higgi hat geschrieben:Du solltest mal deinen Fokus neu justieren
Ja, die Kickers machen tatsächlich mehr Spass, aber haben halt die gleichen Farben wie der KSC. Das ist das Dilemma.
Nichts muss, aber alles kann.
higgi hat geschrieben:Du solltest mal deinen Fokus neu justieren
ach BILD-Informationen hatte der Tabellen-16. der Bundesliga Mislintat ein Angebot zur Vertragsverlängerung vorgelegt.
Mislinat lehnte ab. Damit war sein Abschied besiegelt. Er wird aus seinem bis Juni 2023 laufenden Vertrag sofort freigestellt, aber bis Vertragsende weiter bezahlt.
Das VfB-Angebot soll deutlich verringerte Bezüge beinhaltet haben: Erfolgsabhängig bis zu 1,5 Mio. Euro statt wie bisher 2 Mio pro Jahr. Und die sogenannte Einstimmigkeitsklausel, die der Sportdirektor in seinem bisherigen Vertrag hat, fehlte.
Diese Klausel besagt, dass keine Personalentscheidung im Sportbereich getroffen werden kann gegen das Veto von Mislintat. So viel Macht hat in der Bundesliga kein anderer Sportdirektor.
Die VfB-Bosse um Vorstandschef Alexander Wehrle (47) waren durch diese Klausel, die ihre Vorgänger abgesegnet hatten, bei allen Sport-Personalentscheidungen von Mislintat abhängig.
Nachvollziehbar, dass sie sie streichen wollten.
Schon seit Wochen hatte es zwischen Wehrle und Mislintat gekriselt, hatte sich Mislintats Aus abgezeichnet. So hatte Wehrle die Weltmeister Sami Khedira (35) und Philipp Lahm (39) engagiert, was Mislintat nicht passte, er aber auch nicht verhindern konnte, weil sie externe Berater sind.
Zudem wehrte sich Mislintat zu lange gegen die überfällige Entlassung von Trainer Pellegrino Matarazzo (45, vollzogen am 10. Oktober). Die nicht gelöste Nachfolger-Frage, ein aufgeblähter Spielerkader (u.a. zehn Leihprofis, die zurückkommen) und die abermals schlechte Platzierung auf dem Relegationsplatz sind weitere Kritikpunkte an Mislintats Arbeit.
Sven Mislintat war im April 2019 vom FC Arsenal London zum VfB gekommen, hatte Matarazzo verpflichtet und mit ihm 2020 den Wiederaufstieg in die Bundesliga geschafft. Nach einer guten Saison schaffte er es aber nicht, den VfB über den Status eines Abstiegskandidaten hinaus zu entwickeln.
Der VfB plant nach BILD-Informationen, noch vor Weihnachten einen neuen Sportdirektor zu präsentieren. Und danach auch einen neuen Trainer, der Interimscoach Michael Wimmer (42) ablöst.
Die Gespräche waren ausgiebig und zäh – am Ende brachten sie für beide Seiten nicht das gewünschte Ergebnis. Sven Mislintat wird nicht länger als Sportdirektor beim VfB Stuttgart arbeiten; jenem Club, bei dem er im April 2019 das Amt als Sportchef übernommen hatte. Der im kommenden Sommer auslaufende Vertrag mit dem 50-Jährigen wird nicht verlängert und mit sofortiger Wirkung aufgelöst. Das gab der Verein am Mittwoch in einer Erklärung bekannt. „Sven hat sich entschieden, unser Vertragsangebot nicht anzunehmen. Das bedauern wir. Die Verhandlungen jetzt zu beenden, ist eine gemeinsame Entscheidung aller Verantwortlichen“, wird Vorstandschef Alexander Wehrle zitiert.
ie Tendenz auf Trennung hatte sich schon länger abgezeichnet. Genau genommen schon vor Monaten, als bekannt wurde, dass in Sami Khedira, Philipp Lahm und Christian Gentner drei VfB-Altstars an Mislintat vorbei zum VfB zurückgeholt wurden. Vorstandschef Alexander Wehrle will die sportliche Kompetenz beim Bundesligisten auf eine breitere Basis stellen. Mislintat, mit vielen Befugnissen und einem Vertrag bis 2023 ausgestattet, war offenbar nicht zu den erforderlichen Kompromissen bereit.
Mindless wie immer.Iron hat geschrieben:Ob Wimmer besser wäre, dazu ein Kader der einzelne Ausfälle nicht kompensieren kann? Jeder sollte mal seine Mislintat Brille abnehmen und sehen welche Grütze wir seit Beginn der Saison 2021/22 kicken.
Öcher hat geschrieben:Grütze kicken als direkte Antwort auf Kritik an Labbadia.
Augen auf.
Der scheidende Sportdirektor Sven Mislintat: „Wir haben in unseren Gesprächen keinen gemeinsamen Nenner für eine Fortsetzung meiner Tätigkeit beim VfB gefunden. Ich bedauere das sehr, weil mir der VfB in den vergangenen Jahren zu einer echten Herzensangelegenheit geworden ist und ich gerne weiter meinen Teil zu einer positiven Entwicklung dieses großen Vereins beigetragen hätte. Ich werde die Zeit in Stuttgart nie vergessen.“
Vorstandsvorsitzender Alexander Wehrle: „Sven hat sich entschieden, unser Vertragsangebot nicht anzunehmen. Das bedauern wir. Die Verhandlungen jetzt zu beenden, ist eine gemeinsame Entscheidung aller Verantwortlichen. Sie ändert aber nichts an unserer gegenseitigen Wertschätzung. (...) Sven Mislintat wird in Stuttgart und beim VfB immer ein gern gesehener Gast sein.“
Präsident Claus Vogt: „Der Aufsichtsrat wurde vom Vorstand darüber informiert, dass Sven Mislintat das Vertragsangebot des VfB nicht angenommen hat. Wir unterstützen die daraus folgende, gemeinsame Konsequenz, getrennte Wege zu gehen. Für das große Engagement, mit dem Sven Mislintat für den VfB gearbeitet und ihn vertreten hat, sind wir ihm sehr dankbar.“
Angry Wasenhuhn hat geschrieben:Im Vertikalpasspodcast (die 5 Stunden) hat er sehr deutlich gemacht, dass es mit der Klausel um "den Weg" geht. Und wenn man den nicht gemeinschaftlich gehen kann oder will, dann ist es eh an der Zeit für eine Trennung.
Meiner Meinung nach gehen die Falschen. Aber das ist ja fast immer so.
frasimi74 hat geschrieben:
Präsident Claus Vogt: „Der Aufsichtsrat wurde vom Vorstand darüber informiert, dass Sven Mislintat das Vertragsangebot des VfB nicht angenommen hat. Wir unterstützen die daraus folgende, gemeinsame Konsequenz, getrennte Wege zu gehen. Für das große Engagement, mit dem Sven Mislintat für den VfB gearbeitet und ihn vertreten hat, sind wir ihm sehr dankbar.“
frasimi74 hat geschrieben:Das sagen die Beteiligten:Der scheidende Sportdirektor Sven Mislintat: „Wir haben in unseren Gesprächen keinen gemeinsamen Nenner für eine Fortsetzung meiner Tätigkeit beim VfB gefunden. Ich bedauere das sehr, weil mir der VfB in den vergangenen Jahren zu einer echten Herzensangelegenheit geworden ist und ich gerne weiter meinen Teil zu einer positiven Entwicklung dieses großen Vereins beigetragen hätte. Ich werde die Zeit in Stuttgart nie vergessen.“
Vorstandsvorsitzender Alexander Wehrle: „Sven hat sich entschieden, unser Vertragsangebot nicht anzunehmen. Das bedauern wir. Die Verhandlungen jetzt zu beenden, ist eine gemeinsame Entscheidung aller Verantwortlichen. Sie ändert aber nichts an unserer gegenseitigen Wertschätzung. (...) Sven Mislintat wird in Stuttgart und beim VfB immer ein gern gesehener Gast sein.“
Präsident Claus Vogt: „Der Aufsichtsrat wurde vom Vorstand darüber informiert, dass Sven Mislintat das Vertragsangebot des VfB nicht angenommen hat. Wir unterstützen die daraus folgende, gemeinsame Konsequenz, getrennte Wege zu gehen. Für das große Engagement, mit dem Sven Mislintat für den VfB gearbeitet und ihn vertreten hat, sind wir ihm sehr dankbar.“
Wundermann hat geschrieben:Das Gehalt reduziert damit er mit Sicherheit ablehnt.
Iron hat geschrieben:Öcher hat geschrieben:Grütze kicken als direkte Antwort auf Kritik an Labbadia.
Augen auf.
Das hast du nachträglich eingefügt. Zuerst stand da nur "MItgliedschaft ist gekündigt.". Ansonsten ist das wohl eher wieder Kindergarten von dir.
Der VfB brauchteine Entscheidung auf der Trainerposition und die gab es nicht mit Mislintat. Wenn du Wimmer als den Trainer ansiehst, der den VfB da unten rausbringt, dann kannst du das gerne auch behaupten.
