darkred hat geschrieben:Wow. Witzig.
Jeder, der also mit Frau Merkels Flüchtlingspolitik nicht konform geht, wird auf populistischste Weise bei arbeits- und hirnlosen Fascho-Assis aus Dunkeldeutschland verortet. Völlig egal wie das nun motiviert ist. Hauptsache mal den politischen Gegner mit der hässlichen braunen Fratze stigmatisiert. Hey, nur prophylaktisch ... wehret den Anfängen und so.![]()
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Mei, ist das bisweilen ein lächerliches Ideologie-Hörnerstoßen hier. Wer Airwin hier in der Diskussion verfolgt hat, der müsste sich ganz bestimmt nicht so einem unverschämten und respektlosen Anwurf hingeben.
Naja jetzt sollte man sich mit einer nur Dagegen-Haltung aber auch nicht heroischer machen als es notwendig ist. Man muss nicht einverstanden sein, man kann aber aber auch Alternativen nennen...das auf den Rücken schmeißen und strampelnd "ich will das nicht schreien" sollte man irgendwann auch mal ablegen.
Liest man das Parteiprogramm der AfD, sieht man das vor allem um Stimmenfang ging. Vieles davon extrem rückwärtsgewandt und ist mit aktuellem Recht nicht mal vereinbar....und damit meine nicht nur deutsches Recht. Insofern fragt man sich schon wie man die AfD wählen kann, wenn man sich nicht selbst auf die Flüchtlingsfrage reduziert. Von daher muss man nun auch nicht weinen wenn man für das pauschale Dagegensein, wie es diese Wahlhaltung auch ausdrückt, keinen Applaus bekommt. Dieses "oh man darf wohl nicht gegen Merkel sein" Gejammer nervt allmählich nämlich auch.
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) in SA:
@jagdhuette
