Hab ich schon verstanden
Danke fürs zusammenstellen, an diesem herrlichen Pfingstsonntagmorgen
Danke fürs zusammenstellen, an diesem herrlichen Pfingstsonntagmorgen
von daher
Arbeitsgruppe stellt Ergebnisse vor
Die im Hinblick auf die Frage des Aufsichtsratsvorsitzes und weiterer Themen formierte gremienübergreifende Arbeitsgruppe hat ihre Arbeit abgeschlossen.
Die gremienübergreifende Arbeitsgruppe zur Klärung der Frage des Aufsichtsratsvorsitzes hat in drei Sitzungen konkrete Ergebnisse ausgearbeitet. Die Arbeitsgruppe empfiehlt dem Präsidium, diese Ergebnisse in Form von Satzungsänderungsanträgen den Mitgliedern auf der Mitgliederversammlung 2024 zur Diskussion und Abstimmung zu stellen.
Feststellung zur Einhaltung 50+1-Regelung beim VfB Stuttgart
Die 50+1-Regelung ist beim VfB Stuttgart formal vollumfänglich gewahrt, da der VfB e.V. als Hauptanteilseigner zu jedem Zeitpunkt über die Einberufung einer AG-Hauptversammlung die personelle Zusammensetzung des Aufsichtsrats ändern kann.
Die Arbeitsgruppe möchte aber mit nachfolgenden Vorschlägen die federführende Rolle des Vereins noch deutlicher zum Ausdruck bringen.
Überprüfung des „Ausgliederungsversprechens“
Aussagen von VfB-Offiziellen vor oder nach der Mitgliederversammlung zur Ausgliederung 2017, wonach der Präsident oder ein Mitglied des Präsidiums immer den Aufsichtsratsvorsitz innehaben sollen, können aufgrund der Rechtslage für den unabhängigen Aufsichtsrat einer Aktiengesellschaft grundsätzlich rechtlich nicht bindend sein. Unabhängig hiervon bekannten sich damals und bekennen sich heute alle Gremienvertreter im Verein und in der AG zu der Zusage, dass stets ein gewähltes Mitglied des Präsidiums den Vorsitz bekleiden solle. Diese Zusage soll dauerhaft in der Vereinssatzung fixiert werden, um damit eine Verankerung dieses Leitgedankens zu schaffen. Die Arbeitsgruppe empfiehlt, der Mitgliederversammlung 2024 hierfür eine entsprechende Ergänzung der Satzung vorzuschlagen.
Stärkung des Vereins innerhalb des Aufsichtsrats
Zukünftig sollen drei statt bisher zwei Vereinsmitglieder als sogenannte „geborene“ Mitglieder in den Aufsichtsrat entsendet werden, außerdem sollen diese Posten an die drei Präsidiumsmitglieder gebunden werden. Empfohlen wird, einen entsprechenden Satzungsänderungsantrag für die e.V.-Satzung auf der anstehenden Mitgliederversammlung zur Abstimmung zu stellen.
Zudem empfiehlt die Arbeitsgruppe, dass das Präsidium sich von der Mitgliederversammlung per Abstimmung das Mandat einholt, über die AG-Hauptversammlung eine Erhöhung der Anzahl der vom Verein entsendeten Aufsichtsratsmitglieder in der AG-Satzung vorzunehmen.
Übernahme des Aufsichtsratsvorsitzes durch ein Mitglied des Präsidiums
Der Aufsichtsrat hat über seine Vertreter in der Arbeitsgruppe seine Haltung bestätigt, dass der Vorsitz des Aufsichtsrates perspektivisch wieder an ein Mitglied des Präsidiums übergehen soll, das durch die Wahl auf der Mitgliederversammlung von den VfB-Mitgliedern legitimiert worden ist.
Alexander Wehrle, Vorstandsvorsitzender, sagt: „Ich freue mich sehr, dass unser Impuls als Vorstandsteam positiv aufgenommen und sehr konstruktiv zusammengearbeitet wurde. Jetzt liegt es am Präsidium und den VfB-Mitgliedern, auf Basis der Ausarbeitung Entscheidungen für unseren Verein herbeizuführen.“
Für die Arbeitsgruppe:
Rainer Adrion, Vize-Präsident
Rainer Weninger, Vorsitzender Vereinsbeirat
Bernadette Martini, Mitglied Vereinsbeirat
Tanja Gönner, Aufsichtsratsvorsitzende
Alexander Wehrle, Vorstandsvorsitzender
Markus Scheurer, Leiter Satzungskommission, Vorstand VfB-Freundeskreis
Manfred Boschatzke, Vorsitzender Kuratorium VfB-Stiftung, Vorstand VfB-Freundeskreis
Der Freundeskreis dient als Treffpunkt für Menschen aus Wirtschaft, Sport und Kultur, die etwas bewegen wollen. Seine Mitglieder sind überwiegend fußballbegeisterte und einflussreiche Persönlichkeiten aus der Region. Es handelt sich um Privatpersonen, Unternehmer und um Personen, die ein Mitglieds-Unternehmen repräsentieren.
Strafraumgitarre hat geschrieben:Der Freundeskreis dient als Treffpunkt für Menschen aus Wirtschaft, Sport und Kultur, die etwas bewegen wollen. Seine Mitglieder sind überwiegend fußballbegeisterte und einflussreiche Persönlichkeiten aus der Region. Es handelt sich um Privatpersonen, Unternehmer und um Personen, die ein Mitglieds-Unternehmen repräsentieren.
Einflussreiche Gönner und sonstige Wichtighuber halt.
Der amtierende Präsident war übrigens nicht Teil der Arbeitsgruppe.
…Dass ich für manche ungemütlich bin, wenn intern mit unfairen Mitteln gespielt wird, 50+1 gekonnt ausgehebelt werden soll oder Mitgliederrechte mit Füßen getreten werden, da kann und darf ich in meinem Amt und in meiner Position nicht tatenlos zuschauen…
Die 50+1-Regelung ist beim VfB Stuttgart formal vollumfänglich gewahrt, da der VfB e.V. als Hauptanteilseigner zu jedem Zeitpunkt über die Einberufung einer AG-Hauptversammlung die personelle Zusammensetzung des Aufsichtsrats ändern kann.
fkAS hat geschrieben:Strafraumgitarre hat geschrieben:Der Freundeskreis dient als Treffpunkt für Menschen aus Wirtschaft, Sport und Kultur, die etwas bewegen wollen. Seine Mitglieder sind überwiegend fußballbegeisterte und einflussreiche Persönlichkeiten aus der Region. Es handelt sich um Privatpersonen, Unternehmer und um Personen, die ein Mitglieds-Unternehmen repräsentieren.
Einflussreiche Gönner und sonstige Wichtighuber halt.
Der amtierende Präsident war übrigens nicht Teil der Arbeitsgruppe.
Laut StN war Vogt Teil der Arbeitsgruppe, mochte aber den Kompromiss nicht unterschreiben. Die Vereinsgremien sind zusehends von ihrem Präsidenten isoliert.
Fog in the channel..
fkAS hat geschrieben:Laut StN war Vogt Teil der Arbeitsgruppe, mochte aber den Kompromiss nicht unterschreiben.
flux hat geschrieben:fkAS hat geschrieben:Strafraumgitarre hat geschrieben:Einflussreiche Gönner und sonstige Wichtighuber halt.
Der amtierende Präsident war übrigens nicht Teil der Arbeitsgruppe.
Laut StN war Vogt Teil der Arbeitsgruppe, mochte aber den Kompromiss nicht unterschreiben. Die Vereinsgremien sind zusehends von ihrem Präsidenten isoliert.
Fog in the channel..
Ich kann die Aussage, dass Vogt Teil der Arbeitsgruppe gewesen sei, in dem StN-Artikel "Aufsichtsratschef soll künftig aus dem Präsidium kommen" nicht finden. Gibt's noch einen?
PS.: Ich lese das Zeugs bei meinVfB
"Beim VfB Stuttgart ging es an der Klubspitze in den letzten Monaten drunter und drüber. Jetzt präsentierte eine Arbeitsgruppe ihre Ergebnisse, wie wieder Ruhe einkehren und der Verein innerhalb des Aufsichtsrates gestärkt werden soll. Präsident Claus Vogt unterzeichnete das Papier nicht. (...) Der amtierende Präsident Vogt war ebenso Teil der Arbeitsgruppe und hat sogar alle drei Sitzungen geleitet. Allerdings war er nicht gewillt, das Ergebnis in allen Punkten mitzutragen. ...."
Frank N Furter hat geschrieben:fkAS hat geschrieben:Laut Kicker war Vogt Teil der Arbeitsgruppe, mochte aber den Kompromiss nicht unterschreiben.
Hä....?
Also sowas kann ja mal passieren, wenn es um sehr kontroverse Themen geht. Aber dann muss sich ein Präsident halt den Mitgliedern erklären. Ein Arbeitsgruppentreffen (!) zu sabotieren indem man einen Kompromiss nicht mitträgt und dann dazu zu schweigen ist einfach arm, wirklich ganz arm.
Unter Westfalen hat geschrieben:Der Grupp, ist das der Sohn von dem mit dem Affen?