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muffinho
Mago hat geschrieben:Man weiß eben nicht, wie sich junge Spieler entwickeln.


Das Kernproblem seit es Fussball gibt. Haben alle Verantwortliche mit zu kämpfen, hindert viele Fans, auch hier, nicht daran es den Verantwortlichen nachher vorzuwerfen. Verpflichtet man ein Talent, an dem einge Konkurrenten in der BuLi interessiert waren (nehmen wir als Beispiel mal Beyaz, an dem laut Medien auch der BVB, Schalke und Hoffenheim dran waren) und er entwickelt sich nicht so wie erhofft, ist der Kaderplaner der Mops, schließlich hat er laut den Fans Millionen verbrannt. Aber wehe er entwickelt sich bei einem anderen Verein zu Star und erzählt dann später im Interview, dass der VfB ihn nicht wollte, dann ist der Kaderplaner noch viel mehr der Mops.... jaja, wir hätten damals Ronaldo bekommen können, dafür haben wir Didi ohne Kreuzband verpflichtet.

Als Fan kann man sich locker zurücklehnen und motzen, die Verantwortlichen müssen halt handeln. Mal gehts gut, mal gehts schief, gehört zum Geschäft... außer bei Paco und Konsorten, da muss es immer gutgehen.










de mappes
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Spamferkel
Einer der Schwellenspieler der zweiten Mannschaft, Luca Bazzoli, schließt sich Uwes Preußen an

Etwas verwundert ist man da schon, da zumindest ich ihn eher bei einem favorisierten Drittliga-oder sogar Zweitliga-Team gesehen hätte, aber mal sehen wie er sich dort macht
Don't criticize what you can't understand








Tamasi
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Allmachtsbachel
Was habt ihr denn? Wehrle hatte rundum die Mislintat-Chose immer wieder betont, wie schlecht das mit dem hauseigenen Nachwuchs klappt. Also nur logisch und super, wenn jetzt der nächste Amateur geht. Und Guardiola und City sind so doof und nehmen uns den ab. Vermutlich auch Amateure.


publicenemy
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Halbdaggl
Dass Nachwuchsspieler aus dem NLZ den Schritt zu den Profis schaffen, hängt sicher zum großen Teil an der Qualität des NLZ und dessen Protagonisten. Zum anderen Teil hängt es aber an den Trainern der Profis, die den NLZ-Spielern Chancen, sprich Einsatzzeiten, geben müssen, um diesen Schritt zu gehen. Bei einer Mannschaft, die im unteren Tabellendrittel herumgurkt, sollte der Qualitätsunterschied eher überbrückbar sein, als beim FC Bayern oder ManCity. Um hier was zum Positiven zu ändern, wäre es tatsächlich gut, einen Vorstand Sport zu haben, der diese Sache ganzheitlich angeht.


Vor ein paar Jahren hatte der VfB immer noch die meisten Bundesligaspieler ausgebildet – ist vielleicht immer noch so, keine Ahnung, jedenfalls waren die mal führend, und auch als sie nicht mehr führend waren, weil sich alle auf die Schulter geklopft haben, anstatt weiter zu investieren, waren sie immer noch sehr produktiv und erfolgreich. Nur ist halt nicht gesagt, dass die dann auch beim VfB spielen: wenn die mit 17 einen Vierjahresvertrag unterschreiben, haben sie mit 21 dann halt freie Auswahl, sozusagen.

Dazu kommt noch, dass man die besten Kinder nicht mehr einfach so versammeln kann, sondern da gibt es auch längst einen Markt mit abwerben und allem drum und dran.

Außerdem ist es streng genommen eben nicht die Aufgabe, möglichst viele Spieler aus der Jugend in die Profimannschaft zu übernehmen, sondern die beste Profimannschaft zusammenzustellen wo geht: da hat man die Auswahl aus Jugendabteilungen von 1000 Vereinen, nicht nur vom eigenen. Gerade und vor allem, wenn man sich gezwungen sieht, mit Spielerkäufen und -verkäufen Einnahmen zu schaffen.