19163 Beiträge

higgi
Benutzeravatar
Grasdaggl
Down Under hat geschrieben:Der kicker bringt jetzt schon Veh ins Spiel. :lol:

Nach kicker-Informationen sprach zuletzt Armin Veh im Aufsichtsrat des VfB Stuttgart vor. Der Meistertrainer von 2007 ist ein Kandidat für das Gremium, das nach wie vor den Posten des Sportvorstandes beim Champions-League-Anwärter zu besetzen hat. https://www.kicker.de/veh-ist-ein-kandi ... 21/artikel

Der AR tagte wieder zu 11t? ernsthaft?
Vogt und Gönner zusammen? in der selben Besprechung? und Veh bewarb sich für den AR Vorsitz?
:lol:
Hab da gewisse Schwierigkeiten mir vorzustellen wie das so ablief
von daher


Tamasi
Benutzeravatar
Allmachtsbachel
Nice Weather hat geschrieben:Wenn alle zu dem Schluss kommen, dass es in dieser Konstellation nicht weitergeht, dann verkrümelt man sich und hockt sich nicht feist in die Loge.

Ich weiß, privat ist privat. Naja. Man hat Glaousis Nebensitzerin nicht im Bild gesehen, aber es war deutlich, dass er sein Hand händchenhaltend auf ihrem Bein hatte. Für mich wirkt das wie "Die Holde nochmal groß ausführen". Fand ich das unpassend, ich bin halt ein Traditionsverein: Dienst ist Dienst und Schnaps ist Schnaps. Es sei denn, die Frau war Tanja Gönner. Dann wär's natürlich dienstlich und korrekt.

Tamasi
Benutzeravatar
Allmachtsbachel
higgi hat geschrieben: Veh bewarb sich für den AR Vorsitz?

Nee, nur um ein normales Pöstchen. Eine Erweiterung für mehr Sportkompetenz. Veh als AR-Vorsitzender... nee, für Arbeitseifer und Disziplin ist er nun wahrlich nicht bekannt. :lol:

schwaebi
Benutzeravatar
Grasdaggl
Tamasi hat geschrieben:
higgi hat geschrieben: Veh bewarb sich für den AR Vorsitz?

Nee, nur um ein normales Pöstchen. Eine Erweiterung für mehr Sportkompetenz. Veh als AR-Vorsitzender... nee, für Arbeitseifer und Disziplin ist er nun wahrlich nicht bekannt. :lol:


Schön. Soll er doch Markenbotschafter werden, wie die ganzen Anderen, die kein Zuhause haben.
Die Dauer einer Minute hängt sehr davon ab auf welcher Seite der Klotüre man sich befindet.


Ich würde mir mal wieder wünschen, dass im Sinne der Transparenz dann auch mal in der Öffentlichkeit ein bisschen schmutzige Wäsche gewaschen wird. Als Fan oder Mitglied oder was auch immer haben viele den Impuls, alles zu verurteilen, was der “Außendarstellung” schadet, und ich sehe das anders, vor allem in dieser Geschichte. Bitte Dreck auf den Tisch.

niwoh
Granadaseggl
Christian Riethmüller auf facebook hat geschrieben:Liebe VfB-Mitglieder, liebe VfB-Fans,
mit sofortiger Wirkung trete ich von meinen Ämtern im Präsidium und Aufsichtsrat des VfB zurück. Ausschlaggebend für diese Entscheidung ist für mich weniger die Rücktrittsforderung der Cannstatter Kurve gegen das gesamte Präsidium, sondern vielmehr die Art der Zusammenarbeit mit dem Präsidenten und Teilen des Vereinsbeirates in den vergangenen zwei Jahren.
Nachdem ich Claus Vogt im Dezember 2019 bei der Wahl zum Präsidenten unterlegen war, habe ich ihn ein Jahr später trotzdem in seiner Auseinandersetzung mit Thomas Hitzlsperger unterstützt. Erst nach meiner Wahl ins Präsidium im Sommer 2021 musste ich feststellen, dass vieles von dem, was Hitz am Präsidenten kritisiert hatte, leider der Wahrheit entsprach.
Vor etwas über einem Jahr sind die Vereinsbeiräte Susanne Schosser und Martin Bizer nach einer denkwürdigen Klausurtagung wegen der internen Attacken gegen sie zurückgetreten. Auch meine Freude an der Arbeit für den VfB wurde durch interne Streitigkeiten und mangelnde Führung in Präsidium und Vereinsbeirat immer mehr in den Hintergrund gedrängt. Es geht in den Führungsgremien des VfB e.V. mehr darum, kritische Gremienmitglieder vor offener Gruppe massiv anzugehen, als nach Lösungen für ein gemeinsames Miteinander zu suchen. Eine Schlichtung im Präsidium blieb erfolglos, der Einsatz einer Moderatorin im Vereinsbeirat brachte keine Besserung. In zwei katastrophalen, vom Präsidenten initiierten Sitzungen in den letzten sechs Monaten wurden wieder einzelne kritische Personen vor den versammelten e.V.-Gremien massiv attackiert.
Die persönlichen Attacken lenken von den für unseren VfB wirklich wichtigen Fragen und Entscheidungen ab und haben auch bei mir persönlich zu Reaktionen geführt, die mit Recht kritisiert werden können. Ein Beispiel dafür ist, dass ich die „Initiative Zukunft VfB“ bei der Gestaltung eines Textes unterstützt habe, der die von mir mitverantwortete Arbeit der Führungsgremien des VfB angreift. Das war falsch. Falsch wiederum ist die Behauptung, ich hätte unter dem Fake-Namen Sebastian Müller in einem Blog-Beitrag Interna aus dem Innenleben des VfB veröffentlicht. Ich weiß auch nicht, wer hinter "Sebastian Müller" steht.
Die Herausforderungen für unseren VfB liegen auf einer ganz anderen Ebene:
Wir brauchen das Weltmarkenbündnis von Mercedes, Porsche und VfB, weil es notwendig ist, um die herausragenden Ergebnisse unserer Mannschaft finanziell abzusichern. Der VfB hat das Riesenglück, dass seine Partner nicht aus finanziellem Interesse handeln, sondern ihr Engagement für die Region durch den Schulterschluss mit einem international erfolgreichen Fußballverein emotional erlebbar machen wollen.
Wir brauchen eine professionelle Führung und Kontrolle im Aufsichtsrat, die sich nicht ausschließlich auf den persönlichen Machterhalt konzentriert. Der Aufsichtsratsvorsitz sollte perspektivisch immer von einem Präsidiumsmitglied des Vereins wahrgenommen werden – es ist die Aufgabe auch der Mitgliederversammlung, durch die Wahl geeigneter Personen diese Ämterkombination sicherzustellen.
Und wir brauchen das Aufbrechen der Zirkelbezüge zwischen Vereinsbeirat und Präsident/Präsidium. Leider erhielten in der letzten Mitgliederversammlung die entsprechenden Anträge nicht die notwendige 75%-Mehrheit, auch, weil der Präsident sowie der Vorsitzende des Vereinsbeirats und dessen Stellvertreter bereits vor und auch während der Mitgliederversammlung alles dafür taten, dies zu verhindern - um nicht die Satzungsgarantie ihrer Machtbasis zu verlieren. Der Vereinsbeirat entscheidet weiterhin, welche Kandidatinnen und Kandidaten zur Wahl von Präsidium und Vereinsbeirat zugelassen werden und bestimmt darüber, in welcher Kombination die Konkurrenten antreten – geradezu eine Einladung dazu, die eigene Wiederwahl satzungsgemäß zu manipulieren.
Wenn die Zusammenarbeit mit dem Präsidenten aus menschlichen und fachlichen Gründen nicht funktioniert, fragt man sich, woran das liegt. Wenn man dann sieht, dass bis auf 5 Personen im Vereinsbeirat fast ausnahmslos bereits zum zweiten Mal fast alle Vorstands-, Aufsichtsrats-, Präsidiums- und Vereinsbeiratsmitglieder entweder zurückgetreten sind, sich kritisch über den Präsidenten geäußert haben, ihm das Vertrauen entzogen haben oder von seiner Seite gewichen sind, zeigt das die Wurzel des Übels, bei aller berechtigten Kritik an der eigenen Person.
Dass der Präsident Claus Vogt und eine Mehrheit im Vereinsbeirat auf eine derartige Weise herrschen können, ist für mich einmalig und nicht erklärbar. Wer inhaltliche Kritik an der Arbeit von Präsident oder Vereinsbeirat äußert, wird öffentlich diskreditiert, weil damit am einfachsten von den Inhalten der Kritik abgelenkt werden kann. Das war u.a. bei Hitzlsperger, bei den Berichterstattungen vor der Wiederwahl des Präsidenten oder nach den Rücktrittsschreiben von Schosser und Bizer so. Zu lange habe ich fälschlicherweise gedacht, dass ich das mit verändern könnte, habe mich aufgerieben, habe ich Fehlentscheidungen getroffen. Zum Beispiel muss auch ich mir den Vorwurf gefallen lassen, dass wir die Mitglieder nicht frühzeitig und ehrlich über die geplante Änderung beim Aufsichtsrats-Vorsitz informiert haben. Mit meinem Rücktritt ziehe ich die notwendige Konsequenz. Und ich schaffe damit die Möglichkeit, dass bereits bei der kommenden Mitgliederversammlung meine Nachfolgerin bzw. mein Nachfolger fürs Präsidium gewählt werden kann. Ich wünsche der Mitgliederversammlung als oberstem Souverän unseres VfB, dass sie zum Wohl des Vereins die richtigen personellen und satzungsrelevanten Entscheidungen trifft.
Ich möchte mich bei den vielen Menschen bedanken, die ich in meiner VfB-Zeit kennenlernen konnte. Stellvertretend gilt mein Dank insbesondere Rainer Adrion, mit dem mich eine kritisch-konstruktive Arbeit für den Verein verbindet. Ich weiß, welche zusätzliche Verantwortung mein Rücktritt für ihn bedeutet. Ich wünsche mir, dass Rainer Adrion jetzt die notwendige Unterstützung von Euch bekommt, und dass die Mitglieder ihm bei der nächsten Mitglieder-Versammlung das Vertrauen aussprechen. Und ich danke Bernadette Martini und Werner Gass dafür, dass sie sich trotz allem Gegenwind im Vereinsbeirat treu bleiben und für unseren VfB kämpfen.
Ich hatte eine interessante und lehrreiche Zeit bei einem überragenden Verein. Ich gehe zu einem Zeitpunkt, an dem wir attraktiven und erfolgreichen Fußball spielen und kurz vor dem Einzug in die Champions League stehen. Im e.V. sind die Finanzen so gut wie selten zuvor, mit einer sehr guten Prognose für die kommenden Jahre. Sportlich haben wir u.a. ein top Leichtathletik-Team, mit Medaillenchancen u.a. bei den Paralympics in Paris, die Faustballherren sind gerade Deutscher Meister geworden. Ich habe viele fantastische Menschen kennengelernt und viel gelernt. Ich gehe in der Gewissheit, viel Einsatz, der mich an den Rand meiner Kräfte gebracht hat, geleistet, und manche Fehler gemacht zu haben, aus denen ich hoffentlich lernen werde. Ich danke den vielen Ehrenamtlichen im Verein, u.a. den Abteilungsleitern, Vorstand und Aufsichtsrat, den VfB-Mitarbeitern sowie den vielen Fans und Mitgliedern, die mich bis zuletzt unterstützt haben. Und ich freue mich darauf, Euch wiederzusehen, am besten sehr bald irgendwo in Europa…….
Herzliche Grüße
Euer Christian Riethmüller





Spielgerät
Benutzeravatar
Halbdaggl
"Der-Verein-gehört-uns"-Mitglieder und die servilen Hausmeister-Fanblogger unisono:

Das Präsidium MUSS zurücktreten. ALLE.


Riethmüller tritt zurück.

"Der-Verein-gehört-uns"-Mitglieder und die servilen Hausmeister-Fanblogger :

Du Heuchler. Willst also an nix schuld sein. Verpiss dich.
"In this world there's two kind of people: Those who have loaded guns and those who dig. And you dig."


Bundes-Jogi
Benutzeravatar
Grasdaggl
Auswurf hat geschrieben:Veh labert Scheisse
( Siehe zb Doppelpass zum Thema Mislintat)

Wann war der das letzte Mal erfolgreich?
Spätestens seit dem Titel mit uns, räkelt er sich gemütlich in der Sonne des exxexexexexexexeexexexex Meistertrainers.

Der soll einfach machen was er kann - Dauerurlaub und ab und zu einen zum besten geben.



Und abends ins Villa d'Este.
„Selbst das wildeste Tier kennt doch des Mitleids Regung“ – „Ich kenne keins und bin deshalb kein Tier“ (Richard III).





schwaebi hat geschrieben:Bis auf das bisschen Mimimi finde ich das gut und deutlich geschrieben. Kann eigentlich überhaupt niemand mehr missverstehen.

Finde ich auch.

Übrings, nebenbei: so sieht auch eine angemessene oder wenigstens eine ausreichende Entschuldigung aus. Man muss nicht im Staub kriechen und sich selbst kasteien oder sonstwelche Rituale vollführen, man muss halt sagen der Hitzlsperger hatte recht und ich lag falsch.

Übrings übrings: der Riethmüller wurde seinerzeit im Wahlkampf als realitätsfremder, hyperventilierender Moralist hingestellt, weil er sich auf Facebook sehr über Ascacibar echauffiert hatte, als dieser einen Gegner anspuckte: “[…]Solche fiesen, miesen, kleinen Stinker haben wir nicht nötig[…]” Nun ja. Er sprach damals auch von einer Kampagne gegen seine Person – darfsch auch net machen, dann halten dich die Leute für einen Querulanten und Verschwörungshansel. Aber wenn’s stimmt? Tja.


Tamasi
Benutzeravatar
Allmachtsbachel
Wenn Gentner der Preis wäre, um Veh zu verhindern, dann würde ich das so nehmen. Gentner nehme ich - trotz seeehr viel Skepsis - wenigstens ab, dass er das Beste für den VfB im Sinn hat. Armin Veh unterstelle ich, dass er vor allem das Beste für sich selbst im Sinn hat.

Ich weiß, die zwei Personalien sind nicht miteinander verknüpft und wenn Gentner beispielsweise nur Sportdirektor werden könnte, wenn Veh gleichzeitig in den AR kommt, würde er dem vermutlich sofort zustimmen. Soviel zu meiner obigen Einschätzung. :)

Letztlich... klingen alle drei Personalien schräg. Abnicker Wohlgemuth als Chef-Entscheider und großer Richtlinien-Vorgeber? Aha? :lol:

Und Gentner als Sportdirektor... mal so im Vergleich zu Sven Mislintat? Aber gut, grundsätzlich ist es richtig, dass die jungen Leute nach einem Jahr als Praktikant nicht grußlos vor die Tür gesetzt, sondern anständig weiterbeschäftigt werden.

Fazit: Bravo!