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Unter Westfalen
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Grasdaggl
Auswurf hat geschrieben:Bild

Coole Möbel hat er auch entworfen


Wirklich spannend
die Bilder
https://www.google.com/search?client=ms ... 2&dpr=2.75

und der Lebenslauf
https://de.wikipedia.org/wiki/Frank_Duval


Bild



Der oben ist Luigi Colani, übrigens auch nicht der wirkliche Name.
Der hat in der Tat Möbel designt.
Und Biergläser. 8)
Aber das weißt Du wahrscheinlich.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai








vivafernanda
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Granadaseggl
BrunoLabbadia hat geschrieben:
schwaebi hat geschrieben:Selten. Meistens bleibt es einfach Kack-Musik.


Frauen und Kultur. Aber wenn man halt nur den Wendler hört und zu Mario Barth oder Dieter Nuhr geht, wundert einen nichts mehr.





Wenn man immer wüsste, wer wann ein schbässle macht..
:!: :!: :?: :!: :!:
Eine Hand, die schiebt, ist besser als 100 Hände, die ziehen.









Tifferette
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Grasdaggl
In diesem ganzen Adele/Swift-Zirkus, der sich hier gerade zugetragen hat, ist mir aufgegangen, dass ich mich für Live-Konzerte inzwischen echt zu alt fühle (Ausnahme ggf. Mahler).

Aber für Ghost würde ich wohl eine Ausnahme machen.



Was für geile Frösche.
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)




Southern Comfort
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Grasdaggl
Schau an, Linkin Park ist zurück.

"Toter Sänger? Egal... Nehmen wir mal eine Frau."

Kann doch eigentlich nur in einem unerträglichen Shitstorm enttäuschter Fans enden.
Zugegeben: Linkin Park war jetzt nicht mein top top top Musikgeschmack und vermutlich bin ich da jetzt auch nicht so emotional involviert, um festzulegen, dass das ja mal überhaupt nicht geht.

Aber.
Auch wenn man die ganze Zeit eine andere Stimme im Ohr hat: Ich finde das gut!


Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.

Ja gut, für AC/DC und Genesis hat’s auch funktioniert. Bigly.

Aber Linkin Park fand ich eh immer blöd, sehe schon allein deswegen kein Problem. Dieses ganze Genre war irgendwie unnötig – gut dass wir’s eigentlich hinter uns haben. Und auch wenn es fies ist gegenüber Leuten, die die Musik damals berührt hat, finde ich, dass Linkin Park nie ein musikalisches Werk hatten, die haben Content produziert. Kann auch am Alter liegen, für mich war das immer Musik für Leute, die jünger sind als ich. Und auch an der Produktion: war mir immer zu glatt und zu glänzig, und der neue Song ist dafür auch ein gutes Beispiel.

Und wenn man nochmal ordentlich Zaster einladen möchte, dann nimmt man nach so einer Pause natürlich auch den alten Namen. Passt alles.

Allerdings muss man die Band nicht doof finden, um einen Sängertausch zu tolerieren: es kann auch gutgehen, wenn einem viel an so einer Band liegt. Zumal Chester Bennington keine einzigartige Stimme hatte – markant, aber nicht einzigartig – und er war auch nicht allein die treibende Kraft hinter der Band – das ist oft ausschlaggebender, möchte ich meinen.

Jedenfalls sehe ich sogar Alternativen für Sänger, die nicht zu ersetzen sind und deren Input weit über Singen hinausging bzw. hinausgeht:

Rage Against the Machine:


Smashing Pumpkins:


Alice in Chains:


Und – obwohl eigentlich Blasphemie – Tool:


Isch jetzt alles die selbe: vielleicht ist Sophia Urista eine im Labor gezüchtete Superfrau und musikalische Geheimwaffe, ich weiß es nicht. Aber als Beispiel taugt’s eh. Es gibt eine Menge wunderbare Musiker, Sänger vielleicht nicht wie Sand am Meer, aber es gibt sie.



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