Die Amtszeit Vogts ist nun weiss Gott von genügend Streit und Querelen im Verein geprägt. Es stünde dem Präsidenten deshalb gut zu Gesicht, jetzt, in einer Situation, in der dem VfB sportlich die Sonne aus dem Arsch scheint, zu versuchen, ein paar der Wunden, die dabei entstanden sind, zu heilen. Er hätte zum Beispiel feststellen können, dass Hitzlsperger und Mislintat den Grundstein für den heutigen Erfolg gelegt haben. Den heute Verantwortlichen wäre genug geschmeichelt, wenn man über das Labbadia- und Beraterdebakel den Mantel des Schweigens ausbreitet und ihnen obendrein zu Recht zugesteht, durch das Drehen der richtigen Stellschrauben für das i-Tüpfelchen auf dem Werk ihrer Vorgänger gesorgt zu haben. Auch mit Blick auf die im Ärger zurückgetretenen Vereinsbeiräte wären ein paar versöhnliche Worte angezeigt gewesen. Nach dem Motto: Die letzten Jahre waren nicht immer einfach, und auch er als Präsident habe vielleicht nicht immer alles richtig gemacht. Sowas erwarte ich von einem Präsidenten.
Stattdessen bekommen wir ein grosskotziges "Ich und die von mir Ausgewählten sind die Besten, alle anderen waren Scheiße". Deshalb ist und bleibt Vogt als Präsident ein Arschloch.
Stattdessen bekommen wir ein grosskotziges "Ich und die von mir Ausgewählten sind die Besten, alle anderen waren Scheiße". Deshalb ist und bleibt Vogt als Präsident ein Arschloch.
Zuletzt geändert von flux am 20. Januar 2024 18:19, insgesamt 1-mal geändert.


