Zu mir hat gestern einer gemeint, er schaue jetzt das Finale mit "IG Farben". Ich glaube, der ist kein Fan und wird auch keiner mehr.
Frank N Furter hat geschrieben:Nach meiner Beobachtung hat sich das Pressing von Bergamo auch von dem des VfB etwas unterschieden:
- in läuferisch-konditionellen, presst der VfB nicht viel anders als Bergamo. Die VfB Spieler sind dabei auch genauso schnell und giftig bei der Sache.
Was Bergamo anders macht: die spielen hinter dann knallhart 1 gegen 1. Und deshalb können die 1-2 Mann mehr nach Vorne verschieben. Wenn Leverkusen dann in der Hoffnung auf geringe Absicherung den langen Ball spielte, zeigte sich regelmäßig, dass sich die Leverkusener Stürmer im 1 gegen 1 nicht gegen die körperlich stärkeren Bergamesen durchsetzen konnten. Und wenn es eben fussballerisch nicht klappte die Leverkusener niederzuhalten, wurde eben so geschickt gezogen und festgehalten, dass es zwar Freistoß für Leverkusen gab, aber keine gelbe Karte. Auf diese Weise kamen die Bergamesen dann auch wieder geschlossen hinter den Ball.
Antonio Rüdiger forderte mal, dass man in der N11 auch dreckiger spielen müsse. Gemeint ist sehr wahrscheinlich genau diese Bergama-Dreckigkeit. Also die Kunst im Zweikampf sich so geschickt zu verhalten, dass man im Besten Fall (!) ein Foul abgepfiffen bekommt und sich neu sortieren kann.
Ansonsten ist ja Bergamo spielerisch alles andere als eine Wundermannschaft. Die haben ja nicht überlegen die Meisterschaft gewonnen, sondern sind Fünfter geworden, auch weil andere Teams eine Lösung gegen die gefunden haben, bzw. eben so hart und geschickt im Zweikampf agieren können. Und das, will ich meinen, geht insbesondere deutschen Mannschaften sehr ab.
Aber dann verstehe ich Alonso ja schon
1 gg 1 hinten mit den schnellen adli, Wirtz und frimpong kann ja gehen
Zu Deutschland: Union und Augsburg können dagegen halten




