bisher aber nicht gegen ihn, weshalb auch sie in Umfragen aktuell zu einer Kriegsunterstützung tendiert.


@Gibts des
IPG ist ein Journal der Friedrich-Ebert-Stiftung. Im weitesten Sinne SPD-nah.

@Goofy: Danke für´s Verlinken, interessanter Beitrag, habe offen gestanden lange nicht mehr bei IPG rein geschaut (und das gestern gleich mal nachgeholt :D ). Wirklich ernstzunehmende Debattenbeiträge kamen von denen in letzter Zeit selten. Eher Erwartbares (SPD-Außenpolitik rechtfertigendes) und Selbstverständlich/Redundantes. Ich erinnere mich noch an den Tenor der IPG-Artikel nach dem EUROMAIDAN und der russischen Besetzung des Donbas und der Krim 2014: Das war Appeasment und leicht erkennbare Russenpropaganda im Gewand diplomatisch geschickt formulierter Möchtegern-Wissenschaftlichkeit in Reinform. Von Mearsheimer bis Kissinger. Man war sich nicht mal zu blöde, Putins Propagandisten selbst quasi-wissenschaftliche Reputation zukommen zu lassen wie Andrey Zagorski (Professor am Moskauer Staatsinstitut für Internationale Beziehungen (MGIMO). Zitat: "Die Eingliederung der Krim in die Russische Föderation ist abgeschlossen. Es ist kaum zu erwarten, dass diese Tatsache in absehbarer Zeit von Moskau rückgängig gemacht wird, egal wie schwierig und aufwendig die praktische Integration der Halbinsel in den russischen Raum wird. Die Ukraine, die Europäische Union und die USA werden diese vollendete Tatsache kaum in absehbarer Zeit de jure anerkennen. Man wird lernen müssen, vorerst mit diesem Zustand zu leben."

Quelle: https://www.ipg-journal.de/kommentar/ar ... ew-ab-327/

Der soignierte Ton der Öl-und Gaskorrumpierten Arschlöchrichkeit a la Schröder, Schwesig, Gabriel und Steinmeier schimmerte überall durch (ohne an dieser Stelle die Kumpeleien von CDU/CSU mit den Russen diesbezüglich zu verschweigen. Nordstream 2 kam unter Merkel zustande, nach dem Krim-Einmarsch). Vorne rum Empörung heucheln, dann hinterher aber trotzdem Verträge mit dem Völkerrechtsverbrecher abschließen. Die politikwissenschaftliche Legitiemrung dieser korrupten Schweinereien stammt auch aus zahlreichen Beiträgen des IPG. Besonders in Erinnerung ist mir diese Passage hier in Erinnerung geblieben:

"Man sollte gewiss nicht eine internationale Krise und das damit verbundene Leid von Menschen gegen eine andere aufwiegen. Geschweige denn ausspielen. Aber eine Feststellung sei bei aller Kritik an Russland doch erlaubt: Nicht Putin lässt täglich Fassbomben auf Zivilisten werfen. Viele Menschen in der Ukraine mögen diese Gleichung skandalös finden, aber anstandshalber muss man fragen: Was kümmert es uns wirklich, ob auf der Krim die Fahne Russlands oder der Ukraine weht, wenn jeden Tag in Syrien Menschen massakriert werden? Können wir, wie jüngst der britische Außenminister William Hague, wirklich von der Krim als »Europas schwerster Krise des 21. Jahrhunderts« sprechen?"

Quelle: https://www.ipg-journal.de/kolumne/arti ... gebot-294/

Mal vom Whataboutism und der Relativierung der von einem diktatorischen System ausgehenden Gewalt abgesehen, glaubt hier ein Wissenschaftler, die Öffentlichkeit verarschen zu können: Mag sein, dass es keine russischen Truppen waren, die Fassbomben abwarfen. Aber es waren die Truppen von Putins Vasallen, von Assad. Auf diese miese Ablenknummer muss man erst mal kommen.

Gerlach hat schon 2014 im Interesse anderer Mächte auf die Souveränität der Ukraine geschissen. Und auf die Gültigkeit sämtlicher, mit Russland in den letzten 30 Jahren angeschlossenen Verträge, die diese Souveränität garantiert hatten. Gerlach hat über die Köpfe der Ukrainerinnen und Ukrainer hinweg entschieden, unter wessen Diktat die zu leben hätten:

"Westliche Politiker und Diplomaten, denen es in den kommenden Wochen obliegt, mit Moskau zu verhandeln, sollten das Syrien-Dossier dabei nicht links liegen lassen, sondern es in die Waagschale werfen. Mit folgendem Angebot: Wir halten uns zurück und respektieren »vitale« russische Interessen auf der Krim. Aber dafür erhalten wir eine Gegenleistung: Russland muss helfen, das Schlachten in Syrien zu beenden."
"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
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"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."





Auswurf
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Grasdaggl
Postfaschismus

Als Postfaschismus wird eine politische Strömung in Italien bezeichnet, die aus dem überwundenen historischen Faschismus hervorging und ihre Wurzeln in diesem Erbe sieht, ohne aber die existierende demokratische Ordnung umstoßen zu wollen.[1] Der Begriff kam insbesondere im Zuge der italienischen Fratelli d’Italia auf.[2][3]

sagt wiki

https://de.wikipedia.org/wiki/Postfaschismus
es wird auch die kritik am begriff aufgegriffen
das ist doch keine Musik


Local Zero
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Grasdaggl
higgi hat geschrieben:Das mit den Pipelines waren bestimmt diese russischen Killerdelfine

Bild
Ich tippe auf Patrick Duffy. Er hat ein Motiv (Ewing Oil diversifizieren und zur weltweiten Nr.1 machen) und die Fähigkeiten ("Der Mann aus dem Meer").
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Aleksiander
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Tamasi hat geschrieben:Gleich tritt er aus der Dusche und kann sich an nichts erinnern.

Das wäre wohl auch für Putin der eleganteste Weg, den Krieg zu beenden.


Wenn es nicht mit der versuchten Annektion erst richtig losgeht. Wobei ich mir nicht vorstellen kann, wo Putin das Material hernehmen will. Die nächste Stufe der Eskalation ist erreicht.
Nichts muss, aber alles kann.

Local Zero
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Aleksiander hat geschrieben:Wenn es nicht mit der versuchten Annektion erst richtig losgeht.
Wie sollte das aussehen? Momentan wirkt es ja eher so, als könne Putin nicht mal die vor Monaten eroberten Gebiete halten.

Aleksiander hat geschrieben:Wobei ich mir nicht vorstellen kann, wo Putin das Material hernehmen will. Die nächste Stufe der Eskalation ist erreicht.


Eskalation? Sieht eher nach Volkssturm aus. Wahrscheinlich zwingt er jetzt Ukrainer auf der Krim zum Abwehrkampf gegen die ukrainische Armee:

"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
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Local Zero
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"Deutsche Un­ternehmen mussten in den vergangenen zehn Jahren nicht weniger für Erdgas bezahlen als Betriebe in anderen europäischen Ländern, sondern im Schnitt zehn Prozent mehr. Das geht aus einer Datenauswertung des Wirtschaftswissenschaftlers Daniel Gros von der Brüsseler Denkfabrik Centre for European Policy Studies (CEPS) hervor. Das Ergebnis ist bemerkenswert, weil Politiker und Unternehmensvertreter die große Abhängigkeit in der Energieversorgung von Russland immer wieder mit den günstigen Preisen begründet haben. Diese hätten deutschen Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil verschafft und den Wohlstand erhöht. Der Forscher Gros schlussfolgert in einem Beitrag auf der Plattform „Project Syndicate“ dagegen, dass Deutschland seine Energieunabhängigkeit verloren habe, ohne einen spürbaren wirtschaftlichen Vorteil zu erlangen. Christian Dürr, der Fraktionsvorsitzende der FDP, sagte der F.A.Z.: „Die vorliegenden Zahlen bestätigen den Eindruck, dass die unionsgeführte Bundesregierung sich schon viel eher von der Abhängigkeit Russlands hätte lösen müssen. Das war ein großer Fehler.“ Grünen-Parteichefin Ricarda Lang betonte, man müsse die Energieunabhängigkeit stärken."

Quelle: https://zeitung.faz.net/faz/seite-eins/ ... 92519.html

Hmmm, warum haben wir es dann gemacht? Wem (außer Russland) hat das wie genutzt?
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Spielgerät
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Halbdaggl
Local Zero hat geschrieben:https://twitter.com/R82938886/status/1574865224108220423


You are too fat.
And you are a coward and would shit in your pants.
You will never come back on my show.

:D :D :D
Das kann man sich nicht ausdenken.
"In this world there's two kind of people: Those who have loaded guns and those who dig. And you dig."

Local Zero
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Grasdaggl
Ich wollte glauben, dass das keine Fake-Subs sind.
"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
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Spielgerät
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Halbdaggl
Und alles wird garniert mit einer ekelhaften Fascho-Soße. Sagt der doch echt, dass es genug ethnische Minderheiten gibt, die man in den Krieg schicken kann. Sie daraufhin: Und Pedos und Perverse. Und widerliche Straßenmusikanten und Studenten.
"In this world there's two kind of people: Those who have loaded guns and those who dig. And you dig."

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Grasdaggl
Spielgerät hat geschrieben:Und alles wird garniert mit einer ekelhaften Fascho-Soße. Sagt der doch echt, dass es genug ethnische Minderheiten gibt, die man in den Krieg schicken kann. Sie daraufhin: Und Pedos und Perverse. Und widerliche Straßenmusikanten und Studenten.
:mrgreen: Lies mal die Drukos.

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