ok, das ist gut gemacht, abgenommen hätte ich es ihnen allemal 

"In this world there's two kind of people: Those who have loaded guns and those who dig. And you dig."

Ja, ging mir auch so. Das ist ja das Erschreckende: Das diese Verbrecher mittlerweile so schamlos und offen "böse" sind, dass man bereit ist, sogar so etwas für möglich zu halten. Das sagt alles über den Eindruck, den dieses Land mittlerweile hinterlässt.Spielgerät hat geschrieben:ok, das ist gut gemacht, abgenommen hätte ich es ihnen allemal
Danke. Hier noch etwas Hintergrund über den Zusammenhang zwischen "Neoliberalisierung"/ungeregeltem Finanzmarkt-Kapitalismus und der daraus resultierenden Finanzkrise 2008 und den Ursachen des Aufstiegs rechter Parteien:Unter Westfalen hat geschrieben:Unsere Werte werden eingekreist:
https://www.republik.ch/2022/09/21/sie- ... obal-de-DE
Diese Kriegsführung wird auf verschiedenen Ebenen betrieben – von der persönlichen bis zur institutionellen. Denn nach dieser Vorstellung können nicht nur Menschen von Dämonen besessen sein, sondern auch Gebäude und Institutionen. Vor diesem Hintergrund sind die bereits erwähnten «Jericho Marches» zu verstehen – und die Zerstörung, die die Eindringlinge im Kapitol anrichteten. Denn das Kapitol war ihrer Ansicht nach längst entweiht worden und von dämonischen Kräften besetzt. Aber auch die LGBTQIA+-Community, Abtreibungs-kliniken und die Demokratische Partei werden als von Dämonen besessen angesehen.
Auch hier wird das Mainstreaming dieser radikalen theologischen Strömung erkennbar: Doug Mastriano trat im August 2022 gemeinsam mit dem potenziellen republikanischen Präsidentschafts¬kandidaten Ron DeSantis in Pittsburgh auf. Mastriano hatte schon früher für DeSantis Wahlkampf gemacht und nennt den autoritären Gouverneur Floridas sein Vorbild. Mastriano versprach seinen potenziellen Wählern: «Wenn Sie einen Ron DeSantis in Pennsylvania haben wollen, bin ich Ihr Typ.»
Bei der Wahlkampf¬veranstaltung war nicht nur der mittlerweile offen zur Schau getragene Faschismus der amerikanischen Rechten und weiter Teile der Republikanischen Partei deutlich zu erkennen, sondern auch der Einfluss, den Konzepte wie der Dominionismus und die «geistliche Kriegsführung» über Denominationen beziehungsweise Konfessionen hinweg haben. DeSantis, selbst Katholik, zitierte eine Bibel¬stelle, die als populäre Referenz für «geistliche Kriegsführung» gilt, Epheser 6,11: «Zieht die Rüstung Gottes an, damit ihr den listigen Anschlägen des Teufels widerstehen könnt.»
DeSantis gab dem Ganzen seinen eigenen politischen Spin:
«Du musst bereit sein für den Kampf. Leg also die volle Rüstung Gottes an, stell dich gegen die Ränke¬schmiede der Linken, stehe fest mit dem Gürtel der Wahrheit, der um deine Taille geschnallt ist. Du wirst Feuer von flammenden Pfeilen begegnen, aber der Schild des Glaubens wird dich beschützen.»
Die Drogenmafia verbreitet in Belgien Angst und stört sogar die Regierungsgeschäfte. Aus seinem Versteck spricht der Justizminister von "Narco-Terrorismus", dessen Ziel es sei, Staat und Gesellschaft zu erschüttern.
Belgien ist, gemeinsam mit den Niederlanden, erste Adresse für Drogen-Lieferungen nach Europa, vor allem wegen des Hafens in Antwerpen. Das Geschäft lockt Banden unterschiedlicher Herkunft an, durchsetzt das Land mit Kriminalität, Korruption und immer mehr offener Gewalt.
[...]
Der Minister tut alles, um auch der Hintermänner in Lateinamerika und Asien habhaft zu werden. Das, so vermutet man, könnte der Grund für die Attacke auf ihn sein.
Als die Krimtataren Moskau niederbrannten
Drei Stunden brauchten die Krimtataren am Morgen des 24. Mai 1571, um Moskau in Schutt und Asche zu verwandeln. Sie hinterließen mindestens 60.000 Tote. Es war der letzte – und massivste Angriff des Tatarenreichs auf die Hegemonialmacht Russland.
Von Winfried Dolderer | 24.05.2021
Iwan der Schreckliche hatte sich längst aus dem Staub gemacht, als sein Landsitz an der Moskwa in Flammen stand. Mit allen Habseligkeiten aus Gold, Silber und Juwelen war der Herrscher nach Norden entwichen, während sich von Süden her der Feind näherte.
„Der Großfürste nahm die Flucht mitsamt all dem Kriegsvolke. (…) Der tatarische Kaiser ließ vom ersten anstecken des Großfürsten Lusthaus Kolomenskoje, liegt eine Meile vor der Stadt. Da flohen und liefen alle, die draußen in den umliegenden Vorstädten wohneten.“
Die Menschen in den Kellern „verdämpfeten“
Das berichtet Heinrich von Staden, ein Westfale im Dienst des Zaren Iwan, der am 24. Mai 1571 die Zerstörung Moskaus durch die Krimtataren mit viel Glück überlebte. Seit dem Vorabend stand Krim-Khan Devlet Giray mit 120.000 Mann vor der Stadt. Am nächsten Morgen begannen seine Truppen, in den westlichen Vororten zu zündeln:
„Die Stadt, Schloss (...) und Vorstädte verbrannten innen und außen in sechs Stunden. (…) Die Glocken am Tempel mitsamt den Mauern, daran sie hingen, fielen nieder, und die sich hie gedachten zu verbergen, wurden totgeschlagen von den Steinen. Der Tempel war von dem Feuer auswendig und inwendig ergriffen, die Kirchtürme samt allen Gezierden und Heiligen. Allein das Mauerwerk blieb stehen. Die Türme und Zwinger, darin das Schießpulver lag, wurden vom Pulver gesprenget, und die Leute, die im Keller waren, verdämpfeten.“
Das Krim-Khanat war für Russland eine stete Bedrohung
Das Khanat der Krimtataren war ein Nachfolgestaat des Mongolenreichs der Goldenen Horde, das der Dschingis-Khan-Enkel Batu 1236 im Raum zwischen dem Schwarzen Meer und dem Ural gegründet hatte. Jahrhundertelang hatten die Khane der Goldenen Horde Tribute von russischen Kleinfürsten kassiert und über deren Angelegenheiten entschieden. Mittlerweile hatte sich das Kräfteverhältnis zwar verschoben. Seit dem späten 15. Jahrhundert hatte sich die Macht über ganz Russland in Moskau konzentriert, während die Goldene Horde zerfallen war. Zwei der Nachfolgestaaten, die Khanate Kasan und Astrachan an der Wolga, hatte Iwan der Schreckliche 1552 und 1556 erobert. Doch das Krim-Khanat blieb eine Bedrohung.
Die Natioanl-Flagge der Krimtataren und die Flagge der Ukraine sind während einer Mahnwache eines Aktivisten der Nationalen Bewegung der Krimtataren Siervier Abibulaiev am 26. Februar 2020 in Charkiw/Nordost-Ukraine zu sehen.
Seitdem Russland die ukrainische Halbinsel Krim annektiert hat, heißt es: „Krym nasch“, „die Krim gehört uns“. Die Regierung versucht, diesen Anspruch auch kulturell zu untermauern. Doch die alte Krim lebt weiter.
Russische Chroniken verzeichnen allein für die erste Hälfte des 16. Jahrhunderts 43 Tataren-Invasionen. So hart wie im Mai 1571 hatte es Moskau allerdings lange nicht mehr getroffen. Heftiger Wind trieb die Flammen über die größtenteils aus Holz erbaute Stadt. Als das Feuer auf den mit Flüchtlingen überfüllten Kreml übergriff, brach Panik aus. Ein russischer Chronist:
„In drei Reihen übereinander trat ein jeder auf den Kopf des anderen, und die oben waren, zertrampelten diejenigen unter ihnen.“
Heinrich von Staden berichtet von einer Dame, die sich mit einem Planwagen in Sicherheit zu bringen suchte, aber nicht weiterkam als zum Stadttor:
„Indeme der Wagen kummt an die Pforte, nimmt das Feuer die Überhand, und der Wagen verbrannte mit Pferden und allen Kleinodien, Gold und Silber, so darauf war. Nach dem Brande fand man nichts von dem Wagen denn nur den Beschlag.“
Mit knapper Not entkommen
Von Staden selbst hatte Mühe, Schutz zu finden. Am Eingang eines Kellers wurde ihm bedeutet, dass dort kein Platz mehr sei: Doch er „schlug“ sich durch die Russen und gelangte ins Gewölbe. Das „hatte eine eiserne Tür. Ich jagete die Hälfte aus dem Gewölbe und behielt allein mein Gesinde.“
Tote gab es auch unter englischen Kaufleuten, die in Moskau eine Niederlassung unterhielten. Bis zu 25 von ihnen seien in einem Bierkeller erstickt, erichtete ein Augenzeuge. Dann gingen „die Herren Glover und Rowley in den Keller, aber die Hitze war so groß, dass sie mit knapper Not wieder herauskamen. (…) Auf gut Glück retteten sie sich in einen anderen Keller, und dort, nach Gottes Willen, überlebten sie.“
„Nach dem Brand war weder Katz noch Hund in allen Bezirken“
Mindestens 60.000 Menschen sollen dem Brand zum Opfer gefallen sein, die Hälfte der Stadtbevölkerung. Zar Iwan ließ die Leichen später in die Moskwa werfen. Auf ihrem Rückzug verschleppten die Tataren 100.000 Russen in die Sklaverei. Moskau hinterließen sie als Aschehaufen.
„Nach dem Brand war weder Katz noch Hund in allen Bezirken.“ So lautete das Fazit Heinrichs von Staden. Bis die Stadt wiederaufgebaut war, sollten vier Jahre vergehen.
Unter Westfalen hat geschrieben:Wie lange werden die ethnischen Minderheiten das mitmachen?
-, mich kotzt dieses Sofa-Revoluzzertum an. Wir sitzen hier bequem in unseren Länder für Energiepreisdeckel
Die Länderchefs haben sich geeinigt: Sie wollen einen Preisdeckel für Strom, Gas und Wärme. Beschlossen ist der damit aber noch nicht. Zuspruch kommt vom Städte- und Gemeindebund. Anderen dauert die Entscheidungsfindung zu lange.
Der Sozialverband VdK verlangte ebenfalls schnelle Entlastungen bei den Energiekosten in Form eines Basispreises. Bund und Länder müssten sich rasch einigen, sagte VdK-Präsidentin Verena Bentele dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). "Die kalte Jahreszeit ist da, und immer mehr Menschen fürchten sich vor den hohen Gasabschlägen und Energie-Rechnungen in ihren Briefkästen, weil das Geld nicht mehr reicht", argumentierte Bentele.
Der VdK spreche sich für ein bezahlbares Basiskontingent an Gas und Strom für alle Haushalte aus, sagte Bentele. Es dürfe keine Frage der Finanzierung sein, ob bedürftige Menschen die Hilfe erhielten, "die sie so dringend brauchen".
Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey bezifferte die Kosten für einen Energiepreisdeckel auf mehr als 100 Milliarden Euro. "Aller Voraussicht nach wird dies im dreistelligen Milliardenbereich liegen."
Wie künftige Entlastungen für Bürgerinnen und Bürger in der Energiekrise finanziert werden können, bleibt unter den Bundesländern aus Sicht Giffeys allerdings ein strittiges Thema. "Das ist der Punkt, an dem wir nicht ganz Einigkeit erzielen konnten", sagte sie. Insbesondere die Frage, ob über die Begrenzung der Schuldenbremse hinaus neue Kredite zur Finanzierung aufgenommen werden können,
Tamasi hat geschrieben:...
mich kotzt dieses Sofa-Revoluzzertum an. Wir sitzen hier bequem in unserenwarmenkühlen Buden und erwarten, dass die Menschen in Russland gefälligst aufbegehren. Und wer nicht gegen Putin auf die Straße geht, ist ein dreckiger Kriegsbefürworter!
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knaust hat geschrieben:Tamasi hat geschrieben:...
mich kotzt dieses Sofa-Revoluzzertum an. Wir sitzen hier bequem in unserenwarmenkühlen Buden und erwarten, dass die Menschen in Russland gefälligst aufbegehren. Und wer nicht gegen Putin auf die Straße geht, ist ein dreckiger Kriegsbefürworter!
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Es lässt sich aber andererseits auch nicht bestreiten, dass es sich viele Russen in ihrer erlernten Hilflosigkeit bequem gemacht haben.
Gibts des hat geschrieben:
Mir ist davon z.B. nichts bekannt, und ich bestreite es deswegen. Bitte überzeugt mich, indem ihr mir glaubhaft macht, wieviel Bequemlichkeitsrussen ihr kenn!
Unter Westfalen hat geschrieben:Wie lange werden die ethnischen Minderheiten das mitmachen?
Tamasi hat geschrieben:UWe - bitte nicht persönlich nehmen-, mich kotzt dieses Sofa-Revoluzzertum an. Wir sitzen hier bequem in unseren
warmenkühlen Buden und erwarten, dass die Menschen in Russland gefälligst aufbegehren. Und wer nicht gegen Putin auf die Straße geht, ist ein dreckiger Kriegsbefürworter!
Kaum einer von uns würde sich was trauen, wenn wir in russischen Verhältnissen leben würden.
. Ach ja, man kann die Polemik auch rumdrehen: Wer von den ganzen Sofa-Weltrettern hat sich den schon bei seiner Gemeinde gemeldet, weil er einen flüchtigen russischen Deserteur bei sich aufnehmen will?
Tifferette hat geschrieben:(...) Ist halt ne schwierige Kiste. (...)

https://www.tagesschau.de/inland/gaspreisbremse-101.html
Gasumlage gekippt, Gaspreisbremse kommt
Die Bundesregierung will die steigenden Energiekosten in Deutschland mit einer Gaspreisbremse dämpfen. Die Einigung der Regierung umfasst ein Paket von bis zu 200 Milliarden Euro. Die Gasumlage kommt erwartungsgemäß doch nicht.
Gasumlage gekippt, Gaspreisbremse kommt