Krieg Krisen Klima und insbesondere bittere Armut.
FESTE SOGGL FÜR DIE SEGGL
flux hat geschrieben:Auf längere Sicht und im globalen Maßstab sind es aber wirtschaftliche Gründe, die zur Migration motivieren.
Auswurf hat geschrieben:Ja, ich weiß...
Es ist total albern, sich ne gerechte Welt zu wünschen und sehr unrealistisch, solange Menschen an den Hebeln sitzen.
Nach dem Guten streben machen nur Idioten,
die Klardenker handeln knallhart nach ihrer eigenen Werteskala .
Israel
Einzige Lösung wären 2 Staaten, seit Jahrzehnten - man entfernt sich von der Lösung.
Flüchtlinge
Einzige Lösung Fluchtursachen bekämpfen.
Fortschritt Null und Deppen, die das verneinen

Auswurf hat geschrieben:Es wäre ein erster Schritt, Sie nicht auszubeuten.
Der Westen, hat nicht nur Steuergelder zur Verfügung und ich frage mich ob gesundende Länder nicht auch ein besserer Absatzmarkt für hochwertige Produkte wären.
Du bezahlst lieber die Fluchtfolgen, als den Brunnen vor Ort
Klingt durchdacht.
Du hälst Dich nicht für zuständig, was nachhaltige Lösungsansätze angeht, rufst aber laut nach Vollzug von drakonischem Scheiss.
Dufte
Auswurf hat geschrieben:Erkläre doch einmal, wie Du Leute in ein Land verfrachten willst, wenn dieses Land die Aufnahme verweigert und wohin Du Leute ohne Papiere abzuschieben gedenkst.
Das wird auch keinem Wilders gelingen
Auswurf hat geschrieben:Wie geht das
" zurück nach Hause"
Erkläre doch einmal, wie Du Leute in ein Land verfrachten willst, wenn dieses Land die Aufnahme verweigert und wohin Du Leute ohne Papiere abzuschieben gedenkst.
Das wird auch keinem Wilders gelingen
ChatGPT hat geschrieben:Ach bitte
Es gibt 2-3 Herkunftsländer, wenn wir nicht heraus finden können wo diese Leute herkommen, sind wir ein viel größerer failed state als gedacht.
Von mir aus gebe sie beim jeweiligen Kosulat ab, sollen die doch schauen was sie mit denen machen
Fluchtursachen bekämpfen
Auswurf hat geschrieben::lol:
Faire Handelsbeziehungen bedeutet Fluchtursachen zu bekämpfen und hätten wir nicht früher aus wirtschaftlichen Interessen Demokratien gestürzt, gäbs vielleicht gar keine Taliban bzw Mullahs
Auswurf hat geschrieben::lol:
Faire Handelsbeziehungen bedeutet Fluchtursachen zu bekämpfen und hätten wir nicht früher aus wirtschaftlichen Interessen Demokratien gestürzt, gäbs vielleicht gar keine Taliban bzw Mullahs
Plan B hat geschrieben:Der Iran wäre vermutlich heute noch laizistisch, wenn die Amis nicht den damaligen MP gestürzt hätten.
Die Franzosen und Engländer haben willkürlich eine Linie gezogen (Name gerade vergessen und es ist nicht die Mason-Dixon-Line). Das wirkt heute noch nach.
Nicht umsonst nennen manche den 1. Weltkrieg die "Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts".

Der Führer der Islamischen Revolution, der schiitische Geistliche Ruhollah Chomeini, wurde 1963 einem größeren Publikum im Iran dadurch bekannt, dass er sich vehement gegen das Reformprogramm des Schahs, das später den Titel Weiße Revolution tragen sollte, aussprach. Chomeini sah in dem Programm, dessen Hauptpunkte aus einer Landreform, der Stärkung der Rechte der Frauen und einer Alphabetisierungskampagne bestanden, einen Angriff auf den Islam. Obwohl Chomeini das Referendum über das Reformprogramm als ein gegen Gott gerichtetes Vorhaben brandmarkte und alle Gläubigen aufrief, nicht an der Abstimmung teilzunehmen, sprachen sich am 26. Januar 1963 5.598.711 Iraner dafür und nur 4.115 dagegen aus.