1024 Beiträge

Ein Ökothread?

Wichtige Themen, das können wir hier geballt diskutieren
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Uninteressant, aber gut, wenn es hierher ausgelagert wird, dann stört es mich nicht in anderen Threads
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Ach nö, lass doch in den anderen Threads diskutieren, wo es sich grad ergibt
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Scho recht
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Mir doch egal
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Neuer Fred? Find ich blöd, lass durch witzige Wortspiele boykottieren
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Neuer Fred? Find ich gut, endlich wieder lustige Spiele
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Bin besonders auf die Tipps, was ich selber besser machen kann, gespannt
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higgi
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Grasdaggl
Es gäbe unendlich viele Möglichkeiten. Wenn man nur mal alle öffentlichen Gebäude mit Solaranlagen ausstatten würde. Man will aber nicht
Stattdessen sollen sich Häuslebauer für 20 - 30.000 € die Dinger aufs Dach schrauben um paar kW zu erzeugen

Was für ein Schwachsinn
von daher

Stratege
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Lombaseggl
schwaebi hat geschrieben:Hier in Frankreich haben sie auch Dächer aus Solarpanelen auf den Autobahnrastplätzen. Verstehe ich nicht, dass das in D nicht so gemacht wird - ist doch eigentlich die perfekte Lösung, weil der Boden da eh schon versiegelt ist.


Bürokratiewahnsinn. Damit sich die Investitionen durch die Betreiber lohnen würden müsste viel passieren.
Hinzu kommt das die Energielobbyisten das gar nicht wollen. Keiner der Konzerne hat Interesse daran kostengünstigen Strom anzubieten.
Hier ein Beispiel wie leicht man Milliarden scheffeln kann ohne eine einzige Panele zu verbauen: https://www.zdf.de/nachrichten/wirtscha ... n-100.html

Sollen doch lieber die Eigenheimbesitzer machen die für nahezu Umme ihren Strom einspeisen.
Industrieunternehmen warten teils Jahre auf Fördergelder und Genehmigungen bis sie sich PV Anlagen auf ihre Firmendächer packen dürfen.
In D ist man gar nicht interessiert daran grüne Energie zu erzeugen. BW hat in 2023 gerade 15 Windräder in Betrieb genommen. Schlechter waren nur Bayern und Saarland. Im Vergleich waren es in NRW 115. Ein Genehmigungsverfahren in BW dauert im Schnitt 7,62 Monate. Real bei 14 Monaten. Das Papierwerk für ein Windrad füllt in der Regel einen VW Kleintransporter.
"Ein Elfmeter ist eine feige Art, ein Tor zu schießen."


RedBlues
Halbdaggl
Möchte widersprechen, dass PV auf das Eigenheim zu nageln Schwachsinn ist. Es gibt wenig bei dem man so einfach den Return of Invest berechnen kann und wann sich die die Investition amortisiert hat.

Was keinen Sinn macht ist nur einzuspeisen, aber mit Akku als Zwischenspeicher wird ein Schuh draus, und man spart tatsächlich relativ zügig Geld.

Southern Comfort
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Grasdaggl
Ich finde es äußerst elegant, ein Klimagerät mit der Energie zu betreiben, die gerade parallel das Dach aufheizt. Kann man zwar in Geld ausdrücken, aber auch einfach nur cool finden.
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.

Stratege
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Lombaseggl
RedBlues hat geschrieben:Möchte widersprechen, dass PV auf das Eigenheim zu nageln Schwachsinn ist. Es gibt wenig bei dem man so einfach den Return of Invest berechnen kann und wann sich die die Investition amortisiert hat.

Was keinen Sinn macht ist nur einzuspeisen, aber mit Akku als Zwischenspeicher wird ein Schuh draus, und man spart tatsächlich relativ zügig Geld.


Ich widerspreche dir darin gar nicht. Es wird aber eher ein Schuh daraus wenn ich meinen produzierten Strom der nicht mehr in den Speicher passt an meinen Nachbar abgeben (zu einem angemessenen Preis) kann der sich eine PV nicht leisten kann oder in einem Mietshaus lebt wo es nicht möglich ist. ich will ja nicht meine Verbraucher (die auch einem Verschleiß unterliegen) dauerhaft befeuern nur um einen möglichst hohen Eigenverbrauch zu erzeugen. Wir haben derzeit 11KW auf dem DACH. E-Auto + Wärmepumpe. Ich muss glaube ich keinem vorrechnen was es bedeutet diese Kosten in Einklang zu bringen. In einer Bevölkerung in der sich 40% dies nicht leisten können oder auch baulich nicht umsetzen können.
"Ein Elfmeter ist eine feige Art, ein Tor zu schießen."

RedBlues
Halbdaggl
@stratege

Da kann ich auch nicht widersprechen. Systematisch ist das nicht vernünftig zu Ende gedacht bzw umgesetzt. Dass die Energieanbieter kein gesteigertes Interesse haben, ohne Zwang ihre Erträge zu reduzieren ist verständlich, aber man könnte es von Seiten des Staates den Nutzern einfacher machen.

Auf was ich nur hinaus wollte, es ist wirtschaftlich für Eigenheimbesitzer sinnvoll eine PV Anlage zu installieren.

Für Mehrfamilienhäuser ist es jetzt nicht so geil, solange man den Strom für billig Geld abdrücken muss.

Ich persönlich würde ja sagen, wer einspeist bekommt den Preis den er bezahlt. Also quasi einen rückwärts drehenden Zähler.
Am Jahresende wird berechnet was an Strom bezogen wurde. Fertig.

de mappes
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Spamferkel
RedBlues hat geschrieben:@stratege

Da kann ich auch nicht widersprechen. Systematisch ist das nicht vernünftig zu Ende gedacht bzw umgesetzt. Dass die Energieanbieter kein gesteigertes Interesse haben, ohne Zwang ihre Erträge zu reduzieren ist verständlich, aber man könnte es von Seiten des Staates den Nutzern einfacher machen.

Auf was ich nur hinaus wollte, es ist wirtschaftlich für Eigenheimbesitzer sinnvoll eine PV Anlage zu installieren.

Für Mehrfamilienhäuser ist es jetzt nicht so geil, solange man den Strom für billig Geld abdrücken muss.

Ich persönlich würde ja sagen, wer einspeist bekommt den Preis den er bezahlt. Also quasi einen rückwärts drehenden Zähler.
Am Jahresende wird berechnet was an Strom bezogen wurde. Fertig.


Ich glaube, dass es zu großen Teilen genau an deinem ersten Absatz hängt:
Die großen und mächtigen Energie Konzerne wollen eben nicht zu viel Absatz verlieren…oder die Preise weiter erhöhen
Don't criticize what you can't understand


higgi
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Grasdaggl
RedBlues hat geschrieben:Möchte widersprechen, dass PV auf das Eigenheim zu nageln Schwachsinn ist. Es gibt wenig bei dem man so einfach den Return of Invest berechnen kann und wann sich die die Investition amortisiert hat.

Was keinen Sinn macht ist nur einzuspeisen, aber mit Akku als Zwischenspeicher wird ein Schuh draus, und man spart tatsächlich relativ zügig Geld.

Das macht nur Sinn wenn man damit das E-Auto lädt

Man braucht also ne PV Anlage, den Speicher und das E-Auto
Reichen 100.000?

Dann rechne das bitte mal durch, für jemanden der das zusätzlich zu seinem Häuslekredit finanzieren soll.
Wenn das Elternhaus natürlich schon abbezahlt und die 100.000 eh auf dem Sparkonto liegen ist das natürlich eine andere Kalkulation
von daher

RedBlues
Halbdaggl
higgi hat geschrieben:
RedBlues hat geschrieben:Möchte widersprechen, dass PV auf das Eigenheim zu nageln Schwachsinn ist. Es gibt wenig bei dem man so einfach den Return of Invest berechnen kann und wann sich die die Investition amortisiert hat.

Was keinen Sinn macht ist nur einzuspeisen, aber mit Akku als Zwischenspeicher wird ein Schuh draus, und man spart tatsächlich relativ zügig Geld.

Das macht nur Sinn wenn man damit das E-Auto lädt

Man braucht also ne PV Anlage, den Speicher und das E-Auto
Reichen 100.000?

Dann rechne das bitte mal durch, für jemanden der das zusätzlich zu seinem Häuslekredit finanzieren soll.
Wenn das Elternhaus natürlich schon abbezahlt und die 100.000 eh auf dem Sparkonto liegen ist das natürlich eine andere Kalkulation


Naja, es kommt auf die Leistung an die man aufbaut. Ich kenne bis jetzt nur Beispiele ohne Elektroauto, und die Installationskosten waren da eher um die 15k, mit Batterie.

Das Elektroauto dazu kann toll und nützlich sein, aber da doch relativ häufig das Auto tagsüber nicht am Haus ist, hab ich da Zweifel, dass was unbedingt so sinnig ist.

Und ja, die Investition ist teuer, aber wer die Investition eines Hauses stemmen kann, da sollten dann sich die letzten 30k nicht das Problem werden.

higgi
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Grasdaggl
Deswegen ja der Speicher
Um das Auto Nachts zu laden

Sonst amortisiert sich das Ding frühestens nach 10-20 Jahren. Das ist dann auch die Zeit wo das chinesische Zeug anfängt weg zu gammeln und man das Geld nochmal ausgeben muss um es instand zu setzen bzw. zu erneuern

RedBlues hat geschrieben:um die 15k, mit Batterie.
...

Nie im Leben. Das haben sie vor 10 Jahren gekostet.
Heute zahlst du das doppelte
von daher

Stratege
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Lombaseggl
Und ja, die Investition ist teuer, aber wer die Investition eines Hauses stemmen kann, da sollten dann sich die letzten 30k nicht das Problem werden.


Ok das ist eine gewagte Aussage speziell nachdem Banken heute alles umdrehen bevor ein Kredit fließt. Da können Hauskredite bereits wesentlich früher platzen.
Ist am Ende eine Frage für was man sein Kapital einsetzen möchte. Ist ja auch nicht mit der PV getan wenn man Zuschüsse beantragen möchte. Energetische Sanierung alá Habeck sind ein Investition Supergau.
Beispiel man kauft ein Haus im Remstal Raum mit einer Wohnfläche von 140m2 unsaniert. Dann liegt man bei einer humanen Grundstücksgröße zwischen 550-700k. Sanierungskosten (Fenster, Dach, PV) ohne Heizung weitere 150k. Heizung mit WP weiter 80k on top. Und dann ist noch nichts im Haus saniert. Ohne Baunebenkosten liegst du da ratzfatz bei 1,2 Millionen.

Dies ist auch der Grund warum weder das Thema E-Auto, WP noch PV gerade in der Rechnung der Bundesregierung aufgeht. Im Neubau ist es eh schon Pflicht. Hier kommt aber nun zum tragen das es an Angeboten mangelt und Kreditinstitute knallhart sortieren.

Einen Ausweg sehe ich tatsächlich in der Energieautarken Kommune. Hier bei mir arbeitet die Gemeinde auch mit Hochdruck daran. Sie kaufen Dachflächen auf bei denen der Eigentümer kein Interesse oder finanzielle Möglichkeit hat dies umzusetzen, baut einen eigenen kleinen Windpark und Solarpark um Energie zukünftig seinen Bewohnern anbieten zu können.

Ein weiteres Modell könnte sein das die Regierung eigene Mietmodelle anbietet welches es bereits zu Hauf im Markt gibt.

Kurzum ist der Plan der der Regierung sehr privilegiert angelegt und werden gepaart von wirtschaftlichen Rückschlägen zum echten Problem in Sachen Wohlstand.
"Ein Elfmeter ist eine feige Art, ein Tor zu schießen."

RedBlues
Halbdaggl
Ok, fair. Was die Preise angeht bin ich nicht auf dem aktuellen Stand.

Aber um ein Auto mit einer Batterie im Haus zu laden, benötigt man eine große Batterie.

Wenn man dann noch eine Wärmepumpe durch die Nacht bringen will, wird die Batterie noch größer.

Ob sich das wirtschaftlich ausgeht, da habe ich jetzt etwas Zweifel, da müsste man die Rechnung aufstellen mit realistischen Ladezyklen und füllständen beim Auto.

Da bin ich dann erst mal raus.

Stratege
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Lombaseggl
higgi hat geschrieben:Deswegen ja der Speicher
Um das Auto Nachts zu laden

Sonst amortisiert sich das Ding frühestens nach 10-20 Jahren. Das ist dann auch die Zeit wo das chinesische Zeug anfängt weg zu gammeln und man das Geld nochmal ausgeben muss um es instand zu setzen bzw. zu erneuern

RedBlues hat geschrieben:um die 15k, mit Batterie.
...

Nie im Leben. Das haben sie vor 10 Jahren gekostet.
Heute zahlst du das doppelte


Na ja Momentan sind die Komponenten nicht das Problem. Die Chinesen welche 90% des Marktes dominieren verschleudern derzeit ihre Überproduktionen massiv. Also 1k pro KW Speicher sind durchaus realistisch. Panelen kannst du zu Schleuderpreisen Palettenweise beziehen.

Man sollte aber auch verschärfte Regulierungen im Versicherungssektor nicht vernachlässigen. Stichwort Hausbrand etc. ! Das wird die nächste Welle sein die eine Kostenrechnung verändern wird.
"Ein Elfmeter ist eine feige Art, ein Tor zu schießen."


higgi
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Grasdaggl
Stratege hat geschrieben:…
Einen Ausweg sehe ich tatsächlich in der Energieautarken Kommune. Hier bei mir arbeitet die Gemeinde auch mit Hochdruck daran. Sie kaufen Dachflächen auf bei denen der Eigentümer kein Interesse oder finanzielle Möglichkeit hat dies umzusetzen, baut einen eigenen kleinen Windpark und Solarpark um Energie zukünftig seinen Bewohnern anbieten zu können.

Wäre ich sofort dabei
von daher

RedBlues
Halbdaggl
higgi hat geschrieben:Die Anschaffung ist ja nur ein Teil, Montage und Installation der andere.
Es sei denn man kraxelt selbst auf das Dach und schließt das dann alles selbst an
Es geht, aber ob man dann einen Versicherer findet der das versichert ?


Naja, wenn du nicht gerade einen Schein hast, dass du elektrik im Haus anschließen darfst, verlierst du da auf jeden da jeden Versicherungsschutz :mrgreen:

Stratege
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Lombaseggl
higgi hat geschrieben:Die Anschaffung ist ja nur ein Teil, Montage und Installation der andere.
Es sei denn man kraxelt selbst auf das Dach und schließt das dann alles selbst an
Es geht, aber ob man dann einen Versicherer findet der das versichert ?


Das ist der Punkt. Das Gesamtpaket muss stimmen. Vor 15 Jahren als der Solarhype in D aufkam und wir der Marktführer waren war das Thema extrem lukrativ. Da hat aber auch keiner die Heizung rausgerissen oder bis auf ein paar Tesla Fans Verbraucher im Haus gehabt das es raucht.
Mittlerweile soll die schwarzen Platten ja 90% des täglichen Lebens abdecken.
Frag mal die Elektriker an welche sich damals und nach Corona kaum retten konnten vor Aufträgen. Die haben wegen schwächelnder Konjunktur und Baukrise Auftragseinbrüche von >30%. Mein Heizungsbauer hat im ersten Halbjahr statt vorher 15 WPs gerade mal eine an d(i)en Frau/Mann bekommen. Erstmals wieder mehr Gas und Öl Heizungen verkauft.
"Ein Elfmeter ist eine feige Art, ein Tor zu schießen."

Stratege
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Lombaseggl
RedBlues hat geschrieben:
higgi hat geschrieben:Die Anschaffung ist ja nur ein Teil, Montage und Installation der andere.
Es sei denn man kraxelt selbst auf das Dach und schließt das dann alles selbst an
Es geht, aber ob man dann einen Versicherer findet der das versichert ?


Naja, wenn du nicht gerade einen Schein hast, dass du elektrik im Haus anschließen darfst, verlierst du da auf jeden da jeden Versicherungsschutz :mrgreen:


:mrgreen: Das sollte gewährleistet sein. Aber sicher sollte man wissen das nicht jedes Dach gleich hohe Installationskosten hat. Ein Steildach kostet da mal schnell 30% mehr.
"Ein Elfmeter ist eine feige Art, ein Tor zu schießen."


higgi
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Grasdaggl
Ein Kumpel von mir hat alles selbst gemacht
Mit Klettergurten gesichert auf dem Dach rumgesprungen
Den ganzen Scheiss selber angeschlossen. Ich hab nur mal den Blick auf den Schaltplan geworfen und mich dann angewidert abgewendet
Das Ding funktioniert und erzeugt Strom. Versichert ist er nicht
von daher

Ja gut, kommt ja nicht drauf an ob man es selbst anschließt oder nicht, sondern ob man es richtig anschließt oder falsch.

Mein Elektriker hat mich auch mal gefragt, ob ich Bock hätte, die Wände selber aufzumachen, dann würde er halt nur die Kabel verlegen und es sei billiger. Hätte ich gemacht, hatte aber keine Zeit.

Auswurf
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Grasdaggl
Die Meisten sind nicht Häuslebesitzer
und so Balkondinger - das ist schon was.

Natürlich kann man damit nicht,
ne Waschmaschine ständig am laufen halten,
während der Gaming PC läuft und der Riesen TV auch sein muss.

Stromverbrauch zu senken, liegt für viele außerhalb des Denkbaren.

Mir würde so ein Ding Plus Speicher,
fast den gesamten Stromverbrauch abdecken

Ich hab keinen Balkon und wenn ich mir das unters Fenster hängen würde, stiegen mir mindestens die anderen Wohnungseigentümer aufs Dach
das ist doch keine Musik