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Southern Comfort
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Grasdaggl
https://www.kicker.de/auf-eigenen-wunsc ... 09/artikel

Am Donnerstag und Freitag wird Chatzialexiou noch die DFB-Trainertagung leiten und am Freitagabend auf der Weihnachtsfeier des Verbands seinen Ausstand feiern. Nach 20 Jahren beim DFB sah er nach dem Gewinn der U-17-WM einen guten Zeitpunkt, sich vom Verband zu verabschieden. Bereits in den vergangenen Jahren hatte es Gerüchte rund um ein Engagement im Vereinsfußball - unter anderem beim VfB Stuttgart - gegeben. Einen konkreten Job hat Chatzialexiou aber noch nicht in Aussicht.
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.

Lupo
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Lombaseggl
Spielgerät hat geschrieben:Haha, gute Frage.
Letztes Mal haben Sie dagegen gestimmt und sich dafür abfeiern lassen.
Diesmal Schweigen...


Das stimmt nicht:


Aktuell › NeuesClub, 11. Dezember 2023
DFL-Partner: VfB Stuttgart stimmt mit „Ja“
Zwei Drittel der Erst- und Zweitligisten stimmen für einen Prozess zur Findung eines strategischen Vermarktungspartners der Deutschen Fußball-Liga DFL.

Bei der Mitgliederversammlung der Deutschen Fußball-Liga DFL hat der VfB Stuttgart am Montag mit der Mehrheit der Erst- und Zweitligisten dafür gestimmt, weitere Schritte zum Abschluss einer strategischen Vermarktungspartnerschaft zu gehen. Satzungsgemäß ist das Präsidium des DFL e.V. dafür zuständig, einen entsprechenden Prozess durchzuführen. Die DFL-Geschäftsführung würde die entsprechenden Verhandlungen zusammen mit Finanz- und Rechtsexperten führen. Die erforderliche 2/3-Mehrheit der Vereine für einen entsprechenden Antrag wurde in der Mitgliederversammlung der DFL erreicht.

Im Mai 2023 hatte der VfB in einer ersten Abstimmung zu diesem Thema mit „Nein“ gestimmt. Seitdem sind jedoch sämtliche kritischen Punkte, die aus Sicht des VfB gegen den damaligen Vorschlag sprachen, angemessen berücksichtigt und angepasst worden. Insbesondere geht es dem VfB Stuttgart darum, eine solidarisch finanzierte Wachstumsstrategie für Bundesliga und 2. Bundesliga einzuschlagen, die keine weitere Öffnung der wirtschaftlichen Schere zwischen den Clubs bedeutet. Diese Möglichkeit besteht mit dem vorgelegten Antrag.

Über das Abstimmungsverhalten des VfB-Vorstands in der Mitgliederversammlung wurde der Aufsichtsrat der VfB Stuttgart 1893 AG vorab informiert. Mit dem Fanausschuss gibt es zu dem Thema einen transparenten und regelmäßigen Austausch. Entsprechend respektiert der VfB auch die Haltung der organisierten Fanszene und vieler Fanclubs gegen den Prozess. Der VfB ist jedoch davon überzeugt, dass es insbesondere für die großen, mitgliedergeführten Traditionsclubs eine Strategie für Digitalisierung und Internationalisierung braucht, um auch in Zukunft junge Menschen auf Dauer für den deutschen Fußball und die Bundesliga als fanfreundlichste Liga zu begeistern. Die Mittel dafür könnten viele Clubs nach den Folgen der Corona-Pandemie nicht aus ihrem operativen Geschäft aufbringen, ohne ihre sportliche Wettbewerbsfähigkeit zu gefährden.

Informationen und Hintergründe zum Thema sind auf der Webseite der DFL zu finden.

Spielgerät
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Halbdaggl
Lupo hat geschrieben:
Spielgerät hat geschrieben:Haha, gute Frage.
Letztes Mal haben Sie dagegen gestimmt und sich dafür abfeiern lassen.
Diesmal Schweigen...


Das stimmt nicht:




Du hast recht. Sorry. Hatte gestern Abend nochmal auf der HP geschaut und nichts gefunden.
"In this world there's two kind of people: Those who have loaded guns and those who dig. And you dig."


de mappes
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Spamferkel
Und der Clausi hat’s durchgewunden
Da muss er nochmal ne Runde vor den Ultras kriechen und andere Bonbons verteilen

Vermutlich sagt er nachher dann wie immer: wir wurden in Kenntnis gesetzt, aber wie so oft waren uns die Hände gebunden
Don't criticize what you can't understand

higgi hat geschrieben:tatatataaaa

Dass man die Fresse schon so lange nicht mehr gesehen hat, ist eine gute, unerwartete Entscheidung von ihm. Löst sofort Würgereiz aus, erinnert einen blitzartig daran, auf welch tönernen Füßen der momentane Erfolg steht, und man denkt gleich an den hohen Personaletat, der gar nicht mit den geschätzt niedrigen Spielergehältern korreliert.

Auch: was ist denn jetzt mit Porsche.


Southern Comfort
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Grasdaggl
Nice Weather hat geschrieben:
Auch: was ist denn jetzt mit Porsche.


https://www.sportschau.de/fussball/bund ... a-100.html

Der Vorstandsvorsitzende des VfB Stuttgart, Alexander Wehrle, äußert sich zum Porsche-Deal in einem aktuellen Podcast. Er könne soviel verraten, dass die Veröffentlichung der Beteiligung der Porsche AG im Handelsregister noch vor Dezember erfolgen werde.


Nun ja... Pustekuchen.
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.





Angeblich hat Martin Kind mit Ja gestimmt, obwohl ihn der Verein (50+1) angewiesen hatte, mit Nein zu stimmen. Damit hängt die Sache wohl in der Luft, möchte ich meinen.

Die Abstimmung war geheim, allerdings haben sich die meisten Vereine aus Gründen der Transparenz gegenüber ihren Mitgliedern und Fans darüber geäußert, wie sie gestimmt haben. Es gab 10 Nein-Stimmen und es gibt 10 Vereine, die gesagt haben, dass sie dagegen gestimmt haben – Hannover 96 ist nicht dabei.

Die DFL hatte vor einiger Zeit noch bestätigt, dass der Verein das letzte Wort hat und der jeweilige Vertreter nach Anweisung des e.V. zu stimmen hat.


Von Seiten der DFL wurde letztes Jahr noch bestätigt, dass die Vertreter der Mitgliedsvereine weisungsgebunden sind aufgrund von 50+1. Heute heißt es aber, dass das die DFL jetzt bei der Abstimmung eher nix angeht und die Weisungen an Martin Kind ein internes Hannover 96-Problem seien.

Kindergarten.

Tifferette
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Grasdaggl
Nein, Jura. Wenn ich es richtig verstehe - Mitglied der DFL ist die Hannover 96 GmbH & Co KG (wie bei uns die AG). Deren Geschäftsführer (bzw. der Komplementer-GmbH) ist Martin Kind. Und der hat intern vom Mehrheitsgesellschafter (dem Verein) eine Weisung bekommen. So weit, so normal.

Die Abstimmung ist rechtsgeschäftsähnliche Handlung, da gelten die allgemeinen Regeln über die Vertretung. Und danach ist bei der GmbH eine Überschreitung der Erlaubnis im Innenverhältnis (Weisung, siehe oben) im Außenverhältnis (Abstimmung) unwirksam. Und damit geht es die DFL rechtlich (!) in der Tat nichts an. H96 hätte wirksam abgestimmt.

Ist in dieser Konstellation natürlich etwas bizarr. Aber wenn das so lief, dann wird das wohl einen Kündigungsgrund gegenüber Kind liefern. Und wenn es wirklich an einer einzigen Stimme hing, dann wäre die DFL wirklich gut beraten, dem nochmals nachzugehen. Denn wenn es so war, dann fehlt einer Milliardentransaktion zwar nicht die rechtliche, wohl aber die ethische Legitimation.

Sehr merkwürdige Kiste.
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)

Sehe ich auch so: die DFL ist ein Interessenvertreter der Vereine selbst, kein übergeordneter Verband. Die Vereine sollten daran interessiert sein, dass ihre Entscheidungen auf koschere Weise zustandekommen, in diesem Fall mit den Stimmen von 24 Vereinen, nicht 23 plus Kind.

Wie es aussieht, will Kind auch gegenüber Hannover 96 keine Auskunft geben, sondern raunt bereits davon, dass ja vielleicht einer der Vereine, die angeben mit Nein gestimmt zu haben, in Wirklichkeit mit Ja gestimmt habe. Wisse man ja nicht, sei ja alles geheim. Lappen.


Aleksiander
Grasdaggl
Der #VfB verpflichtet einen Weltmeister, einen Europameister und einen Meistertorwart: Ehrenspielführer Guido Buchwald, Europameister Hansi Müller und Rekordtorhüter Timo Hildebrand engagieren sich künftig wieder offiziell für ihren Verein und erweitern das Markenbotschafter-Team, dem auch Cacau bereits angehört.

Sind das jetzt ehrenamtliche und wer von denen war dabei, als es hiess: Bruno Labbadia ist genau der richtige für diese Aufgabe?
Nichts muss, aber alles kann.


Die kriegen mindestens eine Art Entschädigung. Aber ich glaube nicht, dass die groß stören werden, ein „Markenbotschafter“ ist halt ein Tingel-Tangel-August.

Man könnte auch sagen das ist Schweigegeld: die machen dann Werbung für den Verein und kritisieren ihn nicht in den Medien.


de mappes
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Spamferkel
Nice Weather hat geschrieben:Die kriegen mindestens eine Art Entschädigung. Aber ich glaube nicht, dass die groß stören werden, ein „Markenbotschafter“ ist halt ein Tingel-Tangel-August.

Man könnte auch sagen das ist Schweigegeld: die machen dann Werbung für den Verein und kritisieren ihn nicht in den Medien.


Gute Strategie

Und auch prima, dass Berthold sich damals selbst aus diesem Kreis entfernt hat mit Auftritten fragwürdiger Natur
Sonst müsste man sein geblubber auch noch ertragen

Hat eigentlich der trust seit seinem mislintat-Auftrag nochmal irgendwas gemacht?
Don't criticize what you can't understand

schwaebi
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Grasdaggl
Nice Weather hat geschrieben:Die kriegen mindestens eine Art Entschädigung. Aber ich glaube nicht, dass die groß stören werden, ein „Markenbotschafter“ ist halt ein Tingel-Tangel-August.

Man könnte auch sagen das ist Schweigegeld: die machen dann Werbung für den Verein und kritisieren ihn nicht in den Medien.


Ja, und dann heißt es wieder, dass kein Geld zum Halten der Spieler da ist. Aber Hauptsache die Abgehalfterten, deren eigene Projekte nicht funzen, kriegen was vom Kuchen ab.
Die Dauer einer Minute hängt sehr davon ab auf welcher Seite der Klotüre man sich befindet.