@Spielgerät:
Danke, auf meinem Pferdchen sitzt es sich ganz bequem. Weil…
1.) Mir hätte es besser gefallen, wenn Du diese Artikel gleich bringst. Beide vorangegangenen Postings von Dir liefern überhaupt kein Fleisch an die These, dass Windhorst in Geldwäsche verstrickt ist. Und nach den Artikeln… bleibe ich da auch weiterhin ratlos, wo das so konkret herkommen soll. Geht es um (Mit-)Täterschaft? Oder „nur“ um Pflichtverletzung? Sorry, das ist mir zuviel Geraune. Dafür gibt es Ermittlungsbehörden.
2.) Und mal inhaltlich auch klar gesprochen. Das Geldwäschegesetz kennt recht klare Regeln, wie tief man in den Geldfluss schauen bzw. die wirtschaftlich Berechtigten hineinschauen muss. Insbesondere bei Holdingstrukturen!
Ich bin wahrlich kein Experte in diesem Gebiet, aber berufsbedingt ein „Verpflichteter“ im Sinne des GWG und sollte eine gewisse Sensibilität für das Thema mitbringen. Daher reagiere ich mit einem ordentlichen Störgefühl, wenn ein Empfinden ausreicht, um einen Vorwurf zu formulieren. Und jetzt mache ich gleich mal einen Fehler nicht: Vom deutschen GWG eins zu eins ableiten, was die Standards diesbezüglich im Rest der Welt so sind. Nur sind solche finanziellen Drehscheiben über die Tennor so agiert, nicht ohne Finanzaufsicht denkbar. Will sagen: Da muss man nicht nur ein Gesetz brechen, sondern sich mit einer eigenen Aufsichtsbehörde auseinandersetzen können. Imho vermeidet man eher in so einer Konstellation das Scheinwerferlicht.
3.) Gerne reden wir mal über Wahrscheinlichkeiten und Eventualitäten, aber lass uns das auch mal mit der Rechtslage flankieren… Und dann sind wir ganz schnell weg vom raunenden Blätterwald. Und dass das keine Binse ist, kannst Du von mir bspw. im Karazor-Thread nachlesen.
Wenn wir den ganzen Jurakram weglassen, dann ist es ja mglw. unterhaltsam, aber halt im Quadranten „Haste jehört…?“ unterwegs. Und das gilt natürlich auch und insbesondere für den investigativen Journalismus des Hause Springer. Aber speziell dann, wenn wir in dem Setting unterwegs sind, dann sollte doch auch keiner angefasst sein, wenn es zynisch zugeht.
4.) Das jetzt bitte als Spaß verstehen: Ich versuche mir grade vorzustellen, dass der Lars tatsächlich in dem Fängen der arabisch-emiratischen Mafia ist… und dann zur Arschrettung seine Detektivergebnisse mitteilt. Irgendwann muss er doch wegnuscheln, wen er da mit der Recherche betraut hat, oder?
Danke, auf meinem Pferdchen sitzt es sich ganz bequem. Weil…
1.) Mir hätte es besser gefallen, wenn Du diese Artikel gleich bringst. Beide vorangegangenen Postings von Dir liefern überhaupt kein Fleisch an die These, dass Windhorst in Geldwäsche verstrickt ist. Und nach den Artikeln… bleibe ich da auch weiterhin ratlos, wo das so konkret herkommen soll. Geht es um (Mit-)Täterschaft? Oder „nur“ um Pflichtverletzung? Sorry, das ist mir zuviel Geraune. Dafür gibt es Ermittlungsbehörden.
2.) Und mal inhaltlich auch klar gesprochen. Das Geldwäschegesetz kennt recht klare Regeln, wie tief man in den Geldfluss schauen bzw. die wirtschaftlich Berechtigten hineinschauen muss. Insbesondere bei Holdingstrukturen!
Ich bin wahrlich kein Experte in diesem Gebiet, aber berufsbedingt ein „Verpflichteter“ im Sinne des GWG und sollte eine gewisse Sensibilität für das Thema mitbringen. Daher reagiere ich mit einem ordentlichen Störgefühl, wenn ein Empfinden ausreicht, um einen Vorwurf zu formulieren. Und jetzt mache ich gleich mal einen Fehler nicht: Vom deutschen GWG eins zu eins ableiten, was die Standards diesbezüglich im Rest der Welt so sind. Nur sind solche finanziellen Drehscheiben über die Tennor so agiert, nicht ohne Finanzaufsicht denkbar. Will sagen: Da muss man nicht nur ein Gesetz brechen, sondern sich mit einer eigenen Aufsichtsbehörde auseinandersetzen können. Imho vermeidet man eher in so einer Konstellation das Scheinwerferlicht.
3.) Gerne reden wir mal über Wahrscheinlichkeiten und Eventualitäten, aber lass uns das auch mal mit der Rechtslage flankieren… Und dann sind wir ganz schnell weg vom raunenden Blätterwald. Und dass das keine Binse ist, kannst Du von mir bspw. im Karazor-Thread nachlesen.
Wenn wir den ganzen Jurakram weglassen, dann ist es ja mglw. unterhaltsam, aber halt im Quadranten „Haste jehört…?“ unterwegs. Und das gilt natürlich auch und insbesondere für den investigativen Journalismus des Hause Springer. Aber speziell dann, wenn wir in dem Setting unterwegs sind, dann sollte doch auch keiner angefasst sein, wenn es zynisch zugeht.
4.) Das jetzt bitte als Spaß verstehen: Ich versuche mir grade vorzustellen, dass der Lars tatsächlich in dem Fängen der arabisch-emiratischen Mafia ist… und dann zur Arschrettung seine Detektivergebnisse mitteilt. Irgendwann muss er doch wegnuscheln, wen er da mit der Recherche betraut hat, oder?
Entspannt Euch doch mal... - AM ARSCH GELECKT!


Aber in der Tat ein Verlust, dass er kein MdB mehr ist. Wobei ihm bei Krypto teils ein wenig der Überblick zu fehlen scheint, das ist manchmal etwas dünn.


