Heldt als Kandidat im Gespräch
Der VfB und die Sportvorstand-Suche: Alter Bekannter oder interne Lösung?
Der VfB ist bekanntermaßen auf der Suche nach einem neuen Sportvorstand, aktuell kursieren zahlreiche Namen, die als Kandidaten gehandelt werden. Darunter auch ein in Stuttgart alter Bekannter: Horst Heldt.
Ende Juni hat der Aufsichtsrat des VfB Stuttgart die Entscheidung getroffen, noch in diesem Jahr einen neuen Sportvorstand installieren zu wollen. Seither läuft die Suche nach einem geeigneten Kandidaten. Nach kicker-Informationen beschäftigen sich die Schwaben mit Joti Chatzialexiou, dem Leiter der Nationalmannschaften beim DFB - doch der 47-Jährige ist nicht der einzige Kandidat.
Wie mehrere Medien übereinstimmend berichten, ist der VfB auch an einer Rückholaktion von Ex-Manager Horst Heldt interessiert. Laut der "Bild" soll der 53-Jährige am Freitag sogar schon beim Präsidialausschuss seine Ideen für den Bundesligisten vorstellen.
Dieser Darstellung widersprach Heldt jedoch höchstpersönlich im Interview mit "Sky". "Ich habe gelesen, dass ich am Freitag bei einer Sitzung dabei bin - da kann ich Ihnen versichern, dass ich bei keiner Sitzung in Stuttgart bin", betonte Heldt.
Ansonsten ergebe es "keinen Sinn, so etwas zu kommentieren", führte Heldt weiter aus, der aber dennoch unterstrich: "Natürlich ist es das Ziel, wieder im Fußball einzusteigen." Vielleicht sogar in Stuttgart, wo er nicht nur selbst als Spieler aktiv war, sondern auch als Manager 2007 die Deutsche Meisterschaft gewann.
Nein, er hat doch grade gesagt, dass... *seufz*
Nach weiteren Stationen in verschiedenen Führungspositionen bei Schalke 04, Hannover 96 und zuletzt bis 2021 beim 1. FC Köln ist Heldt aktuell als Fernseh-Experte tätig. In Köln arbeitete er bereits mit dem aktuellen Stuttgarter Vorstandschef Alexander Wehrle zusammen.
Er hat doch gerade vereint, dass...
VfB Stuttgart: Auch eine interne Lösung eine Option
Die Kandidatenliste für den Posten des Sportvorstands beschränkt sich allerdings nicht nur auf Chatzialexiou und Heldt.

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Unter anderem auch Alain Sutter (FC St. Gallen) und Christoph Spycher (Youngs Boys Bern) sollen auf der Liste stehen.
Hmmm, ...kay?
Ein weiteres Gedankenspiel der Stuttgarter Verantwortlichen: eine interne Lösung. So könnte der aktuelle Sportdirektor Fabian Wohlgemuth aufrücken und Christian Gentner, Leiter der Lizenzspielerabteilung, an die Sportdirektor-Aufgaben herangeführt werden.
Diese Option würde auch aus finanzieller Sicht Vorteile bieten, so könnte sich der klamme VfB einen zusätzlichen Gehaltsposten - ein neuer Sportvorstand würde wohl im siebenstelligen Bereich verdienen - sparen. Und sportlich läuft es mit der aktuellen Führung nach zwei Siegen aus den ersten drei Bundesliga-Spielen ohnehin.
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pja, gem
Alles klar...
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.