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Strafraumgitarre
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Halbdaggl
Tifferette hat geschrieben:Schöne Schlammschlacht.

Indeed. Das ... ääääh ... wird noch lustig. :|

Wir haben die Worte vieler Mitglieder auf der letzten Mitgliederversammlung noch im Ohr, die Ruhe im Verein und ein kollegiales Miteinander einforderten. Dass ausgerechnet in einer sportlich so erfolgreichen Phase dahingehend alle Bemühungen innerhalb der Gremien und zwischen e.V. und AG von Teilen des Aufsichtsrats ohne Not zunichte gemacht wurden, ist nicht nachvollziehbar und wird dem VfB im Gesamten in keiner Weise gerecht. Der 12. März 2024 war kein guter Tag für unseren VfB Stuttgart 1893 e.V. und seine Mitglieder.


"Teile des Aufsichtsrats" heißt in Zahlen 7:2 bei 'nur' 5 von der AG entsandten Mitgliedern.

Auch wenn Vogt hier versucht, ein Szenario "Wir (ich), der gute Verein" gegen "Die böse AG" zu malen legt halt alles andere den Schluss nahe, dass es in Wahrheit um die handelnden Personen (zum Beispiel seine) und eben gerade um eine Verbesserung des kollegialen Miteinanders geht.

Aber das wird noch lang und schmutzig werden. Geiler Zeitpunkt für sowas...
Zuletzt geändert von Strafraumgitarre am 14. März 2024 08:49, insgesamt 1-mal geändert.
Fick den Reichskanzler! Und den Kaiser!

Aleksiander
Grasdaggl
schwaebi hat geschrieben::lol: Ist der wirklich so krank, dass er denkt, dass das so funktioniert? Fast wünscht man sich MV wieder. Der hätte sie wenigstens unter den Tisch getrunken, damit sie ihn nicht abwählen können. Also quasi stilvoll.

@Aleks - was hast du immer mit deinem Riethmüller?


Ich sehe Ihn als Gegenpol zu Vogt.... dem das Geeiere auch auf den Senkel gehen müsste.
Nichts muss, aber alles kann.

Spielgerät
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Halbdaggl
Eine Mitglieder-Befragung hätte keine Bindungswirkung. Er bliebe auch abgesetzt, wenn die Mitglieder dagegen stimmen würden. Er weiß das, sagt es aber nicht. Und dann noch die lächerliche 50+1 Keule, die erst recht nicht greift. Er blendet und spaltet, nur um seinen eigenen Arsch zu retten Wie erbärmlich.

Es ist exakt die gleiche Strategie wie beim "Datenskandal", den natürlich nur er aufklären konnte. Dass der schweineteure Eselconbericht nichts anderes hervor gebracht hat als der Bericht ded Datenschutzbeauftragten, ist dann leider irgendwie untergegangen. Hauptsache der Glauos konnte sich als Retter inszenieren.

Erstaunlich ist nur, dass es auch heute noch genügend Mitglieder zu geben scheint, die ihm auf den Leim gehen.
"In this world there's two kind of people: Those who have loaded guns and those who dig. And you dig."

Strafraumgitarre
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Halbdaggl
Mit der Entscheidung vom 12. März wird der Einfluss des e.V. im Aufsichtsrat deutlich geschwächt. So führt die neue Aufsichtsratsvorsitzende nun auch automatisch den Vorsitz des Präsidialausschusses und leitet nach der Satzung die Hauptversammlungen der VfB Stuttgart 1893 AG. Der Verein verliert nach unserer Auffassung wesentlichen Einfluss in vielen wichtigen Bereichen.

Dabei ist "die neue Aufsichtsratsvorsitzende" ja vom Verein(!) entsandt, gell.

Wenigstens das hätte man dazu schreiben können, wenn man schon ihren Namen vermeidet.

Wann immer Vogt den Verein anführt, meint er letztlich sich selbst.

Aber ja: Er verliert nach seiner Auffassung wesentlichen Einfluss in vielen wichtigen Bereichen. :)
Fick den Reichskanzler! Und den Kaiser!

higgi
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Grasdaggl
Das muss man hier mal festhalten bevor es wieder verschwindet

Statement des Präsidenten und des Vereinsbeirats
Präsident und Vereinsbeirat beziehen Stellung zur „Abwahl“ des Präsidenten Claus Vogt als Aufsichtsratsvorsitzender der VfB Stuttgart 1893 AG.

Liebe Mitglieder des VfB Stuttgart 1893 e.V.,

der Präsident unseres Vereins wurde am Dienstag in einer außerordentlichen Sitzung als Vorsitzender des Aufsichtsrates der VfB Stuttgart 1893 AG in rechtlich fragwürdiger Weise abgewählt – ob der gefasste Beschluss Bestand haben wird, gilt es notfalls zu klären. Aufgrund der enormen Tragweite und damit verbundenen Auswirkungen der Entscheidung sehen wir uns gegenüber unseren Mitgliedern verpflichtet, in gebotener Kürze Stellung zu nehmen:

Unabhängig von persönlichen Befindlichkeiten stellt sich in dieser Situation eine entscheidende Frage: Gehört der VfB wirklich noch seinen Mitgliedern? Die Ereignisse des Dienstags und die nicht mit dem Verein abgestimmte Pressemitteilung zeichnen leider ein anderes Bild.

Das unseren Mitgliedern gegenüber gegebene Ausgliederungsversprechen war und ist essentiell wie bindend. Einer Abweichung von diesem im Rahmen der Ausgliederung maßgeblichen Versprechen bedarf aus unserer Sicht zwingend einer demokratischen Legitimation durch das oberste Organ unseres Vereins: Der Mitgliederversammlung. Dies hat der Vereinsbeirat bereits am 27.02.2024 durch ein Schreiben an das Präsidium, den Vorstand und den Aufsichtsrat deutlich gemacht. (Zum Schreiben des Vereinsbeirats).

Dennoch wurden nun mit der vermeintlichen Abwahl des e.V.-Präsidenten als Vorsitzender des Aufsichtsrates, des Präsidialausschusses und Leiter der AG-Hauptversammlung ohne jegliche Einbindung der Mitglieder Tatsachen geschaffen. Dies ist umso bedauerlicher, als eine solche Entscheidung nur mit Stimmen von e.V. gewählten Aufsichtsräten möglich war.

Selbstverständlich sind auch wir als e.V.-Vertreter stolz und erfreut, dass sich ein weiteres bedeutsames Unternehmen aus der Region beim VfB als Aktionär engagiert.

Grundsätzlich hat jedes wirtschaftliche und persönliche Engagement auch beim VfB Spielregeln zu folgen. Diese dienen nicht einzelnen Interessen, sondern der Sicherstellung der Lizenz der Deutschen Fußball Liga sowie dem Erhalt des VfB in seiner traditionellen Struktur und der Wahrung der Rechte der Vereinsmitglieder.

Mittlerweile zweifeln wir daran, dass diese Spielregeln eingehalten wurden und werden, und sichern zu, dass wir dies detailliert prüfen werden. Dabei geht es u.a. um folgendes:

1.) „Alle Entscheidungen bleiben in der Hand des VfB Stuttgart 1893 e.V.“:

Eine maßgebliche Spielregel hat sich der VfB selbst gegeben, und zwar anlässlich der 2017 durchgeführten außerordentlichen Mitgliederversammlung, in der wir unser Herzstück – den Profi-Fußball – auf die VfB Stuttgart 1893 AG übertragen haben. Vor dieser Mitgliederversammlung hat der damalige Vereinsvorstand den Mitgliedern unter Hinweis auf das neue Zusammenspiel eingetragener Verein / Aktiengesellschaft zugesichert (Zitat): „Wir werden auch in Zukunft keine Entscheidung aus der Hand geben!“ Dies war für die Mitglieder ein wesentliches Argument zur Unterstützung des Ausgliederungsbegehrens und für die Akzeptanz der Entscheidung – für uns stellt dies eine der Grundsäulen unserer Legitimation dar, deren Einhaltung wir sicherstellen.

Wird diese Zusage aktuell tatsächlich gelebt? Wir glauben heute: Nein! Darum werden wir dies im Sinne des Vereins und deren Mitglieder prüfen und agieren.

2.) „Der Präsident des Vereins ist Aufsichtsratsvorsitzender der VfB Stuttgart 1893 AG“

Zur Absicherung der Einhaltung vorgenannter Spielregel gehört unbedingt auch die zugesagte und versprochene Personenidentität von Vereinspräsident und Aufsichtsratsvorsitzenden den Mitgliedern des Vereins von dem Vorgängerpräsidenten ausdrücklich zugesichert und wiederholt bekräftigt, was für viele gleichermaßen maßgeblich für die Entscheidung und Akzeptanz der Ausgliederung war. Dies ist auch für uns eine bindende Verpflichtung. Der Bruch dieser Regel ist für uns ein grobes Foul und kann so nicht stehen bleiben. Der zwischenzeitlich dem Präsidenten nahegelegte „Lösungsansatz“, aus vorgeschobenen persönlichen oder gesundheitlichen Gründen zurückzutreten, war und ist natürlich keine Option.

3.) „50+1“-Regel

Der deutsche Fußball funktioniert nach der Vorgabe, dass die sogenannten Muttervereine, bei uns der VfB Stuttgart 1893 e.V., wesentlich auf ihre Kapitalgesellschaften, bei uns auf die VfB Stuttgart 1893 AG, einwirken können („50+1-Regel der DFL“). Das DFL-Schiedsgericht hat das wie folgt in seiner „Hannover 96-Entscheidung“ für den gesamten deutschen Fußball übersetzt: Die 50+1-Regel ist dann gewahrt, wenn eine „aktive Gestaltung der Gesellschaft durch den Mutterverein sowie dessen aktiver Einfluss auf die Geschäfte der Spielbetriebsgesellschaft abschließend gesichert werden“.

Jedoch sind in einer Aktiengesellschaft die Vorstände gemäß geltendem Aktienrecht absolut weisungsfrei und nur dem Interesse der Gesellschaft, nicht also dem Mutterverein, verpflichtet. Einfluss auf die Führung der Geschäfte der AG kann der VfB Stuttgart 1893 e.V. deshalb nur über die Mehrheit im Aufsichtsrat nehmen.

Mit der Entscheidung vom 12. März wird der Einfluss des e.V. im Aufsichtsrat deutlich geschwächt. So führt die neue Aufsichtsratsvorsitzende nun auch automatisch den Vorsitz des Präsidialausschusses und leitet nach der Satzung die Hauptversammlungen der VfB Stuttgart 1893 AG. Der Verein verliert nach unserer Auffassung wesentlichen Einfluss in vielen wichtigen Bereichen.

Wir haben die Worte vieler Mitglieder auf der letzten Mitgliederversammlung noch im Ohr, die Ruhe im Verein und ein kollegiales Miteinander einforderten. Dass ausgerechnet in einer sportlich so erfolgreichen Phase dahingehend alle Bemühungen innerhalb der Gremien und zwischen e.V. und AG von Teilen des Aufsichtsrats ohne Not zunichte gemacht wurden, ist nicht nachvollziehbar und wird dem VfB im Gesamten in keiner Weise gerecht. Der 12. März 2024 war kein guter Tag für unseren VfB Stuttgart 1893 e.V. und seine Mitglieder.

Es ist die absolute Verpflichtung der vom Verein in den Aufsichtsrat entsandten Personen, die Interessen des Vereins und damit seiner Mitglieder zu wahren. Dazu gehört insbesondere auch die Einhaltung grundlegender Zusagen, die wir jederzeit im Interesse der Mitglieder einfordern werden.

Präsident und Vereinsbeirat des VfB Stuttgart 1893 e.V.

(Zitat 1: siehe Interview in Ausgliederungsunterlage vor der außerordentlichen (Ausgliederungs-)Versammlung vom 01.06.2017)
von daher


Strafraumgitarre
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Halbdaggl
Auswurf hat geschrieben:Scheiss Vereinsbeirat


Grad bei der STZ entdeckt: https://www.stuttgarter-zeitung.de/inha ... 941ac.html
Nach Informationen unserer Redaktion wurde die Erklärung allerdings nur vom Präsidenten unterschrieben und von Teilen des Vereinsbeirats unterstützt. Die Präsidiumsmitglieder Rainer Adrion und Christian Riethmüller sowie mehrere Vereinsbeiräte stehen offenbar nicht hinter der Stellungnahme.


Ich sag's ja:
Strafraumgitarre hat geschrieben:Wann immer Vogt den Verein anführt, meint er letztlich sich selbst.


Es geht ein tiefer Riss...
Fick den Reichskanzler! Und den Kaiser!

Spielgerät
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Halbdaggl
Dem brennen grade alle Lampen durch. Der muss mit den Leuten, die er hier anpisst, ja eigentlich noch bis zur nächsten MV zusammenarbeiten. Eigentlich nicht vorstellbar.
"In this world there's two kind of people: Those who have loaded guns and those who dig. And you dig."


Strafraumgitarre
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Halbdaggl
Um den Hitzbrief auch inhaltlich nochmals aus der Schublade zu holen:

Ein tiefer Riss geht durch unseren Club.
Anders als es einigen erscheint, verläuft dieser Riss nicht zwischen e.V. und AG –
und nein, dieser Riss ist auch nicht „typisch VfB“. Der Riss verläuft zwischen
unserem Präsidenten und Aufsichtsratsvorsitzenden Claus Vogt auf der einen Seite
und dem gesamten Vorstand der AG und zahlreichen Gremienmitgliedern aus
Präsidium, Aufsichtsrat und Vereinsbeirat sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
auf der anderen Seite. Dieser Zustand ist nun endgültig unzumutbar geworden.
Im Verlauf der vergangenen Monate hat sich ein Kreis um den Präsidenten
gebildet, der seine Ziele in einer Art und Weise verfolgt, die unserem Club massiv
schadet.
Der Profilierungswunsch eines Einzelnen bedroht so die Existenz des ganzen
Vereins.
Seine Ämter sind mit
der Verantwortung verbunden, sie ausschließlich im Sinne des VfB Stuttgart
auszuüben, nicht im eigenen Interesse, sondern ehrlich und verlässlich. Wenn dazu
die Fähigkeit oder der Wille fehlt, dann verkommt die Charakterisierung des „Fan-
Präsidenten“ zur Pose.
Es war zu keiner Zeit eine Strategie oder Vorgehensweise erkennbar, wie wir
gemeinsam den VfB voranbringen wollen, vor allem: Was der Beitrag des
Präsidenten und Aufsichtsratsvorsitzenden sein soll. In der Gremienarbeit verliert
er sich in Details, er führt nicht, er informiert zu wenig, er fällt selten
Entscheidungen, er pflegt keinen offenen Austausch und keinerlei Streitkultur.
Dass ich in
meiner Position als Vorstandsvorsitzender das Risiko einer Kandidatur gegen Claus
Vogt in Kauf nehme und dass dieses Risiko in den Gremien Zustimmung findet,
zeigt deutlich genug, wie dramatisch die Situation ist.
Ein
Fußballverein hat keinen Erfolg, wenn seine Funktionäre unterschiedliche
Vorstellungen über die Zusammenarbeit und Probleme einfach weglächeln.

Das ist nun schon 3 Jahre her...
Fick den Reichskanzler! Und den Kaiser!

Tifferette
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Grasdaggl
Wäre der Hitz nicht so ein feiner Kerl (sondern eher so wie ich), dann würde der sich gerade breit lächelnd in seinem Bürostuhl zurücklehnen und das sich ab und zu glucksend auf die Oberschenkel schlagen.
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)

Aleksiander
Grasdaggl
Tifferette hat geschrieben:Wäre der Hitz nicht so ein feiner Kerl (sondern eher so wie ich), dann würde der sich gerade breit lächelnd in seinem Bürostuhl zurücklehnen und das sich ab und zu glucksend auf die Oberschenkel schlagen.


Ob er so fein ist, diesen inneren Orgasmus nicht auszukosten, würde ich vorsichtig anzweifeln.
Nichts muss, aber alles kann.

higgi
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Grasdaggl
Wundert mich eh dass er sich als abgewählt bezeichnet

Im Despotenhandbuch gibt's doch ein ganzes Kapitel wie man den Gegner diskreditiert und unglaubwürdig da stehen lässt

So ein Leichtsinnsfehler würde einem Putin oder Kim Jong nicht passieren
von daher

euphoriebremse
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Granadaseggl
publicenemy hat geschrieben:Jetzt äußert sich auch der e.V.:

https://www.vfb.de/de/vfb/aktuell/neues ... insbeirat/


Das ist eine klare Erklärung des Vereins und seines Präsidenten. Die Gegenseite sollte sich jetzt genau so klar erklären. Ich habe auch noch nirgends gelesen was genau die Gründe dafür waren den Aufsichtsratsvorsitzenden zu diesem Zeitpunkt von seinem Posten zu entfernen.
Habe ich was verpasst oder gibt es dazu keine Erklärung?

Jenseits dessen welche Entscheidung einem persönlich lieber ist, sollte alle daran interessiert sein Transparenz herzustellen.
Zuletzt geändert von euphoriebremse am 14. März 2024 10:17, insgesamt 1-mal geändert.
Und Jamie haut ihn rein!

euphoriebremse
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Granadaseggl
Strafraumgitarre hat geschrieben:Um den Hitzbrief auch inhaltlich nochmals aus der Schublade zu holen:

Ein tiefer Riss geht durch unseren Club.
Anders als es einigen erscheint, verläuft dieser Riss nicht zwischen e.V. und AG –
und nein, dieser Riss ist auch nicht „typisch VfB“. Der Riss verläuft zwischen
unserem Präsidenten und Aufsichtsratsvorsitzenden Claus Vogt auf der einen Seite
und dem gesamten Vorstand der AG und zahlreichen Gremienmitgliedern aus
Präsidium, Aufsichtsrat und Vereinsbeirat sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
auf der anderen Seite. Dieser Zustand ist nun endgültig unzumutbar geworden.
Im Verlauf der vergangenen Monate hat sich ein Kreis um den Präsidenten
gebildet, der seine Ziele in einer Art und Weise verfolgt, die unserem Club massiv
schadet.
Der Profilierungswunsch eines Einzelnen bedroht so die Existenz des ganzen
Vereins.
Seine Ämter sind mit
der Verantwortung verbunden, sie ausschließlich im Sinne des VfB Stuttgart
auszuüben, nicht im eigenen Interesse, sondern ehrlich und verlässlich. Wenn dazu
die Fähigkeit oder der Wille fehlt, dann verkommt die Charakterisierung des „Fan-
Präsidenten“ zur Pose.
Es war zu keiner Zeit eine Strategie oder Vorgehensweise erkennbar, wie wir
gemeinsam den VfB voranbringen wollen, vor allem: Was der Beitrag des
Präsidenten und Aufsichtsratsvorsitzenden sein soll. In der Gremienarbeit verliert
er sich in Details, er führt nicht, er informiert zu wenig, er fällt selten
Entscheidungen, er pflegt keinen offenen Austausch und keinerlei Streitkultur.
Dass ich in
meiner Position als Vorstandsvorsitzender das Risiko einer Kandidatur gegen Claus
Vogt in Kauf nehme und dass dieses Risiko in den Gremien Zustimmung findet,
zeigt deutlich genug, wie dramatisch die Situation ist.
Ein
Fußballverein hat keinen Erfolg, wenn seine Funktionäre unterschiedliche
Vorstellungen über die Zusammenarbeit und Probleme einfach weglächeln.

Das ist nun schon 3 Jahre her...


Das liest sich sehr eindeutig. Fazit, mit Claus Vogt kann man nichts auf die Beine stellen.
Ich finde aber kein einziges Beispiel was an Claus Vogt aus welchen Gründen gescheitert ist.
Könnt ihr mich aufklären?

Mir ist es egal welche Personen beim VfB die führenden Positionen begleiten. Ich freue mich wenn sie inhaltlich gute Arbeit leisten. Den Eindruck hatte ich zuletzt. Wenn an dieser Konstellation etwas verändert wird sollte man die Gründe erklären.
Und Jamie haut ihn rein!

Tamasi
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Allmachtsbachel
euphoriebremse,
das ist ein Statement des Präsidenten und des Vereinsbeirats. Nicht des gesamten Vereins.

ich weiß, Claus Vogt ist der Präsident des VfB. An sich könnte bzw. sollte er also für den gesamten Verein stehen und sprechen. Aber ich werde das Gefühl nicht los, in diesem Statement äußert sich die Clique um den FC PlayFair, die Angst um ihre Pfründe hat.

(Im Vereinsbeirat sitzen -seit & dank Vogt - Leute aus dem FC PlayFair-Umfeld.)



Unter Westfalen
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Grasdaggl
Tamasi hat geschrieben:Leider liegt Hoffenheim vergleichsweise nah an Stuttgart.


Wir haben noch 2 Tage Zeit, um uns zu überlegen, wem wir die Schuld geben, sollten wir verlieren.

dem Glauos?
der Gönner? ("Vereinsverräterin")
Porsche?

Oder Hitz, weil er seinen Brief 3 Jahre zu früh geschrieben hat.

:vfb: :cyclops: :vfb:
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

euphoriebremse hat geschrieben:Jenseits dessen welche Entscheidung einem persönlich lieber ist, sollte alle daran interessiert sein Transparenz herzustellen.

Es könnte aber sein, dass es schmutzig und hässlich wird, wenn man Transparenz herstellt. Womöglich sind sowohl Vogt als auch der Aufsichtsrat daran interessiert, das zu vermeiden.

Hitzlesberger hat damals Gründe genannt.

de mappes
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Spamferkel
Boah ist das schlecht geschrieben
Hat das glaous ausnahmsweise selbst gemacht?
Zum wegrennen
Und jetzt geht die Schlammschlacht so richtig los, aber dem clausi gehts sicher auch um den sportlichen Erfolg

Da is erst Ruhe wenn der VfB nicht mehr existent ist oder in den niederungen des Profi Fußballs verschwunden ist

Kann ja dann jeder überlegen, wie er weitermacht
Don't criticize what you can't understand

de mappes
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Spamferkel
Tifferette hat geschrieben:Wenn übrigens Vogt die Mätzchen rund um seine Abwahl (Anwälte schreiben das eher nicht pro bono) aus der Vereinskasse bezahlt, dann stelle ich Strafanzeige wegen Untreue.


Stark tiffi :prost:
Don't criticize what you can't understand

Käskibber
Lombaseggl
Daß ich einmal Hoffnungen in Tanja Gönner setzen muß. Mußte es so weit kommen!

Was sind das für Zeiten, in denen wir leben.

Ganz offensichtlich kann der Glaos das Wasser nicht halten und will nicht abtreten. Also wird es zum Showdown bei einer Mitgliederversammlung kommen. Die Kapitalseite kann dann auch nicht mehr zurück. Also werden sie brutalstmöglich hinstehen und sagen: Der Glaos ist unfähig, mit dem machen wir nicht weiter. Die übergroße Mehrheit der Mitglieder wird ihnen folgen, weil es keine Alternative gibt.

Einen Kompromisskandidaten kann ich mir nicht mehr vorstellen, dazu verteidigt der Glaos seinen Posten zu vehement und beschimpft alle anderen zu sehr. Kein Wunder, daß man vom Buchhändler nichts hört.

euphoriebremse
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Granadaseggl
Tamasi hat geschrieben:euphoriebremse,
das ist ein Statement des Präsidenten und des Vereinsbeirats. Nicht des gesamten Vereins.

ich weiß, Claus Vogt ist der Präsident des VfB. An sich könnte bzw. sollte er also für den gesamten Verein stehen und sprechen. Aber ich werde das Gefühl nicht los, in diesem Statement äußert sich die Clique um den FC PlayFair, die Angst um ihre Pfründe hat.

(Im Vereinsbeirat sitzen -seit & dank Vogt - Leute aus dem FC PlayFair-Umfeld.)


Das sind von Seiten des Vereins in Bezug auf die AG die relevanten Gremien. Oder sehe ich das falsch?
Ich warte jetzt erstmal auf die inhaltlichen Argumente der Gegenseite.

Nice Weather hat geschrieben:
euphoriebremse hat geschrieben:Jenseits dessen welche Entscheidung einem persönlich lieber ist, sollte alle daran interessiert sein Transparenz herzustellen.

Es könnte aber sein, dass es schmutzig und hässlich wird, wenn man Transparenz herstellt. Womöglich sind sowohl Vogt als auch der Aufsichtsrat daran interessiert, das zu vermeiden.


Diejenigen die Vogt weg haben wollten haben sicher Argumente. Sachargumente öffentlich zu nennen ist keine Schlammschlacht. Die Frage warum die Ablösung von Vogt jetzt geschehen musste ist für mich auch ein Buch mit sieben Siegeln.

Nice Weather hat geschrieben:Hitzlesberger hat damals Gründe genannt.

Gut, ich werde das mal nachlesen.
Und Jamie haut ihn rein!