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Southern Comfort
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Grasdaggl
@letzterschwob:

Dass sie sich so wie immer weitgehend aus der Vereinspolitik raushalten wollen


...können wir jetzt aber mal streichen, oder?
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.

Feuer-Wehrle
letzterschwob hat geschrieben:
muffinho hat geschrieben:Kam vor kurzem nicht die Aussage, ich glaub vom letzten, dass die Ultras nicht pro Vogt wären?

Ich glaube nach diesen Aussagen kann man dies stark anzweifeln


Dieses Statement lässt sich mit 2 ganz anderen Auslösern erklären:...Die Gefahr, dass z.B. Wehrle mit jemandem paktiert, der sich als Vogt-Nachfolger in Stellung bringt, besteht ja durchaus auch, wenn man sieht, wie Wehrle gestern begonnen hat, sich von Vogt abzusetzen.

"Gestern begonnen"? Bitte besser aufpassen! Ich kommuniziere schon länger den Umstand, dass die AG einer personellen Neu-Ausrichtung der Führung des e.V. offen gegenübersteht.
:arr:

letzterschwob
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Granadaseggl
Southern Comfort hat geschrieben:@letzterschwob:

Dass sie sich so wie immer weitgehend aus der Vereinspolitik raushalten wollen


...können wir jetzt aber mal streichen, oder?


Solange es nicht darum geht, dass der e.V. Anteile/Einfluss abgibt, bleib ich dabe. Das ist der Punkt, der die Ultras immer triggert. Aus der Bewertung von sportlichen Entscheidungen bzw. eben der Besetzung der entscheidenden Positionen, die dann halt doch die Vereinspolitik in einem Fußballklub eigentlich dominiert, halten sie sich fast immer raus. Da bleibt es dann bei pauschalen Forderungen wie "Überprüft alles! Ändert was!" Ich glaub Schäfer war z.B. der einzige Trainer oder Sportdirektor, bei dem die Ultras geschlossen den Rauswurf gefordert haben.
... weil diese Mannschaft 1.000 Mal besser ist als Wehrle es verdient.

Ok, Goofy.



letzterschwob
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Granadaseggl
Naja. Dieser "Überprüft alles! Ändert was!"-Reflex funktioniert in unserer Kurve nicht ganz so schlecht im Vergleich zur Konkurrenz. Aber das beschleunigt oder verlangsamt dann halt eher Trainerwechsel. Bei Schlacke mit ihren Ruhrpott-Raketenwissenschaftlern, die schnell Trainer, Sportdirektoren und Spieler persönlich angreifen, z.B. wäre wahrscheinlich Rino 2 Jahre früher geflogen und Labbadia 2-3 Wochen länger geblieben.
... weil diese Mannschaft 1.000 Mal besser ist als Wehrle es verdient.

Ok, Goofy.


de mappes
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Spamferkel
letzterschwob hat geschrieben: Ich glaub Schäfer war z.B. der einzige Trainer oder Sportdirektor, bei dem die Ultras geschlossen den Rauswurf gefordert haben.


weil er vom KSC kam...auch kindisch aber hätte man wissen können
Don't criticize what you can't understand


muffinho
@Letzter

Mir ist klar, dass auch ich mit meiner Aussage "... die Ultras..." gewaltig pauschaliere, wie in jeder Strömung gibt es intelligente Menschen, die durchaus selbstreflektierend die eigene Position ihrer Bewegung beurteilen, und daneben stehen Leute, die man loben muss weil sie unfallfrei mit Messer und Gabel essen können.

Ich sehe auch, dass Du durchaus ausgewogen postest und versuchst, im Namen der Ultras Standpunkte zu erklären. Das kann jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass insbesondere die Ultras von Anfang an massiv gegen die Ausgliederung gekämpft haben. Dass die Ultras in nahezu jedem Funktionär einen Feind des Vereins sehen. So romantisch die Vorstellung von einer kommerzbefreiten Fussballliga auch sein mag, es läuft der Realität so weit entfernt auseinander wie Deutschland ohne Autos oder Frieden auf Erden.

Ich war auch kein Freund von Dietrich, aber nun alles wieder auf ihn zu projizieren und damit wieder alte Feindbilder zu erschaffen, um die Massen zu mobilisieren, damit der unfähige, aber bei den Ultras beliebte Fanpräsident weiterhin sein persönliches House of cards spielen kann, nicht wirklich.

Man klebt Spalter-Aufkleber auf jeden Laternenmast, aber holt bei jedem Scheiß wieder das alte Feindbild des bösen Kommerzfilz aus der Schublade und spaltet so auf die gleiche Weise wie Dietrich es getan hat.

Und ja, meine Sympathie für Ultras hat irreparablen Schaden erlitten mit der Aktion bzgl. körperlicher Gewalt gegen Lederhosenträger. Aber das ist wieder ein anderes Thema.

Die Ultras von CC haben imho mit ihrem Post wieder einmal bewiesen, dass es ihnen primär um ihre Belange geht und nicht um die Belange des Vereins. Aus nüchterner Sicht muss man, wenn nur die Hälfte von dem stimmt, was in den Medien an Vorwürfen, Geschichten und Meinungen über Vogt und Co berichtet wird, sofort eine Ablösung aller beteiligten Protagonisten angestreben, um weiteren Schaden vom Verein abzuwenden. Stattdessen fordert man, dass man die Augen verschließt und in Kauf nimmt, dass auch die nächste Saison durch personelle Entscheidungen negativ geprägt wird und Investoren abgeschreckt werden. Hitzlsperger sagte mal, dass es mit Mislintat eine positive Streitkultur gibt. Bei Vogt sehe ich eine Streitkultur, aber keinerlei positive Inhalte. So sollte ein Verein nicht agieren und Fans, die dies auch noch unterstützen.... ach lassen wir das, bringt ja eh nichts.

letzterschwob
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Granadaseggl
Ich halte die Ultra-Vorstellung von einem kommerzbefreiten Fußball auch für hochgradig naiv, aber ich sehe da nur Idealismus und keinen Egoismus.

de mappes hat geschrieben:
letzterschwob hat geschrieben: Ich glaub Schäfer war z.B. der einzige Trainer oder Sportdirektor, bei dem die Ultras geschlossen den Rauswurf gefordert haben.


weil er vom KSC kam...auch kindisch aber hätte man wissen können


Nein. Das war nicht kindisch, einen Typen nicht zu tolerieren, der VfB-Trikots verbrannt hat, um seine Spieler zu motivieren.
... weil diese Mannschaft 1.000 Mal besser ist als Wehrle es verdient.

Ok, Goofy.



letzterschwob
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Granadaseggl
Steht wenn mich mein Erinnerungsvermögen nicht vollkommen trügt sogar in einem VfB-Buch in nem Abschnitt zur Rivalität drin, dass man aus Karlsruhe gehört hat, dass Schäfer bei einer Mannschaftsansprache Mal ein VfB-Trikot verbrannt hat.
... weil diese Mannschaft 1.000 Mal besser ist als Wehrle es verdient.

Ok, Goofy.


Southern Comfort
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Grasdaggl
Nein, war nicht blöd. Das ist ein psychologischer Westentaschentrick. Bissle extrrem, bissle martialisch, ja... aber: der SOLL emotional anstacheln. Wenn er in einen Sieg mündet, nennt man das "Erfolg". Und wer einen Trainer holt oder nicht holt, weil er zu blau zu grün oder zu rot ist, hat imho die falschen Maßstäbe angesetzt.

Das dürfen Fans freilich als dämlich oder sonstwas einsortieren. Aber das zeigt eben überdeutlich die Distanz, die der Fanblock zur Kabine hat. Meines Erachtens sollte man das erstmal verinnerlichen, bevor man sich als Megafan oder Superfan labelt.
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.

letzterschwob
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Granadaseggl
Wenn man einen beliebten Trainer, der im Vorjahr den Pokal gewonnen und aktuell ins Europapokal-Finale eingezogen ist, mit jemandem ersetzt, der 12 Jahre lang Spieler und Fans des VfB mit seinen "Gesten" provoziert hat, seh ich den Trick nicht so ganz. Außer man will sich selbst austricksen. Mal ganz abesehen davon, dass Schäfer nicht besonders erfolgreich war gemessen daran, wie viel spätere Bayern-Spieler ihm aus der eigenen Jugend in den Schoß gefallen sind. Es war nix anderes als typischer MV-Opportunismus mit 180 gegen die Wand, während ihm wirklich ausnahmslos jeder innerhalb und außerhalb des Klubs klarmachen wollte, was für eine unfassbare Schnapsidee das ist.
... weil diese Mannschaft 1.000 Mal besser ist als Wehrle es verdient.

Ok, Goofy.

flux
Kommando Bimberle hat geschrieben:Nun ist die vereinspolitische Unruhe spätestens seit einem anonymen WordPress-Blogbeitrag und der Initiative für eine außerordentliche Mitgliederversammlung aber bereits wieder so laut, dass wir uns zu Wort melden müssen. Wie immer authentisch, ehrlich und unabhängig von Personen.

Kommando Bimberle hat geschrieben:Aber bei aller berechtigter Kritik gibt es für uns rote Linien, deren Überschreitung wir nicht mehr kommentarlos geschehen lassen. Wenn Teile der alten Seilschaften und Dietrich-Verbündete mit dem VfB Politik machen möchten, gehört das definitiv dazu.

Finde den Fehler...

PS.: Dem Kommando Bimberle geht es am allerwenigsten um den Verein, sondern um die Pflege gut einstudierten Freund-Feind-Denkens. Aus diesem speist sich nämlich ihr Selbstverständnis. Und leider auch die Macht des Vogtlochs.
Zuletzt geändert von flux am 17. April 2023 22:08, insgesamt 1-mal geändert.

de mappes
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Spamferkel
Southern Comfort hat geschrieben:Nein, war nicht blöd. Das ist ein psychologischer Westentaschentrick. Bissle extrrem, bissle martialisch, ja... aber: der SOLL emotional anstacheln. Wenn er in einen Sieg mündet, nennt man das "Erfolg". Und wer einen Trainer holt oder nicht holt, weil er zu blau zu grün oder zu rot ist, hat imho die falschen Maßstäbe angesetzt.

Das dürfen Fans freilich als dämlich oder sonstwas einsortieren. Aber das zeigt eben überdeutlich die Distanz, die der Fanblock zur Kabine hat. Meines Erachtens sollte man das erstmal verinnerlichen, bevor man sich als Megafan oder Superfan labelt.


Ja
Aber blöd war es halt schon, denn man musste davon ausgehen, dass das nicht alle so sehen werden und entsprechend bei Misserfolgen die Stimmung umkippt
Kam ja dann auch so
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Southern Comfort
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Grasdaggl
letzterschwob hat geschrieben:Wenn man einen beliebten Trainer, der im Vorjahr den Pokal gewonnen und aktuell ins Europapokal-Finale eingezogen ist, mit jemandem ersetzt, der 12 Jahre lang Spieler und Fans des VfB mit seinen "Gesten" provoziert hat, seh ich den Trick nicht so ganz. Außer man will sich selbst austricksen. Mal ganz abesehen davon, dass Schäfer nicht besonders erfolgreich war gemessen daran, wie viel spätere Bayern-Spieler ihm aus der eigenen Jugend in den Schoß gefallen sind. Es war nix anderes als typischer MV-Opportunismus mit 180 gegen die Wand, während ihm wirklich ausnahmslos jeder innerhalb und außerhalb des Klubs klarmachen wollte, was für eine unfassbare Schnapsidee das ist.


Sagen wir mal "Methode" statt "Trick". Der Zweck heiligt die Mittel. Ein Daum lässt über Kohlen laufen, ein Klinsmann stellt Buddhas auf, ein Lattek säuft den Mannschaftsbus unter den Tisch, ein Baumgart kommt einfach auch brutal über seine Emotionalität. Was und wie man es macht, ist egal. Holste Punkte, klopfen Dir alle auf die Schulter. Holste keine, stehen alle arschtrittbereit "hinter Dir". Sympathie oder Antipathie entscheidet da nur noch über die Heftigkeit. Aber das ist für mich ein trügerischer Maßstab. (und .. by the way... Das ist exakt die Argumentationslinie gegen Mislintat.)

Der Schäfer war ein Trainer seiner Zeit und natürlich erfolgreich. Aus nem Kater musste halt auch was machen können (Schon wieder eine dieser aktuellen Argumentationslinien...). Er machte daraus die Eurofighter. Ich will hier garantiert nicht lobhudeln.

Ist jetzt auch ne ganz dicke Fahrradkette, aber hätte der Schäfer mit dem VfB international ein Halbfinale erreicht, kann man schon mal seine Meinung ändern. Ging mir mit Veh 1.0 ja auch so. Den fand ich megaarrogant, aber wie er da im Mai 2007 seine biergetränkten Haare zurückdrappiert, hätte ich ihn knuddeln wollen.

Und noch deutlicher finde ich diesen Zusammenhang an einer Personalie jenseits der Iller. Was glaubst Du, wieviele Isar-Eumel mit "Koan Neuer"-Schildchen heute überlegen, was sie am Sommer alles schlecht finden. Da haben die Ergebnisse auch das Fähnchen gedreht.
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.

Tamasi
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Allmachtsbachel
SC, ja, aber drei Aber:

1. Schäfer hat wohl - zumindest, was den VfB angeht - über Hass emotionalisiert. Das ist was anderes als „Ihr könnt über Kohlen laufen! Ihr könnt ALLES!!“

2. Mit dieser VfB-Hass-Vorgeschichte ist er dann nicht nur zu den Stuttgarter Fans gekommen, sondern auch zur Mannschaft. Wie lief da das Heißmachen vor den Spielen?
Gestern hab ich eure Trikots verbrannt! Heute sollt Ihr brennen!!“
Äh, ja.
Und am Freitag spielen wir gegen die scheiß Augsburger! Also heute finde ich die scheiße, aber nächstes Jahr trainiere ich die vielleicht, also nehmt das „scheiße“ bitte nur als Option, okay?
Jedenfalls: Glaubwürdigkeit. :cyclops:

3. Schäfer kam damals zu einer ziemlich emotionalen Mannschaft. Fredi Bobic & Co. Da könnte ein Heißmacher viel zu viel sein perfekt passen, nachvollziehbarer Gedanke. Andererseits wussten die Spieler ja vom aus- und vorgelebten VfB-Hass, die Derbys waren nicht ohne. Da hätte sich zu Beginn der Zusammenarbeit schon sehr viel glücklich fügen müssen, damit das gut gehen würde.

Southern Comfort
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Grasdaggl
Jetzt nehmen wir einfach mal an, dass es den allermeisten Berufskickern piepegal ist, welche Farbe ihr Trikot hat. Dann werden ihre Entscheidungen auch nicht davon bestimmt.

Ex-KSC, Sauschwob, Herne-West… das sind Fanthemen, keine Kabinenthemen.
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.

Hätte auch ohne Hass nicht gepasst, das war die größte Scheißidee. Schäfer ist Fußballlehrer, kein Trainer für die erste Liga mit dem ganzen Medienzirkus und allem drum und dran. Weiß der Himmel, wieso das damals in Karlsruhe gut gepasst hat mit ihm – nachhin ist er ja als Weltenbummler glücklich geworden.

Tamasi hat geschrieben:Aus TM und nicht ganz unglaubwürdig:

Ich kam die Tage mal wieder in den „Genuss“ ein paar Insights aufschnappen zu dürfen. Dies mal primär zu Wohlgemuth und Khedira.

Demnach ist Khedira keineswegs so weltmännisch und modern wie man qua seiner Vita meinen sollte, sondern hat ein sehr konservatives (manche würden sagen rückständiges) Bild vom Fußball: seiner Meinung nach sei Fußball zu 90% Einsatz und 10% Talent, Spielerisches sei vernachlässigbar.

Was ich so über Khedira weiß... okay, das Obige klingt schlüssig.


Ja gut, Wasser auf meine Mühlen, gell.

Aber:

Wenn dies tatsächlich stimmt ist es auch wenig verwunderlich, dass er mit Mislintst nichts anfangen konnte.
Bruno Labbadia soll auch komplett auf seinem Mist gewachsen sein, da er ein Trainer ist der genau diese Tugend Kampf fördern würde. Ebenso kam von ihm wohl auch der Vorschlag Wohlgemuth, der ähnliche Tugenden vertritt.


What the ever-loving fuck. Dass Khedira ein aalglattes Streberle ist, konnte man schon vor etlichen Jahren sehen, aber ich hätte niemals gewagt zu behaupten, dass Fußball nicht sein Metier ist: wie kann es sein, dass ahnungslose Typen, die nie eine Kabine von innen gesehen haben, punktgenau vorhersagen konnten, wie das mit Labbadia laufen wird, während einer, der nie was anderes gemacht hat als auf hohem Niveau zu kicken, dermaßen ins Klo greift? Das verstehe ich nicht.

Bundes-Jogi
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Grasdaggl
Apropos Ultras und Vogt: Ich war beim Spiel gegen die Bayern, wo während des gesamten Spielss wechselseitig sowohl von den VfB-Ultras als auch den Bayern-Ultras (man kann sich das vnicht wirklich vorstellen, dass es da auch Ultras gibt, aber ja, die gibt es, u.a. die immer wieder verhaltensauffällige "Schickeria") gezündelt wurde, und sehr heftig. Der Stadionsprecher hat immer wieder appelliert, man solle dch bitte das Abbrennen von Pyros auufhören, da damit auch andere Stadionbesucher gefährdet wären." Viel gefruchtet hat es nicht, kurz danach ging es weiter, das hatte was von Ultra-Schwabnzvergleic ("Wir haben mehr und krassere Pyros als Ihr!"), und wieder forderte der gute Herr Laser dazu auf, doch "BITTE das Abbrennen von Pyros zu unterlassen, weil.... siehe oben). Auch hier war der Appell nicht von langlebiger Dauer... Was mir auffiel, der Stadionsprecher hat nicht mit einer Spielunterbrechung oder einem möglichen Spielabbruch gedroht. Der Schiedsrichter hatzte mal zwei bis drei Minuten unterbrochen. Man hätte IMO den Zündlern auf beiden Seiten auch mal die Konsequenzen ihres Handelns zumindest verbal ankündigen, aber nichts ist passiert. Und so, wie ein kleines Kind eben auch nicht spurt, wenn man immer nur "bitte" sagt, war das auch hier. Liegt das daran, dass Vogt seiner Fanbase in gewissen großzügige ausgelegten Grenzen Narrenfreiheit garantiert hat, solange sie nicht komplett über die Stränge schlagen, und das Stadion abreißen? Wobei ich mir ja denke, dass der DFB den VfB da sicher kräftig zur Kasse gebeten hat, aber dass dürfte Vogt die Treue seines Anhangs wert sein...
„Selbst das wildeste Tier kennt doch des Mitleids Regung“ – „Ich kenne keins und bin deshalb kein Tier“ (Richard III).