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Auswurf
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Grasdaggl
publicenemy hat geschrieben:Die TdF scheint nach dem heutigen Zeitfahren, welches Vingegaard mit mehr als anderthalb Minuten vor Pogacar gewonnen hat, entschieden. Außer Vingegaard liefert noch eine positive Dopingprobe ab.


ein einbruch in noch 2 superschweren etappen ist schon noch möglich - gell.
Andererseits ist keiner von den beiden so dick wie ulle es manchmal war.

War schon ne krasse demonstration heute - auch wenn man sieht wieviel vorsprung Vingegaard vor dem Drittplatzierten Wout van Aert einfährt

einfach ne geile tour und das kann noch jahrelang so weitergehn
- vielleicht mischt sich dann da auch noch Remco Evenepoel ein
das ist doch keine Musik



letzterschwob
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Granadaseggl
Dass das nach komischen Substanzen stinkt, wenn ein Bergfloh plötzlich auch noch zum Zeitfahr-Gott wird, stört mich ja nicht weiter. Aber weil die Presseleute, die Jan Ullrich über Jahre wie einen Hund gejagt haben, jetzt da wieder naiv abfeiern, kann ich mich mit dieser Veranstaltung nicht mehr so richtig anfreunden.
... weil diese Mannschaft 1.000 Mal besser ist als Wehrle es verdient.

Ok, Goofy.


de mappes
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Spamferkel
letzterschwob hat geschrieben:Dass das nach komischen Substanzen stinkt, wenn ein Bergfloh plötzlich auch noch zum Zeitfahr-Gott wird, stört mich ja nicht weiter. Aber weil die Presseleute, die Jan Ullrich über Jahre wie einen Hund gejagt haben, jetzt da wieder naiv abfeiern, kann ich mich mit dieser Veranstaltung nicht mehr so richtig anfreunden.


:nod: :nod: :nod:
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de mappes
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Spamferkel
Nice Weather hat geschrieben:Ich glaube das hat andere Gründe: seinerzeit haben’s noch an sauberen Sport geglaubt, heutzutage hat sich jeder mit den Gegebenheiten abgefunden.


das kann auch sehr gut sein
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Auswurf
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Grasdaggl
ich find's extrem nervig und Schmalspur, bei Radsport sofort "doping" zu brüllen.
Würdet ihr das auch bei anderen Sportarten diskutieren, könnte man euch ernstnehmen.

das ist, wie wenn bei Waldorfschulen, sofort "namen tanzen" in den raum geworfen wird und man sich einbildet, das thema ausreichend beleuchtet zu haben

Vingegaard ist übrigends nicht erst neuerdings ein top zeitfahrer, wobei er aber seinen vorsprung trotzdem hauptsächlich am berg rausgefahren hat im zeitfahren gestern

Pogacar ist nicht bei 100%
Zuletzt geändert von Auswurf am 19. Juli 2023 18:22, insgesamt 1-mal geändert.
das ist doch keine Musik



Nilkheimer
Halbdaggl
publicenemy hat geschrieben:Den Namen Vingegaard tanzen, könnte ich nur gedopt.


Stuttgart international, kann man nur besoffen seh'n.

[wenn überhaupt, gell]
Aber das macht doch nichts.

schwaebi
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Grasdaggl
Im Gegentum, wir hatten es hier daheim erst kürzlich davon, dass es sehr merkwürdig ist, dass die spanischen Fussball-Teams und Tennisspieler, die auch bei Fuentes waren, nie geoutet wurden. Ham wohl mehr bezahlt :evil:
Die Dauer einer Minute hängt sehr davon ab auf welcher Seite der Klotüre man sich befindet.

Southern Comfort
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Grasdaggl
Huuuuäää!???!

Doping im Fußball bringt doch nichts, und es wird doch voll oft gesagt, dass man testen will … Und vor allem: Der Franz hat da gar nirgendwo nix gesehen.
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.


Hasenrupfer
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Grasdaggl
schwaebi hat geschrieben:Im Gegentum, wir hatten es hier daheim erst kürzlich davon, dass es sehr merkwürdig ist, dass die spanischen Fussball-Teams und Tennisspieler, die auch bei Fuentes waren, nie geoutet wurden. Ham wohl mehr bezahlt :evil:


Naja, irgendein spanischer Richter (oder gar Richterin) hat diese Liste zu Gesicht bekommen, und flugs angeordnet selbige zu zerstören.
War genau zu der Zeit, als Barca und deren Natio alles in Grund und Boden gespielt hatten...

de mappes
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Spamferkel
Auswurf hat geschrieben:ich find's extrem nervig und Schmalspur, bei Radsport sofort "doping" zu brüllen.
Würdet ihr das auch bei anderen Sportarten diskutieren, könnte man euch ernstnehmen.

das ist, wie wenn bei Waldorfschulen, sofort "namen tanzen" in den raum geworfen wird und man sich einbildet, das thema ausreichend beleuchtet zu haben

Vingegaard ist übrigends nicht erst neuerdings ein top zeitfahrer, wobei er aber seinen vorsprung trotzdem hauptsächlich am berg rausgefahren hat im zeitfahren gestern

Pogacar ist nicht bei 100%


da müssen dann doch nochmal die Ärzte Physios ran
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de mappes
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Spamferkel
Southern Comfort hat geschrieben:Huuuuäää!???!

Doping im Fußball bringt doch nichts, und es wird doch voll oft gesagt, dass man testen will … Und vor allem: Der Franz hat da gar nirgendwo nix gesehen.


bringt deutlich weniger als beim Radsport oder anderen Einzelsportarten, aber auch da hat es natürlich Effekte

Trotzdem IMO zurecht eine sehr untergeordnete Rolle
Ich glaube die teuersten Spieler sind nicht deswegen die Besten, weil sie am besten dopen...
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Auswurf
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Grasdaggl
selbstverständlich geht man in allen bereichen bis an die grenze,
aber meinung nach, nicht grundsätzlich darüber hinaus..

Das ist teilweise viel effektiver, als vieles was die die sich vor allem in der steinzeit reingepfiffen haben.


von 2019
Ketone sind der neue Schnellmacher im Radsport

„Marginal Gains“, also minimale Vorteile in allen Bereichen, die in der Gesamtheit den entscheidenden Unterschied ausmachen können. So lautet die Zauberformel im Kampf um die entscheidenden Sekunden bei der Tour de France. Speziell beschichtete Antriebsketten um 6.500 Euro, komfortablere Rennsättel, Massagegels zur besseren Regeneration, Luftpolster in Rennanzügen, eigene Matratzen für die Fahrer und natürlich Spezialernährung. Diese vielen kleinen Dinge sollen zusammen große Wirkung entfalten.

Betriebsgeheimnisse
Der nächste (vorerst legale) Clou ist offenbar der Einsatz von Ketonpräparaten. Beim Jumbo-Rennstall, der bei der laufenden Tour bisher vier von zehn Etappen gewonnen hat, gehen die Verantwortlichen ganz offen damit um. „Ketone sind Nahrungsergänzungsmittel“, sagte Teamchef Richard Plugge der niederländischen Zeitung Telegraaf. Die Substanz steht nicht auf der verbotenen Liste. „Es ist bekannt, dass mehrere Teams sie verwenden.“

So offenherzig ist Ralph Denk nicht. Der deutsche Teamchef von Bora verweist auf gewisse „Betriebsgeheimnisse“, wo es schließlich nicht um banale Dinge wie den Reifendruck ginge. „Wir wären aber fehl am Platz, wenn wir uns dazu noch keine Gedanken gemacht hätten“, sagte der Chef der drei Österreicher Patrick Konrad, Gregor Mühlberger und Lukas Pöstlberger und fügte hinzu: „Das ist kein Doping. Es hat auch bei uns schon Tests gegeben.“ Ob Ketonpräparate bei Bora zum Einsatz kommen, ließ er offen. Andere Teams wie Sunweb geben an, aufgrund der nicht restlos geklärten (Neben)effekte auf den Einsatz von Ketonen zu verzichten.

Ketone sind chemische Verbindungen, die gewöhnlich im Körper selbst produziert werden, wenn die Glukosevorräte aufgebraucht sind. Sie dienen quasi als Reserveenergie. In einer Studie der Universität Leuven sollen Wissenschafter herausgefunden haben, dass Ketonpräparate den Ausdauersportlern bis zu 15 Prozent mehr Leistung bringen. Trifft das zu, wäre der Vorteil immens und würde vielleicht ein wenig erklären, warum Jumbo schon 39 Saisonsiege in diesem Jahr eingefahren hat.


https://kurier.at/sport/legales-doping- ... /400553981
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Southern Comfort
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Grasdaggl
de mappes hat geschrieben:
Southern Comfort hat geschrieben:Huuuuäää!???!

Doping im Fußball bringt doch nichts, und es wird doch voll oft gesagt, dass man testen will … Und vor allem: Der Franz hat da gar nirgendwo nix gesehen.


bringt deutlich weniger als beim Radsport oder anderen Einzelsportarten, aber auch da hat es natürlich Effekte

Trotzdem IMO zurecht eine sehr untergeordnete Rolle
Ich glaube die teuersten Spieler sind nicht deswegen die Besten, weil sie am besten dopen...


Zurecht? Wie meinst Du das denn?

Doping ist eine ganz einfache Sache. Gibt es einen Trainingseffekt, dann kannst Du ihn mit Doping verbessern oder beschleunigen. Auch verkürzte Rehazeiten sind da ein Thema. Und wenn Dir alleine im CL-Viertelfinale nach 132 Minuten im Elferschießen weniger die Nähmaschine geht als dem gegnerischen Schützen, ist das ein signifikanter Vorteil.

Ich wiederhole mich: Es wäre naiv anzunehmen, dass im Fußball nicht gedopt wird. Und damit meine ich flächendeckend.
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.

schwaebi
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Grasdaggl
Glaub ich auch. Man kann nur hoffen, dass es nicht die eigene Mannschaft zuerst erwischt :oops:
Die Dauer einer Minute hängt sehr davon ab auf welcher Seite der Klotüre man sich befindet.

de mappes
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Southern Comfort hat geschrieben:
de mappes hat geschrieben:
Southern Comfort hat geschrieben:Huuuuäää!???!

Doping im Fußball bringt doch nichts, und es wird doch voll oft gesagt, dass man testen will … Und vor allem: Der Franz hat da gar nirgendwo nix gesehen.


bringt deutlich weniger als beim Radsport oder anderen Einzelsportarten, aber auch da hat es natürlich Effekte

Trotzdem IMO zurecht eine sehr untergeordnete Rolle
Ich glaube die teuersten Spieler sind nicht deswegen die Besten, weil sie am besten dopen...


Zurecht? Wie meinst Du das denn?

Doping ist eine ganz einfache Sache. Gibt es einen Trainingseffekt, dann kannst Du ihn mit Doping verbessern oder beschleunigen. Auch verkürzte Rehazeiten sind da ein Thema. Und wenn Dir alleine im CL-Viertelfinale nach 132 Minuten im Elferschießen weniger die Nähmaschine geht als dem gegnerischen Schützen, ist das ein signifikanter Vorteil.

Ich wiederhole mich: Es wäre naiv anzunehmen, dass im Fußball nicht gedopt wird. Und damit meine ich flächendeckend.


Ich meine dass der Einfluss von potentiellem Doping im Teamsport Fußball, bei dem es nicht nur auf Athletik ankommt, in ganz anderen Sphären liegt wie im einzelwettkampf und insbesondere beim Radsport

Daher mein Urteil, dass dies zurecht eher kein Thema ist beim Fußball, beim Radsport oder gerne auch Biathlon aber umso mehr
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schwaebi
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Grasdaggl
Bin da eher bei SC.

Und wenn du sagst, dass man Radfahren nicht mit Fußball vergleichen kann, dann finde ich, dass die TdF als extremes Mannschaftsevent das Gegenteil beweist.
Die Dauer einer Minute hängt sehr davon ab auf welcher Seite der Klotüre man sich befindet.

de mappes
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Spamferkel
ich meine das in Bezug auf die Auswirkung des Dopings
Wenn man ein ganzes Team beim Radsport dopt hat das auch enorme Effekte. Es bleibt eine Einzelsportart und es kommt extrem auf den Körper an.
Beim Fussball gibt es mehr Attribute und sie lassen sich weniger durch Doping ansprechen

Will und wollte das aber auch garnicht in den Schmutz ziehen...wer Spaß an diesem Sport hat soll ihn bitte genießen...ich habs in jungen Jahren gerne geguckt mit meinem Opa, aber nach den Doping-Skandalen und als dann klar wurde, dass schon Jahre zuvor ständig gedopt wurde von manchen erfolgreichen Fahrern war das für mich vorbei.
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Frank N Furter
Gestern wird Kemna von einem Autofahrer auf dem Fahrradweg umgefahren - Intensivstation - heute bei der Baskenlandrundfahrt Massencrash mit Roglic, Vingegaard, Evenepoel u.v.A. Die sollten sich eigentlich spätestens bei der Tour einen Großkampf geben.

Es passiert einfach viel zu viel. In jedem einzelnen Rennen gibt es Stürze, zum Teil mit vielen ernsthaft Verletzten. Van Aert konnte als Top-Favorit neben van der Poel die Ronde nicht fahren und wird auch bei Paris-Roubaix fehlen. Durch die vielen Unfälle und Stürze ist ein vernünftiger Wettkampf eigentlich überhaupt nicht mehr gegeben. Es wäre jetzt längst mal an der Zeit, dass die UCI grundlegende Änderungen vornimmt. So macht das langsam keinen Spaß mehr.