Auswurf hat geschrieben:streikt Tiffany eigentlich stumm wegen Flux
" dann ist das nicht mehr mein Forum"
Tiffi, was los?
Komisch das Tiffi und Flux gleichzeitig Forumsurlaub machen
Denk mal darüber nach
von daher
Auswurf hat geschrieben:streikt Tiffany eigentlich stumm wegen Flux
" dann ist das nicht mehr mein Forum"
Tiffi, was los?
higgi hat geschrieben:Auswurf hat geschrieben:streikt Tiffany eigentlich stumm wegen Flux
" dann ist das nicht mehr mein Forum"
Tiffi, was los?
Komisch das Tiffi und Flux gleichzeitig Forumsurlaub machen
Denk mal darüber nach
Frank N Furter hat geschrieben:..., habe ich auch eher zufällig nochmal über Marie Le Pens Vater gelesen. ...
konfettikotz hat geschrieben:Frank N Furter hat geschrieben:..., habe ich auch eher zufällig nochmal über Marie Le Pens Vater gelesen. ...
Marie ist der Vater, Marien (Marion Anne Perrine Le Pen) die Tochter.
Marinekonfettikotz hat geschrieben:Frank N Furter hat geschrieben:..., habe ich auch eher zufällig nochmal über Marie Le Pens Vater gelesen. ...
Marie ist der Vater, Marien (Marion Anne Perrine Le Pen) die Tochter.
- aber auch keine KZ-Schergen in der Ahnensliste, sodass mich das Gefühl antreibt, ich müsste dringend etwas gutmachen. Vermutlich sind drei Dinge einflussreicher:Goofy hat geschrieben:frag doch mal higgi

higgi hat geschrieben:Nein wars nicht, er wirft dir Voreingenommenheit vor.
Das zu sein, ist in seinen Augen falsch

higgi hat geschrieben:Goofy hat geschrieben:frag doch mal higgi
Ist nichts Ungewöhnliches dass jemand ein generelles Störempfinden gegenüber Personen hat, die den Menschen jüdischen Glaubens und Israelis wohlgesonnen sind
Da ist er kein Einzelfall
Auswurf hat geschrieben:War mir leider sicher,
dass da von Dir keine Antwort käme, die irgend jemanden weiterbringt
Tamasi hat geschrieben:Morgen Auswurf,
ich überlege mal: Tatsächlich habe ich eine Sägewerker-Handvoll Menschen mit halb-jüdischem Hintergrund im erweiterten Umfeld. Aber das war nie ein Thema und kam jeweils nur zufällig raus. Es gibt sicher auch noch andere; ich weiß von einer Familie, die "Besuch aus Israel" hatte und ihr Kind heißt Levi und wenn ich jetzt 1+1 zusammenzählen würde, käme vermutlich 2 raus - aber es interessiert mich nicht groß und ich habe auch nach dem 7. Oktober nicht nachgefragt. Lediglich mit meinem Gesangslehrer rede ich häufiger über die aktuelle Situation, aber ich habe den Verdacht, er will den Unterricht durch Gesprächspausen unterbrechen, weil er meine Talentfreiheit nicht erträgt.![]()
Andersrum habe ich - soweit ich weiß- aber auch keine KZ-Schergen in der Ahnensliste, sodass mich das Gefühl antreibt, ich müsste dringend etwas gutmachen. Vermutlich sind drei Dinge einflussreicher:
1. Der Freund, der jetzt in Israel war, ist ein sehr enger Freund; wir reden fast täglich. Und er ist mit einer israelischen Familie befreundet, die mal im Norden Isreals gewohnt hat, bevor die Raketen der Hisbollah das Dorf unbewohnbar gemacht haben. Aus dieser Richtung bekomme ich viele Infos; die meisten Links etc. ignoriere ich, weil es mir schlicht zu viel wird. Aber in den Gesprächen bleibt natürlich einiges hängen.
2. Klingt absurd, aber ich bin der Meinung, dass die jüdische Perspektive in diesem Konflikt zu kurz kommt. Jaja, es gibt natürlich die vielen politischen Statements, dies und das. Aber die soften Argumente, die Emotionen... die sind m.E. mehrheitlich von der palästinensischen Seite besetzt. Die Schwachen, die Armen, moralisch haben die es einfach leichter. Dem gegenüber, auch eine Erzählung aus dem o.g. Israel-Trip: Ein kanadischer Helfer hat erzählt, dass er sich in Kanada eigentlich immer wohl und zu Hause gefühlt hat. Seit dem 7. Oktober hat sich das geändert. Da werden die Fenster der örtlichen Synagoge eingeschmissen und kaum einen juckt's. Muss man halt bessere Fenster einbauen, war die Reaktion der Bürgermeisterin. Da entsteht schon das Gefühl, dass man sich - wenn es ernst wird - auf nichts & niemanden verlassen kann. Nur auf eines kann man sich verlassen: Dass Israel da ist. Das ist der Ort, wo man im Notfall immer hingehen kann. Und darum ist Israel so wichtig.
3. Vor ein paar Jahren ist unweit meines Büros ein Jugendlicher verprügelt worden, weil er eine Kippa getragen hat. Oder neulich erst, keine hundert Meter von meiner Wohnung: Ein jüdischer Student wurde zusammengeschlagen. So etwas passiert in Berlin leider viel zu oft und viel zu selbstverständlich, auch schon vor dem 7. Oktober. Und es sind ja nur die gewalttätigen Ausreißer.
Ich glaube, der 3. Punkt ist der Wichtigste.
Goofy hat geschrieben:AberAuswurf hat geschrieben:War mir leider sicher,
dass da von Dir keine Antwort käme, die irgend jemanden weiterbringt
da ich mir da auch sicher bin, bleibst du von solchen Fragen verschont.