Ich habe inzwischen verlernt Filme zu schauen. Wenn ich es jetzt nochmal versuche, denke ich immer: das ist alles erfundener Quatsch. Selbst bei Dokus.
Ich habe übrigens gerade mal geschaut, ob es dafür schon ein Wort gibt: also für das Vermögen (bzw. den Verlust desselben), eine Sequenz von ca. 90x1800 zweidimensionaler Pixelanordnungen emotional miterleben zu können. Nix gefunden. Hier wäre also vielleicht noch ein Neologismus zu kreieren.
Ich habe übrigens gerade mal geschaut, ob es dafür schon ein Wort gibt: also für das Vermögen (bzw. den Verlust desselben), eine Sequenz von ca. 90x1800 zweidimensionaler Pixelanordnungen emotional miterleben zu können. Nix gefunden. Hier wäre also vielleicht noch ein Neologismus zu kreieren.


