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Auswurf
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Grasdaggl
Hä
"Die USA" wären gottfroh,
wenn die Europäer bzgl der Ukraine ohne ihre Hilfe auskämen

Da dies aber nicht funzt, zeigt Biden, dass er sich seiner Verantwortung bewusst ist.

Ist ja nicht so, als gäbe es jenseits des Teiches niemanden, der jegliche Unterstützung am liebsten sofort einstellen würde

Es war schon äußerst schmerzhaft für die Ukraine
als die Gelder blockiert wurden
das ist doch keine Musik

Frank N Furter
Auswurf hat geschrieben:Hä
"Die USA" wären gottfroh,
wenn die Europäer bzgl der Ukraine ohne ihre Hilfe auskämen

Darin liegt ja überhaupt kein Widerspruch. Natürlich wäre es für die USA das allergeilste, Europa würde jede Menge Waffen von amerikanischen Rüstungsunternehmen kaufen (wie jetzt auch) und dann aus eigener Kraft die Russen in Schach halten. Funktioniert halt nicht, auch weil insbesondere Deutschland sich jahrezehntelang parasitär von anderen verteidigen ließ und in einem pazifistischen Selbstbefriedigungsakt auch noch die Wehrpflicht abschaffte. Das ist eine weitere Lebenslüge unserer gratismutigen Wohlstandsgesellschaft. Das letzte Überbleibsel vom "Deutschen Wesen" anno 2024, besteht darin, dass Deutsche liebendgerne andere für sich die Drecksarbeit machen lassen. Da gehen Generation Z bis hin zu den Boomern Hand in Hand.


Unter Westfalen
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Grasdaggl
Frankfurter:

Dann bin ich ja froh, dass ich außen vor bin. :twisted:

Übrigens: hast Du gedient?

Wenn nicht, Gewissensprüfung nach Anleitung bestanden?
Oder noch besser, in der Exklave Berlin studiert?
Oder Gutachten vom ärztlichen Freund des Papas?
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

Auswurf
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Grasdaggl
Mich nervt schon tierisch,
wenn man die USA sagt und damit meint,
es sei Jacke wie Hose, wer dort das Sagen hat.

Die Europäer gibt's genauso wenig.
Die Rechtsaußen Osteuropäer fühlen sich Putin nah und zahlen nix.
Für die Spanier ist die Ukraine weit weg
und in D verliert man Wählerstimmen an die AFD und das BSW, wenn man mehr Geld reinbuttert, vor allem wenn man eh gerade pleite ist.
Mit der Unterstützung für die Ukraine in der Bevölkerung ist's ähnlich, wie mit der Zustimmung für eine vernünftige Energiepolitik.
Geht's um die Kohle, ist schnell Schluss
das ist doch keine Musik

Kryztina
Granadaseggl
Unter Westfalen hat geschrieben:Übrigens: hast Du gedient?

Wenn nicht, Gewissensprüfung nach Anleitung bestanden?
Oder noch besser, in der Exklave Berlin studiert?
Oder Gutachten vom ärztlichen Freund des Papas?


Gewissensprüfung in der Kammer aber natürlich ein bisschen eingelesen, klar. Aber aus Überzeugung du Militarist :P


Unter Westfalen
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Grasdaggl
Ja. Und dann bist Du den Zeugen Jehovas beigetreten.
Die Begeisterung hielt allerdings nur für ein paar Tage.
Drückeberger. :P
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

Unter Westfalen
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Grasdaggl
Timothy Snyder über wahrscheinliche Folgen einer Wahl Trumps zum Präsidenten:

https://www.t-online.de/nachrichten/aus ... tion-.html

Aus dem Inhalt:
,,,,,
Trump wird oft als simpel gestrickter Demagoge dargestellt. Was halten Sie davon?

Trump hat Talente, auch wenn manche Leute ihm das nicht zugestehen wollen. Er ist charismatisch. Er ist intelligent. Er hat eine gewisse Gerissenheit politischer, taktischer Art. Das macht ihn ja so erfolgreich und gefährlich. Menschen, die im anderen politischen Lager stehen, sehen Trumps Intelligenz nicht, weil er es in ihrem Referenzrahmen tatsächlich nicht ist: Er schert sich nicht um die Gesetze, Kompromisse interessieren ihn nicht. Aber in einem anderen Regime, nehmen wir den Faschismus, ist seine Art zu denken durchaus angemessen. Trump ist zum Beispiel gut darin, Feinde zu definieren. Und er ist richtig gut darin, andere Menschen sprachlich als Feinde zu definieren. Zwei weitere Krankheiten helfen ihm zusätzlich.

Welche sind das?

Das digitale Zeitalter seit etwa 2010 ist ebenfalls eine Art Krankheit. Die sozialen Medien neigen dazu, unser Denken auf eine Art und Weise umzugestalten, die eher mit dem Faschismus als mit der Demokratie übereinstimmt. Sie bringen uns dazu, in Form von Verschwörungstheorien zu denken, sie machen uns ungeduldig und lassen uns keine Kompromisse mehr eingehen. Die andere Krankheit besteht in der Vermögensungleichheit. Wenn ein paar Leute das Sagen haben, die auch noch die Medien beherrschen, hat die Demokratie es sehr viel schwieriger.[/i]
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

letzterschwob
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Granadaseggl
Biden tritt als Kandidat zurück aber nicht als Präsident. Keine gute Entscheidung, nur halbe Sachen zu machen.
... weil diese Mannschaft 1.000 Mal besser ist als Wehrle es verdient.

Ok, Goofy.



Aleksiander
Grasdaggl
Auswurf hat geschrieben:Uff

Er schlägt Harris vor


Ich gehe mal optimistisch davon aus, er hat sich was dabei gedacht.
Und ich wünsche uns Allen, daß sein Plan aufgeht.
Nichts muss, aber alles kann.

Auswurf
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Grasdaggl
Ich war missverständlich

Das Uff, bezog sich auf seinen Rückzug

Frau Harris fänd ich super und hoffe, dass sich Trump einem Rededuell stellen wird,
dass er nicht gewinnen kann
das ist doch keine Musik

schwaebi
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Grasdaggl
Auswurf hat geschrieben:Uff

Er schlägt Harris vor


Das wird leider nichts. Eine POC-Frau11! 1!!, die nicht Michelle Obama heißt, ist den beknackten Amerikanern nicht zu vermitteln.

Das wird hart ab Januar :roll:
Die Dauer einer Minute hängt sehr davon ab auf welcher Seite der Klotüre man sich befindet.

Aleksiander
Grasdaggl
Ich denke, jede Frau die es zur Vizepräsidentin geschafft hat, kann mit dem richtigen Support auch den nächsten Schritt gehen. Hirn sollte immer in der Lage sein, Populismus zu schlagen.
Jetzt gilt es, Grabenkämpfe bei den Demokraten nicht zuzulassen.
Nichts muss, aber alles kann.

Auswurf
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Grasdaggl
Das hätte beinahe sogar die sehr unbeliebte H. Clinton geschafft .
54 % der weiblichen Wählerinnen stimmten für sie
und da ging's zb nicht so zentral um Freiheiten wie die, der Geburtenkontrolle.

Die beiden anderen schrägen Vögel verfügen über ne Menge an Abschreckungspotenzial.

Ich schöpfe neue Zuversicht
das ist doch keine Musik

schwaebi
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Grasdaggl
Ich glaube es nicht. Entweder schwarz oder Frau, aber nicht beides. Zumal Harris in den USA den Ruf hat, nichts auf die Reihe gekriegt zu haben. Aber ich wünsche mir sehr, dass ich mich irre.
Die Dauer einer Minute hängt sehr davon ab auf welcher Seite der Klotüre man sich befindet.

Kryztina
Granadaseggl
Unter Westfalen hat geschrieben:Ja. Und dann bist Du den Zeugen Jehovas beigetreten.
Die Begeisterung hielt allerdings nur für ein paar Tage.
Drückeberger. :P


;)

ich bin stolz KDV mit Gewissensprüfung vor der Kammer zu sein und diese Prüfung bestanden zu haben.

:prost:

Southern Comfort
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Grasdaggl
Man muss sich einfach vorstellen, dass Trump mit diesem Invictus-Rückenwind und diesem Gegenkandidatendesaster dennoch verliert. Gegen eine WoC aus dem woken Kalifornien.

Es wäre eine perfekte Story. Noch besser als ein orangenes Comebackfrettchen.
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.

Tamasi
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Allmachtsbachel
Könnte nicht... Michelle Obama... doch noch?

Nein, natürlich nicht. Aber schade ist es schon. Sie kann die Herzen gewinnen, Trump hätte keine Chance.

Gleichzeitig jedoch: Wenn Michelle Obama antreten und gewinnen würde, die MAGA-Fans würden durchdrehen. Nicht Welcome to the Jungle, sondern Welcome to:


Monitor
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Granadaseggl
Aleksiander hat geschrieben:Ich denke, jede Frau die es zur Vizepräsidentin geschafft hat, kann mit dem richtigen Support auch den nächsten Schritt gehen. Hirn sollte immer in der Lage sein, Populismus zu schlagen.
Jetzt gilt es, Grabenkämpfe bei den Demokraten nicht zuzulassen.


So sehe ich es auch.

Biden hat noch rechtzeitig die richtige Entscheidung getroffen.

Blinken könnte ich mir als Vizepräsident vorstellen oder weiterhin als US-Außenminister.

Leider hat Antony Blinken keinerlei Verwurzelung in der Demokratischen Partei und ist kein Parteipolitiker und findet zudem keine Mehrheit in der Partei.

Lt. Elmar Theveßen ist er ist ein hervorragender Diplomat.

Btw. > Um Himmels Willen ist Hillary Clinton (hoffentlich) nicht im Gespräch.


Die Clintons unterstützen Kamala Harris.

So ganz sind (mir) die angeblich unschönen Geschichten aus (K. Harris) ihrem Büro, wie sie mit Mitarbeitern vorgeht, im Detail nicht bekannt.


Zu Michelle Obama, die sowieso nicht interessiert ist, beschrieb es Theveßen so:

Es gibt tatsächlich ....eine Umfrage, die sagt, sie wäre unter den möglichen Kandidaten diejenige, die Donald Trump mit weitem Vorsprung (50 %) schlagen könnte und D. Trump ganz weit dahinter.

Jetzt kommt das "Aber". Diese Umfragen beruhen auf noch nicht mal 900 Befragten.

Und bei 161 Mio. registrierten Wählern kann man auf die wirklich nicht viel geben.

Auf die Umfragen kann man nicht viel geben. Sind ja nur Momentaufnahmen, und wen man gerade erreicht hat.

Bei Michelle Obama ist es so, dass eigentlich - wie wir aus früheren Studien (qualitativen Studien) wissen - dass der Name Obama in der Wählerschaft doch recht negativ konnotiert ist.. so dass das, was wir gerade in dieser einen Umfrage gesehen haben, nicht unbedingt den 5. November, den Tag der Präsidentschaftswahlen, widerspiegeln würde.


Heute bei 24HD / ARD, Andrea Römmele:

Es ist nicht undemokratisch, wenn ein amtierender Präsident an seine Vizepräsidentin abgibt.



Ein Papier schlägt einen offenen Prozess vor: Abfrage, Ranking, und die meist genannten Namen (bis 6 Kandidaten) stehen dann zur Wahl.

Die Einzige, die bisher einen bekannten Namen im ganzen Land hat ist Kamala Harris, die
anderen sind meist nur in den jeweiligen Bundesstaaten sehr bekannt.

Spenden-Gelder könnte man nur für Kamala Harris weiterverwenden.

Ein Großspender aus dem Raum San Francisco setzt jetzt auf Kamala Harris.

Joe Biden befürwortet die Kandidatur von Kamala Harris.

Biden reichte heute die Fackel weiter!

SCNR > Carrying A Torch

https://www.youtube.com/watch?v=9oub-NKb7Fk
I could write several novels about what I do not know.

Monitor
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Granadaseggl
Gutes Interview mit T.C. Boyle

https://taz.de/T-C-Boyle-ueber-Trump/!6022213/

Wie könnte man Trump noch mit demokratischen Mitteln stoppen?

Indem ein Teil der Leute, die beim ersten Mal für ihn gestimmt haben, nun gegen ihn stimmt. Das Problem dabei ist das amerikanische Wahlleute-System, das ­Electoral College.

Meine Stimme hier in Kalifornien mit seinen 39 Millionen Einwohnern ist praktisch bedeutungslos.

Die Stimme von jemandem in Ohio oder einem der Hinterwäldlerstaaten zählt tausendmal mehr als meine Stimme.


-
Who will replace Joe Biden as Democratic nominee? Here are six possibilities

https://www.theguardian.com/us-news/article/2024/jul/21/who-replace-biden-harris-newsom-whitmer-shapiro-buttigieg
I could write several novels about what I do not know.


Monitor
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Granadaseggl
Tamasi! ;)

Julius van de Laar / ARD hat gerade über die Doppel-Hasser gesprochen, die weder Trump noch Biden
wählen woll(t)en und dass Kamala Harris u. a. die Migrationszarin und ! Eine-offene-Grenze-Zarin
genannt wurde.

Gute Nacht!
I could write several novels about what I do not know.