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Tamasi
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Allmachtsbachel
Die Schiris hätten schon ein bisschen Spielraum. Siehe oben: Wenn der Spieler so arg, arg schwer verletzt ist, muss er nach der Behandlung halt sehr, sehr lange warten, bis er wieder aufs Feld darf. Drei Minuten auf dem Boden wälzen, sechs Minuten draußen warten.

Der Spieler will natürlich sofort wieder rein, aber angesichts der Schwere der Verletzung sollte man nichts überstürzen. Da muss man den Spieler auch vor sich selbst schützen. Der Schiri wäre einfach nur vorbildlich verantwortungsvoll.

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Cool, nur endet das dann halt auch in gelben und roten Karten, wenn’s eskaliert. Spiele mit seiner Beteiligung und Morddrohungen an Schiris, hatten wir schon alles.


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Arbeitsgerichtsprozesse mit der Mannschaftsärztin, die er nicht aufs Feld lassen wollte, weil er noch ein Tor brauchte, auch.

Tamasi
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Allmachtsbachel
Eben. „Lex Special Asshole“ könnte eher was sein wie „Team Mou geht mit 0-1 in jedes Spiel“.

Aber bitte erst nach seinem Job bei der Roma erlassen.

Bundes-Jogi
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Grasdaggl
Gibts des hat geschrieben:
Bundes-Jogi hat geschrieben:
Nice Weather hat geschrieben:Nein, was Leverkusen dazu sagt, ist egal, auch wenn ich ihnen recht gebe. Und unansehnlicher Fußball ist auch kein Problem – es geht uns Bescheißen und um den Mannschaftsarzt als taktisches Mittel. Das ist Müll.


Aber wohl leider nicht gegen die Regeln. Und das haben italienische Mannschaften schon vor Mourinho gemacht. Bei der WM 1970 sagte der ARD-Radiokommentator: "Bonisegna ist scheinbar gerade verstorben. Er liegt reglos auf dem Rasen, es sieht nicht gut aus." 'Um dann erfreut-sarkastisch festzustellen, dass Bonisegna (das ist der mit der Cola-Dose) wieder zum Leben erwacht sei. Mourinho passt da halt hin wie Arsch auf Eimer.

Stimmt alles (beide Beiträge) Aber als Schiri könnte schon Einfluss in Richtung fair-play genommen werden. Etwa dadurch, dass komsequent ausserhalb des Spielfelds behandelt werden muss. Die Zeit, bis der "Schwerverletzte" draussen ist wird nicht nur nachgespielt, sondern stellt auch die Mindestverweildauer dar, bis er wieder mitmachen darf.
...und wenn the special asshole zu toben beginnt, fliegt er eben raus. Des
Gibt's mit
einfachen Mitteln (Stoppuhr ;) ) umzusetzen...
Würde ich echt spannend finden.
Der Spieler von Sevilla, der mit gelbrot wg. Einwurfverzögerung duschen ging ist für's Finale gesperrt....


Das mit der Behandlung außerhalb des Spielfelds gab es ja mal lange, irgenwann wurde das wohl von FIFA/UEFA/DFB klammheimlich einkassiert. Keine Ahnung, warum. Damals durften nur die Torhüter auf dem Platz behandelt werden. Vermutlich haben da die Vereine dagegen gewettert, weil man ja in Unterzahl auf dem Platz in Rückstand geraten könnte. Und denen damit eben das taktische Mittel "Spielverzögerung" genommen wurde. Und ja, bei Zeitspiel könnte der Schiri auch vor allem gegen die Torhüter mit gelben Karten eingreifen. Wird aberleider nicht konsequent gemacht. Und Zeitspiel gibt es eben anders als im Handball nicht.
„Selbst das wildeste Tier kennt doch des Mitleids Regung“ – „Ich kenne keins und bin deshalb kein Tier“ (Richard III).

Bundes-Jogi
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Grasdaggl
Tamasi hat geschrieben:Die Schiris hätten schon ein bisschen Spielraum. Siehe oben: Wenn der Spieler so arg, arg schwer verletzt ist, muss er nach der Behandlung halt sehr, sehr lange warten, bis er wieder aufs Feld darf. Drei Minuten auf dem Boden wälzen, sechs Minuten draußen warten.

Der Spieler will natürlich sofort wieder rein, aber angesichts der Schwere der Verletzung sollte man nichts überstürzen. Da muss man den Spieler auch vor sich selbst schützen. Der Schiri wäre einfach nur vorbildlich verantwortungsvoll.


Bei den Bayern ist Kuffour mal mit Gelb/Rot vom Platz geflogen, weil er nicht zur Behandlung vom Platz wollte, und dann von der Trage sofort wieder aufs Spielfeld gerannt ist. Und die Bayern haben deswegen getobt.
„Selbst das wildeste Tier kennt doch des Mitleids Regung“ – „Ich kenne keins und bin deshalb kein Tier“ (Richard III).

566642
Lombaseggl
100% lösen wird sich dieses Problem mMn erst durch die Einführung der Netto-Spielzeit lösen.

Im Basketball, zumindest hier in D, geht es um weit weniger Kohle als im Fußball:
Wenn man aber sieht, dass im BB manchmal zum Schluß um Zehntelsekunden gestritten wird, weil die Uhr zu früh/spät ausgelöst/gestoppt wurde.

Im Fußball dagegen, wo ein Tor mehr oder weniger im schlimmsten/besten Fall zig Millionen bedeuten kann, wird "ungefähr" nachgespielt.
Eigentlich unfassbar :!:

Bundes-Jogi
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Grasdaggl
566642 hat geschrieben:100% lösen wird sich dieses Problem mMn erst durch die Einführung der Netto-Spielzeit lösen.

Im Basketball, zumindest hier in D, geht es um weit weniger Kohle als im Fußball:
Wenn man aber sieht, dass im BB manchmal zum Schluß um Zehntelsekunden gestritten wird, weil die Uhr zu früh/spät ausgelöst/gestoppt wurde.

Im Fußball dagegen, wo ein Tor mehr oder weniger im schlimmsten/besten Fall zig Millionen bedeuten kann, wird "ungefähr" nachgespielt.
Eigentlich unfassbar :!:


Fußball ist nicht Handball, Eishockey oder Basketball. n diesen Spüortarten (zwei davon aus Kanada bzw. USA) Nettospielzeit würde heißen, dass ein 90minütiges Spiel mehr als zwei Stunden dauern würde, und es permanent Unterbrechungen geben würde. Warum dann nicht auch noch Play-Offs und Play-Downs nach 34 Spielen 1-8, 2-7, 3-6, 4-5... Die Grundnatur des Spiels sollte an sich erhalten bleiben. Oder Zeitstrafen...
„Selbst das wildeste Tier kennt doch des Mitleids Regung“ – „Ich kenne keins und bin deshalb kein Tier“ (Richard III).

letzterschwob
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Granadaseggl
Doch war die Nettospielzeit wirklich so niedrig? Sie war jedenfalls deutlich höher als die von Hradecky vermutete. Laut UEFA rollte der Ball 54 Minuten und 10 Sekunden. Das klingt immer noch wenig, es ist aber im Vergleich zu den anderen elf Halbfinalspielen in den internationalen Wettbewerben "nur" der fünftschlechteste Wert.


https://www.kicker.de/30-minuten-wie-hoch-die-nettospielzeit-bei-leverkusen-gegen-rom-wirklich-lag-952203/artikel

The Special One konnte also die Spielbeschleunigung von Leverkusen, die immer direkt weitergespielt haben, nur mäßig ausgleichen.
... weil diese Mannschaft 1.000 Mal besser ist als Wehrle es verdient.

Ok, Goofy.

566642
Lombaseggl
Bundes-Jogi hat geschrieben:
566642 hat geschrieben:100% lösen wird sich dieses Problem mMn erst durch die Einführung der Netto-Spielzeit lösen.

Im Basketball, zumindest hier in D, geht es um weit weniger Kohle als im Fußball:
Wenn man aber sieht, dass im BB manchmal zum Schluß um Zehntelsekunden gestritten wird, weil die Uhr zu früh/spät ausgelöst/gestoppt wurde.

Im Fußball dagegen, wo ein Tor mehr oder weniger im schlimmsten/besten Fall zig Millionen bedeuten kann, wird "ungefähr" nachgespielt.
Eigentlich unfassbar :!:


Fußball ist nicht Handball, Eishockey oder Basketball. n diesen Spüortarten (zwei davon aus Kanada bzw. USA) Nettospielzeit würde heißen, dass ein 90minütiges Spiel mehr als zwei Stunden dauern würde, und es permanent Unterbrechungen geben würde. Warum dann nicht auch noch Play-Offs und Play-Downs nach 34 Spielen 1-8, 2-7, 3-6, 4-5... Die Grundnatur des Spiels sollte an sich erhalten bleiben. Oder Zeitstrafen...

Natürlich wäre beim Fußball die Einführung der Netto-Spielzeit eine Revolution, die größer wäre als alles bisherige zuvor: Einwechselspieler, gelbe und rote Karten, ...
Deswegen bin ich mir auch ziemlich sicher, dass es nie kommen wird und es wird immer weiter diskutiert werden:
Zeitspiel, Zeitstrafen, wieviel NSZ, ....

Vielleicht könnte mna ja eine "kleine Nettospielzeit" einführen:
Auf der Leinwand läuft die Uhr. Bei großen Unterbrechungen wird sie gestoppt:
- VAR-Entscheidungen (wie konnte ich die vergessen)
- Einwechslungen
- Tore
- Rudelbildung
- Große Verletzungen, wie der bewußtlose Däne bei der EM
Aber nicht bei Einwürfen, Freistößen (ohne minutenlange Rudelbildung).
Insofern wüssten alle im Stadion wieviel noch gespielt werden muss

BTW:
Ich erinnere mich, dass es mal die Regel gab, dass bei jeder Einwechslung und bei jedem Tor
30 (oder waren es sogar 60) Sekunden nachgespielt werden soll.
Und andererseits war vor der letzten WM bei vielen BuLi-Spielen 2 Mintuen die Regel, egal ob kein oder 5 Tore während dieser HZ fielen, und unabhängig wie viele Einwechslungen es gab

Tamasi
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Allmachtsbachel
Es gab auch mal die Regel, dass der Torwart den Ball nur sechs Sekunden in der Hand halten darf. Dann Abschlag, aber zackig.

Gibt‘s vermutlich immer noch, achtet nur keiner drauf.

Dabei macht es total Spaß, auf diese Regel zu achten. Weil sie ausnahmsweise mal glasklar ist. Sechs Sekunden sind sechs Sekunden sind… es sieben, isses Freistoß (indirekt).

Bundes-Jogi
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Grasdaggl
I glaub, I han d'r Zeus bis hier z'Diebenga schreia heira.
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Bundes-Jogi
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Grasdaggl
Nice Weather hat geschrieben:Nein, extra nicht angeguckt. Jetzt grad nachgeschaut und mich gefreut, dass der richtige verloren hat.


Du hast da 150 (!!!) Minuten verpasst (Nachspielzeit 1.HZ 6 Minuten, 2.HZ 7 Minuten, erste Verlängerungs-HZ 6 Minuten, zweite Hälfte Verlängerung 13 Minuten), in denen sich zwei Mannschaften weitgehend gegenseituig neutralisiert haben. Mourinho und seine Co-Trainer und die halbe Ersatzbank hat übers Spiel gelbe Karten kassiert, es wurde sogar ein auf der Bank gelb verwarnter Spieler eingewechselt...
„Selbst das wildeste Tier kennt doch des Mitleids Regung“ – „Ich kenne keins und bin deshalb kein Tier“ (Richard III).

de mappes
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Spamferkel
Das mediale Echo nach dem Skandalspiel in Leverkusen hat hier sein Übriges getan...sehr gut, dass der richtige Schiri mit der richtigen Herangehensweise mit der Spielleitung vertraut wurde
Don't criticize what you can't understand

Bundes-Jogi
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Grasdaggl
Und natürlich hat "The Special One" den Schuldigen für die skandalöse, wohl absolut ungerechte und unverdiente Niederlage (den jede Niederlage ist für den Paranoia-Jockel skandalös, ungerecht und unverdient)
gefunden, und wenig überraschend ist es der Schiedsrichter, der IMO sehr gut gepfiffen hat, er ist halt nicht auf alle kleineren und größeren Tricks, Hinterhältigkeiten und Provokatoionen der Roma reingefallen. Wobei natürlich insgesamt 150 Minuten , davon zusammen 60 Minuten Nachspielzeit heftig ist. Und wie schnell mal ein VAR-Check gehen kann, hat man gestern gesehen, nur in der Bundesliga bekommt man das nicht hin.

https://www.kicker.de/mourinhos-aerger- ... 97/artikel

Und vielleicht wird er jetzt mal von der UEFA gesperrt. Das wäre dann in seinen Augen wieder eine Verschwörung aller Weltmächte gegen ihn, den großartigsten Trainer aller Zeiten.
Zuletzt geändert von Bundes-Jogi am 1. Juni 2023 18:24, insgesamt 1-mal geändert.
„Selbst das wildeste Tier kennt doch des Mitleids Regung“ – „Ich kenne keins und bin deshalb kein Tier“ (Richard III).

de mappes
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Spamferkel
Wobei natürlich insgesamt 150 Minuten , davon zusammen 60 Minuten Nachspielzeit heftig ist.


naja die Hälfte der Nachspielzeit war halt die Verlängerung :mrgreen:
Don't criticize what you can't understand

Feuer-Wehrle
Bundes-Jogi hat geschrieben:Und natürlich hat "The Special One" den Schuldigen für die skandalöse, wohl absolut ungerechte und unverdiente Niederlage (den jede Niederlage ist für den Paranoia-Jockel skandalös, ungerecht und unverdient)
gefunden, und wenig überraschend isst es der Schiedsrichter....

Jose Mappesinho!

thosn
Seggl
Bundes-Jogi hat geschrieben:
566642 hat geschrieben:100% lösen wird sich dieses Problem mMn erst durch die Einführung der Netto-Spielzeit lösen.

Im Basketball, zumindest hier in D, geht es um weit weniger Kohle als im Fußball:
Wenn man aber sieht, dass im BB manchmal zum Schluß um Zehntelsekunden gestritten wird, weil die Uhr zu früh/spät ausgelöst/gestoppt wurde.

Im Fußball dagegen, wo ein Tor mehr oder weniger im schlimmsten/besten Fall zig Millionen bedeuten kann, wird "ungefähr" nachgespielt.
Eigentlich unfassbar :!:


Fußball ist nicht Handball, Eishockey oder Basketball. n diesen Spüortarten (zwei davon aus Kanada bzw. USA) Nettospielzeit würde heißen, dass ein 90minütiges Spiel mehr als zwei Stunden dauern würde, und es permanent Unterbrechungen geben würde. Warum dann nicht auch noch Play-Offs und Play-Downs nach 34 Spielen 1-8, 2-7, 3-6, 4-5... Die Grundnatur des Spiels sollte an sich erhalten bleiben. Oder Zeitstrafen...


Fussball ist also nicht Handball, Eishockey oder Basketball. Danke für diese klaren Worte, soweit einverstanden. Doch wo unterschieden sie sich nun konkret? Kann es in diesen Sportarten nicht auch aufgrund der Netto-Spielzeit-Praxis zu unkalkulierbarer Spieldauer kommen? Nein? Warum nicht? Bitte das entsprechende physikalische Raumzeittheorem benennen, welches dieses Ergebnis ausschließen würde.

Also ernsthaft jetzt: Die Argumentation des Users "566642" mit Bezug auf die wirtschaftlichen Konsequenzen ist aus meiner Sicht durchaus valide. Damit will ich nicht sagen, dass ich pauschal für die unbedingte Nettospielzeit votieren würde, sondern dass das eine komplexe Diskussion ist, wo es einige Pro- und Contra-Argumente sorgfältig abzuwägen gilt.




thosn
Seggl
Nice Weather hat geschrieben:Brutto-Fußball und Netto-Fußball sind bzw. wären halt zwei verschiedene Sportarten.


Das tönt :lol: zwar zuerst mal verführerisch einfach, entspricht doch aber nicht wirklich der aktuellen Praxis. Indem der Schiedsrichter bei Unterbrechungen auf die Uhr schaut und entsprechend nachspielen läßt, haben wir heute schon eine Mischung aus Brutto- und Nettospielzeit, wenn man das so nennen will. Das Problem dabei ist jedoch, wie von "566642" zurecht hingewiesen, das dies überwiegend nach Gefühl und ergo Willkür erfolgt (Ähnlichkeiten zum Handspiel im Strafraum sind sicherlich nur rein zufällig)

Wie könnte man es beispielsweise (!) anders handhaben:

- Wir wissen ja heute recht genau, wie lange die Nettospielzeit dauert. Ich hab`s gerade nicht parat und bin zu faul nachzuschauen, es war irgendwas zwischen 25-30 Minuten. Spielt jetzt für meine Argumentation auch erstmal keine Rolle.

- Man könnte also in der nächsten Saison, in einer unteren Amateurliga, wie z.B. der Oberliga, 2x 25 Minuten Nettospielzeit spielen lassen, zuzüglich realer Nachspielzeit durch exaktes Nachspielen der Unterbrechungen. Am Ende würde da ein Spiel herauskommen, welches im Durchschnitt vielleicht maximal +/- 5 Minuten länger/kürzer ist als jetzt. Für Sponsoren, Werbekunden, Presse und TV-Anstalten also kein wirkliches Problem auf diesem Spiellevel.

- Wenn man am Ende so einer Probesaison sehen würde, dass es nicht wirkt, läßt man es halt bleiben, aber hat nicht immer nur drüber intelligent gesprochen, sondern es einfach mal probiert (Das dazugehörige halbschwäbische Sprichwort kennt jeder). Mit "Wirken" meine ich die von "halensee" angesprochenen Phänomene. Der Spieler kann sich dann z.B. gerne eine halbe Stunde auf dem Boden starke Schmerzen simulierend, kringeln, es kommen dann halt nur alle Beteiligten ne halbe Stunde später nach Hause. Keine Ahnung ob das zieht, oder ob`s da eher um was Atavistischeres geht, wo du verhaltenstechnisch eh nicht rankommst.


Bundes-Jogi
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Grasdaggl
In Prag fliegen die Bierbecher aus der Ecke der Inselaffen sehr tief. Ein Spieler von Florenz hat eine blutende Platzwunde, die jetzt verbunden wurde, und er spielt weiter. Und, er macht da gar kein Theater. Da sind auch mehrmals mehrere Becher aufs Feld geflogen. Manche "Leute" sollten mal ihr Hirn durchlüften. Wobei man bei denen vermutlich gar kein Gehirn findet zum Lüften, vermutlich ein Vakuum. Oder wie es so schön heißt: "Denen hat man ins Gehirn geschissen, und dann das Umrühren vergessen."
„Selbst das wildeste Tier kennt doch des Mitleids Regung“ – „Ich kenne keins und bin deshalb kein Tier“ (Richard III).