1720 Beiträge

Goofy
Benutzeravatar
Grasdaggl
Auswurf hat geschrieben:Dann reden wir schonmal von ner relativ geringen Menge an Wasser


Der Große hat so 27 Liter Erde etwa.
Die kleinen etwa 13,5.


In einen Untersetzer passen 3,6 Liter Wasser - wenn kein Topf drin steht.



jagdhuette hat geschrieben:-Anheben oberer Untersetzer inklusive Topf.
-Topf an selber Stelle in den noch stehenden Untersetzer stellen


hmm ...

jagdhuette hat geschrieben:Funktioniert einwandfrei und lässt maximal noch die Frage offen was einfacher ist hier reinzuschreiben oder 5 Minuten drüber nachzudenken.


Probieren geht über studieren. Ich hab nun versucht, einen der kleinen 13,5-Liter-Töpfe mit einer Hand zu halten.
Nun noch mit der anderen Hand den halbvollen Untersetzer möglichst waagerecht halten, während ich den Topf in den anderen Untersetzer ...

Ich muss dir Recht geben. Das Ergebnis hätte ich in weniger als fünf Minuten. :)






Kryztina
Granadaseggl
Auswurf hat geschrieben:Besser früh, als nie... wie ist denn die Ausbeute?
- kann mir eh kein Olivenöl mehr leisten


Leider gering, schade, nur essoliven, wenige.


der Preis in der ölmühle stieg die letzten Jahre von 3 dann 5 euro, vor 3 Jahren 7 und nun auf 10 bis 12 Euro pro Liter gutes Öl.

50 % der weinernte ging flöten durch Hitze und Wildschweine. Nicht durch Mehltau, hat ja nie geregnet.

Greecle

Local Zero
Benutzeravatar
Grasdaggl
Tolles Zwetschgenjahr. Geschätzt 20 bis 25 Kg von einem Baum. Und sehr wenig madig oder angenagt. Und zum ersten mal sind tatsächlich auch die Auberginen was geworden. Wir hatten vor zwei Jahren schon einmal sehr viele, die waren auch riesig, die Sonnenscheindauer hat aber einfach nicht ausgereicht, das sie auch reifen wurden. Lag war wahrscheinlich daran, dass es damals eine Florentiner Sorte war, die brauchen offenbar extrem lang viel Sonne.

Tomaten und Mangold dieses Jahr ok, mehr aber auch nicht. Birnen, Quitten und Äpfel satt.

Ansonsten war es ein ziemlich beschissenes Gartenjahr. Wenig Gurken, ein paar winzige Kartoffeln. Von 100 von Hand ausgesäten Karotten hat genau eine überlebt. Grüße gehen raus an die Schwärme von Nacktschnecken, die auch die Bohnen und die kleinen Kürbis- und Zucchinipflanzen komplett verstoffwechselt haben. Pastinaken sahen oberflächlich betrachtet super aus, gestern aber festgestellt, das die Wurzel bei den meisten maximal fünf cm lang ist. Mais wie immer 0. Wächst kniehoch und bleibt dann stehen.

Aber die teilweise Umwidmung der Wiese in drei Blumenbeete war ein voller Erfolg. Das sieht echt toll aus, wenn da so ein Wildblumenteppich steht und die Bienen und Schmetterlinge drüber tanzen. Werde ich diesen Herbst wieder vorbereiten und die Mössinger Mischung nächstes Jahr bereits im März ausstreuen.
"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
-------
"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."


Goofy
Benutzeravatar
Grasdaggl
Auswurf hat geschrieben:Ja, ein Haufen Plastikscheiss, statt 3 oder 4 Kiesel oder sonstigen Steinen, die man zwischen Topf und Untersetzer legen könnte


Keine Sorge. Solche Dinger kommen mir nicht ins Haus. Und auch nicht auf den Balkon.


Die aktuelle Lösung ist ein Handtuch auf dem Boden, auf welchem ich die triefenden Töpfe parke, während ich einen mit Wasser vollen Untersetzer (meist unfallfrei) durch die Gegend trage.
Schon bisschen Sauerei immer, die Lupferei.

Ein zusätzlicher Untersetzer auf dem Boden wäre sinnvoller und wird angeschafft. Hilft bei der nächsten Portion Kreuzweh aber auch nicht.

Local Zero
Benutzeravatar
Grasdaggl
Goofy hat geschrieben:
Local Zero hat geschrieben:Aber die teilweise Umwidmung der Wiese in drei Blumenbeete war ein voller Erfolg.


Hattest du Kartons aufs Gras gelegt?

Hatte ich keine mehr. Hab von Novemer bis April ein paar blinde zugemoste Gewächshausglasschreiben auf die Wiese gelegt und dann mit Steinen abgedeckt. Hat aber nicht so gut funktioniert, drang noch so viel Licht durch, dass das Gras nicht komplett abgestorben ist. Hab die Soden dann mit dem Spaten ausgestochen und umgedreht uind dann darauf ausgesät.
"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
-------
"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."



de mappes
Benutzeravatar
Spamferkel
Local Zero hat geschrieben:Tolles Zwetschgenjahr. Geschätzt 20 bis 25 Kg von einem Baum. Und sehr wenig madig oder angenagt. Und zum ersten mal sind tatsächlich auch die Auberginen was geworden. Wir hatten vor zwei Jahren schon einmal sehr viele, die waren auch riesig, die Sonnenscheindauer hat aber einfach nicht ausgereicht, das sie auch reifen wurden. Lag war wahrscheinlich daran, dass es damals eine Florentiner Sorte war, die brauchen offenbar extrem lang viel Sonne.

Tomaten und Mangold dieses Jahr ok, mehr aber auch nicht. Birnen, Quitten und Äpfel satt.

Ansonsten war es ein ziemlich beschissenes Gartenjahr. Wenig Gurken, ein paar winzige Kartoffeln. Von 100 von Hand ausgesäten Karotten hat genau eine überlebt. Grüße gehen raus an die Schwärme von Nacktschnecken, die auch die Bohnen und die kleinen Kürbis- und Zucchinipflanzen komplett verstoffwechselt haben. Pastinaken sahen oberflächlich betrachtet super aus, gestern aber festgestellt, das die Wurzel bei den meisten maximal fünf cm lang ist. Mais wie immer 0. Wächst kniehoch und bleibt dann stehen.

Aber die teilweise Umwidmung der Wiese in drei Blumenbeete war ein voller Erfolg. Das sieht echt toll aus, wenn da so ein Wildblumenteppich steht und die Bienen und Schmetterlinge drüber tanzen. Werde ich diesen Herbst wieder vorbereiten und die Mössinger Mischung nächstes Jahr bereits im März ausstreuen.


Hast du mal an Tigerschnegel-Ansiedlungen gedacht gegen die nacktschnecken? Wirkt ungemein

Hast du Bienenstöcke im
Garten oder der Nähe?
Don't criticize what you can't understand


Kryztina
Granadaseggl
Eine Heidenarbeit aus dem Granatapfelgestrüpp den Wein herauszuschneiden, die Stacheln pieksen aber kein Blut fließt und mittendrin in dem ganzen Grün noch eine Obi Lichterkette, umschlungen, von Ästen, Wein, die Gartenschere, schwer, 40 Jahre alt, sieht aus wie neu aber schwer. So, jeden Tag, schneiden, lichten, Berge an Grün, nur wohin, in den nicht mehr vorhandenen Wald geht nicht also in Säcke oder abholen lassen. Immerhin 25 Liter Wein im Fass und noch Feigen. Orangen, Mandarinen, Zitronen, Ernte später. Neue Kampagne gegen Wildschweine überlegen. Wildes Leben. Leben leben. Unten das blaue Meer und viele liebe Katzen. Greecle.




Kryztina
Granadaseggl
Es werden täglich mehr Oliven, wenn du es willsch. Weil sie blau werden und hinter dem Grün hervorglotzen. Je öfter du vorbei läufsch desto mehr.
Weil du es so willsch dass es mehr werden aber es werden nur Essoliven, reicht nicht für Öl und sie werden befallen, von Mücken, schwarze Stiche, Würmer... Weil der Winter zu mild.

Hakeln runter, ronder, hageln. Und der Wind singt.

Alsojetzt, Essoliven, große Grüne, einmachen. Wenigstens das, subby.

Jetzt regnets und es grünt dann morgen gleich.


Kryztina
Granadaseggl
Die Jetztzeit wird überrollt, 32 Grad hochsommerlich, von der Erinnerung an den Herbst davor. Als der Garten 2weimal für je eine Woche überschwemmt war, vor einem Jahr und jetzt pflügen die Wildschweine. Am Feigenbaum lila Feigen auf einmal wie aus dem Nichts und guck, rote Tomaten baumeln, haben drei Monate Hitzeglut überlebt.